DE181302C - - Google Patents
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- Publication number
- DE181302C DE181302C DE1905181302D DE181302DD DE181302C DE 181302 C DE181302 C DE 181302C DE 1905181302 D DE1905181302 D DE 1905181302D DE 181302D D DE181302D D DE 181302DD DE 181302 C DE181302 C DE 181302C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rails
- frame
- holes
- screws
- cross
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- Expired
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B35/00—Other machines for working soil
- A01B35/20—Tools; Details
- A01B35/22—Non-rotating tools; Resilient or flexible mounting of rigid tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45 a. GRUPPE
WILHELM STOLL in LUCKENWALDE.
bestehendem Rahmen.
Die Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung einer Zinkenbefestigung für Kultivatoren,
Grubber u. dgl., bei welcher die Zinken an dem aus Längs- und Querschienen bestehenden Rahmen unter Vermittlung eines
Paßstückes befestigt werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung erfolgt die Befestigung der Zinken am Rahmen durch
senkrechte Befestigungsschrauben, die durch
ίο Stellöcher der Querschienen und eine Uriterlagscheibe
hindurchgehen und die teilweise exzentrisch ausgebildet sind, so daß beim Drehen der Schrauben mittels ihrer exzentrischen
Teile die Längsschienen des Rahmens gegen das Paßstück gepreßt werden. Dadurch wird der Rahmen zu einem starren Ganzen
verbunden und eine leichte Verstellung der Zinken in der Arbeitsbreite ermöglicht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die Ausbildung des Rahmens oder die Gesamtanordnung der
Querschienen und Längsschienen im Grundriß und in einer Seitenansicht.
In Fig. 3 ist die Befestigungsweise der Querschienen mit den Längsschienen und den
Zinken an einer Kreuzungsstelle im Grundriß dargestellt.
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie x-x der Fig. 3, und
Fig. 5 ein wagerechter Schnitt nach der Linie J^ der Fig. 4.
Fig. 6 zeigt das bei der Zinkenbefestigung in Verwendung kommende Paßstück in schaubildlicher
Ansicht.
Der Rahmen besteht aus beiderseitig angeordneten, schräg nach vorn zulaufenden Längsschienen,
deren jede durch zwei parallele Flacheisen α gebildet wird, und aus einer
Reihe von Querschienen b, welche die Längsschienen miteinander verbinden. In dem
breiteren, hinteren Teil des nach vorn schräg zulaufenden Rahmens können zwischen den
beiden äußeren Längsschienen noch weitere Längsschienen parallel zu einer derselben angeordnet
werden.
Die Querschienen b sind an den Kreuzungsstellen mit den Flacheisen α der Längsschienen
in bekannter Weise durch Schrauben c und ein entsprechend ausgebildetes Paßstück d
derart verbunden, daß die beiden Flacheisen a der Längsschienen durch zwei an diesem
Paßstück d ausgebildete Stege e in entsprechender Entfernung voneinander gehalten 55'
und gleichzeitig gegen die Querschienen gepreßt werden. Durch eine Befestigungsplattey
wird mittels dieser Schrauben gleichzeitig die Befestigung der Zinken g an dem Rahmen
und die Festklemmung derselben zwischen dem Paßstück d und der Befestigungsplatte/
erzielt.
Die Schrauben c sind teilweise exzentrisch ausgebildet, zu dem Zwecke, durch Drehung
derselben ein Anpressen der Längsschienenflacheisen α gegen die Stege e des Paßstückes d
Claims (1)
- zu erreichen und so den Rahmen zu einem starren Ganzen zu verbinden.In den Querstücken b sind in Abständen entsprechend der Entfernung der beiden Schrauben c oder der Entfernung der Flacheisen α in der Richtung der Querschienen, also der Länge der Stege e Bohrungen in beliebiger Anzahl oder Schlitzlöcher vorgesehen. Im letzteren Falle (bei Verwendungίο von Schlitzlöchern) werden zweckmäßig zwischen den Schraubenköpfen und den Querschienen Beilagplatten mit Bohrungen, wie Platte/1, eingelegt. Im Bedarfsfalle können dann die Querschienen b in Richtung der Längsschienen verstellt werden.Pate nt-A ν Spruch:Zinkenbefestigung für Kultivatoren mit aus Quer- und Doppellängsschienen bestehendem Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Stellöcher der Querschienen und eine Unterlagscheibe (f) hindurchgehenden, senkrecht stehenden Befestigungsschrauben (c) teilweise exzentrisch ausgebildet sind, zum Zwecke, durch Drehung der Schrauben durch die Exzenter die Längsschienen (a) des Rahmens gegen das Paßstück (d) zu pressen und so den Rahmen zu einem starren Ganzen zu verbinden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE181302T | 1905-08-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE181302C true DE181302C (de) | 1907-02-13 |
Family
ID=34608525
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1905181302D Expired DE181302C (de) | 1905-08-18 | 1905-08-18 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE181302C (de) |
-
1905
- 1905-08-18 DE DE1905181302D patent/DE181302C/de not_active Expired
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