DE183940C - - Google Patents
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- DE183940C DE183940C DENDAT183940D DE183940DA DE183940C DE 183940 C DE183940 C DE 183940C DE NDAT183940 D DENDAT183940 D DE NDAT183940D DE 183940D A DE183940D A DE 183940DA DE 183940 C DE183940 C DE 183940C
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M21/00—Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
- F02M21/12—Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form for fuels in pulverised state
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- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/10—Internal combustion engine [ICE] based vehicles
- Y02T10/30—Use of alternative fuels, e.g. biofuels
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46 c. GRUPPE
JUAN de DIOS TEJADA in NEW-YORK.
nach einem Explosionsraum.
Gegenstand der Erfindung bildet eine Zuführungsvorrichtung für hoch explosible
Stoffe nach einem Explosionsraume.
Gemäß der Erfindung bewegt sich in einem Gehäuse ein Kolben auf und nieder, der bei
seiner Bewegung in der einen Richtung von einer Zuführung das Explosionsmaterial erhält
und dieses bei der Bewegung in entgegengesetzter Richtung einem Hammer ίο gegenüber bringt, der dann auf die so geladene
Pfanne des Kolbens aufschlägt und die Explosion hervorruft. Damit der Hammer zur genauen Zeit aufschlägt, wird er durch
eine. Falle gehalten, die von dem Kolben selbst gesteuert wird. Auch die Zuführung des Explosionsstoffes
wird von der Bewegung des Kolbens selbst geregelt und ist mit Schutzmitteln versehen, um einen Rückschlag der
Explosion in den Vorratsbehälter zu verhindern.
In den beiliegenden Zeichnungen ist
Fig. ι ein mittlerer Schnitt durch die neue Vorrichtung und
Fig. 2 dieselbe Vorrichtung teilweise im Schnitt, teilweise in Ansicht.
Fig. 3 zeigt diagrammartig eine Kombination mehrerer Zuführvorrichtungen, die
mit einem Triebmechanismus in Verbindung stehen.
Fig. 4 zeigt im Schnitt eine einfache Ausführungsform
der neuen Vorrichtung.
Fig. 5 ist eine geänderte Form der in Fig. 1 dargestellten Mechanismen.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform der Zuführvorrichtung für feste Explosivstoffe.
Fig. 7 ist ein senkrechter Querschnitt durch die Patronenzuführung.
Fig. 8 zeigt im vergrößerten Maßstabe eine Sicherheitsvorrichtung, um den Rückschlag
bei explodierenden Stoffen auf die Zuführungsvorrichtung zu verhindern.
Fig. 9 zeigt einen Hammer, welcher durch eine flache Feder anstatt einer Schraubenfeder
bewegt \vird.
Fig. 10 zeigt einen Hammer, der zugleich als Zuführungsvorrichtung dient.
Fig. 11 ist eine Einzelheit und zeigt einen
Teil der von einem schwingenden Arm getragenen Zuführungsmechanismen.
Fig. 12 ist ein Schnitt durch den in Fig. 11
dargestellten Arm und durch den in demselben liegenden Hahn.
Fig. 13 ist ein vertikaler Schnitt durch die Sicherheitsöfifnungen nach Fig. 8.
Fig. 14 zeigt im Schnitt eine Sicherheitsvorrichtung
für die Zuführungsleitung.
Fig. 15 ist eine Seitenansicht der Sicherheitsvorrichtung
nach Fig. 14.
Fig. 16 ist eine Einzelheit und zeigt die
Pfanne, welche exzentrisch in einer Höhlung des Kolbens angebracht ist.
Fig. 17 zeigt die zur Bewegung des Zufüh-
ruiigsrohres gemäß Fig. 11 dienenden Mechanismen.
Fig". 18 zeigt eine Änderung der Fig. 17.
Fig. 19 zeigt im vergrößerten Maßstabe die Kuppelglieder für die doppelte Falle.
Fig. 19 zeigt im vergrößerten Maßstabe die Kuppelglieder für die doppelte Falle.
Fig. 20 ist ein Schnitt durch Fig. 19 und
Fig. 21 eine Einzelheit, welche die Zuführungsvorrichtung und ihre Absperrventile zeigt.
Fig. 21 eine Einzelheit, welche die Zuführungsvorrichtung und ihre Absperrventile zeigt.
Es wurde bis dahin für unmöglich und gefährlich angesehen, die bei der Entzündung
gewisser hoch explosiver Stoffe auftretende Explosivkraft zu gebrauchen. Solche explosiven
Stoffe sind z. B. Nitroglyzerin, Nitromannit, Mannite und andere Substanzen. Gemäß vorliegender Erfindung können diese
Stoffe jedoch mit genügender Sicherheit zur Explosion gebracht und ihre dabei auftretende
Kraft ausgenutzt werden.
Der Zweck der Erfindung ist die Bildung und Ansammlung von Gasen von sehr hohem
Druck, die durch die aufeinander folgenden Explosionen von kleinen Partikelchen explosiven
Materiales ohne Gefahr für den Arbeiter und seine Umgebung noch für die Maschine
selbst entwickelt werden.
Mit vorliegender Erfindung werden sicher und selbsttätig die in irgendeinem explosiven
Stoffe vorhandenen Gase zur Entfaltung gebracht, ganz gleich, ob solche Substanzen in
einer flüssigen oder festen Form gestaltlos, körnig oder faserig sind, und ob sie geeignet
sind, entweder durch Erschütterung oder durch direktes Zusammenpressen, durch einen
Stoß oder durch sonst eine indirekte Wirkung zu explodieren.
Natürlich soll die vorliegende Erfindung nicht auf bestimmte Explosivstoffe beschränkt
sein, sondern es kann jeder beliebige Explosionsstoff für die Erfindung in Anwendung
kommen. Vorteilhaft werden jedoch Nitroglyzerin und andere flüssige Explosionsstoffe,
wie z. B. Xitromannit, festes Dynamit mit entweder inerter oder aktiver Beimischung,
gleichzeitige, einfache oder zusammengesetzte Basen und ferner die große Anzahl von Pulvern
und verschiedene andere Explosivstoffe gebraucht.
Bei der Behandlung derartiger Materialien wird ein Mechanismus verwendet, welcher aus
einem Gehäuse besteht und mit einem auf und nieder gehenden Kolben versehen ist. Letzterer
trägt eine Pfanne und kann bis vor die Zuführungsvorrichtung bewegt werden, um eine Ladung von Explosivstoff zu erhalten
und dann einem Hammer gegenüber gebracht zu werden. Der Mechanismus wirkt entweder
mit der durch die Explosion hervorgerufenen Kraft direkt auf einen Triebmechanismus
oder indirekt durch den Druck der aufgespeicherten Gase.
