DE1792011U - Hahn fuer gasbrenner, insbesondere fuer fluessiggas. - Google Patents

Hahn fuer gasbrenner, insbesondere fuer fluessiggas.

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DE1792011U
DE1792011U DE1959I0007678 DEI0007678U DE1792011U DE 1792011 U DE1792011 U DE 1792011U DE 1959I0007678 DE1959I0007678 DE 1959I0007678 DE I0007678 U DEI0007678 U DE I0007678U DE 1792011 U DE1792011 U DE 1792011U
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DE
Germany
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housing
disc
shaft
pin
tap
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DE1959I0007678
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Paul Isphording Metallwerke GmbH and Co KG
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Description

  • "Hahn für Gasbrenner, insbesondere für Flüssiggas".
    Die Brfindimg betrifft einen Habn für Gas-
    brens. er, insbesondere für Flüssiggase dessen Küken mit
    einem entgegen Federwirkung in einer hinteren Abschlußbuchse des Hahngehäuses eindrückbar geführten Schaft des Stellgliedes gekuppelt ist.
  • Bei den bekannten Hahnausbildungen dieser Art greift der Schaft des Stellgliedes mit dem vorderen Ende
    in ein Saekl&ch am hinteren Stirnende desBahnkSkens ein
    tmd die Eppelrerbindung erfolgt durch einen Querstift
    des Schaftes des Stellgliedes, der in einander gegenüber-
    liegende JS'a. ntelsehlitze desEahnkSkens eingreift.
  • Die Kuppelverbindung zwischen dem Schaft des Stellgliedes und dem Hahnküken bleibt dabei stets aufrechterhalten und es ist lediglich in dem Hahngehäuse eine innere Rastnut vorgesehene in die ein Ende des Kuppelstiftes in der Schließlage des Hahnkükens einrastet.
  • Hierdurch wird erreicht, daß das Stellglied in der Schließlage des Hahnkükens verriegelt ist und somit sichergestellt ist, daß eine Öffnung des Hahnkükens erst erfolgen kann, wenn das Stellglied axial zu dem Hahnküken gegen dieses verschoben ist. Diese Ausbildung erfordert jedoch besondere Fräs- oder Stoßarbeiten an dem Hahngehäuse und/oder der Führungsbüchse für den Schaft des Stellgliedes.
  • Die Erfindung betrifft eine neue Ausbildung dieser Hähne für Gasbrenner, die zu einer wesentlich vereinfachten Lösung führt.
  • Erfindungsgemäß ist bei einem Hahn für Gasbrenner mit einem verdrehbaren Hahnküken und einem in einer hinteren Abschlußbüchse des Ventilgehäuses entgegen Federwirkung axial verschiebbaren Schaft des Stellgliedes} der über einen Querstift mit dem Hahnküken gekuppelt und in der Grundstellung an dem Hahngehäuse verriegelbar ist, das Hahnküken von einer durch die Abschlußbüchse auf einer Innenschulter des Hahngehäuses gehaltenen Scheibe abgedeckt, die mit einem Durchtritt für den Schaft des Stellgliedes und den Kuppelsperrstift versehen ist. die Abdeckscheibe trägt dabei zweckmäßig nach ihrer Unterseite abgebogene Anschlaglappen, die den Brehweg des Schaftes des Stellgliedes begrenzen.
  • Die Scheibe ist ferner undrehbar in dem Hahngehäuse gehalten. Vorteilhaft steht der Kuppelquerstift beider-
    aeitß des Schaftes verschieden lang vor, wobei der
    Durchtrittsschlit in der Deckscheibe entsprechend
    bemessen ist. Die Begrenzungsanschläge sind so ange-
    ordnett daß der Xuppelquerstift über sie hinweggehoben
    werden kanne-
    Die neue Ausbildung ist nachstehend an Hand
    der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 und 3 im Achsenschnitt zwei Stellungen des Hahnkükens und des Einstellschaftes
    und
    Fig. 2 und 4 Querschnitte nach den Linien IN-IM
    . bzw. IT-17 der Fig, 1 und 3.
    DasEahngehäuse 1 ist mit einem seitlichen An-
    schlußstutzen 2 für die Gaszuleitung versehen und trägt
    am Abgabeende 3 in bekannter Weise die Austrittsdüse 4*
    In der Achsbohrung 5 des Gehäuses ist ein Rahhkuken 6
    verdrehbar geführte dessen der Düse 4 zugekehrte Sackbohrung 7 durch eine Qnerböhrung 8 an den Stutzen 2 anschließbar ist. Von der Sackbohrung 7 geht noch eine nicht dargestellte enge Radialbohrung aus, die ebenfalls mit dem Stutzen 2 in Deckung verbringbar ist.
  • Das Hahnküken 6 ist noch mit einer rückseitigen Sackbohrung 8'versehen und hat im Bereich eines Ringansates 9 einander gegenüberliegende Mantelschlitze 10, 11.
  • Den hinteren Abschluß des Hahngehäuses bildet eine Einschraubmutter 12, die mit einer Achsbohrung T3 für den Durchtritt des Schaftes 14 eines Stellgliedes versehen ist. Der Schaft 14 trägt nahe dem vorderen Ende einen Querstift 15, dessen überstehenden Enden 16, 17 in die Mantelschlitze 10, 11 eingreifen. In der rückseitigen Sackbohrung 8' des Hahnkükens 6 liegt eine Feder 18, die den Schaft in einer ausgeschobenen Lage gegenüber dem hexen 6 hält.
    Das Hahngehase t hat am ßrunde der Gewinde-
    bohrmig 19 für die Ein-sehraubmutter 12 eine Anlage-
    schulter 20 für eine Deckscheibe 21. Die Beckscheibe 21
    ist am Rande mit einer abgebogenen Nase 22 versehen, die
    in eine innere Achsnut 23 der Gewindebohrung 19 eingreift. so daß die Scheibe 21 unverdrehbar ist. Sie ist auf der Anlageschulter 20 durch einen Rand 24 der Einschraubmutter 12 gehalten.
  • Die Deckscheibe 21 hat eine Mittenbohrung 25
    für den Durchtritt des Schaftes 14 und zwei einander
    gegenüberliegende Radialschlitze 26 27 die verschie-
    den lang bemessen sind. Die Schlitze 26y 27 liegen im
    rechten Winkel zu der Haltenase 22.-'Dabei ist von der
    einen Seitenkante des längeren Schlitzes 26 an dessen Ende eine Anlagenase 28 nach unten abgebogen, während Ton dem Stirnende des kürzeren Schlitzes 27 eine Anlagenase 29 abgebogen ist.
  • Die Vorsprünge 169, 17 des Querstiftes 15 sind nach den Längen der Radialschlitz 26e 27 bemessen, so daß der Schaft 14 des Stellgliedes nur in der Deckungslage der Vorsprünge 16, 17 des Querstiftes 15 mit den
    Radialschlitzen 26 27 ur Betätigung des Kükens 6 aus
    der Sperrlage entgegen der Wirkung der Feder 18 soweit axial verschoben werden kann, daß ein Verdrehen des Schaftes 14 unter Mitnahme des Hahnkükens 6 erfolgen kann. Zufolge des Seitenanschlages 28 läßt sich der Schaft 14 und damit das Hahnküken 6 nur in einer Richtung verdrehen, deren Endweg durch die Anlage des längeren Vorsprunges 16 des Querstiftes 15 an dem anderen Anschlag 27 begrenzt ist. In dieser Stellung der Teile ist die Kleinstellbohrung des Hahhkükens 6 an den Zu-
    leitungsatutzen 2
    Schutzansprüche ?

