DE1793534U - Vorrichtung zur schnellreparatur von luft- oder gasfoermige medien fuehrenden schlaeuchen. - Google Patents

Vorrichtung zur schnellreparatur von luft- oder gasfoermige medien fuehrenden schlaeuchen.

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DE1793534U
DE1793534U DE1958ST010431 DEST010431U DE1793534U DE 1793534 U DE1793534 U DE 1793534U DE 1958ST010431 DE1958ST010431 DE 1958ST010431 DE ST010431 U DEST010431 U DE ST010431U DE 1793534 U DE1793534 U DE 1793534U
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Description

  • Vorrichtung zur Schnellreparatur von luft-oder gasförmige Medien führenden Schläuchen.
  • Kleinere Verletzungen an luft-oder gasförmige Medien führenden Schläuchen, z. B. Pressluft-oder Druckwasserschläuchen, die im Bergwerk, auf Baustellen u. dgl. mit der Spitzhacke oder anderen spitzigen Werkzeugen verursacht werden, wurden bisher ausgeschnitten und die entstehenden Schlauch-
    enden mit einem kombinierten Gummi-Metallröhrchen und einer
    t
    Aussenklemme mechanisch verbunden. Einer der Nachteile einer
    solchen Reparaturverbindung bestand in dem durch Heraus-
    schneiden der schadhaften Stelle entstehenden Verlust, wobei zu berücksichtigen ist, dass derartige Schläuche, z.B. Pressluft schläuche, sehr teuer sind. Ein weiterer Nachteil war, dass Teile der Aussenklemme weit über den Aussenmantel des Pressluftschlauches hervorragen und beim Ziehen auf dem Boden hängen bleiben, wodurch die geschaffene Verbindung wieder beschädigt ; werden kann. Es ist ferner zu bedenken, dass derartige Reparaturverbindungen aus bestimmten Gründen nach'den massgebenden DIN-Vorschriften nicht beliebig oft nebeneinander gesetzt werden können, sondern dass auf eine bestimmte Länge nur eine bestimmte Zahl derselben Verwendung finden darf.
  • Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung für die Schnellreparatur von z. B. Pressluft-oder Druckwasserschläuchen, die es unnötig macht, die kleinere Loch-oder Rissverletzungen enthaltenden Schlauchstellen herauszuschneiden, und die es ermöglicht, in kürzester Zeit derartige Schadensstellen an Ort und Stelle auf dem Wege der Kaltvulkanisation auszubessern.
  • Nach beendeter Ausbesserung sind keinerlei über den Schlauchumfang überstehende Elemente, wie sie bei der Ausbesserung mittels Verbindungskupplungen unvermeidlich waren, mehr vorhanden. Eine Ausbesserung mittels der neuerungsgemässen Vorrichtungen ist insbesondere für Durchstiche und Verletzungen bis zu etwa 15 mm Durchmesser anwendbar, und zwar an Pressluft-oder Druckwasserschläuchen beliebigen Durchmessers.
  • Demnach betrifft die Neuerung eine Vorrichtung zur Schnellreparatur von gasförmige oder flüssige Medien führenden Schläuchen, z. B. Pressluft-oder Druckwasserschläuchen, und ist gekennzeichnet durch einen aus Schlaff und Schirm bestehenden Reparaturkorper aus ausvulkanisiertem Weichgummi, dessen Mantelfläche und Schirminnenfläche eine dünne aus unvulkanisiertem Kautschuk bestehende, klebende und selbstvuikanisierende Verbindungsschicht trägt, aufgenommen in einer mit Handhabe versehenen dünnen Hülse aus Blech. Pappe oder Kunststoff.