Das Gehäuse 1 ist mit einer Explosionskammer 2 versehen, in welcher sich ein Kolben
3 bewegt. Letzterer ist mit einer Fläche oder Pfanne 4 \rersehen. In den Wänden des
Gehäuses 1 liegt ein beweglicher Hammer 5, welcher auf die Pfanne auftrennen kann. Zu
der einen Seite des Hammers 5 führt eine Stoffzuführungsvorrichtung, die einen bestimmten
Teil explodierbarer Stoffe auf die Pfanne aufbringt, wenn dieselbe ihr gegenübersteht.
Bei der Bewegung der Mechanismen ist es notwendig, eine Vorrichtung vorzusehen, die den Kolben 3 nach jeder Explosion
nach innen zieht, da derselbe natürlich bei jeder Explosion nach außen gedrückt wird. Zu diesem Zwecke können verschiedene
Mittel vorgesehen werden, wie z. B. eine Feder nach Fig. 4 oder, wie in Fig. 1 dargestellt,
ein doppelter Kolben, welches Mittel Vorzugsweise anzuwenden ist.
Diese Bauart zeigen die Fig. 1, 2, 3 und 5.
Werden zwei gegenüberliegende Kolben, wie Fig. ι zeigt, gebraucht, so werden auch
zwei Gehäuse und zwei Hämmer ebenso wie zwei Zuführungsvorrichtungen angewendet.
Die beiden Gehäuse 1 an jedem Ende der Maschine sind durch passende Stangen 7 und 8
und durch die Kolben 3 verbunden. Diese stehen in einer geraden Linie durch die KoI-benstange
in Verbindung. Diese Stange ist von solcher Länge, "daß, wenn ein Kolben 3
an dem inneren Ende seines Hubes steht, sich der andere Kolben dann an dem äußeren Ende
seines Hubes befindet, wie in Fig. 1 gezeigt. Die Teile sind so gestellt, daß stets ein Hammer
der einen Pfanne gegenübersteht, während der andere zurückgezogen und festgehalten
wird, zu welcher Zeit die andere Pfanne der
und geladen wird.
und geladen wird.
Sobald die Explosion auf der Pfanne vor sich geht, welche dem Hammer gegenübersteht,
so wird jenes Ende der Maschine nach außen gedrückt, wodurch die eben geladene Pfanne dem anderen Hammer 5 gegenüber
gebracht wird. Die dabei entstehende Explosion bringt die Teile in ihre ursprüngliche
Stellung zurück und in dieser Weise folgt schnell eine Explosion der anderen.
Die Explosionen verursachen eine Befreiung der Gase in den Explosionskammern,
welche einen starken Druck auf die umgebenden Teile ausüben und damit stets die Kolben
3 und die Hämmer 5 nach außen drücken. Der Druck wird ferner durch einen passenden
Auslaß 10, welcher von jeder Explosionskammer zur Gebrauchsstelle oder in eine Aufspeicherungskammer
führt, abgeleitet. Die Bewegung der Kolben 3 kann auch dadurch ausgenutzt werden, daß die Kolben mit einer
passenden Maschinerie verbunden sind. So
Zuführungsvorrichtung
gegenübersteht
steht ζ. B. in Fig. ι der Kolben mit einer
Pleuelstange ii in Verbindung, die die Kurbel 12 einer Welle 13 antreibt. Auf der Welle
13 ist noch ein Schwungrad 14 montiert, um eine fortlaufende Bewegung der Teile zu
sichern.
Die Hämmer sind mit Vorrichtungen versehen, die sie in ihren äußeren Stellungen
festhalten, bis sie losgelassen werden müssen, um auf die Pfanne aufzuschlagen. Wie in
Fig. ι gezeigt, ist jeder Hammer mit einer Stange 15 verbunden, die einen vergrößerten
Kopf 16 trägt, der mit einer Falle zusammen arbeitet. Ferner ist in dem Gehäuse 1 eine
Feder 17 gelagert, die sich gegen Gehäuse und Hammer anlegt und gewöhnlich den
Hammer 5 gegen die Pfanne preßt. Der Kopf 16 kann irgendeine gewünschte Gestalt
haben, wird jedoch vorteilhaft konisch mit der Spitze nach außen hergestellt. Mit diesem
konischen Kopf 16 des Hammers 5 arbeitet eine Falle 18 zusammen, welche von einer
Stange 19 getragen wird, die sich im rechten Winkel zu der Stange 15 bewegt. Die unterste
Fläche der Falle ist vorteilhaft abgeschrägt, so daß der konische Kopf 16, wenn er durch
den Hammer 5 nach außen gedrückt wird, hinter die Falle 18 gleiten und von dieser
festgehalten werden kann. Eine Feder 20 drückt gewöhnlich die Falle 18 gegen den
Hammer und ruht zwischen der Falle und einem Träger 21 eines Armes 22, welcher sich
von dem Gestell der Maschine erstreckt und einen Support für die Fallenstange 19 bildet.
Für jeden Hammer ist natürlich die Fallenvorrichtung dieselbe. Beide Fallenstangen 19
sind in einer Geraden montiert und nähern sich einander bis auf eine kurze Entfernung.
Über die beiden Enden der Stangen 19' ist eine einstellbare, doppelte Muffe 23 geschoben,
so daß beide Fallen voneinander abbewegt werden und zu gleicher Zeit die Hammer 5
feststellen können, wenn es wünschenswert erscheint, den Gang der Maschine anzuhalten.
Ferner können die Fallen auch nach innen gezogen werden, damit nur eine derselben den
Kopf ihres Hammers festhalten kann.
Die Konstruktion der doppelten Muffe oder Kupplung 23 ist im vergrößerten Maßstabe
in den Fig. 19 und 20 dargestellt. Die Kupplung besteht aus zwei Gliedern 24 und 25, von
denen das eine Glied teleskopartig in das andere eingeschraubt ist, so daß beim Umdrehen
des einen mit Rücksicht auf das andere die beiden Teile entweder voneinander abgebracht
oder genähert werden. Die Enden dieser beiden Glieder sind mit Anschlägen 26 versehen, um die Bunde 27 der Stange 19 aufzunehmen.