Claims (1)

  1. Schufzansprüehe ) Hahn für Gasbrenner, insbesondere für Flüssiggas aus einem in einem Hahngehsuse verdrehbaren Hahn- küken und einem in einer hinteren Absehlußbüchse des Gehäuses verschiebbar geführten Schaft des Stellgliedes der durch einen Querstift mit dem Eahnküken gekuppelt und entgegen Federwirkung aus einer V-erriegelungslag-e an des Gehäuse in ei- ne Verdrehung um einen vorbestimmten Weg zulassen- de Lage eindrückbar i. d a d dur ch g e k e n n- z eie h n e t e daß das Hahnküken rückseitig durch eine auf einer Innenschulter des Gehäuses aufliegen- de Scheibe gehalten und die Scheibe von der Abschluß- büchse in seiner Lage gehalten sowie mit einem Durch- gang für den Schaft des Bedienungsgliedes und den Kuppeleuerstift versehen ist. 2) Hahn nach Anspruch 1 t d a d u r c h g e k e n n- 2 e i o h n z t e. daß die Scheibe unverdrehbar auf derInnensehulter gehalten ist. 3) Hahn nach Anspruch 1 und 2 t d a Li ure h g e- k e n n s e i c. h n e t, claß der Kuppelstift bei- derseits des Schaftes verschieden weit übersteht und die Scheibe-mit dem Mittelloch für den Durch- trittdes Sehaftes und zwei einander gegenüberliegen- d von dem Loch ausgehenden Schlitzen versehen ist1 die entsprechend den Längen des Kuppelstiftes bemessen sind.
    4.) Kahn nach Anspruch 1 - 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß von der Stirnkante des kürzeren Schlitzes und von einer Längskante des längeren Schlitzes eine Anschlagnase für den längeren Schenkel des Querstiftes gegen das Hahnküken hin abgebogen ist.
DE1959I0007678 1959-04-25 1959-04-25 Hahn fuer gasbrenner, insbesondere fuer fluessiggas. Expired DE1792011U (de)

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