DE1793768B2 - Substituierte Methylendiphosphonsäuren und deren wasserlösliche Salze - Google Patents
Substituierte Methylendiphosphonsäuren und deren wasserlösliche SalzeInfo
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Description
worin X Chlor oder Brom und Y Brom, Chlor oder Wasserstoff darstellen, wobei, wenn X Chlor ist, Y
kein Brom bzw., wenn X Brom ist, Y kein Chlor bedeutet.
2. Wasserlösliche Salze der Verbindungen der allgemeinen Formel gemäß Anspruch 1.
3. Verbindungen gemäß Anspruch 2, worin »wasserlösliche Salze« Natrium-, Kalium-, Ammonium-
oder substituierte Ammoniumsalze bedeuten.
4. Alkalisalz der Dichlormethylendiphosphonsäure.
5. Alkalisalz der Dibrommethylendiphosphonsäure.
Gegenstand der Erfindung sind substituierte Methylendiphosphonsäuren
der allgemeinen Formel
PO3H2
X —C—Y
PO3H2
X —C—Y
PO3H2
worin X Chlor oder Brom und Y Brom, Chlor oder Wasserstoff darstellen, wobei, wenn X Chlor ist, Y kein
Brom bzw., wenn X Brom ist, Y kein Chlor bedeutet und
deren wasserlösliche Salze.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen besitzen für einen weiten Bereich von oberflächenaktiven Reinigungsmittelverbindungen
ausgezeichnete Reinigungs-Gerüststoff-Eigenschaften und verbessern die Reinigungskraft
von Wasch- und Reinigungsmitteln.
Die Verwendung von Gerüststoffen als Zusätze zu Seifen und synthetischen Reinigungsmitteln und die
Eigenschaft, welche einige Stoffe hinsichtlich der Verbesserung der Reinigungskraft derartiger Reinigungsmittelverbindungen
zeigen, ist bekannt. Das genaue Verhalten und der Vorgang, wie die Gerüststoffe ihre Aufgabe erfüllen, fand jedoch bisher noch keine
vollständige Erklärung. Zwar lassen sich viele Erklärungen für das Verhalten der Gerüststoffe finden, doch war
es bisher nicht möglich, eint Reihe von Kennzeichen zu ermitteln, die eine genaue Vorhersage erlauben, welche
Verbindungen tatsächlich die Eigenschaften von Gerüststoffen besitzen.
Dies läßt sich zum Teil durch die komplexe Natur des Reinigungsvorgangs selbst und die zahllosen Faktoren
erklären, welche begrifflich damit verbunden sind. Zu den vielen Eigenschaften von Reinigungsmittelsystemen
mit Gerüststoffzusatz, bei denen man annimmt, daß Gerüststoffe eine bestimmte Wirkung ausüben, zählen
Faktoren, wie z. B. die Stabilisierung von festen Schmutzsuspensionen, die Emulgierung von SchmuU-
teilchen, die Oberflächenwirksamkeit der wäßrigen Reinigungsmittellösung, das Löslichmachen von wasserunlöslichen
Materialien, die Schaum- oder Laugenbildung der Waschlfisungen, die Peptisierung von
Schmutzagglomeraten, die Neutralisierung von saurem Schmutz und die Inaktivierung der in der Waschlösung
anwesenden Mineralbestandteile, welche dazu neigen, die Waschlösung »hart« zu machen. Es ließen sich noch
andere Gebiete erwähnen, auf denen ein Gerüststoff vielleicht eine wichtige Rolle spielen könnte. Der
springende Punkt ist, daß bisher weder hinsichtlich der physikalischen Eigenschaften noch hinsichtlich der
chemischen Strukturen eine einheitliche Regel gefunden wurde, mit deren Hilfe man das Verhalten der
chemischen Stoffe als Reinigungs-Gerüststoffe voraus sagen könnte.
Zu den bisher beschriebenen Gerüststoffen zählen wasserlösliche anorganische alkalische Aufbausalze,
welche allein oder gemischt Verwendung finden. Beispiele sind Alkalimetallcarbonate, -borate, -phosphate,
-polyphosphate, -bicarbonate und -Silikate.
Beispiele für die bisher bekannten organischen Gerüststoffe, welche ebenfalls allein oder gemischt
verwendet werden können, sind Alkalimetall-, Ammonium- oder substituierte Ammoniumaminopolycarbonylate,
z. B. Natrium- und Kaliummethylendiamintetraacetate, Natrium- und Kalium-N-(2-hydroxyethyl)-ethylen-diamintriacetat,
Natrium- und Kaliumnitrilotriacetat und Natrium-, Kalium- und Triethanolammonium-N-(2-hy-
jo droxyethyO-nitrilodiacetat, Alkalimetallsalze von Phytinsäure,
z. B. Natriumphytat eignen sich ebenfalls als organische Aufbaustoffe.
Das ständig zunehmende Interesse für derartige Gerüststoffe führte zur Entwicklung vieler Anwärter als
Gerüststoffe. Dieses gesteigerte Interesse richtete die Aufmerksamkeit auf den Bedarf an verbesserten
Gerüststoffen, welche frei von den bei den bisher üblichen Gerüststoffen auftretenden Beschränkungen
und Nachteilen sind.
