DE1815098B2 - Wischer zum reinigen der streuscheiben von fahrzeugleuchten, insbesondere von kraftfahrzeugscheinwerfern - Google Patents

Wischer zum reinigen der streuscheiben von fahrzeugleuchten, insbesondere von kraftfahrzeugscheinwerfern

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DE1815098B2 DE19681815098 DE1815098A DE1815098B2 DE 1815098 B2 DE1815098 B2 DE 1815098B2 DE 19681815098 DE19681815098 DE 19681815098 DE 1815098 A DE1815098 A DE 1815098A DE 1815098 B2 DE1815098 B2 DE 1815098B2
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Description

Besonders vorteilhaft ist es, die Kurbeln durch -inen Elektromotor anzutreiben, der seine Drehrichtung frühestens nach einer vollen Umdrehung der Kurbeln ändert.
Dadurch ist erreicht, daß die Wischleisten ihre Bahn abwechselnd in dem einen und dem anderen Umlaufsinn durchlaufen, wodurch eine besonders gute Reinigungswirkung zu erzielen ist
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Wkchanlage für die Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Vorderansicht des Kraftfahrzeuges,
Fig.2 einen Scheinwerfer des Fahrzeugs und einen Teil der Wischanlage mit in der Parkstellung liegendem Wischer,
F i g· 3 den Scheinwerfer und den Wischer in seiner der Parkstellung gegenüberliegenden Umkehrslellung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Antrieb der Wischanlage und
F i g. 5 eine Wischleiste in raumbildlicher Darstellung.
Das Kraftfahrzeug nach F i g. I hat zwei Scheinwerfer 11 und einen Kühlergrill 12, hinter dem ein elektrischer Motor 13 für zwei zum Reinigen der kreisrunden Streuscheiben 14 der Scheinwerfer dienende Wischer IS (F i g. 5) verdeckt angeordnet ist. Der Motor 13 ist zusammen mit einem Untersetzungsgetriebe 16 an einer Konsole 17 befestigt, die in der Mitte zwischen den Scheinwerfern auf einem Karosscrieblech 18 sitzt. Der Motor treibt eine Doppelkurbel mit zwei Kurbelarmen 19 und 20 an (F i g. 4), deren Kurbelzapfen 21 i\nd 22 um 180c versetzt zueinander angeordnet sind.
Die neiden Wischer 15 haben je eine Wischleiste 24, die aus einem Wischgummistreifen 25 und einer metallischen Schiene 26 besteht, welche den verbreiterten Rücken des Wischgummistreifens mit einzelnen, sich paarweise gegenüberliegenden krallenartigen Ansätzer 27 umfaßt. Die Wischleisten 24 sind in Draufsicht bogenförmig gekrümmt, wobei der Krümmungsradius und die Sehnenlänge etwa dem halben Durch.nesser der Streuscheibe entsprechen. Die Schienen 26 sind senkrecht zur Streuscheibe federnd ausgebildet, so daß sich die Wischleisten gut an die Streuscheiben anzuschmiegen vermögen.
Am Rücken der Schienen 26 sind die beiden Enden eines starren Bügels 28 angelenkt, der die Wischleisten 24 mit je einer Schubstange 29, 29' verbindet, die durch je eine Aussparung 30 in der Fassung 31 der Streuscheiben hindurchtritt (F i g. 2). Die Schubstange 29 des einen Wischers ist an den Kurbelzapfen 21 angelenkt, während die andere Schubstange 29' mit dem Kurbelzapfen 22 verbunden ist.
Die beiden Schubstangen sind in je einer Buchse
34 verschiebbar geführt, die in je einem Tragblech
35 sitzt, das fest mit je einem am der Konsole 17 um eine senkrechte Achse schwenkbar angelenkten Hebel 36 verbunden ist. Die Buchsen 34 sind außen kugelig gewölbt urd in einer Pfanne 37 des Tragblechs 35 nach allen Seiten drehbar gelagert. An jedem der Hebel 36 ist das eine Ende einer Feder 38 angelenkt (F i g. 4), deren tinderes Ende an einem an der Konsole 17 befestigten Haltebügel 39 angreift. Die Federn 38 sind bestrebt, die Buchse 34 gegen das Fahrzeuginnere zu ziehen und dabei die Wischleisten 24 über die Schubstangen 29, 29' an die Streuscheiben 14 anzudrücken.
