DE1843636U - Schueler-ringbuch. - Google Patents

Schueler-ringbuch.

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DE1843636U
DE1843636U DE1961L0030326 DEL0030326U DE1843636U DE 1843636 U DE1843636 U DE 1843636U DE 1961L0030326 DE1961L0030326 DE 1961L0030326 DE L0030326 U DEL0030326 U DE L0030326U DE 1843636 U DE1843636 U DE 1843636U
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DE
Germany
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tabs
register
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pocket
ring binder
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Expired
Application number
DE1961L0030326
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English (en)
Inventor
Walter Lennartz
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Description

  • Schüler-Ringbuch Schüler-Ringbücher aus Kunststoff mit einem Register zum Anzeigen der einzelnen Abschnitte des aufgereihten Schriftgut-Stapels sind bekannt.
  • Die mit den Tabs versehenen Registerblätter bestehen bei diesen Ringbüchern aus Papier oder Karton, und die Tabs sind entsprechend dem Inhalt der Abschnitte beschriftet und zwar durch Aufdruck oder Prägung. Diesen Ringbüchern haften Nachteile mehrfacher Art an.
  • Erfahrungsgemäß werden solche für den Schulgebrauch bestimmten Ringbücher von den Schülern nicht
    mit der nötigen Sorgfalt behandelt, ein Übelstand,
    tD
    der im übrigen oft durch das eilige und häufige Aufschlagen des in Frage kommenden Abschnittes vergrößert wird. Dazu kommt die unzureichende Widerstandsfähigkeit des Werkstoffes sowohl der Registerblätter, wie in erster Linie der kleinflächigen, abstehenden Tabs, welche sich durch das häufige ungestüme Anfassen verbiegen und vor allem leicht einreißen, häufig sogar abreißen und dadurch den Zweck des Registers aufheben.
  • Es sind zwar Registerblätter aus Kunststoff, also aus einem dauerhaften Werkstoff bekannt, deren Tabs mit dem Alphabet oder einem anderen Text bedruckt oder mit den Tabsformaten entsprechenden, durchsichtigen Taschen zur Aufnahme auswechselbarer beschrifteter Einlagen versehen sind. Im ersteren Fall handelt es sich um die keine Änderung ermöglichenden Registerblätter für Briefordner, Sammelmappen, Schnellhefter usw., während die zweite Registerblatt-Ausführung wirtschaftlich ungünstig sich auswirkt, nachdem ein für den Schüler-Kreis bestimmtes Ringbuch von vornherein preislich in engsten Grenzen gehalten sein muß.
  • Ferner ist es bei Schüler-Ringbüchern üblich, diese an einem Deckel innenseitig mit einer Tasche aus durchsichtiger Kunststoff-Folie auszustatten, um in dieser bedruckte oder beschriftete Einlagen auswechselbar unterbringen zu können.
  • Das Gebrauchsmuster hat ein Schüler-Ringbuch aus Kunststoff zum Gegenstand, bei welchem an einem Deckel innenseitig aine Tasche aus durchsichtiger Kunststoff-Folie für eine Einlage angeordnet ist. as Neue dieses Gebrauchsmusters besteht darin, daß unbeschrifiet bleibende Register-Tabs aus durchscheinenden Kunststoff-Folien mit einer in leere Felder unterteilten, in der Deckeltasche befindlichen Einlage vereinigt sind.
  • Durch die Verbindung eines mit textfreien abs versehenen Registers mit einer Einlage mit textfreien Feldern ist für ein Schüler-Ringbuch zunächst der große Vorteil der Dauerhaftigkeit gegeben, weil die Registerblätter aus dem zähen und doch biegsamen Kunststoff dem ständigen Gebrauch ohne besondere Sorgfalt standhalten und dadurch in dem Schüler nicht das Gefühl-ein minderwertiges Erzeugnis gekauft zu haben-aufkommen lassen. Vor allem ist aber durch die Neuerung der weitere Vorzug der Anpassungsfähigkeit zwischen Register und Einlage gegeben, indem letztere durch einfaches Auswechseln mit jedem Register und außerdem der Text der einzelnen Felder mit dem Inhalt der einzelnen Buch-Abschnitte in Übereinstimmung gebracht werden kann.
  • Nachdem solche Ringbücher sowohl hinsichtlich der Lehrgänge wie der Studienanstalten mannigfache Einteilungen und auch Änderungen berücksichtigen müssen, ist das Bedürfnis sehr groß, ein Ringbuch zu besitzen, welches z. B. den jeweiligen Studienplan, die Reihenfolge der Vorlesungen, die Termine usw. genauf aufzeigt. Die neutrale Ausbildung des Registers wie der Einlage erhöht die Brauchbarkeit dieser Ringbücher ganz wesentlich.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel des Gebrauchsgegenstandes in Fig. 1 eine Teilansicht im aufgeschlagenen Zustand und in Fig. 2 und 3 bauliche Einzelheiten im Längsschnitt.
    Der auf die zweiteiligen rtinge 1 aufgereihte Schrift-
    gutstapel 2 des Ringbuches ist durch die register-
    blätter aus durchsichtigen Kunststoff-Folien in die entsprechenden Abschnitte unterteilt und die Tabs 3 der Registerblätter sind frei von jedem Text, jedoch wie jedes Registerblatt durchsichtig, sodaß das Tabformat größer als bisher gehalten sein kann. Vorteilhaft besteht Registerblatt und Tab aus einem Stück ; in besonderen Fällen kann der durchsichtige Tab auf sein Registablatt aufgeschweißt oder aufgeklebt sein.
  • Bei der gezeichneten Ausführung ist auf dem Unterdeckel 4 die Tasche 5 wieder aus durchsichtiger Kunststoff-Folie mittels der Naht 6 aufgeschweißt oder aufgeklebt. Die Tasche 5 enthält die derselben angepaßte Einlage (aus beschreibbarem Werkstoff wie Papier oder Karton oder dgl. und letztere ist mit die leeren Felder abgrenzenden Marken 8 versehen, wobei die Zahl derselben und damit der Felder nach der Zahl der Registerblätter bzw. derjenigen der Buch-Abschnitte sich richtet. In den meisten Fällen genügen als Marken Querstriche, die aufgedruckt oder eingeprägt sein können (vergl. Fig. 2), doch können auch Umrandungen beliebiger Form und Farbe vorgesehen sein.
  • Die durch die Marken begrenzten Felder der Einlage 7 werden von Hand vom Besitzer des buches beschriftet und der Text bleibt infolge der Durchsichtigkeit der Tabs 3 deutlich sichtbar. Jedes Ringbuch kann aber außerdem entweder vom Schüler selbst oder vom Verkäufer hinsichtlich Zahl der Registerblätter und Wechsel der Felder-Texte durch eine neue Einlage in steter Übereinstimmung gehalten werden.
  • Handelt es sich um eine Standard-Ausführung des Ringbuches, so können die Marken 8 auch auf der Taschenwand 5 wieder durch Prägung oder Druck vorgesehen sein, vgl. Fig. 3.

Claims (2)

  1. S c hut z ans p r ü c h e : 1. Ringbuch aus Kunststoff mit Registerblättern und mindestens einer an einem Deckel innenseitig angeordneten Tasche aus Kunststoffolie für eine Einlage, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß sowohl jedes Registerblatt mit seinem Tab (3), sowie die Taschenwand (5) aus durchsichtiger Kunststoffolie besteht und die Einlage (7) der Tasche gemäß der Zahl der Registerblätter unterteilt. ist.
  2. 2. Ringbuch nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Felder der Einlage (7) durch eingeprägte Marken (8) gebildet sind.
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