DE179342C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE179342C DE179342C DENDAT179342D DE179342DA DE179342C DE 179342 C DE179342 C DE 179342C DE NDAT179342 D DENDAT179342 D DE NDAT179342D DE 179342D A DE179342D A DE 179342DA DE 179342 C DE179342 C DE 179342C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rollers
- tissue
- electrodes
- electrolysis
- fats
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000005868 electrolysis reaction Methods 0.000 claims description 10
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 6
- 235000014113 dietary fatty acids Nutrition 0.000 claims description 5
- 239000003925 fat Substances 0.000 claims description 5
- 229930195729 fatty acid Natural products 0.000 claims description 5
- 239000000194 fatty acid Substances 0.000 claims description 5
- 150000004665 fatty acids Chemical class 0.000 claims description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 239000003921 oil Substances 0.000 claims description 4
- 238000007127 saponification reaction Methods 0.000 claims description 4
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 3
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims description 2
- 239000000344 soap Substances 0.000 description 4
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000005238 degreasing Methods 0.000 description 3
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 2
- 238000009963 fulling Methods 0.000 description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 2
- BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N platinum Chemical compound [Pt] BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 description 2
- 239000011701 zinc Substances 0.000 description 2
- 229910052725 zinc Inorganic materials 0.000 description 2
- WRIDQFICGBMAFQ-UHFFFAOYSA-N (E)-8-Octadecenoic acid Natural products CCCCCCCCCC=CCCCCCCC(O)=O WRIDQFICGBMAFQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- LQJBNNIYVWPHFW-UHFFFAOYSA-N 20:1omega9c fatty acid Natural products CCCCCCCCCCC=CCCCCCCCC(O)=O LQJBNNIYVWPHFW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- QSBYPNXLFMSGKH-UHFFFAOYSA-N 9-Heptadecensaeure Natural products CCCCCCCC=CCCCCCCCC(O)=O QSBYPNXLFMSGKH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L Carbonate Chemical compound [O-]C([O-])=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- ZQPPMHVWECSIRJ-UHFFFAOYSA-N Oleic acid Natural products CCCCCCCCC=CCCCCCCCC(O)=O ZQPPMHVWECSIRJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000005642 Oleic acid Substances 0.000 description 1
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003513 alkali Substances 0.000 description 1
- 150000001447 alkali salts Chemical class 0.000 description 1
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 1
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- KEMQGTRYUADPNZ-UHFFFAOYSA-N heptadecanoic acid Chemical class CCCCCCCCCCCCCCCCC(O)=O KEMQGTRYUADPNZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- QXJSBBXBKPUZAA-UHFFFAOYSA-N isooleic acid Natural products CCCCCCCC=CCCCCCCCCC(O)=O QXJSBBXBKPUZAA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 235000014593 oils and fats Nutrition 0.000 description 1
- ZQPPMHVWECSIRJ-KTKRTIGZSA-N oleic acid Chemical compound CCCCCCCC\C=C/CCCCCCCC(O)=O ZQPPMHVWECSIRJ-KTKRTIGZSA-N 0.000 description 1
- 229910052697 platinum Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000008237 rinsing water Substances 0.000 description 1
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 201000009032 substance abuse Diseases 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D13/00—Making of soap or soap solutions in general; Apparatus therefor
- C11D13/30—Recovery of soap, e.g. from spent solutions
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVU 79342-KLASSE Si. GRUPPE
JEAN MARIE JOSEPH BAUDOT in PARIS.
durch Verseifung.
Durch das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Verfahren wird der
Zweck verfolgt, die von dem Spinnprozeß und der Walke herrührenden öle, Fette und
dergl. aus Wollengeweben in möglichst konzentriertem Zustande unmittelbar von der
Oberfläche des Gewebes aus zu gewinnen, so daß sie sich dann, in ein Magma übergeführt,
mit Leichtigkeit und größtem Nutzen extranieren lassen.
Erreicht wird das erstrebte Ziel dadurch, daß das Gewebe vor dem Waschen in sodaalkalischem
Bade kurze Zeit der Einwirkung der Elektrolyse unterworfen und dann ausgepreßt wird.
Um ein Eingehen der Wollfaser zu verhüten, ist allerdings bereits vorgeschlagen
worden, die Wolle ähnlich wie beim vorliegenden Verfahren in den Weg eines elek-
ao irischen Stromes zu bringen, doch ist damit die wiederholte Behandlung der Ware mit
verschiedenen Bädern verbunden und die Gewinnung der Öle, Fette und dergl. in konzentriertem
Zustande daher ausgeschlossen.