Jedes dieser Kupplungsglieder ist mit einem vergrößerten Bunde 28,29 versehen,
zwischen denen ein Arm oder Hebel 30 liegt. Dieser Hebel 30 ist an seinem äußeren
Ende bei 31 an einen krummen Arm befestigt, der mit dem Träger 22 in Verbindung steht,
während das andere Ende des Hebels 30 mit der Kolbenstange 9 verbunden ist. Zu diesem
Zwecke ist die Kolbenstange mit einem Bunde 32 versehen, welcher einen Vorsprung trägt,
der mit dem Hebel 30 durch ein Glied 33 gelenkig verbunden ist. Bewegt sich die KoI-benstange
9 auf und nieder, so schwingt der Hebel 30 ebenfalls auf und nieder und wird durch sein Zusammenwirken mit den Ansätzen
28 und 29 der Stange I9 die Fallen 18 aufeinander folgend in oder außer Eingriff mit
den davor liegenden Köpfen 16 der Hammer 5 bringen.
Sind die Ansätze 28 und 29 bis zu einem genügenden Grade voneinander entfernt, so
kann der Hebel 30 sie nicht mehr so weit bewegen, daß die Fallen von den Köpfen 16
zurückgezogen werden, wodurch eine Explosion verhindert wird. Durch das Ineinanderschrauben
der Kupplungsglieder 24,25 um eine genügende Strecke wird immer eine der
Fallen von den Köpfen 16 abgezogen, so daß ein Hammer stets durch sein Aufschlagen auf
die geladene Pfanne eine Explosion verursacht. Die Schraubenverbindung der Kupplungsglieder
24, 25 macht es möglich, leicht und schnell die Fallen gegen- oder voneinander zu bewegen.
Zu diesem Zwecke ist die Kupplungshälfte 25 mit einem Schraubenkopfe 34 versehen,
welcher leicht mit den Fingern erfaßt und gedreht werden kann. Das andere Kupplungsglied 24 ist vorteilhaft auf seiner Oberfläche
mit flachen Seiten 35 versehen, welche durch den geschlitzten oder gabelförmigen Teil 36
des Hebels 30 gehalten werden. In dem geschlitzten oder gabelförmigen Teil des Hobels
30 ist genug Platz vorhanden, daß die Muffe 24 sich frei in demselben bewegen kann, jedoch ist eine Drehung durch die an
den Hebel anliegenden Flächen verhindert.
Daraus geht hervor, daß nur das eine Kuppelglied durch den Schraubenkopf 34 gedreht
zu werden braucht, um die Kupplungshälften sich entweder nähern oder entfernen zu lassen.
Da die Fallen 18 zwangläufig mit der Kolbenstange 9 verbunden sind, so müssen diese
stets in Einklang mit der Bewegung der Kolben sein, wodurch die Hämmer 5 von dem
Aufschlagen auf die Pfannen abgehalten werden, bis die betreffende Pfanne genau dem
Hammer gegenüberliegt. Natürlich können auch irgendwelche anderen Feststellungsvorrichtungen
gebraucht werden, die dem gleichen Zwecke dienen.
Den Zuführungsvorrichtungen sind Einlaßöffnungen 37 in dem Gehäuse 1 gegenüber-
liegend angeordnet und in einer genügenden
! Entfernung von den Hämmern 5 derart an-
gebracht, daß sie der Pfanne gegenüber zu liegen kommen, wenn der Kolben 3 an dem
äußeren Ende seines Hubes steht. Die Zuführung kann das Explosionsmaterial entweder
in einer flüssigen oder festen Form, z. B. Patronenform, wie vorzuziehen, zuführen.
In Fig. ι sind die Zuführungen für ein flüssiges Material geeignet. Solche Zuführungsvorrichtungen
bestehen aus einem hin- und hergehenden Gliede 38, welches an seinem inneren Ende einen porösen Stopfen 39 trägt.
Der Stopfen kann entweder aus Filz, Schwamm oder einer ähnlichen porösen Substanz
bestehen. Wenn die Pfanne der Zuführungsvorrichtung gegenübersteht und das hin-
und hergehende Glied 8 nach innen bewegt wird, so wird es den Schwamm, Filz oder die
andere poröse Substanz auf die Pfanne bringen und sie dort genügend ausdrücken, um
eine gewisse Quantität des flüssigen Explosivstoffes als Ladung zurückzulassen. Das bewegliche
Glied 38 gleitet auf dem Ende der Zuführungsröhre 40 entlang, welche mit irgendeinem passenden, den Explosivstoff enthaltenden
Reservoir verbunden ist. Eine Verpackung 41 wird vorteilhaft von dem hin-
und hergehenden Schwammträger 38 getragen und arbeitet mit der Außenseite des Rohres 40 derart zusammen, um jedes Lecken
des Explosivmateriales zwischen den beweglichen Teilen der Zuführung zu verhindern.
Damit die Zuführung in geeigneten Zeitintervallen in bezug· auf die Bewegung des
Kolbens 3 neuen Explosionsstoff zuführt, ist der Schwammträger 38 mit einem bei 43 gelagerten
Hebel 42 verbunden und mit einer Stift- und Schlitzvorrichtung bei 44 beweglich in Verbindung. Eine Feder 45 zieht gewöhnlich
den Hebel 42 gegen den Kolben 3. Um die Bewegung des Hebels 42 mit Rücksicht auf die Stellung des Kolbens 3 richtig
1-5 einzustellen, besitzt letzterer Ansätze 46, welche mit einer Nut 47 versehen sind. In
diese fällt das Ende des Hebels 42 ein, wenn der Kolben in seiner äußersten Stellung steht.
Eine Antifriktionsrolle 48 ist an dem Ende des Hebels 42 vorgesehen, damit Hebel und
Kolben 3 sich nicht festklemmen.
Wenn der Kolben 3 in seiner äußersten Stellung steht und der Hebel 42 in die Nut 47
eingefallen ist, so ist der Schwammträger 38 durch die Feder 45 nach innen gezogen und
hat das flüssige, explosive Material auf die Pfanne aufgebracht.
AVenn der Kolben 3 nach innen gezogen wird, so wird der Hebel 42 wieder aus der
.60 Nut 47 herausgezogen. Der Hammer sowohl als der Schwammträger 38 werden dann nach
außen gezogen sein, um nicht mit dem Kolben in Berührung kommen zu können. Das vollständige
Abhalten des Hammers von einem Aufstoßen auf den Kolben wird jede Gefahr. daß das explosive Material bei dem Eintritt
in die Maschine entzündet wird, vermeiden. Die. Pfanne mit ihrer Ladung wird dann in
das Gehäuse 1 gebracht, wo sie von dem Einlaß und der Zuführung durch eine beträchtliehe
Dicke der Wand getrennt ist. Die Pfanne 4 ragt aus einer Höhlung 49 des Kolbens 3 hervor. Das untere Ende dieser
Höhlung nimmt die Masse der Ladung des Explosivmateriales auf, welches von dem Schwämme ausgepreßt wurde. Der Schwamm
λνίβΰΐιί ordentlich über die Oberfläche der
Pfanne mit dem Explosivmaterial weg, wobei eine genügende Menge des letzteren auf die Pfanne aufgebracht wird, um eine So
Explosion zu erzeugen, wenn der Hammer 5 auf die Pfanne fällt.