Der Motor 13 kehrt seine Drehrichtung im Betrieb nach jeder vollen Umdrehung der Doppelkurbel um. Die hierfür benötigten elektrischen Schaltmittel sind in das Untersetzungsgetriebe eingebaut; S'e sind
allgemein bekannt und brauchen daher nicht näb<*r erläutert zu werden. Das gleiche gilt für einen in das Untersetzungsgetriebe eingebauten Endschalter, der dafür sorgt, daß die Wischer nach dem vorbereitenden Abstellen des Antriebs von Hand in die Aus- gangslage zurückkehren.
Bei ausgeschaltetem Motor liegen die Wischleisten 24 an dem der Fahrzeugmitte zugekehrten Rand der Streuscheiben an, so wie es in F i g. 2 für einen der beiden Wischer dargestellt ist.
Nach dem Einschalten des Motors wird die Wischleiste 24 dieses Wischers über den Kurbelarm 19 und die Schubstange -'9 zwischen den in den F i g. 2 und 3 mit vollen Linie.ι dargestellten Endlagen hin- und herbewegt. Dabei wirkt die Buchse 34 als Führung für die Schubstange 29, Ίίε im Zusammenwirken mit der direkten Anlenkung der Schubstange 29 an die Kurbel der Hin- und Herbewegung des Wischers eine Schwenkbewegung überlagert. Die Folge davon ist, daß die Wischleiste 24 be· der Hinbewegung eine andere Bahn <üs bei der Herbewegung durchläuft. Unter der Annahme, daß sich die Doppelkurve nach dem Einschalten des Motors in Richtung des Pfeiles A (Fig. 2) dreht, bewegt sich die Wischleiste 24 entlang der in Fig.2 dargestellten Bahn nach links, bis sie die äußere Endlage erreicht hat. Von dort bewegt sie sich anschließend entlang der in F i g. 3 dargestellten Bahn in ihre Ausgangslage zurück.
Die beiden Bahnen ergeben zusammen ein annähemd elliptisches Wischfeld, das auch die Seitenbereiche der Streuscheiben gut erfaßt. In Scheibenmitte überschneiden sich die Bahnen, so daß dort eine besonders intensive Reinigungswirkung zustande kommt.
Nach einem vollen Umlauf der Doppelkurbel kehrt der Motor seine Drehrichtung um, so daß nun die Wischleiste 24 ihre eben beschriebene Umlaufbahn in der umgekehrten Richtung durchläuft. Die Wischleiste bewegt sich jetzt entlang der in Fig. 3
dargestellten Bahn nach links, um von dort entlang der Bahn nach F i g. 2 in die Ausgangslage zurückzukehren. Dadurch ist erreicht, daß beim Durchlaufen jedes Bahnabschnittes einmal die konvexe und ein anderesmal die konkave Seite der Wischleiste in Be-
wegungsrichtung vorn liegt, so daß oeide Bahnabschnitte gleich gut gereinigt werden.
Der Wischer für die Streuscheibe des zweiten Scheinwerfers arbeitet in der gleichen W-ise. Seine Wischleiste 24 durchläuft jedoch die untere Streu-
scheibenhälfte, wenn die Wischleiste des anderen Wischers über die obere Scheibenhälfte streicht und umgekehrt, weil die Kurbelzapfen 21 und 22 um 180° gegeneinander versetzt sind.
Durch entsprechende Wahl der geometrischen
Abmessungen des Antriebs, z. B. der Lage der Buchsen 34 zwischen Motor und Scheinwerfer, kann die Form des Wischfeldes in weiten Grenzen variiert und praktisch jeder vorkommenden Streuscheibenform zufriedenstellend angepaßt werden.