M) Einer dieser Nachteile tritt bei der wahrscheinlich am
häufigsten verwendeten Gruppe von Gerüststoffen auf, nämlich bei der Reihe der kondensierten anorganischen
Polyphosphatverbindungen, wie z. B. den Alkalimetalltripolyphosphaten
und höher kondensierten Phosphaten. Bei der Verwendung in Reinigungsmittelverbindungen
haben diese Verbindungen eine starke Neigung zu weniger kondensierten Phosphorverbindungen zu hydrolysieren,
welche verhältnismäßig minderwertige Gerüststoffe sind und sogar unerwünschte Niederschläge
in der wäßrigen Waschlösung bilden. Ein Beispiel für eine solche niedere Form ist Ortho-Phosphat.
Ein Hauptziel der Erfindung ist daher die Herstellung von neuen substituierten Methylendiphosphonsäureverbindungen
und ihren Salzen, welche höchst wirksame Reinigungsgerüststoffe sind. Bei der Verwendung
wasserlöslicher substituierter Methylendiphosphonatsalze der beschriebenen allgemeinen Formel als
Gerüststoff erhält man bei der Kombination mit aktiven Reinigungsmitteln aus einer großen Gruppe von
oberflächenaktiven Reinigungsmitteln verbesserte Reinigungsmittel, welche beim Waschen in kaltem Wasser
überraschend wirksam sind. Gegenüber den bisher bekannten Gerüststoffen bieten die wasserlöslichen
Derivate der neuen erfindungsgemäßen Verbindungen die vorteilhafte Möglichkeit, daß man proportional
kleinere Mengen des Gerüststoffes verwenden kann, ohne dadurch die Reinigungsgesamtleistung zu schmälern.
Andere, gleichfalls wertvolle Vorteile, werden
anschließend noch beschrieben. Die erfindungsgemäßen Verbindungen besitzen ausgezeichnete Ca-Komplexbildungsvermögen.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen haben viele Verwendungszwecke, z. B. können sie als Gerüststoffe,
als Ca-Komplexbildner, als Pharmazeutika oder als wertvolle Zwischenprodukte bei der Herstellung von
anderen Verbindungen, wie z. B. Phosphinoxid-Derivaten dienen, welche bekannte oberflächenaktive Stoffe
sind. Auch können die aus den erfindungsgemäßen Verbindungen hergestellten Phosphinoxide als Gewinnungsmittel
für Uran Verwendung finden.
Die Verwendung als Pharmazeutika verdanken die erfindungsgemäßen Verbindungen ihrer Eigenschaft,
die anomale Mobilisierung, pathologische Entmineralisierung und Ablagerung von Calciumphosphat in
tierischem und menschlichem Gewebe, die mit anomalem Calcium- und Phosphatstoffwechsel verbunden find,
zu verhindern.
Erfindungsgemäß kann jede Alkalimetall- oder Ammonium- oder substituierte Ammonium- (z. B.
Triethanolammonium)-Salzform hergestellt werden, doch werden die Alkalimetall-Derivate bevorzugt.
Geeignete Alkalimetalle sind Natrium und Kalium. Die Verbindungen werden im allgemeinen in der Form der
Tetranatrium- und Trinatriumsalze hergestellt. Jede der weniger neutralisierten Formen, wie z. B. die Mononatrium-
und Dinatrium-Derivate oder die freie Säureform, haben eine den Trinatrium- und Tetranatriumsalzformen
vergleichbare Gerüststoffleistung, vorausgesetzt, daß zusätzliches Alkali zugesetzt wird, um den
pH-Wert der Waschlösung innerhalb eines Bereiches von etwa 8 bis etwa 12 zu bringen. Für diesen Zweck
können die normalen Alkalimaterialien verwendet werden, z. B. Alkalimetallsilikate, -phosphate, -borate
und -carbonate. Auch können freie Alkaliverbindungen, wie z. B. Natrium- und Kaliumhydroxid, verwendet
werden.
Spezifische Beispiele der neuen Verbindungen sind die folgenden Alkalimetall-Derivate. Obwohl als Beispiel
das Trinatriumsalz angegeben ist, gehören doch selbstverständlich auch andere Alkalimetall- und wasserlösliche
Salze in den Bereich der Erfindung.