Es ist sehr wesentlich, daß die Oberfläche der Pfanne ganz glatt und ihre Fläche vollständig
parallel mit der Fläche des Hammers ist; damit wird ein vollständiger Kontakt
zwischen den beiden Teilen gesichert, ohne welchen es stets vorkommen wird, daß ein
kleiner Teil des Explosionsmateriales nicht explodieren wird. '
Die Einwärtsbewegung jedes Kolbens 3 wird durch einen Bund 50 begrenzt, welcher
an dem äußeren Ende der Kolben liegt und sich gegen die Wand des Gehäuses 1 genau in
dem Moment anlegt, wenn die Pfanne genau dem Hammer gegenüberliegt. Da die Kolben
durch die Kolbenstange 9 miteinander verbunden sind, so begrenzt natürlich stets
ein Bund 50 die Auswärtsbewegimg des gegenüberliegenden Kolbens.
In Fig. 2 ist der Mechanismus nach Fig. 1 mit einer praktischen \rorrichtung versehen,
die die Ladungen von explosiven Gasen aufnimmt und aufspeichert, welche durch die
Explosion in den Kammern 2 erzeugt sind.
Die Auslässe 10, welche von den Kammern 2 ableiten, verbinden sich mit Rohren
51, welche in eine gemeinsame Röhre 52 auslaufen, die in einem Behälter mündet. Der
Durchgang durch die Röhren 51 ΛΛ-ird durch
Rückschlagventile 53 von irgendeinem gewünschten Typus geregelt. Die \~entile sind
so geformt, daß die expandierten Gase aus der Explosionskammer austreten, jedoch nicht
in dieselbe zurücktreten können. Die Röhre 52 ist ebenfalls mit Rückschlagventilen 54
versehen, die das Gas in den Aufbewahrungsbehälter 55 treten lassen. Letzterer kann
jeden gewünschten Querschnitt haben und ist vorteilhaft mit sehr starken Wänden versehen,
die einem hohen Druck widerstehen können.
Das Sicherheitsventil 56 wird geAvöhnlich . " an dem Behälter 55 angebracht, dessen Ventil
durch ein Gewicht 57 an dem Hebel 58 niedergedrückt wird. Wenn der Druck in dem Behalter
den eingestellten Sicherheitsdruck überschreitet, so wird das Gewicht 57 gehoben
und das Gas nach außen in die Atmosphäre gelassen. Ferner wird der Behälter gewöhnlich
mit einem Manometer 59 versehen, das mit dem Innern des Gehäuses mittels des Rohres 60 in Verbindung steht.
Die in der Explosionskammer entwickelten Gase können zu einer großen Anzahl von
Zwecken gebraucht werden und direkt von dem Behälter abgenommen werden. Ferner ist es möglich, mit einem Systeme vorliegender
Art eine Kolbenmaschine in beliebiger Stärke anzutreiben. :
In Fig. 3 sind zu diesem Zwecke eine Anzahl von Explosionsgehäusen 61 miteinander
verbunden, während ihre Kolben 62 mit den Kurbelwellen 63 zusammen arbeiten, deren
Bewegung durch die Schwungräder 64 ausbalanciert wird. Jede der Explosionskammern
61 ist vermittels einer passenden Rohrleitung 65 mit einem oder mehreren Aufspeicherungsbehältern
66 verbunden.
Wie in Fig. 5 gezeigt, kann auch die Explosionsvorrichtung mit Aufspeicherungsvorrichtungen
verbunden sein, ohne daß die KoI- : ben mit einem beweglichen Mechanismus in
Verbindung stehen. In dieser Konstruktionsausführung sind Fallen 67 vorgesehen, die
durch einen Hebel 68 bewegt werden. Letzterer bewegt sich in Schlitzen 69 und 70, welche
in den gegenüberliegenden Enden der Fallenstangen 71 und 72 angebracht sind. Der Hebel
68 ist mit der Kolbenstange 73 durch ein Glied 74 und einen Arm 75 verbunden, welch
letzterer fest an der Kolbenstange 73 befestigt ist.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist es nicht nötig, daß eine Mehrzahl von Kolben gebraucht
werden müssen, um die Erfindung praktisch auszuführen. Es wird auch ein vollständig
genügender Wirkungsgrad mit einer Maschine erreicht, die, wie in Fig. 4 dargestellt,
nur einen einzigen Kolben 76 in dem Gehäuse TJ trägt. Letzteres ist mit einer Explosionskammer
78 versehen. Der Kolben 76 trägt die gewöhnlich ausgebildete Pfanne 79 und unter sich eine Kammer 80, welche den flüssigen
Explosions stoff aufnimmt. Oberhalb der Pfanne ist bei 81 ebenfalls eine Aushöhlung
angebracht, welche bis zu einem gewissen Grad die Explosionskraft aufspeichert. Natur- :
lieh ist der Raum um die Pfanne offen ge- : lassen, damit die befreiten Gase in alle Teile
der Explosionskammern 78 eintreten können 1 Der Kolben 76 ist mit einer Kolbenstange 82
versehen, welche sich nach außerhalb des Ge- :, häuses 1Jj erstreckt und von einer Feder 83
umgeben ist. Diese Feder liegt in einer um die Kolbenstange herumreichenden Höhlung
■ 84 des Gehäuses. Stellmuttern 85 und 86 sind auf das äußere Ende der Kolbenstange 82 aufgeschraubt,
von denen die Mutter 85 so ein-
. gestellt wird, daß sie die Feder 83 in geeigneter Weise zusammenpreßt, damit der Kolben
76 in die Explosionskammer gezogen wird, nachdem er von der Zuführungsvorrich-
, tung" eine neue Ladung erhalten hat.
' Eine Unterlagsscheibe 87 wird gewöhnlich zwischen die Feder 83 und die Schraubenmutter
85 gelegt. Infolge der Explosion in der Kammer 78 wird der Kolben 76 nach außen gepreßt, wobei die Feder 83 zusammengedrückt
wird. Nachdem der in der Explo-
: sionskammer erfolgte Druck schwächer geworden
ist als die Kraft der Feder, wird der Kolben unter dem Einfluß der Feder 83 wieder
nach innen gezogen.