Die dargestellte Wischeranlage kann zweckmäßig mit einer Spülvorrichtung gekoppelt sein, die beispielweise bei jedem Einschalten der Wischer eine bestimmte Metige von Spülflüssigkeit auf die Streu-
scheiben spritzt. Auch können die Wischleisten außer dem Wischgummistreifen eine verhältnismäßig steife Schabelippe haben, die auch hartnäckig an der Streuscheibe haftenden Schmutz zu entfernen vermag.
Die Buchsen 34 können bei einer einfachen Ausführung auch über je ein DrehgelenK mit dem Tragblech 35 verbunden sein, dessen Drehachse senkrecht auf der Zeichnungsebene der Fig.2 steht. In dem einen oder anderen Fall kann es auch zweckmäßig sein, die Schubstangen 29, 29' aufzuteilen in je zwei gelenkig miteinander verbundene Stangenteile, von
denen der eine die Wischleiste trägt (Wischerarm) und der andere mit der Kurbel verbunden ist. Die Feder 38 ist in diesem Fall zweckmäßig mit ihren Enden an die beiden Stangenteile angelenkt, so daß das Tragblech 35 für die Buchsen 34 fest mit der Karosserie des Fahrzeugs verbunden sein kann.
Der Antrieb der Wischer kann unter Umständen auch über eine einfache Kurbel erfolgen, wenn füi mindestens einen der beiden Wischer eine andere als die dargestellte Ausgangslage in Kauf genommer oder gewünscht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

1 2 einem Wischgummistreifen (25) und einer den Patentansprüche: Wischgummistreifen mit Krallen umfassenden Federschiene (26) bestehen.
1. Wischer zum Reinigen der Streuscheiben 13. Wischer nach Anspruch 12, dadurch gevon Fahrzeugleuchten, insbesondere von Kraft- 5 kennzeichnet, daß die Wischleisten (24) neben fahrzeugscheinwerfern, dessen Wischleisten über dem Wischgummistreifen (25) eine Schabelippe mindestens einen Antriebsarm bin- und herbe- haben.
wegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die Wischleisten (24) so aus gebildet ist, daß sie bei der Hinbewegung eine io
andere Bahn beschreiben als bei der Herbewegung.
2. Wischer nach Anspruch I, dadurch gekenn- Die Erfindung bezieht sich auf einen Wischer zeichnet, daß der Antrieb mit den Antriebsarmen zum Reinigen der Streuscheiben von Fahrzeugleuchder Wischleisten verbundene Schubstangen (29) 15 ten, insbesondere von Kraftfahrzeugscheinwerfern, hat, die so geführt sind, daß der Hin- und HeTbe- dessen Wischleisten über mindestens einen Antriebswegung de; Schubstangen und der Antriebsarme arm hin- und herbewegbar sind.
eine Schwenkbewegung überlagert ist. Bei bekannten Wischern dieser Art ist vor der
3. Wischer nach Anspruch 2, dadurch gekenn- Streuscheibe je eines Scheinwerfers eine Schiene anzeichnet, daß die Schubstangen (29) unmittelbar 20 gebracht, die zur Führung einer Wischleiste dient, an je eine Kurbel angelenkt sind und als Führung welche mit Hilfe eines drucksteifen Seiles hin- und je eine schwenkbare gelagerte Buchse (34) dient, herbewegbar ist. Diese bekannte Anordnung erforin der die Schubstangen \ erschiebbar geführt dert einen relativ leistungsstarken Antrieb, weil sich sind. die Wischleiste nahezu über die gesamte Breite der
4. Wischer nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 25 Streuscheibe erstreckt und im Verlauf eines Hubes zeichnet, daß der Antrieb der Wischleisten eine fast die ganze Streuscheibenfläche überstreicht. Die Doppelkurve nat, an deren Kurbelzapfen (21 und Wischleiste muß dabei wegen ihrer Länge verhältnis-22) die Antriebsarme (29, 29') der Wischleisten mäßig stabil ausgebildet sein. Sie erfaßt außerdem für b^ide Scheinwerfer des Fahrzeugs angelenkt nur ein annähernd rechteckiges Streuscheibenfeld, so sind. 30 daß die Verwendung derartiger Anordnungen in der
5. Wischer nach Anspruch.», dadurch gekenn- Regel auf Leuchten mit annähernd rechteckigen zeichnet, daß die Buchsen (34) außen kalotten- Streuscheiben beschränkt ist.
