DE179151C - - Google Patents

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DE179151C
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coupling
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coupling parts
drive device
spring
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/005Construction and fastening of elements of magnetos other than the magnetic circuit and the windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES'
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46 c. GRUPPE
UNTERBERG & HELMLE in KARLSRUHE i. B.
von Explosionskraftmaschinen.
Zusatz zum Patente 170546 vom i.März 1905.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. März 1906 ab. Längste Dauer: 29. Februar 1920.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausbildung der durch Patent 170546 geschützten Antriebsvorrichtung für Magnetzündapparate. Bei dem Hauptpatent wird der zeitweilig arretierte Kupplungsteil a nach Aufhebung des Anschlages f g durch die Feder d entsprechend der durch Stift i und Schlitz h gegebenen Begrenzung vorgeschnellt. Diese Anordnung ist mit zwei erheblichen Nachteilen verknüpft, indem einerseits durch Anschlagen des Stiftes i an das Ende des Schlitzes h ein unliebsames Geräusch entsteht und andererseits der Antrieb des Kupplungsteiles c auf den Kupplungsteil α fast ausschließlich durch die Feder d erfolgt, wodurch bei Nachlassen der Federspannung eine Verdrehung der beiden Kupplungsteile gegeneinander, d. h. eine unbeabsichtigte Verschiebung des Zündungszeitpunktes erfolgt.
Diese Nachteile werden bei der den Gegenstand vorliegender Zusatzerfindung bilden-^ den Antriebsvorrichtung dadurch behoben, daß beide Kupplungsteile mit exzentrisch ausgebildeten Klauen gegeneinander arbeiten, wodurch einerseits die Torsionsfeder, vollständig entlastet und andererseits der Schlag beim Nachschnellen des einen Kupplungsteiles erheblich gemildert wird.
Die neue Antriebsvorrichtung ist auf der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι und 2 zeigen Ansichten gegen die
aneinanderstoßenden Flächen beider Kupplungsteile, Fig. ι von rechts nach links und Fig. 2 von links nach rechts gesehen.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch die Kupplung bei normalem Antrieb, während
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Kupplung in der Stellung wiedergibt, in welcher beide Kupplungsteile gegeneinander verdreht sind.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, besitzt der Kupplungsteil c zwei exzentrisch zur Ankerwelle b ausgebildete Klauen c", gegen welche die an der Kupplungsscheibe α sitzenden Klauen α" arbeiten (s. Fig. 3). Die Torsionsfeder d ist um die beiden Kupplungsteile α und c gelegt.
Sobald der Kupplungsteil α nebst der Ankerwelle b durch Anschlagen der Kugel/ an den Anschlag g (Fig. 3) gegen den sich weiterdrehenden Teil c zurückgehalten wird, kommen die Klauen a" und c" außer Eingriff. Die Verdrehung beider Kupplungsteile erfolgt wie bei dem Hauptpatent unter Anspannung der Feder d so lange, bis die in Fig. 4 dargestellte Lage erreicht ist, in welcher die Kugel f in die Vertiefung k des Kupplungsteiles c einfällt und hierdurch von dem Anschlag g frei wird, so daß der Kupplungsteil α und mit ihm der Anker des Apparates durch die inzwischen gespannte Feder d so lange "vorschnellen, bis die Klauen a" und c" wieder ineinander greifen.
Letzteres erfolgt durch die schwach exzentrische Ausbildung' der Klauen a" und c" ohne jegliche Schlagwirkung.
Wird die Umdrehungsgeschwindigkeit der Kupplung so groß, daß die Kugel / durch die Zentrifugalwirkung in die in Fig. 3 strichpunktierte Lage fliegt, also eine zeitweilige Arretierung des Kupplungsteiles α nicht mehr eintreten kann, so erfolgt der Antrieb des Kupplungsteiles c auf den Kupplungsteil a lediglich durch die Klauen a" und c", die Feder d ist also vollständig entlastet.
Die exzentrischen Klauen a" und c" können auch dadurch ersetzt werden, daß die Stirnflächen χ und y beider Kupplungsteile a und c (s. Fig. 3) entsprechend klauenartig ausgebildet werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Aus zwei Kupplungsteilen bestehende Antriebsvorrichtung für Magnetzündapparate von Explosionskraftmaschinen nach Patent 170546, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungsteile (a und c) mittels exzentrisch ausgebildeter Klauen (a" und c") gekuppelt sind, solange die Scheibe (a) von der Scheibe (c) mitgenommen werden soll.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß statt der besonderen Klauen (a", c") zum Kuppeln der beiden Kupplungsteile (a und c) deren einander gegenüberstehende Stirnflächenränder mit schräg ansteigenden Kupplungsklauen- (x,y) ausgestattet sind!
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
berlin. Gedrückt in öer reJchsdruckereM.
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DE (1) DE179151C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4699405A (en) * 1986-04-15 1987-10-13 International Clamp Company Coupling for coupling tubular members

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4699405A (en) * 1986-04-15 1987-10-13 International Clamp Company Coupling for coupling tubular members

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