1I) Trinatrium-monochlormethylendiphosphonat,
CICH(PO3Na2)(PO3NaH)
CICH(PO3Na2)(PO3NaH)
Il
Na—O—P—O—Na
Cl-C-H
Na—Ο—Ρ—Ο—Η
Na—Ο—Ρ—Ο—Η
(2) Trinatrium-dichlormethylendiphosphonat,
CI2C(PO3Na2)(PO3NaH)
CI2C(PO3Na2)(PO3NaH)
Il
Na—O—P—O—Na
Cl-C —Cl
Na—Ο—Ρ—Ο—Η
Na—Ο—Ρ—Ο—Η
Il
ο
(3) Trinatrium-monobrommethylendiphüsphonat,
BrCH(PO3Na2)(PO3NaH)
BrCH(PO3Na2)(PO3NaH)
Il
Na—O—P—O-Na
Br-C—H
in Na—Ο—Ρ—Ο—Η
in Na—Ο—Ρ—Ο—Η
Il
ο
I^ (4) Trinatrium-dibrommethylendiphosphonat,
Br2C(PO3Na2)(PO3NaH)
Br2C(PO3Na2)(PO3NaH)
Il
2() Na-O—P —O—Na
Br-C—Br
Na— Ο— Ρ—Ο—Η
Il
ο
Die synthetische Herstellung dieser neuen Verbin-
JO düngen umfaßt im wesentlichen als erste Stufe eine Art
Oydations-Reduktions-Reaktion zwischen einem Metallierungsmittel, wie z. B. Natrium, Natriumhydrid,
einer Kalium- oder Kalium-Natrium-Eutektikumlegierung
und einem Tetraalkylester der Methylendiphos-
r> phonsäure. Diese Reaktion ist stark exotherm, und es ist wichtig, daß sie bei niederen Temperaturen von etwa O
bis 35° C, vorzugsweise zwischen 15 und 30° C durchgeführt wird. Das Reaktionsprodukt ist ein
Carbanion, welches sich von der im Ausgangsmethylenester anwesenden Methylengruppe ableitet. Diese Stufe
läßt sich durch die folgende Gleichung darstellen:
Na 4-H2C[PO(OR)2]2
1/2H2 + [PO(ORy2HC-Na +
1/2H2 + [PO(ORy2HC-Na +
Dieses Carbanion-Reaktionsprodukt wird dann mit
V) einem geeigneten Alkylierungsmittel oder Halogenierungsmittel
umgesetzt und so der gewünschte Tetraalkylester der substituierten Methylendiphosphonsäure
erhalten.
Die auf diese Weise erhaltenen Phosphonsäureester
Die auf diese Weise erhaltenen Phosphonsäureester
5r> lassen sich gewöhnlich durch einfache Destillation,
gegebenenfalls nach der Entfernung der als Nebenprodukt erhaltenen Salze, reinigen. Häufiger wird das rohe
Produkt durch dem Fachmann bekannte Verfahren, nämlich durch Hydrolyse mit konzentrierter Salzsäure
bo oder, im Falle von Isopropylestern, durch Pyrolyse
direkt in die freie Phosphonsäure umgewandelt. Der Zusatz von Basen, wie z. B. Natriumhydroxid und
Kaliumhydroxid, zu den Säuren führt zur Bildung der entsprechenden Salze.
Der als Ausgangsmaterial für die Herstellung der
erfindungsgemäßen Verbindungen verwendete Tetraalkylester von Methylendiphosphonsäure kann nach dem
folgenden Verfahren hergestellt werden.
Herstellung von
Tetraisopropyl-methylendiphosphonat
Tetraisopropyl-methylendiphosphonat
624,7 g Triisopropylphosphit (3 Mol, 681 ecm) und
173,9 g Dibrommethan (1 Mol, 70 ecm) wurden in einer
Reaktionsanlage vereinigt, welche aus einer 1-Liter-Dreihals-Flasche
mit einem Magnetrührer, einem Thermometer und einer Fraktionierkolonne für die
Abtrennung des Isopropylbromid-Nebenproduktes aus dem Rückflußgemisch bestand. Die Fraktionierkolonne ι ο
bestand aus einem 90 cm langen Liebig-Kühler, der 0,6 cm große Glasspiralen als Füllmaterial enthielt. Am
oberen Ende der Fraktionierkolonne war ein Barrett-Destillationsbehäiter
angeschlossen, welcher durch den Zusatz eines Thermometerschachtes und eines Thermometers
abgewandelt worden war, und am oberen Ende des Barrett-Behälters war ein Dewar-Kondensator
angeschlossen, welcher mit Trockeneis gekühlt und durch ein Trockenrohr vor der atmosphärischen
Feuchtigkeit geschützt wurde. Die Temperatur des Reaktionsgemisches wurde durch Erhitzen unter Rückfluß
rasch auf 1430C gebracht. Die Temperatur des in dem mit Füllmaterial gefüllten Rückflußkühler umlaufenden
Wassers wurde bei 65° C gehalten. Diese Temperatur genügte, um nicht umgesetztes Ausgangsmaterial
zurückzuleiten und die Destillation des als Nebenprodukt erhaltenen Isopropylbromids zu erlauben.
Für die Reaktion wurde Wärme in solchem Umfang aufgewandt, daß bei langsamem Erhöhen der Temperatur
des Gemisches ein kräftiges Erhitzen unter Rückfluß fortgesetzt wurde. Nach etwa 2 Stunden Erhitzen wurde
das erste Destillat beobachtet, und nach 5 Stunden waren insgesamt 33 g Isopropylbromide gesammelt.
