DE1806363U - Vorrichtung zum automatischen falten von zuendholzaussenschachteln aus karton. - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen falten von zuendholzaussenschachteln aus karton.Info
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Description
- Vorrichtung zum automatischen Falten von Zündholzaussenschachteln aus Karton pie Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Falten von Zündholzaussenschachteln aus Karton.
in den Arbeitsgang zur Herstellung von Zündholzaussehschachteln aus flachliegendem Materialstreifen, ist ein kontinuierlicher Arbeitsgang gewährleistet.1 Mit der Einschaltung der Vorrichtung zum automatischen Falten - Die Zuschnitte der Zündholzaussenschachteln gelangen nach der Entnahme aus einem Stapelbehäiliter oder nach dem Abschneiden von einem Band in den Bereich der Faltvorrichtung durch eigene Schwere oder geeignete Transportglieder. Dabei wird gleichzeitig auf das eine Ende eines jeden Zuschnittes ein Klebemittel aufgebracht.
- Im Bereich der Faltvorrichtung gemäss der Erfindung, werden die Zuschnitte zur fertigen Aussenschachtel über einen Kern geformt.
- Nach dem Abschieben der Aussenschachteln von dem Kern werden diese mit einer Oberfläche an einer Leimvorrichtung vorbeigeführt und dann die Schachteln mit den Etiketten versehen.
- Die Faltvorrichtung gemäss der Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen durch einen ortsfesten Kern und einen hin-und hergehenden U-Jörmigen Presskopf, der die Zuschnitte u-förmig um den Kern herumlegt und der nacheinander wirkende Faltorgane trägt, die die aufeinander zu klebenden und beleimten Enden des Zuschnittes über den Kern schliessen. Dabei ist der Presskopf in einem Druckzylinder unter Federwirkung s behend verschiebbar und im Innern des Presskopfes ist ferner ein, unter Federwirkung stehender Presstempel verschiebbar angeordnet.
- Die Faltorgane an dem Presskopf sind vorzugsweise als doppelartige Hebel ausgebildet, an deren Enden schwenkbar und unter Federwirkung stehende, die Faltfinger angelenkt sind. Die rückwärtigen Enden der doppelartigen Hebel werden je von einem auf dem Zylinder angebrachten Nocken bei der gegenseitigen Verschiebung zwischen Presskopf und Zylinder bealnflusst. Die Nocken zur Steuerung der Faltorgane, liegen in axialer Richtung versetzt hintereinander, damit die Faltorgane zeitlich nacheinander wirken. Ausserdem wird das zuerst arbeitende Faltorgan durch die Ausbildung seines Nockens so gesteuert, dass bei dem Auseinandergexxhen von Presskopf und Zylinder dieses Faltorgan nicht mitgesteuert wird. Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine schematische Darstellung der gesamten Vorrichtung in Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht in der Pfeilrichtung A zu Fig. 1 Fig. 3-6 eine vergrösserte Darstellung der Faltvorrichtung in Vorderansicht und Fig. 7 eine Seitenansicht auf Fig. 3, ebenfalls in der Pfeilrichtung A.
- Die Zündholzaussenschachteln werden aus einem Materialstreifen geformt, der entweder bereits als Zuschnitt 1 sich in einem Stapelbehälter 2 befindet oder als ein Zuschnitt von einer Rolle kommend abgetrennt wird. Er kann bei geeigneter geneigter Laufbahn durch die eigene Schwere zur Faltvorrichtung rutschen oder wird durch geeignete Transportglieder der Faltvorrichtung zugeführt.