  • Die Vorrichtung nach der Neuerung, Einzelteile derselben und die Art ihrer Anwendung ist in den anliegenden Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt und an Hand dieser nachfolgend beschrieben. Es zeigen ! Fig. 1 eine einfache Ausführungsform der Vorrichtung nach der Neuerung im Schnitt,
    Fig. 2 das Ende eines Einzelteile in der Seitenansicht,
    p
    Fig. 3 einen Teil wie in Fig. 2 etwas anderer Ausführungsformt Fig. 4 eine Handhabe nach der Neuerung im Schnitt, Fig. 5 eine andere Ausführungsform einer neuerungsgemassen Handhabe, Fig. 6 eine Weiterbildung einer für mehrere Hülsen-
    durchmesser geeigneten neuerungsgemässen Handhabe,
    Fig. 7 eine der Fig. 6 ähnliche Handhabe mit verschieb-
    barerLochleiste,
    Fig. 8 eine Ansicht des Gegenstandes nach Fig. 7 in
    Pfeilrichtung VIII gesehen,
    Fig. 9 die Anwendung einer Vorrichtung, beispielsweise bis 11 nach Fig. 1, in drei verschiedenen aufeinander-
    folgendenPhasen.
  • Der in Fig. 1 dargestellte neuerungsgemaase Reparaturkörper besteht aus einem Schaft 1 und Schirm 2, die beide aus ausvulkanisiertem Weichgummi einer Härte von etwa 40 bis 45 shore bestehen. Die Mantelfläche des Schaftes und die Innenfläche des Schirmes sind mit einer gegebenenfalls nur einen Teil des Schaftes bedeckenden, aus unvulkanisiertem Kautschuk bestehenden, klebenden und selbstvulkanisierenden Verbindungschicht 3 versehen. Der Schaft 1 des Reparaturkörpers ist in einer dünnen Hülse 4 aus Blech, Pappe oder Kunststoff augenommen, die beim fertigen Reparaturkörper bis vorne an den Schirm-Verbindungsschichtteil 5 reicht. Die neuerungsgemässe Vorrichtung ist also in Fig. 1 lediglich aus Gründen der Anschaulichkeit auseinandergezogen dargestellt. Am Ende der Hülse 4 ist eine Handhabe angeordnet, bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel in Form eines Blechtellers oder-hütchens 6, das mit durch Schlitze gesteckten Lappen 7 mit der Hülse 4 fest verbunden ist.
  • Aus Fig. 1 geht auch hervor, dass der Schaft 1 des Reparaturkôrpers aus einem konischen Teil 7 und einem zylindrischen Beil 8 zusammengesetzt sein kann. Eine solche Ausbildung gestattet eine besonders feste und satte Anlage des Verbindungsschichtteiles 3 in dem vorher zylindrisch kalibrierten Loohkanal des bei erfolgter Reparatur allein wirksamen schirmseitisen Schaftteiles, wie später noch beschrieben werden wird.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform kann die Hülse 4 so ausgebildet sein, dass sie mit der Handhabe nicht fest verbunden ist, sondern erst bei Verwendung der neuerungsgemässen Vorrichtung mit dieser vereinigt wird. Fig. 2 stellt eine
    Hülse, z. B. aus Blech, 4 dar, deren Ende mit einem Karabiner-
    schlitz 5 versehen ist. Eine eine solche Hülse aufweisende Vor-
    richtung kann z. B. mit einer Handhabe nach Fig. 4 betätigt wer-
    den, die sich im übrigen noch dadurch auszeichnet, dass sie
    zur Handhabung verschieden grosser Vorrichtungen mit ent-
    sprechend verschieden grossen Hülsendurchmessern verwendet
    werdenkann.
  • An dieser Stelle ist noch zu bemerken, dass die neuerungsgemässe Vorrichtung zweckmässig in Anpassung an die verschieden grossen Schadensstellen in verschiedenen Grössen in den Handel kommt. Hierzu ist die Handhabe nach Fig. 4, z. B. in Form eines Knopfes 9 aus Holz, mit Bohrungen 10,11,12 versehen, die, von einer Bohrung mit dem größten Durchmesser ausgehend, sich nach oben zunehmend verringern. Seitlich eingeschlagene und mit ihrem Ende in die Bohrungen 10-12 hineinragende Stifte 13 greifen in den Schlitz 5 der Hülse 4 ein und gestatten eine Bewegung der Vorrichtung in Pfeilrichtung A-B (Fig. 1) gegen den Widerstand des elastischen zu reparierenden Schlauches.
