DE183577C - - Google Patents

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DE183577C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/18Buttons adapted for special ways of fastening
    • A44B1/28Buttons adapted for special ways of fastening with shank and counterpiece
    • A44B1/32Shank inserted into counterpiece and locked by sliding or rotating

Landscapes

  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zwei- oder mehrteilige Knöpfe, deren Fußteil nach dem Hindurchstecken durch den-Stoff in einen Schlitz des Oberteiles eingeführt und mit demselben durch Verdrehung verbunden wird, sind bekannt. Von diesen bekannten Knöpfen unterscheidet sich der den Gegenstand der Erfindung bildende dadurch, daß die starre Verbindung von Oberteil und Fußteil durch einen am Fußteil angeordneten federnden Stift hergestellt wird. Durch diese Einrichtung wird die Bauart derartiger Knöpfe wesentlich vereinfacht. Der neue Knopf kann sowohl als gewöhnlicher Kleiderknopf wie auch als Manschettenknopf oder dergl. verwendet werden.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen dargestellt.
Fig. ι und 2 zeigen den oberen und unteren Knopfteil im senkrechten Schnitt.
Fig. 3 und 4 stellen dieselben Teile in der Ansicht, und zwar ihre gegeneinander zugekehrten Flächen dar.
Fig. 5 zeigt im senkrechten Schnitte die beiden Teile miteinander verbunden.
Fig. 6 und 7 zeigen im senkrechten Schnitte den oberen und den unteren Teil einer anderen Ausführungsform und
Fig. 8 den Oberteil von unten gesehen.
In der unteren Platte α des hohlen Oberteiles ist eine mittlere Bohrung b gebildet, die sich nach zwei entgegengesetzten Seiten in je einen Längsschlitz c fortsetzt (Fig. 3).
In dem aus der Fußplatte d vorspringenden Zapfen e ist oben eine Querbohrung vorge-
fs
sehen, in welche ein federnder Stift / eingesetzt wird.
Bei der in Fig. 1 bis 5 gezeichneten Ausführungsform ist dieser Stift nach beiden Seiten aufwärts gebogen, während er in Fig. 6 bis 8 gerade ist, wogegen in der Platte α Vorsprünge g nach innen gepreßt sind.
Soll der Knopf bei gewöhnlichen Kleidungsstücken verwendet werden, so wird der Zapfen e der Fußplatte d ohne Stift / durch den Stoff gesteckt und dann erst der Stift durch die Bohrung des Zapfens e geschoben, und zwar in der in Fig. 2 und 5 gezeigten Lage, da sowohl Stift wie Bohrung kantig sind, um ein Verdrehen des Stiftes zu verhindern.
Der Oberteil wird nun so gestellt, daß der Schlitz in der unteren Platte α den Zapfen e mit Stift f aufnehmen kann, und wenn der Zapfen gegen die obere Platte a1 stößt, so wird der Oberteil so gedreht, daß der Stift f auf dem vollen Teil der unteren Platte α liegt (s. Fig. 5). Der Stift / preßt dann derart mit seinen Enden gegen die Platte α·1 und mit seinem Oberteil gegen Platte a, daß die Verbindung völlig starr ist.
In der Platte a} kann außerdem in bekannter Weise eine kleine Rille zum Auffangen und Festhalten des Stiftes vorgesehen werden.
Bei der in Fig. 6 bis 8 gezeigten Ausführungsform federt der Stift beim Drehen über zwei oder mehrere der nach innen ge-
richteten Vorsprünge g und legt sich, wie . in Fig. 8 durch · punktierte Linien angedeutet, zwischen diese Vorsprünge fest gegen die Platte a, während der Zapfen e fest gegen die Oberplatte a' preßt.
Will man die Bauart an Manschettenknöpfen verwenden, so ist der Stift/ fest mit dem Zapfen e zu verbinden und kann gegebenenfalls mit diesem in einem einzigen
ίο Stück hergestellt werden. Man steckt dann einfach Stift und Zapfen durch die Knopflöcher und setzt den Oberteil auf. Der Schlitz c kann statt eben auch gekrümmt ausgeführt werden und der Stift eine entsprechende Form erhalten. Statt die Knaggen allein in der unteren Platte α anzubringen, kann man solche auch in der oberen Platte oder in den beiden Platten des Oberteiles anbringen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: .
    Knopf, dessen Fußteil mit dem geschlitzten Oberteil durch Verdrehung verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einsteckzapfen (e) des Fußteiles (d) ein dem Längenschlitze (c) des oberen Teiles entsprechender Federstift (f) derart angeordnet ist, daß dieser Stift, nachdem er durch den Schlitz (c) der Unterplatte des Oberteiles geführt und verdreht ist, durch Spannung gegen beide Platten des oberen Knopfteiles eine starre Verbindung der zwei Knopfteile herstellt.
    . Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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