DE1836634U - Grossflaechenstreuvorrichtung fuer streufahrzeuge. - Google Patents

Grossflaechenstreuvorrichtung fuer streufahrzeuge.

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DE1836634U
DE1836634U DE1961G0023644 DEG0023644U DE1836634U DE 1836634 U DE1836634 U DE 1836634U DE 1961G0023644 DE1961G0023644 DE 1961G0023644 DE G0023644 U DEG0023644 U DE G0023644U DE 1836634 U DE1836634 U DE 1836634U
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Germany
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spreading
vehicles
large area
spreader
spreading device
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DE1961G0023644
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Gabler GmbH and Co KG
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Gabler GmbH and Co KG
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  • Manufacture Of Metal Powder And Suspensions Thereof (AREA)

Description

  • . MMXSM.. &.
    1&r
    ttir Streufeh=euge.
    Für die Glatteiebekämpfung ixt heute die Verwendung von Streutahr-
    weugen allgemein Üblich. Meee Fahrzeuge besitzen einen Streuutbe-
    hälter, aus welohem entweder von Hand öder Eteohanieoh das Strengst
    <u einer treueinriohtung gefordert wird. Dieee besteht meiat aue
    einea rotierenden Streuteller$ der mechanieoh, elektrisch oder hydrat-
    lieeh von einer auf dem Fahrzeug befindlichen Krattquelle angetrieben
    wird. Die Streuteller der bekannte. Streueinrichtungen rotieren am
    eine senkrecht stehende lohne und ihre maximale Straubreite entepriobt
    etwa der normalen Straßenbreite.
    ? 6 eine groe Fläche, z. B. eine Plugteld-Startbahn, auereiohend abzu-
    etreuen, mte also mit einem der bekannten Streufahr&euge mehrere'
    Male hin-nnd hergefahren werden. Während der ganzen Zeit muß aber
    die Startbahn für den Flugverkehr gesperrt werden, was unter cet&a
    den große Schwierigkeiten bereitet.
    Die Erfindung betrifft eine Großfichen-Streueinrichtung., die ew er
    abglicht, mit einem Streufahrzeug in kurzer Zeit große Flächen abau-
    streuen. Die hierzu erforderliche groBe Streubreite wird dadurch er-
    reicht, daß der oder die rotierenden Streuteller am Straufahrzeug
    nach innen geneigt angeordnet werden, um die größtmögliche Wurfweite
    zu erreichen. Au3erdem iet der Streuteller noch um sein Zuführungen
    rohr vereehwenkbar, wodurch sich Streurichtung und Streuweite in
    <großeat NaSe verändern laeeen.
    In den folgenden Abbildungen sind verschiedene Ausführungen und An-
    ordnungen dieser Einrichtung dargestellt !
    Abb. 1 zeigt schematiaah ein Streutahrzeug mit einem modernen autowk-
    tischen Streuaufbau bekannter Konstiuktionf der mit der neuen Grob-
    fläohenstreueinrichtunß auagerüetet iet. Der Streuguthehälter t rc
    tiert und fördert über eine Doaiereinrichtung und ein Schaufelrad 2
    das Streugut in. Zuführungerohr 3 der Streueinrichtung. Der Streutel-
    ler 4 mit aeinem Antrieb iet echwenkbar am ZufUhrungarohr 3 befeetigt
    Weitere Einzelheiten der Streueinrichtung aeigen die folgenden Ab'11-
    dungen,
    Abb. 2 zeigt die neue Streueinriohtung an einem offenen Lastwage-
    bau 5. Das Streugut wird von Hand oder mittele einer mechanischen Vor-
    richtung zugeführt. Die Achse des Streutellers 4 ist schräg aneor
    . et, um eine möglichst sroSe Wurtwe1te des StreUßUtee zu erbalteD.
    Abt*3 zeigt die Draufeioht auf die Streueinriohtung nach Pfeil. 1a
    der Abb. 2. Der Streuteller 4 miteeinem Antrieb ist um dae Zuführungen
    rohr3 ntsprechend Pfeil B nach beiden Seiten verechwenkbar, wodurch
    sich bei zweckmäßiger Anordnung der Mitnehmerleisten 8 auf dem streu-
    teUer 4 die Streugutverteilung und Streuweite in großen Grenze tee
    ändern lassen. Nach der Einatellung wird die Lage des Streutellerw 4
    durch Festspannen der Schellen 6 mit Hilfe der Spannschrauben ge-
    eiehert,
    Abb. 4 zeigt einen Quersohldtt durch e1ne Großflîichenetreuelnr1ohtuac
    aneinem autoaatiechen Streuaufbau, ähnlich der in Abb beaohriebea
    nen bekannten Ausführung. Zur Xraielung einer besondere großen ß
    breite Ist hier rechte und linke am Pahrzeug je ein Streuteller an-
    geordnet* Das Streugut wird im Schaufelrad 2 hochgehoben und tritt
    im Trichter 9 aus, wo es auf den Verteiler 10 trifft, der beispiels-
    weise auch als rotierender Teller ausgeführt tat. Infolge der aentra-
    lenStreugutzufUhrung echleMert der Verteilertelier das Streugut
    gleichnamig ringsum egen das Zylindergehäuse T !, von wo je die BU. t-
    tedeaStreugutesindasrechteZufUhrungerohr3 und in dae linke
    gelangt. An den beiden eohrägen Zuführungarohren sind die Streutal"
    ler 4 und 4' mit ihrem Antrieb aohwenkbar gelagerte Durch Ver-
    1*x 4 + md 4 ## mi rt
    schwenken derselben wird die Streugutverteilung ao eingeatellt, daß
    aur ? ahrzeugmitte hin gerade noch uberdeakung erfolgt, während nach
    außen die größte Streubreite und-dichte erreicht wird,
    Abb. 5 zweigt die gleiche Grodflächenatreueinrichtung wie in Abb. 4 *n
    einem automatischen Streuaufbau mit beweglichem Porderboden.
    M4. i
    . GroSfIdchenstreueSriohtung für Streufahrzeuge, dadurch gekean-
    zeichnet, da ein oder mehrere rotierende Streuteller mit zur Jahr-
    btJmmitte geneigter DreJLaob-ae verwendet werden.
    nach Anspruch li dadurch gekennzeioh-
    net, daß die Streuteller mit ihrem Antrieb um das parallel zur Streu-
    tellerachse stehende Zuführungsrohr vereohwenkbar sind.
    3* Grobflchenstreuteriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeioh
    netz daß bei Anordnung von mehreren rotierenden Streutellern ein
    Verteiler vorgesehen iat, der die Streugutverteilung auf die ein-
    zelnen Streuteller vomniamt und der beispielsweise als wagrechter
    rotierender Teller mit zentraler Zuführung ausgebildet ist.
    4. SroSfl4chenstreuatSriohtung nach Anspruch 1, dadurch eke=zeioh-
    net, daß in die Zuführungerohre Ibrenner eingebaut sind, ua dag
    Streugut aufzuheizen, damit es ia Eia etwas einschmilzt und dadurch
    besser hattet.
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