DE179042C - - Google Patents

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DE179042C
DE179042C DENDAT179042D DE179042DA DE179042C DE 179042 C DE179042 C DE 179042C DE NDAT179042 D DENDAT179042 D DE NDAT179042D DE 179042D A DE179042D A DE 179042DA DE 179042 C DE179042 C DE 179042C
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DE
Germany
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handle
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D8/00Methods for preparing or baking dough
    • A21D8/08Prevention of sticking, e.g. to baking plates
    • A21D8/10Prevention of sticking, e.g. to baking plates using dusting powders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C15/00Apparatus for handling baked articles
    • A21C15/002Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surface of baked articles
    • A21C15/005Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surface of baked articles of which at least the dispensing part is hand-held, e.g. comprising a flexible container, pouch or gun-like applicator

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 179042 KLASSE 26. GRUPPE
KARL EMMER in LANDAU i. Pfalz.
durchbrochenen beweglichen Platte.
Zusatz zum Patente 162572 vom 16. Juni 1904.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Oktober 1905 ab. Längste Dauer: 15. Juni 1919.
Anstatt des beim Hauptpatent vorhandenen, seitwärts bewegbaren und durch entgegengesetzt wirkende Feder beeinflußten Handgriffs tritt gemäß, der Erfindung ein auf- und abbewegbarer Handgriff. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung in Fig. ι im senkrechten Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2 und in Fig. 2 im wagerechten Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 1.
Die Hin- und Herdrehung der beweglichen Siebplatte c geschieht durch einen auf- und abwärts zu bewegenden Handgriff g. Dieser greift mit zwei oder mehreren Stäben h durch in der Platte i des Deckels vorgesehene Löcher in das Innere des Behälters, und zwar in eine zentral in diesem angeordnete Röhre k hinein. Durch die Mitte dieser Röhre erstreckt sich in der Längsrichtung derselben eine Drillspindel / oder dergl., welche mit ihrem oberen Ende in der Platte i und mit ihrem unteren Ende in der unteren Abschlußplatte der Röhre k drehbar, jedoch in ihrer Längsrichtung unverschiebbar gelagert ist. Die Drillspindel I greift ■ in eine Mutter η ein, welche an den unteren Enden der Stäbe h des Handgriffs g befestigt ist. Unterhalb der Mutter «ist in der Röhre k die Feder m angeordnet, welche die eine der beiden Bewegungen des Handgriffs g, beispielsweise die Aufwärtsbewegung desselben selbsttätig bewirkt, so daß letzterer nur niedergedrückt, jedoch von Hand nicht hochgezogen zu werden braucht. In umgekehrter Weise könnte natürlich die Feder m auch als Zugfeder angeordnet sein, so daß sie die Niederbewegung des Handgriffs selbsttätig bewirken würde, wobei dann das Hochziehen des Handgriffs von Hand zu erfolgen hätte.
Das untere Ende der Spindel I ist mit der beweglichen Siebplatte c verbunden, und zwar entweder unmittelbar oder nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel unter Zuhilfenahme einer an das untere Ende der Spindel angeschlossenen Stange 0 mit daran befestigten Anschlägen p, an deren unterer Fläche die Siebplatte c festgemacht ist. Durch Auf- oder Abwärtsbewegung des Handgriffs g wird nun der Spindel I durch die in das Gewinde derselben eingreifende Mutter η eine Drehbewegung in der einen oder anderen Drehrichtung erteilt und mithin auch die Siebplatte entsprechend rechts oder links herum gedreht. Die Größe oder der Ausschlag der der Siebplatte c mitgeteilten Bewegung, die natürlich nicht einer vollständigen Umdrehung, sondern ,nur einer Teildrehung zu entsprechen braucht, kann durch am Gehäuse α vorgesehene, nicht weiter
gezeichnete Anschläge, gegen welche einer der sich drehenden Teile anstößt, oder in anderer entsprechender Weise begrenzt sein.
Hiernach kann die Drillspindel auch nur für einen Teil einer Umdrehung ausgebildet sein, auch kann sie durch zwei oder mehr in geeigneter Steigung schraubenförmig gewundene Drähte ersetzt werden, wobei dann die Mutter eine geeignete Ausführung erhalten müßte; ίο ferner könnte die Drillspindel durch mit entsprechenden Kurvennuten oder -erhebungen ver-. sehene runde oder kantige Stäbe gebildet werden. . .
Anstatt den Handgriff g mit der Mutter η durch Stäbe h zu verbinden, 'könnte eine solche . Verbindung auch durch eine die Stäbe ersetzende Röhre bewirkt werden, die mit Längsschlitzen versehen sein müßte, um sich in entsprechenden Ausschnitten der Platte i bewegen zu können.
Wie ersichtlich, könnte die Feder m auch wegfallen und die Bewegung der beweglichen Siebplatte c in beiden Richtungen durch Auf- und Abwärtsbewegung des Handgriffs g veranlaßt werden.
Die Vorrichtung eignet sich außer zum Bestreuen von Backgeräten auch zum Streuen und Sieben anderer pulverförmiger Stoffe.

Claims (1)

  1. Pate nt-An SPRU c η :
    Vorrichtung zum Bestreuen von Backgeräten mit Holz-, Stroh- oder anderen Mehlen, mit einem durchbrochenen feststehenden Streuböden und einer an diesem anliegenden, durchbrochenen beweglichen Platte nach Patent 162572, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Siebplatte (c) durch eine im Behälterinnern drehbar gelagerte Drillspindel (I) oder dergl. bewirkt wird, welche mittels einer durch einen Handgriff auf- und abzubewegenden Mutter (n) in Drehung versetzt wird..
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT179042D Active DE179042C (de)

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DE (1) DE179042C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2507960A (en) * 1945-06-27 1950-05-16 Frank R Chester Sifter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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