DE183270C - - Google Patents
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- DE183270C DE183270C DENDAT183270D DE183270DA DE183270C DE 183270 C DE183270 C DE 183270C DE NDAT183270 D DENDAT183270 D DE NDAT183270D DE 183270D A DE183270D A DE 183270DA DE 183270 C DE183270 C DE 183270C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D45/00—Looms with automatic weft replenishment
- D03D45/34—Shuttle changing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
Gelöscht
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M Ϊ83270--KLASSE
86 c. GRUPPE
Schützenauswechselvorrichtung fUr Webstühle. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Februar 1905 ab.
auf Grund der Anmeldung in England vom 18. Mai 1904 anerkannt.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Schützenauswechselvorrichtung
für Webstühle mit heb- und senkbarem Auswechselkasten.
Die Neuerung liegt in der eigenartigen Einrichtung des an sich bekannten, zweizeiligen
Wechselkastens, der auf und ab bewegt wird, während welcher Bewegung die Schützenkastenzunge stillsteht und dadurch
ίο auf die beiden Schützen, die gewechselt werden,
einwirkt.
Auf den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt. Fig. ι ist eine Seitenansicht des
Stuhles bei fortgenommenem Endstück des Schützenkastens, wobei die Teile in einer der
Stellungen sich befinden, die sie während des gewöhnlichen Ganges des Stuhles einnehmen.
Fig. 2 zeigt den Stuhl unmittelbar nach dem Auswechseln eines Schützens. Fig. 3 zeigt
den Schützenkasten in Oberansicht. Fig. 4 ist ein Querschnitt durch denselben nach der
Linie /-/. Fig. 5 zeigt einen Teil des Wechselkastens in Vorderansicht, indem die Vorderes
wand zum Teil weggebrochen ist, und Fig. 6 ist eine Einzelheit. Fig. 7 ist ein der Fig. 4-entsprechender
Schnitt mit dem Wechselkasten gesenkt, und Fig. 8 zeigt die Verbindung zwischen Lade und Schützenkasten.
α ist die Triebwelle des Stuhles (Fig. 1
und 2) und b die Schlagexzenterwelle, die mittels geeigneter Übertragung eine halb so
schnelle Umdrehung wie die erstgenannte ausführt. Auf der Welle α sitzt wie gewöhnlich
die Kurbel 40, die durch die Stange 41 die Lade, die von den Stangen 42 getragen
wird, bewegt. Auf der Welle b sitzt ein Exzenter c, auf welchem eine Rolle d des
einarmigen Messerhebels e aufliegt, der im Stuhlgestell f gelagert ist. Der Messerhebel e
besitzt an seinem freien Ende einen Schlitz g, durch welchen die Wechselplatine h geführt
ist. Diese ist an ihrem oberen Ende mit dem Haken i versehen und sitzt drehbar an dem
Hebel j, der im Stuhlgestell gelagert ist. An der Wechselplatine h ist eine Stange k befestigt,
welche mit dem Anker / des Elektromagneten, m fest verbunden ist. Letzterer
zieht in bekannter Weise den Anker / an, sobald ein Fühler den elektrischen Strom
schließt, was geschieht, wenn die Spule nahezu leergelaufen ist, wodurch die Stange k die
Wechselpiatine h nach rechts führt. Geschieht dies, so wird der Haken i von dem
Hebel e ergriffen und gezwungen, der Aufwärtsbewegung desselben zu folgen. Ist der
Strom nicht geschlossen, was während des gewöhnlichen Ganges des Stuhles ohne
Schützenauswechselung der Fall ist, so wird der Haken i nicht beeinflußt und die Wechselplatine
bleibt unbeweglich im Schlitze g des Messers e. \
' Um das Ende der Stange j dreht sich ein anderer Hebel n, der oben den Wechselkasten,
der später näher beschrieben wird, trägt. Wenn sich die Wechselplatine h, wie
oben erwähnt, hebt, was eintritt, wenn der
ίο Strom geschlossen wird, so wird gleichzeitig
die Stange j aufwärts geführt und damit die Stange η und der Wechselkasten. Nach beendetem
Schützenauswechseln senkt sich das ganze genannte Hebelwerk unter Einfluß seines Eigengewichtes, indem sich das Exzenter
c gleichzeitig derart dreht, daß sich sein kleinster Halbmesser gegen die Rolle d
wendet.