  • Nach einer Alternativmöglichkeit, dargestellt in Fig. 3, ist der Endteil der Hülse 4 mit einem oder mehreren, sich am Umfang gegenüber liegenden Löchern 14 ausgestattet. Als Handhabe kann eine Scheibe oder ein Teller 15, z. B. aus Holz, verwendet werden, der eine Sackbohrung 16 enthält und der quer dazu von einer durchgehenden dünneren, in der Bohrung 16 mündenden Bohrung durchsetzt ist. Der Durchmesser der Bohrung 16 ist zweokmässig so gewählt, dass er die Hülse 4 mit dem grössten Durchmesser gerade noch aufnimmt und dementsprechend auch Hülsen mit dünnerem Durchmesser aufnehmen kann. Die Löcher 14 in der Hülse 4 sind dann so angeordnet, dass ein beispielsweise durch die Bohrung 17 gesteckter Nagel o. dgl. die Hülse bei Bewegung derselben in Pfeilrichtung C festhält, während bei entgegengesetzter Bewegung der Hülsenrand 18 sich gegen die Endfläche der Bohrung 16 anlegt.
  • Eine bequeme Handhabe, für mehrere Hülsendurchmesser geeignet und die entsprechenden Bohrungen nebeneinander aufnehnd, ist in Fig. 6 zur Anschauung gebracht. Sie besteht aus einem Bügel 19 mit Lochleiste 20, in dem die einzelnen den verschiedenen Hülsendurchmessern angepassten Bohrungen 21, 22.
  • 23 usw. aufgenommen sind. Je nachdem, ob die Hülsen etwa mit einem Karabinerschlitz nach Fig. 2 oder Löchern nach Fig. 3 ausgerüstet sind, sind entsprechende Mittel an der Lochloiste, in Fig. 6 aus Gründen der vereinfachten Darstellung nicht eingezeichnet. vorgesehen.
  • Bei einer Weiterbildung des Vorrichtungsteiles nach Fig. 6 ist die Lochleiste in Pfeilrichtung D-E verschiebbar gestaltet, damit das jeweils verwendete Loch in die Mitte des Bügels geschoben werden kann. weil dann die Vorrichtung als Ganzes am besten zu betätigen ist. Hierzu geht der Bügel 24 in zwei Endleisten 25 über, in denen die z. B. T-formig gestaltete eigentliche Lochleiste 26 mit den Bohrungen 27, 28, 29 verschiebbar ist.
  • Die Vorrichtung nach der Neuerung ist nicht auf die in den Fig. 1-8 der anliegenden Zeichnung und unter Bezugnahme
    aufdiese vorstehend beschriebenen Ausführungsformen beschränkt.
    ., sfo=en beschränkti
    Mannigfache Abwandlungen insbesondere der Hülsen und Handhaben lassen sich, ohne den Rahmen der Neuerung zu verlassen, denken.
  • Die neuerungsgemässe Vorrichtung, z.B. in der Form nach
    Fig. 1, wird, wie in den Fig. 9-11 dargestellt und nachfolgend
    beschrieben, verwendet. Die Schadensstelle, z. B. das die Wand 30 des Schlauches durchsetzende Loch, wird mit einem geeigneten, nicht Gegenstand der Neuerung bildenden Kalibrlerwerkzeug in Form einer Reibahle o. dgl. zylindrisch ausgeschnitten.