Da es notwendig ist, die Auswärtsbewegung des Kolbens 56 zu begrenzen, so ist ein
Stellstift 88 vorgesehen, welcher in der Wand des Gehäuses montiert ist und sich in eine
Keilnut 89 des Kolbens erstreckt. Das innere Ende des Stiftes 88 paßt vorteilhaft dicht in
die Keilnut 89 hinein, um somit nicht nur die Auswärtsbewegung des Kolbens ■ zu be- go
: grenzen, sondern auch noch ein Drehen des Kolbens in dem Gehäuse zu verhindern. Dies
ist insofern sehr wichtig, als eine Drehung der Pfanne nach irgendeiner Seite mit Rücksicht
auf den Hammer die richtige Explosion verhindern würde.
In Verbindung mit dem eben beschriebenen Kolben wird ein gewöhnlicher Hammer 90
gebraucht, der mit einem Stiel 91 verbunden ist und einen kegelförmigen Kopf 92 hat.
Dieser Hammer wird gewöhnlich durch eine Feder 93 nach innen gedrückt. Eine Falle 94,
welche von einer Stange 95 getragen wird, wird gewöhnlich gegen den Kopf des Hammerstieles
durch eine Feder 96 gedrückt. Die Fallenstange 95 wird durch ein Lager geführt, welches an dem äußeren Ende eines
Armes 97 gebildet ist. Um die Falle in den richtigen Zeitabständen in bezug auf die Bewegung
des Kolbens zu bewegen, ist mit der Kolbenstange 82 ein Arm 98 verbunden, welcher
mittels der Mutter 86 an der Kolbenstange festgeschraubt ist. Das äußere Ende des Armes 98 ist mit einer öffnung versehen,
durch welche die Stange 95 hindurchgeht. Auf das äußere Ende der Stange 95 ist eine
Schraubenmutter 99 aufgeschraubt. Die Stange 98 zieht die Falle 94 gegen die AVirkung
der Feder 96 nach außen. AVenn sich der Kolben 76 in seiner innersten Stellung befindet,
so wird die Falle 94 genügend zurückgezogen sein, um den Hammer 90 freizugeben
und somit eine Explosion auf der Pfanne hervorzurufen. Die Schraubenmutter 99 ist deshalb
derart eingestellt, daß der Arm 98 die Falle 94 in dem Augenblick zurückzieht, wenn
der Kolben seine innerste Stellung erreicht hat. Sobald die Explosion stattfindet, wird
sowohl der Kolben wie der Hammer nach außen getrieben. Damit wird jedoch der Arm
98 in derselben Richtung bewegt, so daß die
ίο Feder 96 die Falle 94 hinter den konischen
Kopf 92 des Hammerstieles bringt. Die Wirkung der Vorrichtung ist somit eine vollständig
selbsttätige. Um den Gang der Vorrichtung anzuhalten, ist es nur notwendig, die j
Schraubenmutter 99 genügend zu lösen, da dann die Falle 94 den konischen Kopf 92 nicht
mehr freigibt, wenn der Kolben seine innere Stellung erreicht hat. Der Hammer wird also
keine Explosion verursachen können und die Vorrichtung steht still, bis der Hammer wieder
losgelöst wird.
Die Zuführungsvorrichtung, die der Vorrichtung den Explosionsstofr zuführt, kann
ebenfalls abgeändert werden, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Sie besteht aus einem beweglichen
Glied 100, welches in einer Höhlung oder Lager 101 des Gehäuses montiert ist und
trägt einen Schwamm oder sonst irgendeinen aufsaugenden Stopfen 102. Ferner ist sie mit
einem Arm 103 versehen, der eine Verlängerung 104 des Kolbens 76 berührt. Die Verlängerung
des Kolbens ist ähnlich wie die schon beschriebene — 46 — mit einer Höhlung
105 versehen. Fällt der Arm 103 in diese Xut
ein, so wird unter der Wirkung einer Feder
106 der Schwammträger nach innen geführt, gerade wenn die Pfanne 79 der Zuführungsvorrichtung gegenüberliegt. Ein passender
Behälter 107 ist an dem Gehäuse angebracht und ist mittels einer nachgiebigen oder biegsamen
Leitung 108 mit einem Rohr 109 verbunden, \velches sich in das bewegliche Glied
100 erstreckt. Der Zufluß des Explosivstoffes durch die Leitung wird durch ein .passendes
Ventil 110 geregelt. Der biegsame Leitungsteil 108 verhindert, daß irgendein Stoß dem
ExplosionsstofF in dem Behälter mitgeteilt wird. Das Explosionsgehäuse ist, wie schon
beschrieben, mit einer Auslaßöffnung versehen, die mit einer Reihe von gegen Sitze 112
anliegenden Rückschlagventilen in besetzt ist. Diese Ventile lassen den Druck von der
Explosionskammer nach außen gehen, jedoch verhindern sie die Rückkehr in dieselbe.
Fig. 6 zeigt eine Anordnung für Explosionsstoffe in fester Form. Das Gehäuse ist
mit einer rohrförmigen Zuführungsleitung 113 versehen, die vorteilhaft an der einen
Seite bei 114 geschlitzt ist, um eine Expansion
des Inhaltes zu erlauben (Fig. 7). Das äußere Ende der Zuführungsvorrichtung wird vermittels
einer Kappe 115 geschlossen, welche eine Feder 116 begrenzt und sie gegen einen
Kolben 117 preßt, der in der Zuführungsvorrichtung gleiten kann. Passende Patronen
118, die das Explosionsmaterial enthalten, sind in der Zuführungsvorrichtung angeordnet
und werden dem Ende des Kolbens 119 zugeführt. Die Pfanne ist von genügender
Tiefe, um die Patronen aufzunehmen, und zwar immer nur eine, um diese dann dem Hammer 120 gegenüberzubringen.
Beim Gebrauch dieser Patronen ist es nicht notwendig, eine Aushöhlung unterhalb der
Pfanne anzubringen, um Explosionsmaterialien wie bei der Anwendung von flüssigen
Explosivstoffen aufzunehmen. Indessen wird für die ersten Explosionen eine in der Pfanne
bei 121 liegende Höhlung angebracht. Eine geneigte Fläche 122 erstreckt sich von der
Pfanne aus nach oben,, um die Patronen der Zuführungsvorrichtung wieder in diese zurückzudrücken,
wenn die Explosion stattfindet. Bei dieser Ausführungsform wird die Explosionskammer mit einer Auslaßöffnung S5
123 versehen, welche gewöhnlich durch eine Schraube 124 verschlossen ist. Da die Hülsen
der Patronen entweder aus Papier oder anderem Material bestehen, so sammelt sich
dieses auf dem Boden der Explosionskammer an und kann von Zeit zu Zeit durch Herausziehen
des Stopfens 124 herausgenommen werden.
