DE968924C - Wasser- und gasdichte Fassung fuer roehrenfoermige Leuchtstofflampen - Google Patents

Wasser- und gasdichte Fassung fuer roehrenfoermige Leuchtstofflampen

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DE968924C
DE968924C DEV4081A DEV0004081A DE968924C DE 968924 C DE968924 C DE 968924C DE V4081 A DEV4081 A DE V4081A DE V0004081 A DEV0004081 A DE V0004081A DE 968924 C DE968924 C DE 968924C
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DE
Germany
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socket
edge
sealing sleeve
socket according
lamp bulb
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Expired
Application number
DEV4081A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dahlhaus
Albert Winterhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vossloh Werke GmbH
Original Assignee
Vossloh Werke GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/965Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders
    • H01R33/9658Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders for tubular fluorescent lamps

Landscapes

  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Weiterbildung und Verbesserung solcher wasser- und gasdichten Fassungen für röhrenförmige Leuchtstofflampen, die aus einem als Fassungsfuß dienenden, die Zuleitungseinführung aufweisenden Unterteil und einem damit dicht zusammengefügten Oberteil bestehen, welches die Kontakteinrichtungen für die Stiftsockel der Lampe und eine gegen den Lampenkolben anpreßbare elastische Dichtungsmuffe aufweist.
Von den bekannten Ausführungsformen unterscheidet sich die nach der vorliegenden Erfindung weitergebildete und verbesserte im wesentlichen durch eine röhrenförmige, verhältsnismäßig dünnwandige Dichtungsmuffe, deren beide Randkanten verstärkt sind und von denen die hintere am Fassungsoberteil fest eingespannt ist, während die vordere frei ist und mittels einer koaxialen, von der Fassung weg axial verschiebbaren, ringförmigen und schrägen Druckfläche gegen den Umfang des Lampenkolbens anpreßbar ist. Die Abdichtung des ao Lampenkolbens in der Fassung wird also nicht, wie bisher meistens üblich, durch das wegen der unterschiedlichen Lampendurchmesser mitunter beträchtliche Zusammenstauchen einer verhältnismäßig starkwandigen Dichtungsmuffe erzielt, sondern es wird zuerst der dünnwandige röhrenförmige Mittelteil der Dichtungsmuffe gedehnt und dadurch verengt, so daß er sich ohne schädliche Druckwirkung dem Durchmesser des Lampenkolbens anpaßt. Dann tritt die eigentliche Abdichtung durch Anpressung der vorderen Randkante der Dichtungsmuffe ein, wobei eine nur geringe Stauchung dieser Randkante genügt, um eine höchst wirkungsvolle Abdichtung zu erzielen. Das nachteilige Festkleben
709 952/55
der Dichtungsmuffe am warmen Lampenkolben ist nicht zu befürchten, weil der Anpreßdruck gering ist und weil beim Lösen des die Dichtungsmuffe anpressenden Organs infolge des Zurückgehens der Zugspannungen in dem röhrenförmigen Teil sich ■ di!e Dichtungsmuffe zusammenzieht und somit von selber von der Lampe löst.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die axial verschiebbare Druckfläche ίο von einer aus Blech gefertigten Ringscheibe gebildet, die von einem in Richtung des Lampenkolbens schraubbaren Gewindering gegen die den Dichtungsrand bildende Randkante der Dichtungsmuffe bewegbar ist.