  • Anschliessend wird Vulkanisierflüssigkeit oder zweckmässig - paste in den Lochausschnitt eingebracht und dann die neuerungsgemässe Vorrichtung, bestehend aus Weichgummireparaturkörper 1, Hülse 4 und Handhabe 6, mit der Spitze des Schirmes 2 auf das Loch aufgesetzt und in Pfeilrichtung F mit der Hand durch das Loch soweit hindurchgedrückt, bis der sich beim Hi@-durchzwängen zusammenfaltende Schirm 2 nach Durchtritt durch den Lochausschnitt wieder öffnet. Nun wird die Vorrichtung in entgegengesetzter Richtung G mittels der Handhabe 6 zurückgezogen, wobei sich der Schirm 2 an die Innenfläche 31 des Schlauches ansaugt und wenn dies geschehen ist die Hülse 4 vom Schaft, trennt. Da in den Lochaus schnitt eihe kaltvulkanisierende, z. B. Beschleuniger enthaltende Paste 32 eingedrückt wurde und der Mantel des Schaftes 3 und die Innenfläche des Schirmes 2 mit einer aus unvulkanisiertem Kautschuk bestehenden Schicht versehen sind, tritt zwischen Reparaturkorper und Schlauch eine innige und feste Vulkanisierverbindung ein.
  • Zur Beendigung der Reparatur braucht nunmehr nur noch direkt am Schlauchumfang das überstehende Schaftende 8. z. B. mit einer Schere 33 abgetrennt zu werden. Die Schadensstelle ist auf diese Weise absolut dicht verschlossen, wobei, wenn man den Schlauch unmittelbar nach Beendigung der Reparatur wieder in Betrieb nimmt, das durchtretende und gegen den Schirm drückende Medium die Vulkanisierverbindung auf kaltem Wege durch Druckausübung unterstützt.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Vorrichtung zur Schnellreparatur von gas-oder luftförmige Medien führenden Schläuchen, z.B. von Pressluft- oder Druckwasserschläuchen, g e k e n n z e i c h n e t durch einen aus Schaft (1) und Schirm (2) bestehenden Reparaturkörper (1) aus ausvulkanisiertem Weichgummi, dessen Mantel-und Schirminnenfläche eine dünne, aus unvulkanisiertem Kautschuk bestehende, klebende und selbstvulkanisierende Verbindungsschicht (5) trägt, und der in einer mit Handhabe (6) versehenen dünnen Hülse (4) aus Blech, Kunststoff, Pappe o. dgl. aufgenommen ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurchx g e k e n nzeichnet, das der Schaft des Reparaturkörpers (1) aus einem konischen (7) und einem dünneren zylindrischen Teil (8) besteht.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nzeichnet, das die Handhabe z.B. in Form eines Tellers (6) mit der Hülse (4) fest verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, dass die Hülse mindestens an ihrem Ende mit Löchern (14) oder Karabinerschlitzen (5) versehen ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, g e k e n n -zeichnet durch eine mehrfach zu verwendende Handhabe aus Blech, Holz oder Kunststoff. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch ge- ke n n zei e hnet, dass die knopfförmige Handhabe (9)
    in sich übereinander mehrere Bohrungen (10, 11, 12) stufenwe@@@ abnehmenden, den zu verwendenden Hülsen (4) entsprechenden Durchmessers aufweist. in die jeweils das Ende eines mit den Löchern (3) oder Bajonettschlitzen (5) der Hülse (4) zusammenwirkenden Stiftes (13) hineinreicht.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, dass die Handhabe eine dem grössten zu verwendenden Hülsendurchmesser entsprechende Bohrung (16) und eine dazu quer verlaufende durchgehende Bohrung geringeren Durchmessers (17) aufweist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch g e- k e n n zeich ne f", dass die Handhabe aus einem Bügel 0
    (19) mit Lochleiste (20) besteht, in der nebeneinander Bohrungen (21, 22, 23) verschiedenen Durchmessers enthalten sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, 4, 5 und 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass eine z.B. T-för@ige Lochleiste (26) im Ringunterteil (25) des Bügels verschiebbar aufgenommen ist ; im übrigen wie beschrieben und dargestellt.
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