Man ließ die Temperatur des Reaktionsgemisches während einer Zeit von 12 Stunden auf 185°C steigen
und hielt sie für den übrigen Teil der Reaktion mittels eines elektronischen Temperaturreglers auf diesem
Stand. Nach etwa 16 Stunden war die Reaktion im wesentlichen vollständig, wie die Ausbeute an Isopropylbromid
von 231 g, Ausbeute von etwa 92%, zeigte. Weiteres Erhitzen war zwecklos, doch wurden gelegentlich
Reaktionszeiten von 20 Stunden verwendet.
Sobald die Reaktion vollständig war, wurde das Reaktionsgemisch in einen Destillationskolben gebracht.
Die niedrig siedenden Materialien (überschüssi- *s ges Phosphit usw.) wurden durch einen kurzen
einteiligen Destillationskolben unter einem Vakuum von 0,1 mm Quecksilber und bei Kopftemperaturen bis
zu 50° C entfernt. Zu diesem Zeitpunkt wog der Inhalt des Kolbens etwa 330 g und bestand zu 93 bis 95% aus so
den Tetraisopropylestern der Methylendiphosphonsäure.
Die Reinheit dieses Materials reichte aus, um die Herstellung der neuen erfindungsgemäßen Verbindungen
fortzusetzen.
Falls ein reineres Produkt erwünscht ist, kann man eine Hochleistungs-Vakuumpumpe in das System
einführen und den Druck auf 0,005 mm Quecksilber senken. Das zwischen 80 und 116° C siedende Material
wird gesammelt und durch eine elektrisch erhitzte 60 cm große Vigreaux-Kolonne umdestilliert. fao
Bei der Herstellung des Tetraalkylester-Reaktionsteilnehmers muß besonders darauf geachtet werden,
daß die Ausgangsmaterialien rein und frisch destilliert sind, da die Anwesenheit von sauren Rückständen im
Produkt beim Versuch einer Destillation vorzeitige Zersetzung verursacht. Wenn dies eintritt, muß das
Produkt sofort neutralisiert werden, worauf die Destillation erneut aufgenommen wird. Die Neutralisation
ist zeitraubend und mühevoll und ist keine empfehlenswerte Form für die anfängliche Reinigung
der Reaktionsteilnehmer.
Es sei darauf hingewiesen, daß ein durch das Fraktionieren durch eine Vigreaux-Kolonne erzielte«
Produkt, fast genauso rein ist, wie jenes, das man durch sorgfältiges Fraktionieren durch eine 60 cm große
Spiralband-Kolonne erzielt; außerdem wird die Ausbeute erheblich verbessert, da der schnellere Durchsatz die
Erhitzungszeit herabsetzt und infolgedessen die Menge der undestillierbaren harzförmigen Rückstände herabsetzt.
Der harzförmige Rückstand in der Flasche sollte jedoch nicht verworfen werden, da die Hydrolyse dieses
Materials Methylendiphosphonsäure von beachtlicher Reinheit ergibt.
Der so hergestellte Tetraalkylester der Methylendiphosphonsäure wird bei der Herstellung von erfindungsgemäßen
Verbindungen gemäß den folgenden Beispielen eingesetzt.
(A) Herstellung des Tetraisopropylesters
der Brommethylendiphosphonsäure
der Brommethylendiphosphonsäure
12,07 g (0,5 Mol) Natrium wurden in 110 ecm
siedendem Toluol dispergiert, welches in einer 1-Liter-Dreihals-Flasche,
die mit einem Thermometer, einem 50 ecm fassenden Absatz, einem zusatzartigen Trenntrichter,
einem Allihn-Kondensator und einem Hochgeschwindigkeits-Rührwerk ausgestattet war, enthalten
war. Die Dispersion wurde auf 20° C abgekühlt und tropfenweise mit solcher Geschwindigkeit mit 172,7 g
(0,5 Mol) Tetraisopropylester der Methylendiphosphonsäure versetzt, daß sich die Reaktionstemperatur durch
Außenkühlung mit einem Trockeneisbad regulieren und bei 25—3O0C halten ließ. Sobald die Reaktion vollzogen
war, wurde das Reaktionsgemisch auf 100°C erhitzt und tropfenweise mit Brom (79,92 g, 0,5 Mol) versetzt, wobei
wie zuvor ein Trockeneisbad verwendet wurde, um eine Temperatur von weniger als 30° C aufrecht zu erhalten.
Nach Beendigung der Reaktion wurde das Gemisch auf ein konstantes Volumen konzentriert, in 600 ecm Hexan
gelöst und mit Wasser extrahiert, bis der Extrakt frei von Halogenid war. Die Konzentration der Hexanlösung
ergab 200 g Produkt, welches vorwiegend aus dem Tetraisopropylester der Brommethylendiphosphonsäure,
BrCH[PO(OC3H7-I)2J2
bestand; Ausbeute 95,4%. Obwohl die Reinigung dieses Materials durch Destillation etwas schwierig war, wurde
das Gemisch durch wiederholte Refraktionierung rektifiziert, so daß man ein reines Produkt N ο 1,4594
erhielt.
Analyse berechnet für BrQ3HMOeP2:
Ber.: Br = 18,81, C = 36,89, H = 6,91, P = 14,64;
gef.: Br = 18,10, C = 37,18, H = 7,15, P = 15,00.
gef.: Br = 18,10, C = 37,18, H = 7,15, P = 15,00.