- Auf diesem Wege gelangen die Zuschnitte 1 unter einer Leimvorrichtung 5 hindurch, wo sie am einen Ende mit einem Leimauftrag 6 versehen werden. 7 ist ein ortsfester Kern, der im Querschnitt die Gestalt einer Zündholzinnenschachtel besitzt. über diesem ortsfesten Kern wird der Zuschnitt 1 geformt, d. h. er wird U-förmig herumgelegt wie dies im folgenden noch beschrieben wird. Nach dem Umlegen um den Kern 7 drückt ein Niederhalter 9 von oben kommend auf die Schachtel, so dass die übereinander getretenen Enden durch den Leimauftrag G fest miteinander verklebt werden. Das Heben und Senken der Niederhalt 9 erfolgt über einen Hebel lo, der um den Bolzen 11 drehbar gelagert ist. Von dem ortsfesten Kern 7 werden die so geformten Aussenschachteln durch einen Schieber'S (Fig. 2) ab-bezw. weitergeschoben.
- Der Schieber 8 besitzt den Antriebstössel 8'.
- Damit gelangen die Schachteln mit den Stirnseiten aneinanderstossend unter ein federndes Andrückglied 12. Unterwegs werden sie auf einer Schachtelseite 13 mit Leim versehen und dann werden aus einem Vorratsbehälter 14'jeweils ein Etikett 14 auf die Schachteloberfläche aufgedrückt. Die fertigen Schachteln werden dann von dem Kern 7 abgestossen und gelangen hintereinanderliegend auf ein Transportband. Zum Zwecke des Umlegens der Zuschnitte 1 um den ortsfesten Kern 7 ist die Faltorrichtung vorhanden, die in den Fig. 3-7 im vergrösserten Maßstab dargestellt ist.
- Die ltvorrichtung besteht aus einem hin-und hergehenden und mechanisch, pneumatisch oder elektrisch gesteuerten Zylinder 15. In diesem ist axial verschiebbar der Presskopf 17 mit seinem Schaft 171 gelagert. Eine Feder 16 (Fig. 1) ist bestrebt, den Presskopf nach oben zu drücken. In dem Presskopf 17 wiederum ist ein Preßstempel 19 axial verschiebbar, der mit seinem Schaft 19' unter der Einwirkung einer Druckfeder 18 steht. Der Preßstempel 19 entspricht in seinem Querschnitt einer Seitenfläche einer Aussenschachtel 1.
- An dem Kopf 17 sind doppelarmige Hebel 22 und 23 um Bolzen 2o und 21 schwenkbar gelagert. Diese bilden die Faltorgane. An ihren rückwärtigen Enden tragen die Hebel 22 und 23 Rollen 24 und 25. Diese arbeiten mit Nocken 15a und 15b zusammen, die auf dem vorderen Ende des verschiebbaren Zylinders 15 aufgebracht sind. An den vorderen Enden der doppelarmigen Hebel 22 und 23 sind Faltfinger 26 und 27 schwenkbar angeordnet.
- Diese sind als Winkelhebel ausgebildet und stehen mit ihren Armen 26'und 27'unter der Einwirkung von Federn 28 und 29. Die Wirkungsweise ist folgende : Beim Vorhub des Zylinders 15 tritt zunächst der Preßstempel 19 gegen den Zuschnitt 1 und presst diesen gegen den ortsfesten Kern 7. Dabei wird die Feder 18 zusammengedrückt. Beim weiteren Vorwärtsgehen des Zylinders 15 geht der Presskopf 17 allein weiter nach oben und die Enden la und Ib des Zuschnitts 1 werden U-förmig um den ortsfesten Kern 7 herumgelegt (Fig. 4).
- Beim weiteren Vorgehen des Zylinders 15 gelangen die vorderen Enden des Presskopfes 11 bis an den oberen Rand des Kernes 7. Der Preßstempel 19 ist voll eingefahren, d. h. der Presskopf 17 kann nicht weiter nach vorn treten.
- Dagegen kann der Zylinder 15 unter Zusammendrücken der Feder 16 noch weiter nach vorn treten und die Nocken 15a und 16b arbeiten mit den Rollen 24 und 25 zusammen. Der vordere Nocken 15a bewirkt zunächst ein Verschwenken des doppelarmigen Hebels 22, so dass der Faltfinger 26 das Ende la des Zuschnitts um den Kern 7 umlegt.