Wie in Fig. 6 ferner gezeigt, kann die Falle des Hammers durch einen Hebel 125 bewegt
werden. Dieser Hebel ist mit einem Schlitz 126 versehen, in welchen ein Stift 127 hineinragt,
der von der Kolbenstange getragen wird. Diese einfache Verbindung zwischen Kolbenstange und Hebel veranlaßt das Zu- 1°°
rückziehen der Falle 128 von dem konischen Kopf 129 des Hammers. Eine Schraubenmutter
130 wird ferner angewendet, um die Falle mit Rücksicht auf den Hebel 125 für das
Anlassen oder Anhalten der Maschine einstellen zu können.
Wie in Fig. 9 gezeigt, kann der Hammer 131 mit einem Stiel 132 versehen sein, welcher
außerhalb des Führungsgehäuses mit einer Aushöhlung 133 ausgestattet ist. In diese
Aushöhlung faßt eine flache Feder 134, die an dem Gestell der Maschine befestigt ist. Diese
Feder ist so montiert, daß sie den Hammer nach innen drückt, um eine Explosion zu erzeugen,
während die Auswärtsbewegung des Hammers gegen die Wirkung der Feder erfolgt und diese spannt. In seiner äußersten
Stellung wird der Hammer durch eine Falle nach Art der schon beschriebenen festgehalten.
L1Yn eine vollständige Sicherheit gegen die
Explosion des flüssigen A'Iateriales bei der
Zuführung zu haben, wird diese zuweilen mit " Auspufföffnungen 135 (Fig. 8) versehen, dip
in dem Teil der Zuführung liegen, in welchem sich der Schwamm oder dergl. bewegt. Be;i
dieser Konstruktion des Gehäuses wird der bewegliche Schwammträger 136 derart montiert,
daß er hinter die Öffnungen 135 zurückgezogen werden kann. Beim Auftreten irgendwelcher
befreiten Gase von der Explosions-
xo kammer her, die um den Kolben herum zu der Einlaßöffnung 137 kommen, wird diesen ein
augenblicklicher Austritt durch die Öffnungen j 135 gewährt und somit ein Druck auf den
Schwammträger verhindert.
Wie in Fig. 8 gezeigt, ist der Schwammträger teleskopartig in das Ende der Zuführungsröhre
138 eingeschoben und mit einer passenden Dichtung 139 versehen. Ein von
einer Feder bewegter Hebel 140 ähnlich dem Hebel 42 bringt den Schwammträger in und
außer Eingriff mit der Pfanne, je nach der Bewegung des Kolbens.
Da durch die Öffnungen 135 zuweilen ein Lecken in der Leitung auftritt, so wird durch
eine darunter gestellte Auffangschale 141 die Flüssigkeit gesammelt.
Um ferner noch die Explosionsstoffe, die sich in dem Behälter und der Zuführungsröhre befinden, vor einem Stoß von der Explo-
sionskammer her zu bewahren, kann eine
, Sicherheitsscheibe, wie Fig. 14 und 15 zeigt,
ange\vendet werden. Diese Scheibe wird in einem Schlitz 143 eingeschoben, welcher in
dem Gehäusestutzen nahe den Auspufföffnungen 135 angebracht ist. Die Scheibe 142 ist
bei 144 drehbar gelagert und wird gewöhnlich durch eine Feder 145 in einer Stellung
gehalten, bei vi-elcher sie die Öffnung der Zuflußleitung
absperrt. Ein Arm 146 erstreckt sich von dem einen Ende der Sicherheitsscheibe nach außerhalb des Gehäuses und liegt
in der Bahn eines Keildaumens 147, welcher von dem Schwammträger 148 getragen wird.
Wenn der Schwammträger 148 sich nach innen bewegt, um eine Ladung von Explosionsstoff
auf die Pfanne zu bringen, so wird der Keildaumen 147 den Arm 146 fassen und
die Sicherheitsplatte gegen die Wirkung der Feder 145 aus der Röhre herausdrehen. Der
Schwammträger kann sich somit nach innen bewegen, bis er auf die Pfanne trifft. Beim
Zurückziehen des Schwammträgers wird die Feder 145 sofort die Sicherheitsplatte 142
wieder zwischen Schwammträger und Kolben bringen und damit die Explosivstoffe in der
Zuführung gegen einen Stoß sichern. Die Öffnungen 135 leiten jeden unbeabsichtigten
Druck nach außen ab. Während bei einer gut angefertigten Vorrichtung derartige Sicherheitsvorrichtungen zwar nicht notwendig
sind, so liegt darin doch eine gewisse Zusatzsicherheit bei der Anwendung der hoch
explosiven Stoffe, da ein Rückstoß der Gase aus der Explosionskammer die Zuführungsvorrichtung nicht erreichen kann.
Außer dieser Sicherheitsvorrichtung können auch noch andere in Verbindung mit der Zuführung
gebraucht werden. So z. B. ist in den Fig. 11 und 12 eine Zuführungsvorrichtung
dargestellt, welche mit einer Verbindung 149 versehen ist. Dieses Verbindungsstück gestattet,
den Schwammträger 150 auf eine Seite zu schwingen, nachdem er von dem Einlaß
151 abgezogen ist. Das Verbindungsstück 149 kann in der Form eines Hahnes,
wie in Fig. 12 gezeigt, hergestellt sein. Das Hahnküken 152 dichtet die Leitung ab. wenn
der Schwammträger in der einen Richtung geschwungen ist. Der Zufluß der Flüssigkeit
durch das Einlaßrohr ist damit abgeschnitten. So Die Bewegung des Schwammträgers auf die
eine Seite kann auf verschiedene Weise erfolgen und ist vorteilhaft in Verbindung mit
der Bewegung des Hammers auszuführen. Dieses ist in den Fig. 17 und 18 dargestellt.
Der gelenkig angeordnete Schwammträger kann gemäß Fig. 17 mittels einer Klinke 153
mit dem Hammerstiel 154 verbunden sein, so daß, wenn der Hammer in seiner innersten
Stellung steht, die Zuführung auf die Seite bewegt wird; wenn indessen der Hammer in
seiner äußeren Stellung· steht und der die Pfanne tragende Kolben dem Einlaß gegenüber
gebracht ist, so wird der Schwammträger gedreht und in die Einlaßöffnung ge- S5 preßt.
