DE1844707U - Vorrichtung zum bestrahlen mit radioaktiven substanzen. - Google Patents

Vorrichtung zum bestrahlen mit radioaktiven substanzen.

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DE1844707U
DE1844707U DEU3292U DEU0003292U DE1844707U DE 1844707 U DE1844707 U DE 1844707U DE U3292 U DEU3292 U DE U3292U DE U0003292 U DEU0003292 U DE U0003292U DE 1844707 U DE1844707 U DE 1844707U
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DE
Germany
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applicator
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radioactive substances
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DEU3292U
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E Uhlhorn & Co Dr GmbH
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E Uhlhorn & Co Dr GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/10X-ray therapy; Gamma-ray therapy; Particle-irradiation therapy
    • A61N5/1001X-ray therapy; Gamma-ray therapy; Particle-irradiation therapy using radiation sources introduced into or applied onto the body; brachytherapy
    • A61N5/1007Arrangements or means for the introduction of sources into the body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Bestrahlen mit radioaktiven Substanzen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine bekannte Halterung für radioaktive Strahlenapplikatoren, die zum Transport und zur Applikation bestimmt ist und welche u. a. aus
    einer, den Applikator erfassenden, mit einem Führungsgriff
    CD
    und einem Ausstosser versehenen Kapsel besteht.
  • Diese bekannten Vorrichtungen haben sich in der Praxis an sich gut bewährt, da die Hand des Therapeuten infolge des Führungsgriffes während der Herausnahme aus dem Tresor, des Transportes und des Einsetzens und Herausnehmens des Applikators in den bzw. aus dem Rahmen stets in grösserer
    Entfernung von den Strahlenquelle ist.
    CD
    Als nachteilig hat es sich erwiesen, dass die stirnseitig angeordnete Strahlenaustrittsfläche des Applikators beim Transport völlig frei liegt. Ferner können Schwierigkeiten dadurch entstehen, dass durch unbeabsichtigte Betätigung des am Führungsgriff vorhandenen Ausstossers der Applikator herausfällt, sodass er dann erst wieder mittels Zangen und anderen Schutzvorrichtungen eingesetzt werden muss.
  • Diese. L ; achteile zu beseitigen, ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
  • Die Vorrichtung zum bestrahlen mit radioaktiven Substanzen mit einer den oder die Strahlenapplikatoren erfassenden, mit einem Führungsgriff und einem Ausstosser versehenen Kapsel ist gekennzeichnet durch einen, vor der Strahlenaustrittsfläche des bzw. der Applikatoren ausschwenkbar angeordnetenSchutzschirm.
  • Der Schutzschirm ist erfindungsgemäss zweckmässig mittels eines vom Führungsgriff aus zu betätigenden Hebelmechanismusses ausschwenkbar. Der Betätigungsknopf oder-hebel für den Mechanismus ist vorzugsweise hinter der am Führungsgriff
    angeordneten Abschirmung angeordnet.
    D
    Eine Feder sorgt dafür, dass sich der Schutzschirm in der
    Ruhelage vor der Strahlenaustrittsfläche befindet.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
    schematisch dargestellt.
  • Es zeigen : Figur 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung, Figuren 2-4 Detailzeichnungen des unteren Teiles der Vorrichtung, teilweise im Schnitt. ie die Figuren erkennen lassen, dient zur Halterung des Applikators 1 eine Kapsel 2, die ihrerseits lösbar an einem Führungsgriff 3 befestigt ist. Zum Ausstossen des Applikators 1 dient der im Innern des Führungsstabes 3 gelagerte, mit einem Betätigungsknopf 4 versehene Ausstosser 5. Zum Schutz der Hand des Therapeuten dient die Abschirmung 6.
  • Erfindungsgemäss ist vor der Strahlenaustrittsfläche des Applikators 1 ein Schutzschirm 7 ausschwenkbar angeordnet. Zum Ausschwenken dient der Hebelmechanismus 8, der mittels des hinter der Abschirmung 6 angeordneten Knopfes oder Hebels 9 RU betätigen ist. Figur 1 zeigt den Schutzschirm in Ruhestellung eingeschwenkt. Eine Feder 12 sorgt dafür,
    dass sich der Schutzschirm in der in Figur 1 gezeigten
    '"
    Ruhelage befindet. Die entsprechend günstigste Ausbildung
    des Schutzschirmes als ß-Strahlen-Absorber wird dadurch
    erreicht, dass Material niedriger Ordnungszahl und entsprechender Dicke mit geringstmöglicher Erzeugung von Brems-bzw. Sekundärstrahlung verwendet wird. Figur 2 zeigt den Schutzschirm in ausgeschwenktem Zustand.
  • Gemäss der weiteren Ausbildung der Erfindung ist an dem Schutzschirm 7 ein Einstosser 10 vorgesehen. Zur Betätigung des Einstossers braucht dieser nur auf einen Gegenstand, beispielsweise eine Tischplatte, gedrückt zu werden, wodurch der Applikator 1 in die Kapsel 2 hineingeschoben wird. Diese Liassnahme hat sich als zweckmässig erwiesen, um zu vermeiden, dass der Applikator sich während des Transportes lockert.
  • Die Feder 11 dient dazu, den Einstosser in seiner nach aussen gerichteten Ruhelage zu halten.
  • Figur 4 zeigt eine weitere Ausführung des Einstossers 10, der pilzartig geformt ist. Der Hut des Pilzes ist hierbei selbst als 3-Strahlen-Absorber ausgebildet. Auf diese Weise braucht das übrige Material des Schutzschirmes 7 nicht aus ß-strahlenundurchlässigem i-iaterial gefertigt zu werden.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche : 1. Vorrichtung zum bestrahlen mit radioaktiven Substanzen mit einer den oder die Strahlenapplikatoren erfassenden, mit einem Führungsgriff und einem Ausstosser versehenen Kapsel, gekennzeichnet durch einen vor der Strahlenaustrittsfläche des bzw. der Applikatoren ausschwenkbar angeordneten Schutzschirm.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschirm mittels eines, vom Führungsgriff aus zu betätigenden Hebelmechanismusses ausschwenkbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass, zweckmässig unter Wirkung einer Feder, der Schutzschirm sich in der Ruhelage vor der Strahlenaustrittsfläche befindet.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Schutzschirm ein federnd gelagerter Einstosser für den Applikator vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstosser pilzartig geformt und der Hut des Pilzes als ß-Strahlen-Absorber ausgebildet ist.
DEU3292U 1961-09-13 1961-09-13 Vorrichtung zum bestrahlen mit radioaktiven substanzen. Expired DE1844707U (de)

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DE (1) DE1844707U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3050420C2 (de) * 1980-05-30 1989-07-20 Ivanov, Andrej Sergeevic

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3050420C2 (de) * 1980-05-30 1989-07-20 Ivanov, Andrej Sergeevic

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