(B) Umwandlung in Brommethylendiphosphonsäure
37,1 g (0,09 Mol) Tetraisopropylester der Brommethylendiphosphonsäure
BrCH[PO(OC3H?-i)2]2,
welcher mit einem kleinen Prozentsatz Tptraimnmnul.
welcher mit einem kleinen Prozentsatz Tptraimnmnul.
ester der Dibrommethylendiphosphonsäure
verunreinigt war, wurde in 250 ecm konzentrierter
Salzsäure gelöst und 5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach Konzentrieren der Säurelösung und Azeotropieren mit 2-Propanol zur Entfernung von Spuren von
Wasser, blieben verschiedene Versuche, das zähflüssige Produkt zu kristallisieren (22 g, 98,5% Ausbeute)
erfolglos. Zur Erzielung einer analytischen Probe wurde ein Anilinüberschuß zugesetzt, um die Säure in das
Dianiliniumsalz umzuwandeln. Das Salz wurde durch Umkristallisieren aus einem Wasser-Methanol-Gemisch
gereinigt Das auf diese Weise erzielte reine Dianiliniumsalz schmolz bei 185—187°C.
(A) Herstellung des Tetraisopropylesters
der Dichlormethylendiphosphonsäure
Das Carbanion von 1 Mol (3443 g) Tetraisopropylmethylendiphosphonat,
wurde dadurch hergestellt, daß man gleiche Molmengen des Tetraisopropylesters der Methylendiphosphonsäure
unter Anwendung des gleichen allgemeinen Verfahrens und der Reaktionsanlagen wie im vorstehenden Beispiel
1 mit Natrium umsetzte. Dem Reaktionsgemisch, welches während der gesamten exothermen Reaktion
durch Kühlen von außen mit einem Trockeneisbad auf 20°C—300C gehalten wurde, setzte man trockenes
Chlor zu. Die Wärmeentwicklung hörte nach 45 Minuten Reaktionszeit auf, wobei während dieser Zeit
ein lOOprozentiger Chlorüberschuß verbraucht wurde. Das Reaktionsgemisch wurde eine Stunde auf 700C
erhitzt, und dann wurde es zwei Tage bei Raumtemperatur gerührt Das entstehende Gemisch wurde zu einem
konstanten Volumen konzentriert, in 800 ecm Hexan gelöst und mit Wasser extrahiert, bis der Extrakt frei
von Halogenid war. Die Hexanlösung wurde mit MgSO4
getrocknet und konzentriert, so daß man 399 g rohen Tetraisopropylester der Dichlormethylendiphosphonsäure,
entsprechend 94,5prozentiger Ausbeute, erhielt Dieses Material kristallisierte langsam und ergab ein Produkt
mit einem Schmelzpunkt bei 49,8—510C. Vor dem
Erstarren des Produktes wurde eine Dichte von 1,543 bei 25°C und ein Brechungsindex von 1,4518 bei 250C
festgestellt.
Ber.: Cl - 17,16, C = 37,79, H - 6,83, P - 14,99;
gef.: Cl = 17,42, C - 37,89, H = 6,71, P = 14,6.
(B) Umwandlung in Dichlormethylendiphosphonsäure
413 g (0,1 Mol) reiner Tetraisopropyiester der Dichlormethyldiphosphonsäure,
wurden durch Erhitzen unter Rückfluß mit 250 ecm konzentrierter Salzsäure in Dichlormethylendiphosphonsäure,
Ben:
Br= 18,1, C=3539, H =4,34, P= 14,1, N =635;
Br =18,8, C = 35,0, H=43, P=14Ä N=5,25.
umgewandelt Die saure Lösung wurde zu einem
konstanten Volumen konzentriert und zweimal mit 2-Propanol azeotropiert um letzte Spuren von Wasser
und HCI zu entfernen. Die entstehende kristalline Masse wurde filtriert und mit Aceton gewaschen, dann wurde
sie in einem Vakuum-Exsikkator über Silicagel und Kaliumhydroxid getrocknet Die 23,9 g (98prozentige
Ausbeute) der auf diese Weise erhielten sehr hygroskopischen Säure schmolzen bei 249—25 Γ C.
Ben: Cl = 28,95, C - 4,91, H = 1,65, P = 2530;
gef.: Cl = 28,63, C = 4,85, H = 1,80, P = 25,0.
Die Neutralisierung der genannten Säure mit 4 Äquivalenten Natriumhydroxid ergab das Tetranatriumsalz, welches als das Octahydrat isoliert wurde.
Ber.: Cl = 213. C = 3,6, P = 18,6, Na = 27,6; gef.: Cl = 213, C = 4,0, P = 183, Na = 27,8.
25
(A) Herstellung des Tetraisopropylesters der Dibrommethylendiphosphonsäure
Der Ester der Dibrommethylendiphosphonsäure wurde aus den wiederholten Refraktionierungen des
Gemisches aus den Monobrom-,
BiCH[PO(OC3H7-i)2]2,
und dibromierten Produkten,
die in Beispiel 1 erwähnt wurden, hergestellt. Der Tetraisopropylester der Dibrommethylendiphosphonsäure,
hatte ein N" von 1,4710.