Wie Fie'. 18 zeigt, kann diese Anordnung ferner so geändert werden, daß ein gelenkiger
Hebel 155, der an dem einen Ende mit dem Hammerstiel gelenkig verbunden ist. andererseits
auch mit dem schwingenden Schwammträger 157 in Verbindung steht. Die Wirkungsweise
dieser Vorrichtung ist praktisch dieselbe wie diejenige der in Fig\ 17 beschriebenen..
Fig. 21 zeigt eine fernere Änderung einer Sicherheitsanordnung für die Zuflußleitung.
Bei dieser Ausführungsform ist der Schwammträger 158 vermittels einer Klinke
159 mit der Zuflußleitung 160 verbunden. Die Klinke 159 trägt an jedem Ende bei 161. 162
Hähne. Letztere sind mit Rücksicht auf die Bohrung derart angeordnet, daß, wenn der
Schwammträger zurückgezogen ist. wie in Fig. 21 in punktierten Linien angegeben ist.
die Hähne den Zufluß der Flüssigkeit aus dem Zuführrohr absperren. Wird jedoch die Zuführungsvorrichtung
wieder nach innen bewegt, so wird die Flüssigkeit durch die Rohre hindurchfließen und die Pfanne geladen werden
können.
Es geht aus dem Gesagten hervor, daß die
Zuführungsvorrichtung in der mannigfaltigsten Weise ausgeführt werden kann.
Eine fernere Änderung in der [Bauart der Maschine nach der Erfindung ist· in Fig. io
dargestellt. In einer Explosionskammer 163 liegt ein hin- und hergehender Kolben 164,
welcher an dem einen Ende mit einer Pfanne 165 versehen ist. In dem Gehäuse und unmittelbar
gegenüber dem Ende des Kolbens 164 liegt in einer Richtung mit dem Kolben
164 ein Hammer 166. Dieser ist mit einem Einlaß 167 versehen, um die Explosionsflüssigkeit von dem vermittels des Schwammträgers
169 in den Einlaß hineingepreßten Schwamm 168 aufzunehmen. Ein Kanal 170
ist in dem Hammer angeordnet und erstreckt sich von der Einlaßöffnung 167 zu dem inneren
Ende des Hammers, um somit die Flüssigkeit auf die Pfanne tropfen zu lassen. Der
Kanal 170 ist vorteilhaft geneigt angeordnet, um den Fluß der Flüssigkeit zu erleichtern.
Der Hammer kann mit einem Stiel 171 und einem konischen Kopf 172 versehen sein, welcher
durch eine Falle, wie schon beschrieben, festgestellt werden kann. Wenn der Hammer
durch die Wirkung der Explosion zurückgedrückt ist, so kommt die Einlaßöffnung 167
wieder der Zuführungsvorrichtung gegenüber und wird von neuem geladen.
Beim Loslassen des.Hammers wird die Explosionsflüssigkeit,
welche schon auf die Pfanne 165 getröpfelt ist, explodieren und damit den Kolben 164 nach außen drücken.
Ebenso wird auch der Hammer selbst wieder nach außen gepreßt, so daß sich der Vorgang
wiederholen kann. In dieser einfachen Weise kann die Bewegung des Hammers für die Zuführung
des Explosionsmateriales, wie vorher beschrieben, ausgenutzt werden.
Bei Anwendung der Zuführungsvorrichtungsform, bei welcher das Zuführungsrohr
auf die Seite geschoben wird, ist der Schwammträger mit einem nach der einen Seite vorstehenden Stift 173 versehen. Letzterer
bewegt sich in einen Schlitz eines den Schwammträger bewegenden Hebels 174, wie
Fig. 18 zeigt. Bei dieser Bauart sind die Teile so bemessen, daß bei der Innenstellung
des Hammers der durch den Hebel 174 zurückgezogene Schwammträger nun λΌη diesem
Hebel angezogen und der Stift 173 aus dem Schlitz herausgehoben wird. Wird nun der
Hammer wieder durch die Explosion nach außen gedrückt, so wird, wie Fig. 18 zeigt,
die Zuführung wieder der Einlaßöffnung des Gehäuses gegenübergebracht werden und der
Stift 173 wird in den Schlitz des Hebels 174
eintreten. Nun kann der Hebel des Schwamm-
. trägers diesen bewegen und gegen die Pfanne des Kolbens schieben.
Wie zvi Anfang angedeutet wurde, entwickelt das System Hitze von großer Intensität.
Letztere kann in verschiedener λ\ eise benutzt werden, z. B. um Heizzwecken zu
dienen oder um Dampf zu erzeugen. Der aus der Explosion resultierende Flammenstrahl
und die Gase können durch ein System gewundener Rohre, welche von Luft oder Wasser oder anderen Stoffen umgeben sind,
geleitet werden. Dadurch werden diese Stoffe erhitzt und können nun ihrerseits die gewonnenen
Wärmeeinheiten an verschiedene Gebrauchsstellen abgeben. Um durch die Hitze Dampf zu erzeugen, kann ein-Flammenstrahl
von der Explosionskammer abgenommen werden, welcher in einen Behälter von entsprechender Größe geleitet wird. Das in
diesen Behälter eingebrachte Wasser wird vorteilhaft, in der Form eines feinen Sprühregens
eingeführt. Für diesen Zweck kann ein gewöhnlicher Dampf injektor gebraucht
werden, welcher unter Wasser gehalten wird, und dessen Arbeitsdruck von einem Behälter
entnommen wird, in welchem einige der Gase von der !Maschine aufgespeichert sind.
Beim Erzeugen von Dampf in dieser Art kann derselbe in dem Verhältnis gebildet
werden, in welchem er verbraucht wird. Der auf diese Art und Weise erzeugte Dampf ist
vollständig trocken, da er mit heißen Gasen gemischt ist, und nicht mit Wasser gesättigt.
Da der Dampf auch mit Gasen gemischt ist, welche aus der Explosionskammer der !Maschine
kommen, so ist Druck und Hitze des j Dampfes sehr hoch, was dabei noch in sehr
kurzer Zeit erreicht wird.
Wenn die oben beschriebenen Maschinen für die Bildung von Dampf gebraucht werden
sollen, so arbeiten sie gewöhnlich in einem Wasserbehälter, dessen Wassertemperatur
fortwährend durch die merkliche Hitze, \velche die Maschine entwickelt, steigt.
Wenn die Gase aus dem Aufspeicherungsbehälter gebraucht werden sollen, um eine
doppelt wirkende Dampfmaschine zu treiben, so können sie direkt au? dem Behälter genommen
werden, ohne irgendwelchen Veränderungen unterworfen werden zu müssen und ohne die Maschine selbst zu verändern.
