DE180739C - - Google Patents
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- Publication number
- DE180739C DE180739C DENDAT180739D DE180739DA DE180739C DE 180739 C DE180739 C DE 180739C DE NDAT180739 D DENDAT180739 D DE NDAT180739D DE 180739D A DE180739D A DE 180739DA DE 180739 C DE180739 C DE 180739C
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- Germany
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B1/00—Manufacture of leather; Machines or devices therefor
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B2700/00—Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
- C14B2700/27—Rotating drums for treating leather
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT.
- JVI 180739 — KLASSE 2Sb. GRUPPE
Antrieb für Gerbertrommeln. Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. September 1905 ab.
Die Erfindung betrifft einen Antrieb für
Gerbertrommeln, der darin besteht, daß eine um den Umfang der Trommel verlaufende
Keilschiene in entsprechend geformte, seitlich verschiebbare Keilnuträder eingreift.
In der Zeichnung stellt
Fig. i die Trommel mit dem neuen Antrieb in Seitenansicht dar,
Fig. 2 ist ein Schnitt nach 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt des Triebwerkes in vergrößertem
Maßstabe,
Fig. 4 veranschaulicht im Grundriß den Untersatz, auf dem die Trommel ruht.
In die Trommel D werden die zu bearbeitenden Felle oder Häute zusammen mit
der Arbeitsflüssigkeit eingebracht.
Auf dem Fundament B ruht in Lagern b das Wellenpaar cd mit aufgekeilten Antriebsscheiben
w W1 w% W^, Kettenrädern ef und
Kette g. Durch die Riemscheibe ρ wird der Antrieb von beliebiger Kraftquelle aus bewirkt.
Beide Wellen c und d laufen mit gleicher Geschwindigkeit. Die Scheiben w w'2
n>% w^ sind atji Umfange mit einer Nut z
versehen zur Aufnahme der auf der Trommel befestigten Rippen r. Da das ganze Gewicht
der Trommel auf den Scheiben ruht, so werden die Rippen r fest in jene eingedrückt
und keilen sich gegen die schrägen Seitenwände der Nuten ein, wodurch ein sicherer
Reibungsverband erreicht wird.
Da mit Flüssigkeiten gearbeitet wird, so dehnt sich naturgemäß die Holzwandung der ■
Trommel infolge Flüssigkeitsaufnahme aus. Nach dem Entfernen der Flüssigkeit aus der
Trommel wird das Holz trocknen und eingehen, und die Trommel wird wieder kürzer werden, wobei auch die Entfernung zwischen
den beiden Keilschienen r sich ändern wird. Bleibt endlich die Trommel mit der Flüssigkeit
am Boden eine Zeitlang in Ruhe stehen, so wird der obere Teil der Trommel austrocknen,
der Trommelboden jedoch, naß bleiben, so daß die Schienen r ihre Parallellage verlieren. Dadurch aber wird ihr Eingriff
in die Antriebsscheiben gestört und Bruch im Antriebe oder Stillstand der Maschine
erfolgt. ■
Um diesem Übelstande zu begegnen, werden eine oder beide Scheiben der Wellen c
und d so auf die Welle aufgesetzt, daß sie sich auf der Welle seitlich etwas verstellen
können, aber mit der Welle mitlaufen müssen. Nach Fig. 3 besteht diese Einrichtung darin,
daß der in die Nut ο der Scheibennabe eingesetzte Keil k der Welle c lose darin paßt,
so daß die Scheibe seitlich sich verschieben kann, durch den Keil aber mit der Welle
mitgenommen wird. Daher wird, wenn die in der Scheibe w geführte Schiene oder Rippe r
auf die eine oder andere Seite hin sich bewegt, die Scheibe n>
mitgenommen und bleibt in betriebssicherem Eingriff mit der Rippe r zu jeder Zeit und bedingt damit Ebenheit
und Sicherheit im Betriebe der sich drehenden Trommel. Alle Scheiben w n>'2 n>z n>i
können derart verstellbar angeordnet sein; ίο es genügt indessen vollkommen, wenn die
nA w^ festgekeilt und die w n>% seitlich verschiebbar
angeordnet werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Antrieb für Gerbertrommeln, dadurch gekennzeichnet, daß eine um den Umfang der Trommel verlaufende Keilschiene in entsprechend geformte, seitlich verschiebbare Keilnuträder eingreift.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE180739C true DE180739C (de) |
Family
ID=444976
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT180739D Active DE180739C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE180739C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3337315A (en) * | 1964-11-10 | 1967-08-22 | James E Webb | Method for fiberizing ceramic materials |
-
0
- DE DENDAT180739D patent/DE180739C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3337315A (en) * | 1964-11-10 | 1967-08-22 | James E Webb | Method for fiberizing ceramic materials |
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