förmig ausgebildet und in einer Kugelpfanne (37) Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
gelagert sind. Wischer zum Reinigen der Streuscheiben von Fahr-
6. Wischer nach Anspruch 5, dadurch gekenn- 35 zeugleuchten zu schaffen, der nur eine geringe Anzeichnet, daß die Kugelpfannen (37) an je einem triebskraft benötigt und der auch zur Reinigung von Träger (35, 36) sitzen, der schwenkbar an der Leuchten mit von der Rechteckform abweichenden Karosserie des Fahrzeugs angelenkt ist und unier Streuscheiben eingesetzt werden kann.
dem Einfluß einer Feder (38) steht, welche über Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß
den Träger, die Schubstangen und die Antriebs- 40 der Antrieb so ausgebildet, daß die Wischleisten bei
arme die Wischleisten (24) an die Streuscheiben der Hinbewegung eine andere Bahn beschreiben als
andrücken. bei der Herbewegung.
7. Wischer nach einem der Ansprüche 2 bis 6, Dadurch ist erreicht, daß sich die Wischleisten dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstangen nur über einen Teil der Breite der Streuscheiben zu (29) und die Antriebsarme einstückig miteinan- 45 erstrecken brauchen und daß trotzdem ein großer der verbunden sind. Bereich der Streuscheiben gereinigt werden kann.
8. Wischer nach einem der Ansprüche 3 bis 7, Die Wischleisten können dabei entsprechend kurz dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbeln von bemessen sein, so daß zu ihrem Antrieb auch nur einem Elektromotor angetrieben sind, der frühe- eine entsprechend geringe Kraft erforderlich ist. stens nach einer vollen Umdrehung der Kurbeln 50 Außerdem kann der Antrieb so ausgebildet sein, daß seine Drehrichtung ändert. sich der Wischer auch zur Reinigung ovaler und run-
9. Wischer nach einem der vorhergehenden der Streuscheiben eignet.
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu diesem Zweck hat der Antrieb gemäß einer Wischleisten (24) in einer parallel zu der Streu- weiteren Ausgestaltung der Erfindung mit dem AnScheibe verlautenden Ebene bogenförmig ge- 55 triebsarm der Wischleisten verbundene Schubstankrümmt sind. gen, die so geführt sind, daß der Hin- und Herbewe-
10. Wischer nach einem der vorhergehenden gung der Schubstangen und der Antriebsarme eine Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung überlagert ist.
Wischleisten (24) so lang sind, daß sich ihre bei Durch diesen Vorschlag kann das von den Wisch-
derHin-und Herbewegung beschriebenen Bahnen 60 leisten überstrichene Wischfeld mit einfachen Mitteln
überschneiden. praktisch jeder bei Fahrzeugleuchten vorkommenden
11. Wischer nach einem der vorhergehenden Streuscheibenform angepaßt werden.
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eine einfache und platzsparende Ausführung des Wischleisten (24) in einer senkrecht zur Streu- Antriebs der Wischleisten ergibt sich, wenn die scheibenfläche stehenden Ebene federnd ausge- 65 Schubstangen unmittelbar an je eine Kurbel angebildet sind, lenkt sind und als Führung schwenkbar gelagerte
12. Wischer nach Anspruch 11, dadurch ge- Buchsen dienen, in denen die Schubstangen verkennzeichnet, daß die Wischleisten (24) aus schiebbar geführt sind.
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