Die hintere Randkante der Dichtungsmuffe ist mit Hilfe eines an einem Gewindeansatz des Fassungsoberteils aufgeschraubten Spannringes an jenem eingespannt. Dieser Spannring besitzt selbst einen Gewindeansatz mit zum Gewindeansatz der Fassung gegenläufigen Gewinde, auf welchem der die Ringscheibe bewegende Schraubring aufgeschraubt ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsformen der Fassung nach der Erfindung, welche insbesondere zur Installation von im Freien oder in feuchten Räumen angeordneten Lichtbändern bzw. von aus mehreren Einzellampen bestehenden Beleuchtungsgruppen bestimmt sind. Es zeigt
... Fig. ι eine als Endfassung einer derartigen Armatur ausgebildete Fassung in Seitenansicht, wobei die Abdichtungseinrichtung aufgebrochen und im Mittellängsschnitt dargestellt ist, ■ .-"
Fig. 2 als Einzelheit in vergrößertem Maßstab die längsgeschnittene Ringscheibe mit einer anderen Ausbildung der schrägen Druckfläche,
Fig. 3 eine zur Aufnahme zweier aufeinanderfolgender Stiftsockel der Lampen eines Lichtbandes ausgebildete Zwischenfassung in Seitenansicht, wobei beide Abdichtungseinrichtungen aufgebrochen und im Mittellängsschnitt dargestellt sind.
Die Fassung besteht in bekannter Weise aus einem den Fassungskreis bildenden, mit einer oder mehreren stopfbuchsenartigen Zuleitungseinführun·· gen 2 versehenen Unterteil 1 und einem damit dicht zusammengefügten, zweckmäßig verschraubten Oberteil 3, welches, je nachdem, ob die Fassung, wie Fig. ι zeigt, als Endfassung oder als Zwischenfassung. (Fig. 3J ausgebildet ist, eine oder zwei Kontakteinrichtungen 4 für den Stiftsockel 5 einer üblichen Leuchtstofflampe enthalten kann, deren Lampenkolben 6 von der im nachfolgenden beschriebenen Abdichtungseinrichtung umgeben ist, welche vermöge des die Öffnung 7 des Oberteils 3 umgebenden Gewindeansatzes S lösbar mit dem Oberteil verbunden ist.
Der Hauptbestandteil dieser Abdichtungseinrich- tang ist die aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi, Kunstgummi od. dgl., bestehende röhrenförmige und verhältnismäßig dünnwandige Dichtungsmuffe 9, deren beide Randkanten 10 und 11 ver stärkt sind. Die hintere Randkante 10 ist am Fassungsoberteil 3 mit Hilfe des auf den Gewindeansatz 8 aufgeschraubten, mit einem Griff rand 13 versehenen Spannring 12 festgespannt. Zur Versteifung dieser eingespannten Randkante 10 der Dichtungsmuffe 9 ist ein dünnwandiger Metallring 14 eingelegt, der auch mit der Dichtungsmuffe 9 fest verbunden, beispielsweise einvulkanisiert sein kann. Dieser Metallring 14 soll verhindern, daß durch die beim Anpressen der vorderen Randkante 11 gegen den Umfang des Lampenkolbens 6 in der Dichtungsmuffe 9 entstehende Zugspannung die fest eingespannte Randkante 10 aus ihrer Zugspannung gelöst wird.
Wie dargelegt, dient die vordere verstärkte Randkante als Dichtungsrand, indem sie gegen den Umfang des Lampenkolbens 6 gepreßt wird. Dies wird mit Hilfe eines axial von der Fassung weg verschiebbaren, zur Dichtungsmuffe 9 koaxialen, ringförmigen und schräg verlaufenden Druckfläche 15 erreicht, die von einer aus Blech gefertigten Ringscheibe 16 gebildet wird. Die Ringscheibe 16 liegt mit ihrer Druckfläche 1,5 gegen das hintere Ende der Randkante 11 an und wird ihrerseits durch den Bund 18 eines Schraubenringes 17 bewegt, der auf dem Gewindeansatz 19 des Spannringes 12 gegenläufig zu diesem verschraubbar ist. Die Druckfläche 15 der Ringscheibe 16 ist, wie Fig. 2 zeigt, zweckmäßig mit konzentrischen rillenförmigen Vertiefungen 20 und 21 versehen, die eine bessere Druckwirkung ergeben. Zur Führung der Ringscheibe 16 in axialer Richtung und zur Begrenzung ihrer axialen Bewegung besitzt sie, wie die linke Abdichtungseinrichtung der Fassung nach Fig. 3 