Die Triebwelle α trägt ein Exzenter 0, auf welchem die Rolle ρ des kurzen Armes 1 des
Winkelhebels 1, 2 gleitet. Arm 1 steht in Verbindung mit einer Stange 50, die mit
einem Anschlag 51 versehen ist und in den Löchern zweier Winkel 54 und 55 des
Stückes S3 gesteuert wird, das am Hebel j drehbar befestigt ist. Zwischen Winkel 54
und Anschlag 51 ist eine Schraubenfeder 52
eingelegt, welche die Stange 50 heraufzu-
■ schieben sucht. Diese Bewegung wird durch den Anschlag 56 begrenzt; die Feder 52
bildet das erforderliche nachgiebige Zwischenglied zwischen den Teilen 50 und 53. Der
Arm 2 trägt an seinem oberen Ende eine Platte 3 (Fig. 1, 2 und 4), die in Führungen
4 unten am Schützenbehälter 5 gleitet, welcher mittels Gelenken 6 und 7 am Bügel
8 des Stuhlgestelles/ befestigt ist.
Befindet sich der Hebel j in seiner untersten Stellung, also in der Stellung, die er während
des gewöhnlichen Ganges des Stuhles einnimmt, sofern Schützenauswechselung nicht
stattfinden soll, so wird die Stange 50 des Hebelarmes 1 in ihrer unteren Stellung gehalten,
wodurch der Arm 2 das Einführen eines neuen Schützens verhindert. Bewegt sich dagegen der Hebel j aufwärts, d. h.
findet Schützenauswechselung statt, so wird das Stück 53 auch aufwärts bewegt und die
Feder 52 wird dann die Stange 50 hinaufführen können, wenn sich das Exzenter aus
der Stellung mit dem kleinsten Halbmesser nach oben, mit diesem in die Stellung nach
unten dreht. Der Arm 1 wird sich dann nach oben drehen, Arm 2 wird vorwärts bewegt
und es findet Schützenauswechselung statt.
Mittels dieser Einrichtung wird also erreicht, daß der Einführungsvorrichtung zugehörige
Teile vollständig unbeweglich sind, wenn Schützenauswechselung nicht stattfindet.
Falls der Schützen unrichtig in den Behälter eingelegt sein sollte, wird die Platte 3 diesen
Schützen nicht aus dem Behälter herausführen können, da der Querschnitt des Schützens nicht quadratisch ist. Die Platte 3
wird sich dann nicht in den Behälter hineinbewegen können, die Feder 52 wird zusammengedrückt
und ein Bruch ist ausgeschlossen. Der Fühlhebel 26 (Fig. 4) wird in bekannter Weise beim Fehlen des Schützens
den Stuhl anhalten. Den Behälter 5 gelenkig mit dem Bügel 8 zu verbinden, hat den
Z.weck, Bruch auf dem Webstuhle zu verhindern, wenn zufällig ein Schützen zwischen
den Behälter und die Lade fallen sollte, das Gelenk 6 wird dann nachgeben.
Die Stange η trägt den Wechselkasten (Fig. 3, 4 und 7). Dieser besteht aus der
oberen Platte 10 und der Zwischenplatte oder Schützenbahn 11, die miteinander verbunden
sind. Die Kastenvorderwand besteht aus zwei senkrechten Teilen, der eine 12 über
der Bahn 11 und der andere 13 unter derselben , wodurch je eine Zelle für einen
Schützen über und unter dem Kastenboden gebildet wird. Unter der oberen Platte 10
befindet sich eine Druckplatte 14, die mittels zweier Bolzen 15 und Muttern 16 befestigt
ist. Zwischen den Platten 10 und 14 ist um
jeden Bolzen 15 eine Schraubenfeder 17 gelegt,
welche die Platte 14 gegen die obere Fläche des Schützens zu drücken strebt, wenn
der Wechselkasten in seiner oberen Lage ist. 18 und 19, sind die vordere bezw. hintere
feste Tragwand des Schützenkastens; diese Wände stehen in fester Verbindung mit der
Lade 20 und sind daher unbeweglich im Verhältnis zur auf und ab gehenden Bewegung
des beweglichen Wechselkastens.
An der Wand 18 sind zwei Bügel 21 festgeschraubt, die im wagerechten Teil
Schlitze 22 besitzen, durch welche die Bolzen 15 geführt sind. Die.Bolzen 15, welche
die Bewegung der Platte 14 steuern, tragen Anschläge oder Stifte 23, die beim Auftreffen
auf die Platte 10 verhindern, daß die Platte 14 weiter hinuntergedrückt wird, um
zu gestatten, daß der Schützen zwischen den Deckel 14 und den Boden 11 gelangen kann.