Auch soll der elektrische Strom hier als solcher in mehr mechanischer Weise' wirken,
\vährend bei dem vorliegenden Verfahren durch die Anwendung der Elektrolyse vor
dem Waschen das vorhandene Alkalikarbonat kaustifiziert Und infolgedessen zunächst eine
vollkommene Verseifung der Öle, Fette und dergl. 'auf dem Gewebe erzielt werden soll,
so daß es möglich wird, sie dann in Form einer Seifenpaste von der Oberfläche des Gewebes
aus zu gewinnen. Dies geschieht nun dadurch, daß das Gewebe nach seinem Austritt
aus dem Elektrolysiergefäß ein oder mehrere Male unter Aufspritzen geringer Wassermengen von über hintereinander gereihten
. Behältern gelagerten Walzen bei einem Druck von 3000 bis 5000 kg' ausgepreßt wird. Hierauf erst folgt die weitere
Behandlung in mit großen Wassermengen gefüllten Behältern, sowie ein Auspressen
zwischen paarweise über den Behältern gelagerten Preßwalzen, um in bekannter Weise
eine vollkommene Entfettung und Reinigung des Gewebes zu erzielen.
Die Entfernung der Fettseifenkörper aus dem Gewebe ist bereits im Bereiche der aus
dem ersten Behälter und dem entsprechenden Walzenpaar gebildeten ersten Abteilung der
auf der Zeichnung als ein Ausführungsbeispiel im Auf- und Grundriß dargestellten
Vorrichtung· eine dermaßen sichere und weitgehende, daß auch bei besonders stark geölten
Stücken die mit einer unvollständigen Entfettung verbundenen Schwierigkeiten und
Übelstände in der Färberei ausgeschlossen sind. Die zweite Abteilung erhält somit auch
von den Seifenkörpern nur noch sehr wenig. Schon die dritte Abteilung kommt nicht
mehr- für die Wiedergewinnung der Öle und Fette, sondern nur noch für die vollständige
12. Auflage, ausgegeben am 24. Juli igoS.J
Entfettung und Reinigung der Gewebe in Frage. Es ist daher in dem dritten Behälter
das Spülwasser schon im Überfluß vorhanden.
Die aus der Walke kommende, unausgewaschene Stückware wird mit ihrem einen
Ende über die hölzernen Leitrollen i des kleinen am Anfang der Vorrichtung auf dem
gußeisernen Ständer in aufgestellten Elektrolysiergefäßes b1 zwischen den Elektroden η
hindurchgeführt. Als Elektroden können z. B. solche aus Platin, Kupfer, wie überhaupt
alle guten Leiter zur Anwendung kommen, da sie alle die gleiche Wirkung der Verseifung
der Fettkörper ergeben. Es ist jedoch zur Verminderung der Unkosten und um eine Färbung des Bades zu verhindern,
zweckmäßig, als Anoden Bleiplatten und als Kathoden Zinkplatten zu verwenden. Um
eine gute' Zirkulation des Elektrolyten zwischen den Elektroden und den Gewebefalten
zu erzielen, ist es vorteilhaft, die Elektroden zu durchlochen. Die Bleiplatten werden
zwecks Erzielung besserer Steifheit mit einem Rahmen aus Winkeleisen eingefaßt. Sowohl
Blei- als Zinkplatten erhalten am oberen Rande Handgriffe zum bequemen Niederlassen
und Herausheben. Die wirksamen Flächen der Elektroden müssen in der Ausdehnung annähernd gleich sein den eintauchenden
Gewebeflächen. Das Elektrolysiergefäß ist mit einer Lösung von Soda angefüllt, und zwar in einer Konzentration,
die je nach der Natur des Gewebes und dessen Gehalt an Fettkörpern zwischen 2 und
12° Beaume wechselt. Die Konzentration muß eine solche sein, daß zwischen jeder
Faser des eintauchenden Gewebeteiles unter der Wirkung der Elektrolyse eine vollkommene
Verseifung stattfindet. Bei der Elektrolyse kommen die sodaalkalischen Zersetzungsstoffe in Bewegung und bilden mit den in
dem Gewebe enthaltenen Fettsäuren ölsäure oder margarinsaure Salze. Der elektrische
Strom muß dabei eine Spannung von 5 bis 10 Volt und eine Stärke von 80 bis 150 Ampere
haben, je nachdem das Gewebe reich an Fettkörpern ist. Der eintauchende Teil des
Gewebes bleibt nur während einiger Sekunden im Bade. Von hier aus wird dann das Stück zwischen einem oberhalb des Elektrolysiergefäßes
als Bremsvorrichtung zum Straffhalten angeordneten Walzenpaar α hindurch
nach dem ersten Abteil des in dem gußeisernen Gestell d gelagerten, mit Zwischenwänden
versehenen Kastens b übergeführt, wo es mittels der Leitrollen i auf- und
abgeführt und durch die Spritzvorrichtungen g nur gering befeuchtet wird, um dann durch
die mittels Gewichtshebel c aufeinander gepreßten Quetschwalzen α ausgepreßt zu werden.
In dem nächsten Abteil ist die Führung und Behandlung des Stückes ähnlich. Im dritten Abteil erfolgt dann das Waschen
des Gewebestückes unter reichlichem Wasserzufluß. Nach Verlassen des letzten Quetschwalzenpaares
α wird die Ware durch die Legemaschine h in Falten zusammengelegt.