- Dann kommt der Nocken 15b zur Wirkung und drückt den doppelarmigen Hebel 23 so herum, dass der Faltfinger 27 den Teil lb des Zuschnittes auf den Teil la legt. Da der Leimauftrag 6 auf dem Teil lb vorhanden ist, werden die beiden Teile la und lb fest miteinander verklebt. Beim Rückwärtsgehen des Zylinders 15 wird zunächst der doppelarmige Hebel 23 von dem Nocken 15b wieder freigegeben. Damit tritt der Faltfinger 27 in seine Ausgangsstellung zurück. Die Rolle 25 war vorher nur bis zum höchsten Punkt des Nockens 15b angehoben worden.
- Dagegen war die Rolle 24 inzwischen hinter den Nocken 15a getreten. Um zu verhindern, dass die Rolle 24 nochmals angehören wird und damit der Faltfinger 26 gegen die Schachteloberfläche 1 stösst und kein Bruch eintritt, ist die Anordnung derart getroffen, dass
Rolle 24 besitzt eine Gegenschräge und sie kann axial entgegen der Wirkung einer Feder 24"auf einem Bolzen 24'verschoben werden. Wenn der Nocken 15a in der Pfeilrichtung nach oben geht, wird die Rolle 24 angehoben. Sie tritt dann aber im höchsten Punkt angekommem hinter den Nocken 15a (s. gestrichelte Linie).dei locken 15a, ie Fig. 7 ernennel-J-Lsst, abgeschrägt it. Die - Wenn der Nocken 15a in der Pfeilrichtung b wieder nach unten geht, dann wird die Rolle 24 nicht agehoben, sondern axial in der Pfeilrichtung c verschoben. Sie weicht also dem Nocken 15a aus. Damit kann der Faltfinger 26 nicht beim Auseinandergehen von Zylinder 15 und Presskopf 17 zur Wirkung kommen. Die mit der Faltvorrichtung gefalteten Zündholzschachteln werden dann, wie oben erwähnt, vom Kern 7 abgeschoben und etikettiert.
Claims (1)
-
1. Vorrichtung zum automatischen Falten von Zündholzaussenschachteln aus Karton, bei welcher die Zuschnitte für die Zündholzaussenschachteln nach der Entnahme aus einem Stapelbehälter oder nach dem Abschneiden von einem Band in den Bereich der Faltvorrichtung unter vorherigem Aufbringen eines Klebemittels gelangen, gekennzeichnet durch einen ortsfesten Kern (7) und einen hin-und herbeweglichen U-förmigen Presskopf (17),'der die Zuschnitte (1) U-förmig um den Kern (7) herumlegt und der nacheinander wirkende Faltorgane (22,-29) trägt, die die aufeinander zu klebenden und beleimten Enden (alb) des Zuschnittes (1) über dem Kern (7) schliessen, wobei der Presskopf (17) in einem axial verschiebbaren Druckzylinder (15) unter Feder-S c hut z ans p r ü ehe Schutzansprüche 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltorgane (22-29) als doppelarmige Hebel (22,23) ausgebildet sind, an deren vorderen Enden schwenkbar und unter Federwirkung (28,29) stehend die Faltfinger (26,27) angelenkt sind, während ihre rückwärtigen Enden je von einem auf dem Zylinder (15) angebrachten Nocken (15a, 15b) bei der gegenseitigen Verschiebung zwischen Presskopf (17) und Zylinder (15) beeinflusst werden (oder umgekehrt).wirkung (16) stehen, verschiebbar ist und im Innern des Presse- kopfes (17) ein unter Federwirkung (18) stehender Preßstempel (19) verschiebbar angeordnet'ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (15a, 15b) in axialer Richtung versetzt hintereinander liegen, und dass das zuerst arbeitende Faltorgan (22,26) durch die Ausbildung seines ihm zugeordneten Nockens (l5a) so gesteuert wird, dass bei dem Auseinandergehen von Presskopf (17) und Zylinder (15) dieses Halteorgan (26) nicht gesteuert wird.
Priority Applications (1)
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1959
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