DE1795331U - Vorrichtung zum befestigen einer doppelendkanuele. - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen einer doppelendkanuele.

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DE1795331U
DE1795331U DEF16654U DEF0016654U DE1795331U DE 1795331 U DE1795331 U DE 1795331U DE F16654 U DEF16654 U DE F16654U DE F0016654 U DEF0016654 U DE F0016654U DE 1795331 U DE1795331 U DE 1795331U
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/46Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests having means for controlling depth of insertion
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

  • Vorrichtung zum Befestigen von Doppelendkanülen Das in den zahnärztlichen Praxen am meisten verwendete Injektionssystem besteht aus den Elementen Spritzgestell, Spritzpatrone und beidseitig angeschliffener Injektionsnadel, der sogenannten Doppelendkanüle, wobei zur Fixierung der Injektionsnadel am Spritzgestell eine Kanülenhaltevorrichtung erforderlich ist, die im allgemeinen aus zwei Teilen besteht und z. B. mittels Schraub-oder Bajonettverschluß am Spritzgestell befestigt wird.
  • Ein wesentlicher Nachteil, bekannter Kanülenhaltevorrichtungnbesteht darin, daß-aufgrund ihrer Abmessungen-nach Einlegen der Injektionsnadel deren hinteres, zum Einstechen in die Spritzpatrone vorgesehnes Ende über die Haltevorrichtung herausragt ; hierdurch wird bei der Vorbereitung zur Ingebrauchnahme ein Kontakt mit unsterilen Gegenständen möglich, andererseits besteht auch eine zusätzliche Gefahr der Verletzung des Arztes bzw. seines Hilfspersonals.
  • Das Herausragen des Kanülenendes wirkt sich aber dann ganz besonders nachteilig aus, wenn das Kanülenende nicht genau zentrisch in das Abdeckplättchen der Spritzpatrone eingestochen wird. Exzentrisches Einstechen hat zur Folge, daß das Plättchen aus seiner Befestigung gezogen wird, so daß beim Injizieren das Heilmittel nicht durch die Kanüle', sondern durch die freigelegte Öffnung austritt, oder daß das hintere, Ende der Kanüle abbricht.
  • Es wurde. nun gefunden, daß diese Nachteile durch eine Vorrichtung zum Befestigen von sogenannten Doppelendkanülen an Spritzgestellen für Spritzpatronen unter Verwendung eines Bajonettverschlusses beseitigt werden können, bei der der aufsteckbare Teil, die Manschette, das Kanülenende soweit überragt, daß die montierte Kanüle ohne Gefährdung der Sterilität abgestellt werden kann, und daß beim Aufstecken auf das Spritzgestell eine zentrische Führung des Kanülenendes gewährleistet wird.
  • Damit ist es erstmalig ohne Beeinträchtigung der kunstgerechten Anwendungsweise möglich, die Kanülenhaltevorrichtung mit eingesetzter steriler Injektionskanüle auf einer unsterilen Unterlage abzusetzen, wenn der Injektionsvorgang bzw. dessen Vorbereitung z. B. durch anderweitige ärztliche Maßnahmen oder durch unvorhergesehene Ereignisse unterbrochen werden muß.
  • Hierdurch wird die Handhabung der beiderseitig angeschliffenen Injektionsnadeln, die bekanntlich besondere Vor. sichtsmaßnahmen voraussetzt, bedeutend erleichtert. Die erfindungsgemäße Vorrichtung sei anhand der Abbildung näher erläutert, die den Erfindungsgegenstand im Längsschnitt zeigt.
  • Die mit einem Knopf (2) versehene Doppelendkanüle (1) ist mittels einer vorzugsweise geschlitzten Überwurfmutter (3) an der mit Aussparungen für den Eingriff der Nocken (5) versehenen sockelförmigen Manschette (4) befestigt, deren Länge so bemessen ist, daß die Kanüle beim Abstellen die Abstellfläche nicht berührt, bzw. beim Montieren erst dann das Abdeckplättchen der Spritzpatrone berührt, wenn sie durch das Aufschieben der Manschette auf das Spritzenkörpervorderteil eine exakte Führung erhalten hat, die den zentrierten Einstich in das Plättchen gewährleistet. Das die Nocken (5) tragende Spritzgestell (6) ist zur Fixierung der eingelegten Spritzpatrone mit einer durchbohrten Deckplatte (7) versehen.

Claims (2)

  1. Letzteres ist insbesondere vorteilhaft für das Arbeiten in geneigter Injektionslage am Patienten, z. B. bei Spritzpatronenwechsel"an liegender Nadel", wobei ein Herausgleiten der Spritzpatrone aus dem Spritzgestell vermieden werden muß. Schutzansprüche 1) Vorrichtung zum Befestigen von sogenannten Doppelendkanülen (1) an Spritzgestellen (6) für Spritzpatronen unter Verwendung eines Bajonettverschlusses, dadurch gekennzeichnet, daß der aufsteckbare Teil, die Manschette (4), das Kanülenende soweit überragt, daß die montierte Kanüle ohne Gefährdung der Sterilität abgestellt werden kann, und daß beim Aufstecken auf das Spritzgestell eine zentrische Führung des Kanülenendes gewährleistet wird.
  2. 2) Vorrichtung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirn des Spritzgestelles (6) durch eine durchbohrte Deckplatte (7) abgeschlossen ist.
DEF16654U 1959-05-06 1959-05-06 Vorrichtung zum befestigen einer doppelendkanuele. Expired DE1795331U (de)

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