Ben: Br = 31,89, C = 31,16, H = 5,63, P = 1236;
gef.: Br - 31,2, C ·= 31,5, H = 5,72, P - 12,0.
(B) Umwandlung in Dibrommethylendiphosphonsäure
Dibrommethylendiphosphonsäure wurde durch wiederholtes Umkristallisieren eines Gemisches der
Anilinsalze eines monobromierten und dibromierten Produktes mit einem Wasser-Methanol-Lösungsmittelsystem gewonnen (vgl. Beispiel t B). Das erhaltene Salz
schmolz bei 270-271°C.
55
60
65 Ber.:
Br - 30,74, C ·= 30,0, H - 3,48, P -11,9, N - 5,39;
gef.:
Br-29,5, C-31,0, H-3,8, P-12,2, N-5,4.
Durch Zusatz von zwei Äquivalenten Natriumhydroxid zu einer wäßrigen Lösung dieses Salzes erhielt man
das Dinatriumsalz.
Jede der nach dem obigen Verfahren hergestellten Säuren ließ sich sehr leicht dadurch in eine Salzform
umwandeln, daß man sie mit einer Base, wie z. B. Natriumhydroxid, umsetzte, wie dies z. B. in Beispiel 2
erläutert wird. Die entstehenden Verbindungen dienen — wie bereits oben erwähnt wurde — als ausgezeichnete Reinigungsgerüststoffe.
Wie bereits erwähnt, wurde bereits vorgeschlagen,
synthetische Reinigungsverbindungen mit verschiedenen Gerüststoffsalzen zur Herstellung von
gerüststoffhaltigen Reinigungsmitteln zu vereinigen. Jedoch wurden bisher die Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungen als Gerüststoff und die
erfindungsgemäßen Kombinationen von Verbindungen und Mengenverhältnissen, welche als Vorteil die
Stabilität gegenüber der Zersetzung während des Lagerns und der Verwendung bieten, ferner hohe
Reinigungskraft und hervorragende Leistungen in hartem Wasser, sowie ausgezeichnete Weiß- und
Weißerhaltungskraft, nicht vorgeschlagen.
Diese und weitere Vorteile lassen sich mit Reinigungsmitteln erzielen, welche im wesentlichen aus einer
organischen oberflächenaktiven Reinigungsverbindung bestehen und als Gerüststoff ein organisches wasserlösliches Salz einer der erfindungsgemäßen Verbindungen
enthalten, wobei das Gewichtsverhältnis des Gerüststoffs zu der oberflächenaktiven Reinigungsverbindung
im Bereich von etwa 1 :3 bis etwa 10 :1, vorzugsweise
im Bereich von etwa 1 :2 bis etwa 5:1, liegt und das genannte Gemisch in der Lösung einen pH-Wert
zwischen etwa 8 und etwa 12 ergibt, wobei der optimale
pH-Bereich zwischen 9,5 und 11,5 liegt
Zu den organischen oberflächenaktiven Reinigungsverbindungen, denen man die erfindungsgemäßen
Verbindungen als Gerüststoffe mit Erfolg zusetzen kann, zählen bekannte anionische, nichtionische, ampholytische und zwitterionische oberflächenaktive Rei-
nigungsmittel und Gemische dieser Mittel.
Die organischen, synthetischen Reinigungsverbindungen und die erfindungsgemäßen neuen Gerüststoffe
lassen sich zu jeder der vielen im Handel erwünschten Formen, z. B. zu Körnern, Flocken, Flüssigkeiten und
Tabletten verformen.
Das bevorzugte Mengenverhältnis des Gerüststoffs zu dem aktiven Reinigungsmittel in einem körnigen
Produkt beträgt etwa 1 :2 bis etwa 5:1.
In einer flüssigen Reinigungsmittelzusammensetzung, welche ebenfalls einen Gerüststoff und ein aktives
Reinigungsmittel enthält, beträgt das bevorzugte Mengenverhältnis von etwa 1:2 bis etwa 3:1. Die
Kaliumsalzform der Gerüststoffe wird für die Verwendung in flüssigen Reinigungsmitteln mit Gerüststoffzu-
satz vorgezogen.
Angesichts der zunehmenden Aufnahme von gerüststoffhaltigen flüssigen Reinigungsmitteln für praktisch
alle Wasch- und Reinigungssituationen, einschließlich Wäschewaschen und Geschirrspülen, besteht der to
bedeutende Beitrag der vorliegenden Erfindung darin, die Herstellung eines verbesserten gerüststoffhaltigen
flüssigen Reinigungsproduktes mit einer Reinigungskraft zu ermöglichen, welche zumindestens der Reinigungskraft eines flüssigen Produktes mit einem Zusatz
von Natriumtripolyphosphat oder Kaliumpyrophosphal als Gerüststoff entspricht oder sie sogar übertrifft, ohne
daß das lästige Stabilitätsproblem auftritt.
Die meisten der gegenwärtig im Handel erhältlichen gerüststoffhaltigen, flüssigen Reinigungsmittel beruhen
entweder auf Wassergrundlage oder enthalten ein Gemisch aus Wasser und Alkohol als flüssigen Träger.