Wenn der Schützen, nachdem der Wechselkasten in seiner oberen Einführstellung angelangt
ist, in denselben mittels der Platte 3 eingeführt ist, so wird die Platte 14 den
Schützen auf dem Boden 11 festhalten, was mit Rücksicht auf die durch die Schwingung
der Lade hervorgebrachte Fliehkraft notwendig ist. Wenn sich alsdann die Stange η
und damit der Wechselkasten senkt, so wird die Mutter 16 gegen den Bügel 21 stoßen.
Die Schraubenfeder 17 wird dadurch zusammengedrückt, indem die Platte 14 jetzt
stillsteht, während die Platte oder der
Deckel ίο weiter hinuntergeht, so daß die . Platte 14 sich nahezu gegen die Platte 10
anlegt. Der Schützen erhält hierdurch während des gewöhnlichen Ganges des Stuhles
genügend Platz zur freien Bewegung in dem zwischen den Platten 14 und 11 gebildeten
Raum, welcher eine Verlängerung . der Schützenbahn der Lade 20 bildet. Gleichzeitig
damit, daß aus dem Behälter ein neuer Schützen in den gehobenen Kasten- eingeführt
wird, wird der leere Schützen von der entgegengesetzten Seite des Webstuhles in gewöhnlicher
Weise in den unteren Kasten geführt werden, der jetzt von dem Boden 11,
der Wand 13 und der Schützenkastenzunge 24, die in bekannter Weise von der Feder 25
und dem Fühlhebel 26 beeinflußt ist, gebildet wird.
Die Vorderwand 13 ist ein wenig einge-
bogen, so daß der untere Schützen die Schützenkastenzunge 24 so weit hineindrückt,
daß der obere Schützen beim Senken des Wechselkastens leicht vor die Schützenkastenzunge
gelangen kann. Während der Schützen sich im unteren Raum befindet, wird er am Herausfallen durch die Kastenzunge und
eine umgebogene Kante 27 der Wand 13 verhindert. Wenn sich dagegen der Wechselkasten
senkt, wird der leere Schützen, sobald er nicht mehr von der Schützenkastenzunge
beeinflußt wird, in die Leitrinne 28 hinabfallen, und von hier aus wird der Schützen
in einen Sammelkasten geführt. Sobald der Wechselkasten seine abwärts gehende Bewegung
vollendet hat, befindet sich die obere Fläche des Bodens 11, wie bereits erwähnt,
in Höhe mit der Schützenbahn der Lade 20 und wird während des gewöhnlichen Ganges
des Webstuhles bis zur nächsten Schützenauswechselung hier verbleiben.
Damit die Schützenkastenzunge 24 während der Aufwärtsbewegung des Wechselkastens
kein Hindernis für den Kastenboden 11 bilden kann, hat der letztgenannte, wie aus
Fig. 3 ersichtlich, einen Ausschnitt für die Zunge.
Um die Einführung des Schützens aus dem Behälter in den Auswechselkasten zu erleichtern,
sind an der hinteren Wand 19 des Schützenkastens zwei Gleitplatten 29 angeordnet
(Fig. 3 und 4), die in Höhe mit dem Boden 11 liegen, wenn der Wechselkasten
in seiner oberen Lage ist. An der Wand 19 ist außerdem je ein einstellbarer Bügel 30
angebracht, welcher verhindert, daß der Wechselkasten zu weit hinabgeführt werden
kann, d. h. weiter hinab als daß die Platte 11
in Höhe mit der Schützenbahn der Lade 20" zu liegen kommt. Die Bügel 30 umgreifen
die abgebogenen Zweige 33 der Stange η (Fig- 5)·
Die Zwischenwand 37 für die Schützenkastenzunge 24 steht mittels einer Schraube 31
in fester aber einstellbarer Verbindung mit der festen Hinterwand 19.
Der Beschlag 32 (Fig. 3 und 8), mit welchem der Wechselkasten an den abgebogenen
Zweigen 33 der Stange η befestigt ist, trägt eine Leiste 34, die in eine entsprechende Nut
der Wand 19 greift, wodurch der Wechselkasten während seiner auf und ab gehenden
Bewegung geführt wird.
35 ist- der Schützentreiber und 36 der Schlagarm, der den Schützen in bekannter
Weise von der einen zur anderen Seite des Stuhles treibt. Die Leitspindel 43 des
Schützentreibers 35 ist an dem Auswechselkasten mittels der Anschläge 44 angebracht.