Wenn die Gase indessen angewendet werden sollen, um Maschinen vom Gasmaschinentypus
anzutreiben, so werden die Gase entsprechend abgezogen, da ein Karburieren nicht mehr nötig ist und nur eine sehr geringe
Änderung der Zulaßventile vorgenommen zu werden braucht.
Wenn man die Gase und die glühenden Produkte der Verbrennung direkt aus der Explosionskammer,
wie oben beschrieben, zur Entwicklung von Dampf verwendet, so ist es nicht notwendig, solche Ventile, wie sie bei
. 53 und 54 gezeigt sind, anzuwenden. Die
Gase können direkt von dem Auslaß io
(Fig. i) abgenommen werden. Die ausgiebige Menge Hitze, welche durch die
schnell aufeinanderfolgenden Explosionen in der Explosionskammer der Maschine ent-Avickelt
wird, kann in der verschiedensten Weise, wie es gerade wünschenswert und nützlich erscheint, angewendet werden.
Claims (14)
1. Zuführungsvorrichtung für hoch explosible, durch Schlag entzündbare Explosionsstoffe
nach einem Explosionsraum, bestehend aus einem in einem Gehäuse hin- und hergehenden, mit einer Pfanne versehenem
Kolben, der bei seiner Bewegung den von einer besonderen Zuführung abgenommenen Explosivstoff einer Explosionskammer
zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß der feste oder flüssige Explosivstoff durch eine von einer Steuerung
in Gang gesetzte Vorrichtung in die Pfanne eingeschoben und in · dieser nach
der Überbringung in die Explosionskammer durch einen unmittelbar in die Pfanne schlagenden Hammer zur Explosion gebracht
wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben
(76) durch eine um seine Stange (82) außerhalb des Gehäuses herumgewickelte Feder (83) oder dergl. vor den durch eine
Feder (93) gegen die Pfanne (79) des Kolbens (76) gepreßten Hammer (90) gezogen wird, so daß eine Explosion der
in der Pfanne befindlichen Ladung erfolgt, die den Kolben (76) wieder vor die Zuführungsvorrichtung bringt und auch
den Hammer (90) wieder zurücktreibt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung
zweier Explosionskammern (2,2), deren Kolben (3, 3) durch eine Stange (9) zwangläufig derart miteinander verbunden
sind, daß, während die Pfanne (4) des einen Kolbens geladen wird, auf derjenigen
des anderen Kolbens die Explosion erfolgt, die diesen Kolben nach außen treibt und damit den anderen Kolben vor
seinen Zündhammer (5) bringt, während die Pfanne des ersteren Kolbens von ihrer Zuführungsvorrichtung (38) geladen wird,
worauf die jetzt auftretende Explosion die Umkehrung des Vorganges veranlaßt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hämmer
(5 bezw. 90) durch Fallen (18,94) festgestellt werden, die durch die Kolbenstange
(9, 82) gesteuert werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fallenstangen durch eine teleskopartig ineinander
greifende, mit der die Kolben (3) miteinander verbindenden Kolbenstange (9) durch einen gelenkigen Hebel (30)
in Verbindung stehende Kupplung miteinander verbunden sind, deren einer Teil (24) durch die an die Innenflächen des
ein Langloch bildenden Auges (36) des Hebels (30) sich anlegenden Flächen (35) an der Drehung gehindert \vird, während
der andere Teil (25) mit einer Mutter (34) versehen ist, durch deren Drehung
die Fallen zum Anlassen oder Anhalten der Vorrichtung einander genähert oder entfernt werden können.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gewöhnlich
durch eine Feder (45) nach innen gepreßte Zuführungsvorrichtung von einem
mit ihr verbundenen Hebel (42) bewegt wird, der sich gegen einen Ansatz (46) des Kolbens (3) anlegt und in eine Nut
(47) des letzteren einfällt, wenn die Pfanne (4) der Zuführung gegenübersteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsvorrichtung
mit einem Behälter
(107) mittels einer biegsamen Leitung
(108) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsvorrichtung
nahe dem Kolben mit einer teleskopartig eingeschobenen Röhre (40) versehen ist, die einen Schwamm
oder dergl. aufsaugendes Material trägt, das bei der Bewegung der Zuführungsröhre durch den Hebel (42) auf die
Pfanne gepreßt und ausgedrückt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäitse
ein Einlaßstutzen (137) für die Zuführungsröhre angeordnet ist, der mit Auslaßöffnungen
(135) versehen ist, so daß ein aus der Explosionskammer kommender Druck durch diese Sicherheitsöffnungen
(135) austreten kann.
10. A^orrichtung nach Anspruch 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorbeigehen des Schwammes bei den Sicherheitsöffnungen
(135) das auströpfelnde Explosionsgut in einer unter diesen Löchern angebrachten Schale (141) aufgefangen
wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kolben (76) und Schwammträger (148)
in dem verlängerten Einlaßstutzen (137) des Gehäuses eine Sicherheitsscheibe (142)
angebracht ist, die gewöhnlich durch eine
Feder (i4S) eingestellt, die Zuführung
abschneidet, jedoch durch einen mit dem Schwammträger verbundenen Keildaumen
(147) nach außen geschwungen wird.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung sich aus mehreren, durch Hähne (149) miteinander in Verbindung stehenden
Rohren zusammensetzt, wobei die Hähne vor der Explosion durch mit dem Hammer verbundene Hebel gedreht werden,
sich dabei schließen und die Verbindung mit dem Behälter unterbrechen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke, feste Körper zur Explosion zu benutzen,
das Gehäuse mit einem rohrförmigen, die von einer Feder (116) gegen die Pfanne
gepreßten Patronen (118) enthaltenden Ansatz (113) versehen ist, und am Grunde
einen durch einen Schraubenstopfen (124) verschlossenen Auslaß besitzt, um die Patronenhülsen
entfernen zu können.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 1
dadurch gekennzeichnet, daß Kolben (164] und Hammer (166) in einer Geraden liegen und letzterer mit einem gewundenen Kanal (170) versehen ist,' durch den das auf den Hammer aufgebrachte Explosionsgut auf die Pfanne (165) tröpfelt.
dadurch gekennzeichnet, daß Kolben (164] und Hammer (166) in einer Geraden liegen und letzterer mit einem gewundenen Kanal (170) versehen ist,' durch den das auf den Hammer aufgebrachte Explosionsgut auf die Pfanne (165) tröpfelt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE183940C true DE183940C (de) |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
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0
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