Derartige Träger lassen sich erfindungsgemäß zur Herstellung eines gerüststoffhaltigen, flüssigen Reinigungsmittelproduktes, ohne daß das Auftreten von
Stabilitätsproblemen befürchtet werden muß, verwenden. Ein gerüststoffhaltiges, flüssiges Reinigungsmittel
kann im wesentlichen aus einer erfindungsgemäßen substituierten Methylendiphosphonsäure-Verbindung
und einem oberflächenaktiven Reinigungsmittel in den oben beschriebenen Mengen bestehend, während der
Rest aus einem Trägermedium, z. B. Wasser, einem Wasser-Alkoholgemisch usw. beträgt.
Ein fertiges Reinigungsmittel kann kleinere Mengen Stoffe enthalten, welche das Produkt noch wirksamer
oder attraktiver machen. Beispiele sind lösliche Natriumcarboxymethylcellulose, ein das Beschlagen
verhinderndes Mittel, wie z. B. Benzotriazol oder Ethylenthioharnstoff (bis zu etwa 2%), fluoreszierende
Stoffe, Parfüm und Farbe (bis zu etwa 1%), ein alkalisches Material oder Alkali, wie z. B. Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid, außerdem Wasser, Aufhellungsmittel, Natriumsulfat und Natriumcarbonat, sowie
Korrosionsverhindeiiingsmittel und Hydrotrope, wie
wasserlösliche AlkaJimetallsalze von Toluolsulfonat, Benzolsulfonat und Xylolsulfonat
Die Reinigungskraft der neuen erfindungsgemäßen Verbindungen als Gerüststoffe wurde untersucht. Der
Ausdruck »Reinigung« bedeutet die Fähigkeit eines gerüststoffhaltigen Waschmittels, tief eingelassene
Schmutzränder oder -ablagerungen, wie sie an Kragen und Manschetten auftreten, zu entfernen.
Die Reinigungseigenschaften der erfindungsgemäßen substituierten Methylendiphosphonsalze wurden festgestellt, indem man natürlich verschmutzte weiße Hemden
mit genormten Reinigungsmitteln wusch, welche als Zusatz verschiedene Gerüststoffe, einschließlich der
erfindungsgemäßen, enthielten. Hemden mit abnehmbaren Kragen und Manschetten wurden an zwei normalen
Arbeitstagen unter gewöhnlichen Bedingungen von Männern getragen. Dann wurden die Kragen und
Manschetten abgenommen und in einer kleinen Trommelmaschine unter Verwendung wäßriger Lösungen der zu bewertenden Reinigungsmittel gewaschen.
Die spezifischen Waschbedingungen weiden unten beschrieben.
Nach dem Waschen und Trocknen wurden die Kragen und Manschetten visuell mit anderen Kragen
und Manschetten verglichen, welche auf ähnliche Weise getragen und verschmutzt wurden, jedoch mit einem
normalen Waschmittel gewaschen wurden. Dieser visuelle Vergleich wurde von einer Gruppe von 5
Personen durchgeführt, denen der Aufbau und der Zweck des Tests unbekannt war und die ihr Urteil
unabhängig voneinander bildeten. Ihre visuellen Urteile
wurden auf einer Skala von 0 bis 10 ausgedrückt, und auf diese Weise wurden die relativen Reinigungsleistungen
festgestellt.
Natriumtripolyphosphat wurde aufgrund seiner weitgehenden Aufnahme und Verwendung in der Praxis in
den Versuchen verwendet. Diese Verbindung wurde sozusagen als Norm für die Leistung von Gerüststoffen
angesehen. Verbindungen, welche dieser Verbindung hinsichtlich der Leistung als Gerüststoffe entsprechen
oder sie übertreffen, werden als annehmbare Gerüststoffe angesehen.
Als Vertreter der erfindungsgemäßen Verbindungen wurde Trinatrium-dichlormethylendiphosphonat ausgewählt und in dieser Vergleichsreihe geprüft und so die
relative Gerüststoffleistung der erfindungsgemäßen Verbindungen ermittelt
Bei dieser Reihe von Reinigungsversuchen bestanden die Reinigungsmittel aus einem oberflächenaktiven
Reinigungsmittel und einem Gerüststoff, wobei die Konzentration des oberflächenaktiven Mittels in der
Waschlösung stets bei 0,03 Gew.-Vo lag und die der Gerüststoffe in der Waschlösung 0,03 Gew.-% betrug.
Die Waschlösung hatte einen pH-Wert von 10. Das Wasser hatte bei einer Temperatur von 60° C eine Härte
von 6,7° d (als CaCC^); der Waschvorgang dauerte 10
Minuten.