Wenn sich der Auswechselkasten daher auf und ab bewegt, so wird der Schützentreiber 35
durch die Leitspindel 43 dem Schlagarm 36 entlang gehoben und daher stets im oberen
Raum des Wechselkastens sich befinden und so nie ein Hindernis für die freie Bewegung
des Wechselkastens bilden.
Im unteren Kasten ist ein auf einer federnden Stange 46 befestigtes Stück Leder 45
angebracht, welches dem leeren Schützen als Stoßkissen dient.
Während des gewöhnlichen Ganges des Stuhles ist der Auswechselkasten in seiner „
unteren Lage, so daß die obere Fläche des Bodens 11 in der Verlängerung der Schützenbahn
der Lade 20 liegt. Der obere Kasten wirkt also wie ein gewöhnlicher Schützenkästen.
Alle den Auswechselkasten und die Zuführeinrichtung bewegenden Teile sind unbeweglich,
mit Ausnahme des Hebels e, der von dem Exzenter ο beeinflußt wird. In dem
Augenblick, wo die Spule beinahe leergelaufen ist, wird der elektrische Strom geschlossen.
Die Wechselplatine h geht dann nach rechts, und der Auswechselkasten wird derart gehoben,
daß der Boden 11 in die Höhe der Gleitstücke 29 gelangt. In diesem Augenblick
wird der Arm 1 gehoben und bewirkt dadurch, daß die Zubringerplatte 3 den
untersten Schützen aus dem Behälter in den oberen Kasten des Wechselkastens führt, während
der leere Schützen aus dem entgegengesetzten Schützenkasten gleichzeitig in die untere Zelle des Wechselkastens geführt'wird.
Das Exzenter c hat sich indessen gedreht und der Strom ist unterbrochen, weshalb sich der
Wechselkasten in seine untere Lage senkt, worauf der leere Schützen durch die Leitrinne 28
in einen Sammelkasten fällt, während der Schützen in dem oberen Kasten in gewöhnlicher
Weise mittels des Schlagarmes in den gegenüberliegenden Schützenkasten geworfen und der Gang des Stuhles auf gewöhnliche
Weise fortgesetzt wird. Dieses Auswechseln
geht ohne Unterbrechung der Bewegung des Stuhles vor sich.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:
5Ϊ. ■ Schützenauswechselvorrichtung für Webstühle mit einem aus zwei Kasten bestehenden, heb- und senkbaren Auswechselkasten, dadurch gekennzeichnet,ίο daß die beiden Kasten nach hinten und und der untere zugleich nach unten offen sind und die Schützenkastenzunge (24) an der Bewegung des Auswechselkastens nicht teilnimmt und im oberen Kasten eine federnde Deckelplatte (14) angeordnet ist, welche den zugeführten vollen Schützen festhält. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadadurch gekennzeichnet, daß der Wechselkasten in fester Verbindung mit der Leitspindel (43) des Schützentreibers (35) steht, so daß sich der Schützentreiber während der auf und ab gehenden Bewegung des Auswechselkastens auf dem Schlagarm entlang auf und ab bewegt, 25 wodurch der Treiber sich stets in dem oberen Räume des Wechselkastens befindet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der volle Schützen aus dem Behälter (5) durch die offene Rückwand des oberen Kastens des Wechselkastens durch einen Winkelhebel (1, 2) geführt wird, dessen kurzer Arm (1) mit einer Stange (50) verbunden ist, die in einem mit dem Kastenstangenhebel (j) verbundenen Stück (53) gesteuert und durch eine Feder (52) beeinflußt wird, welche die Stange (50) beim Anheben des Kastenstangenhebels mitnimmt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE183270C true DE183270C (de) |
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ID=447286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE183270C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5146622A (en) * | 1991-06-20 | 1992-09-15 | Reliable Knitting Works | Hunting hood with nylon net face cover |
| US5226189A (en) * | 1991-06-20 | 1993-07-13 | Reliable Knitting Works | Hunting hood with nylon net face cover |
-
0
- DE DENDAT183270D patent/DE183270C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5146622A (en) * | 1991-06-20 | 1992-09-15 | Reliable Knitting Works | Hunting hood with nylon net face cover |
| US5226189A (en) * | 1991-06-20 | 1993-07-13 | Reliable Knitting Works | Hunting hood with nylon net face cover |
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