Der Antrieb der Leitrollen j der Legemaschine und der Quetschwalzen α geschieht von der
Welle y bezw. von den Riemenscheiben k aus.
Die Quetschwalzen sind aus Gußeisen hergestellt und auf ihrer ganzen Oberfläche mit
einem dicken, gut befestigten Kautschuküberzug versehen. Der Druck der Quetschwalzen
kann durch die Gewichtshebel c geregelt werden. Bei Eintritt eines Fremdkörpers zwischen
die Walzen findet ein einfaches Heben der Oberwalze statt.
Jede der drei Abteilungen des Kastens b läßt sich durch die Hähne e, sowie durch das
Rohr I an ihrem Boden direkt entleeren.
Die Behälter können ferner durch Ventile / miteinander in Verbindung gebracht werden.
Das Niveau in der ersten und dritten Abteilung wird durch Uberlaufrohre konstant erhalten,
während die zweite Abteilung die überschüssige Flüssigkeit durch einen Längsschlitz
oben in der Scheidewand in die erste Abteilung abgibt.
Nachdem das erste Stück durch die Maschine gegangen ist, hat man zur Erzielung
eines regelmäßigen und kontinuierlichen Betriebes nur nötig, die einzelnen Stücke, wie
sie aus der Walke kommen, der Reihe nach aneinander zu nähen. Die Quetschwalzen bewirken dann selbsttätig das Hindurchziehen
der Stücke. Die Sodalösung im Elektrolysiergefäß ist von Zeit zu Zeit entsprechend
ihrem Verbrauch zu erneuern.
Wenn die erste Abteilung genügend Seifenabfälle enthält, so daß die Leitrollen
und die Ware teilweise darin eintauchen, fließt der Überschuß durch ein Überlaufrohr
in ein größeres Elektrolysiergefäß ab, wo dann die vorhandenen Alkalisalze zersetzt und
abgeschieden werden. Die Fettsäuren lagern sich auf der Oberfläche der Elektroden ab
oder steigen an die Oberfläche, von wo sie leicht in Dekantiergefäßen gesammelt und
hier von ihrem überschüssigen Wassergehalt befreit werden können. Die in den Produkten
noch enthaltenen Fremdkörper werden in einer mit Dampf geheizten Presse abgeschieden,
aus der "die Fettsäuren genügend klar und rein abfließen, um wieder für den Seifprozeß
verwertet oder verkauft werden zu können. Das erhaltene' Magma enthält etwa
50 bis 55 Prozent seines Gewichts Fettsäuren.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Wiedergewinnung derÖle, Fette und Fettsäuren aus Geweben durch Verseifung, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebe vor dem Waschen während der Elektrolyse zwischen den Elektroden eines sodaalkalischen Bades hindurchgeführt und alsdann unter Aufspritzen geringer Wassermengen zwischen Walzen ausgepreßt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179342C true DE179342C (de) |
Family
ID=443673
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179342D Active DE179342C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179342C (de) |
-
0
- DE DENDAT179342D patent/DE179342C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1635106A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nassbehandeln von fluessigkeitsdurchlaessigen Guetern | |
| DE179342C (de) | ||
| DE351702C (de) | Vorrichtung zur fortlaufenden Nassbehandlung breit gefuehrter Gewebe u. dgl. in mehreren Baedern | |
| DE3039303A1 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen beizen eines stahlbandes durch saeureangriff | |
| DE3324650A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur nassbehandlung von breitgefuehrten laufenden warenbahnen | |
| DE428426C (de) | Verfahren zum Entfetten von Wolle und aehnlichem Fasergut in geschlossenen Behaeltern | |
| DE526352C (de) | Vorrichtung zum Waschen von Rohwolle | |
| DE2756979A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum waschen und insbesondere entfetten von wolle | |
| DE708232C (de) | Verfahren zum Waschen von Rohwolle o. dgl. | |
| DE652351C (de) | Verfahren zum Reinigen animalischer oder vegetabilischer OEle oder Fette | |
| DE513094C (de) | Verfahren und Waschmaschine zum Waschen von Rohwolle im eigenen Wollschweiss | |
| DE584830C (de) | Verfahren zum Wiederbrauchbarmachen von Waschfluessigkeiten | |
| DE155744C (de) | ||
| CH139474A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung künstlicher Fäden und dergleichen aus Viskose. | |
| DE739215C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Gewinnung von Flockenbast aus Bastlang- oder Wirrfasern | |
| AT107729B (de) | Verfahren und Einrichtungen zum Waschen von Rohwolle und anderem Textilgut. | |
| DE225282C (de) | ||
| DE193258C (de) | ||
| DE865043C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufschliessen von Pflanzen, insbesondere Ramie | |
| DE240237C (de) | ||
| DE172499C (de) | ||
| DE587012C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines fett- und wasserdichten Papiers | |
| DE107093C (de) | ||
| AT120864B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Holzzellulose. | |
| DE958617C (de) | Verfahren zum Bleichen von Faserstoffen, insbesondere Zellstoff |