Die Ergebnisse dieses Reinigungs-Tests sind in der folgenden Tabelle I aufgeführt:
Reinigungsbewertung unter Verwendung von Natriumtetrapropylenbenzolsulfonat als oberflächenaktives
Reinigungsmittel in 0,03prozentiger Konzentration: Temperatur 60°C
(bei einer Konzentration von 0,03%) grade
1. Trinatrium-dichlormethylen- 0,8 diphosphonat
2. Natrium-tripolyphosphat 0,7
Tempe- gCa/lOOgSalz
ratur
pH 11,0 12,0
Na4P2O7
25
25
5,0 7,9
4,0 6,6
Bei einer Betrachtung der Leistungsdaten in Tabelle I zeigt es sich, daß die erfindungsgemäße Verbindung,
welche als Gerüststoff mit dem genannten oberflächenaktiven Reinigungsmittel getestet wurde, bessere
Leistungen als Natriumtripolyphosphat zeigte, d. h. diesem überlegen ist.
Die in der Tabelle I genannten absoluten Werte sind an sich nicht bedeutend. Die Hauptbedeutung dieser
Daten beruht auf der relativen Leistung von jeder dieser Verbindungen im Vergleich mit den anderen. Außerdem
fanden — wie bereits oben erwähnt — nur die wesentlichsten Bestandteile eines geriiststoffhaltigen
Reinigungsmittels Verwendung, nämlich ein oberflächenaktives Reinigungsmittel und ein Gerüststoff.
Andere bekannte Reinigungsmittelzusätze, wie z. B. fluoreszierende Stoffe und Bleichmittel usw., waren bei
diesen Versuchs-Arbeitsgängen nicht anwesend, um die Leistung des Gerüststoffes nicht zu verdecken.
Das Ca-Komplexbildungsvermögen der erfindungsgemäßen Verbindungen wurde ebenfalls bestimmt und
dem von Tetranatriumpyrophosphat und Natriumtripolyphosphat gegenübergestellt. Die erhaltenen Daten
sind in der Tabelle II zusammengestellt Die Bestimmung wurde nach dem von Irani und C a 11 i s in
»Journal of Physical Chemistry«, Vol.154, 1398 (1960) beschriebenen Verfahren unter Verwendung des Caprylates anstelle des Oxalates bei der nephelometrischen
Endpunktbestimmung durchgeführt.
Tempe- g Ca/100 g Salz ratur
pH 11,0 12,0
methylendiphosphonat
ethyliden-l,l-diphosphonat
Wie die Daten zeigen, ist das Ca-Komplexbildungsvermögen der erfindungsgemäßen Verbindungen dem
der bekannten Verbindungen gegenüber wesentlich erhöht und ist bei höheren pH-Werten überraschend
erhöht.
Weiterhin wurde die Fähigkeit der erfindungsgemäßen Verbindungen, das Kristallwachstum zu inhibieren,
untersucht. Diese Fähigkeit wurde durch den nachfolgend beschriebenen Test unter Verwendung von
Methandiphosphonsäure als Vergleichsverbindung und Methandibromdiphosphonsäure als erfindungsgemäße
Verbindung demonstriert.
Ein Milliliter einer 0,1 molaren Vorratslösung von NaH2PO4 · H2O wurde mit 22 ml destilliertem Wasser
verdünnt. Ein Milliliter einer wäßrigen Lösung des zu testenden Polyphosphonates (in einer Konzentration,
die ausreichte, die gewünschte Endkonzentration im Reaktionsgemisch bereitzustellen) wurde der verdünnten NaH2PO4-Lösung zugesetzt und die Lösung wurde
unter Verwendung von Natriumhydroxid auf einen pH-Wert von 7,4 eingestellt Diese Lösung wurde mit
1 ml einer zuvor mit Natriumhydroxid auf einem pH-Wert von 7,4 eingestellten, 0,1 molaren Lösung von
CaCl2 ■ 2 H2O
versetzt. Dieses Gemisch wurde während der gesamten Reaktionsperiode bei einem konstanten pH-Wert von
7,4 gehalten.
Nach einer ausreichenden Reaktionszeit die im allgemeinen im Bereich von 90 Minuten lag, wurde die
Lösung durch ein 0,45^-Milliporen-Filter filtriert Der Niederschlag wurde an der Luft getrocknet und durch
Röntgenbeugung analysiert Das feste Calciumphosphat, das aus der vorstehend beschriebenen Lösung
ohne ein Polyphosphonat ausgefällt wurde, ergab ein typisches Hydroxylapatit-Diagramm, während das CaI-ciumphosphat, das unter den gleichen Bedingungen,
jedoch in Gegenwart von kleinen Mengen der Polyphosphonate ausgefällt wurde, amorph ist.
In der nachfolgenden Tabelle ist die Konzentration der untersuchten Verbindungen wiedergegeben, die zur
Inhibierung der Bildung von Calciumhydroxylapatit unter den vorstehend spezifizierten Bedingungen
erforderlich ist.
M Konzentration zur Inhibierung
Trinatriumsalz
Methandibromdiphosphonsäure 5,04 x IO
Wie aus der Tabelle ersichtlich ist, ist die Methandibromdiphosphonsllurc bei der Inhibierung des Kristallwachstums wesentlich wirksamer als die unsubstituierte
Methandiphosphonsäure.
Claims (1)
1. Substituierte Methylendiphosphonsäuren der allgemeinen Formel
PO3H2
X—C—Y
PO3H2
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