erkennen läßt, entgegengesetzt zur Druckrichtung abgebogene, streifenförmige, am freien Ende verbreiterte Fortsätze 22, die in entsprechenden Führungsuischen 23 im Innern des Spannringes 12 eingreifen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Wasser- und gasdichte Fassung für die Installation röhrenförmiger Leuchtstofflampen, die aus einem als Fassungsfuß dienenden, die Zuleitungseinführung aufweisenden Unterteil und einem damit dicht zusammengefügten Oberteil besteht, welches die Kontakteinrichtungen für die Stiftsockel der Lampe und eine gegen den Lampenkolben anpreßbare elastische Dichtungsmuffe aufweist, gekennzeichnet durch eine roh- renförmige, verhältnismäßig dünnwandige Dichtungsmuffe (9), deren beide Randkanten (10, 11) verstärkt sind, von denen die hintere (10) am Fassungsoberteil (3) fest eingespannt ist, während die vordere (11) frei ist und mittels einer koaxialen, von der Fassung weg axial verschiebbaren ringförmigen und schrägen Druckfläche (15) gegen den Umfang des Lampenkolbens (6) anpreßbar ist.
  2. 2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere eingespannte Rand-
    kante (ίο) der Dichtungsmuffe (9) durch einen eingelegten dünnwandigen Metallring (14) versteift ist.
  3. 3. Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schräge Druckfläche (15) konzentrische rillenförmige Vertiefungen (20, 21) besitzt.
  4. 4. Fassung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die axial verschiebbare Druckfläche (15) von einer aus Blech gefertigten Ringscheibe (16) gebildet wird, die von einem in Richtung des Lampenkolbens (6) bewegbaren Schraubring (17) gegen die den Dichtungsrand bildende Randkante (11) der Dichtungsmuffe (9) bewegbar ist.
  5. 5. Fassung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Randkante (10) der Dichtungsmuffe (9) mit Hilfe eines an einem Gewindeansatz (8) des Fassungs-Oberteils (3) aufgeschraubten Spannringes (12) an jenem eingespannt ist und daß dieser Spannring selbst einen Gewindeansatz (19) mit zum Gewindeansatz der Fassung gegenläufigem Gewinde besitzt, auf welchem der die Ringscheibe (16) bewegende Schraubring (17) aufgeschraubt ist.
  6. 6. Fassung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die axial verschiebbare Ringscheibe (15) mittels zweier diametraler, entgegengesetzt zur Druckrichtung abgebogener, streifenförmiger, am freien Ende verbreiterter Fortsätze (22) in entsprechenden Führungsnischen (23) im Inneren des Spannringes (12) gelagert ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 858 in;
    deutsche Patentanmeldung I 549/VIIIc2if;
    österreichische Patentschrift Nr. 168322;
    schweizerische Patentschrift Nr. 275 959.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    © 709 952/55 4.58
DEV4081A 1951-12-07 1951-12-07 Wasser- und gasdichte Fassung fuer roehrenfoermige Leuchtstofflampen Expired DE968924C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3312669A1 (de) * 1983-04-08 1984-10-11 Brökelmann, Jaeger & Busse GmbH & Co, 5760 Arnsberg Feuchtigkeitsgeschuetzte fassung fuer leuchtstoffroehrenlampen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT168322B (de) * 1952-09-24 1951-05-25 Siemens Schuckertwerke Gmbh Fassung für röhrenförmige Lampen, insbesondere Leuchtstoffröhren
CH275959A (de) * 1951-01-25 1951-06-15 Jeger Hans Gas- und flüssigkeitsdichte Fassung für Leuchtröhren.
DE858111C (de) * 1951-10-04 1952-12-04 Lindner G M B H Wasserdichte Fassung fuer elektrische Leuchtroehren mit Stiftsockeln

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