DE2252467C3 - - Google Patents

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DE2252467C3
DE2252467C3 DE19722252467 DE2252467A DE2252467C3 DE 2252467 C3 DE2252467 C3 DE 2252467C3 DE 19722252467 DE19722252467 DE 19722252467 DE 2252467 A DE2252467 A DE 2252467A DE 2252467 C3 DE2252467 C3 DE 2252467C3
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DE
Germany
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crank
drive
adjusting
press
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DE19722252467
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English (en)
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DE2252467A1 (de
DE2252467B2 (de
Inventor
Egon Feirer
Reiner Reichenbach
Erwin Sauter
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Maschinenfabrik Mueller Weingarten AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Weingarten AG
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Publication of DE2252467B2 publication Critical patent/DE2252467B2/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/06Making more than one part out of the same blank; Scrapless working

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Stellantrieb für eine Stanzschneidvorrichtung zum abfallarmen Ausschneiden von Platinen aus einem durch das Werkzeug intermittierend hindurchgeführten streifen- oder bandförmigen Werkstoff, wie Blechband etc, wobei das Werkzeug in der Presse um eine senkrecht zur Förderebene liegende Drehachse drehbar gelagert ist die zusätzlich mittels am Werkzeug bzw. Werkzeugträger angreifender Stellmittel beliebig in der Förderebene des streifen- oder bandförmigen Werkstoffes verstellbar ist
Insbesondere bei der Verwendung von Bandmaterial als Ausgangswerkstoff für die auszuschneidenden Platinen besteht ein wesentliches Kriterium darin, den Werkstoff maximal zu verwerten und die Abfallquote möglichst gering zu halten.
Aus diesem Grunde ist man bemüht die Platinenformen so zu wählen, daß durch Aneinanderstoßen von Seitenkanten je zweier benachbarter Platinen eine möglichst optimale Ausnutzung des Bandmaterials ermöglicht wird. Es sei hier nur beispielsweise an Dreieck- und ähnliche Platinenformen gedacht
Zum Ausschneiden solcher Platinen sind bei dieser vorbekannten Einrichtung zur Erzielung der einzelnen Bewegungen des Werkzeuges bzw. Werkzeugträgers zwei gesonderte komplette elektrische Stellantriebe erforderlich, die nicht nur einen erheblichen Aufwand und Raum erfordern, sondern auch ein ganz exaktes stellungsgenaues Verstellen nicht gewährleisten.
Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein und hat sich zur Aufgabe gestellt, sämtliche Bewegungsvorgänge des Werkzeugträgers mit einem einzigen Stellantrieb zu erreichen.
Zu diesem Zweck wird bei einer Schneidvorrichtung gemäß der eingangs beschriebenen Ausführung vorgeschlagen, daß als Stellmittel ein Doppelgestänge an zwei Anlenkpunkten des Werkzeuges bzw. Werkzeugträgers angreift, wobei die eine Stange mit ihrem am Werkzeug bzw. Werkzeugträger liegenden Anlenkpunkt gegenüber einem feststehenden Pressenteil, wie Presentisch, zwangsgeführt ist.
Dabei ist es von Vorteil, daß die Zwangsführung aus einer Schlitzführung besteht, die entsprechend der jeweiligen gewünschten Schwenk-, Verschiebe- und/oder Drehbewegung des Werkzeuges eine unterschiedliche Form erhält, beispielsweise die eines geraden Langloches oder die eines Kurvenschlitzes.
Ebenfalls ist es erfindungsgemäß möglich, daß die Zwangsführung als auswechselbares Bauteil ausgeführt ist, um dieses jederzeit bei Erfordernis gegen ein anderes austauschen zu können, wenn dieses beispielsweise für die gewünschte Platinenform oder Bandbreite erforderlich sein sollte.
Weitere Ausbildungen der Vorrichtung nach der Erfindung sind in den Patentansprüchen 4—10 beschrieben.
Der wesentliche Vorteil bei der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung wird darin gesehen, daß für die einzelnen Bewegungen des Werkzeuges bzw. Werkzeugträgers nur noch ein einziger robuster Antrieb erforderlich ist. Die verschiedenen Verstellmöglichkeiten werden durch einfaches Verändern der einzelnen Kurbeln erreicht. Gegenüber der bekannten Schneidvorrichtung ergibt sich ein einfacherer Aufbau und geringerer Raumbedarf. Die Schneidvorrichtung kann im normalen Zick-Zack-Verfahren und auch im Drehschnittverfahren arbeiten.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung, die zum Teil schematisch ein beliebiges Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Schneid-
vorrichtung von oben,
Fig.2 eine Schnitt.ansicht der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung nach der Linie A-Bin F i g. 1 und
F i g. 3 eine weitere Ansicht der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung von oben, mit veränderter Stellung der Kurbelarme.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte erfindungsgemäße Schneidvorrichtung weist einen am Pressentisch befestigten Schnittauflagekasten 2 auf, der an seiner Oberfläche Gleitleisten 61 trägt Auf diesen Gleitleisten ίο 61 ist dai Werkzeug verschiebbar aufgesetzt Das gesamte Werkzeug besteht, wie bereits im Hauptpatent ausführlich beschrieben wurde, im wesentlichen aus dem den Matrizenhalter § mit der Matrize 7 aufnehmenden Werkzeugunterteil 1, das mit Büchsen 9 ausgekleidete '5 Führungen aufweist, in die Führungssäulen 10 verschiebbar geführt sind, und einer Halteplatte 11 an der die Führungssäulen 10 und der Stempel 14 befestigt sind.
Die Befestigung der Halteplatte 11 am Schnittstößel 24 erfolgt auf hier nicht näher gezeigte Art und Weise mittels Haltewinkei 62, die die Haltepiatte 11 zwar bei jedem Hub des Schnittstößels 24 vertikal mitnehmen, jedoch trotzdem eine Verdrehung des gesamten Werkzeuges gegenüber dem Schnittstößel 24 erlauben.
Durch das Werkzeug hindurch wird in Höhe der Förderebene 17 das Blechband 16 schrittweise geschoben, das bei jedem Schnittvorgang durch einen Niederhaltering 19 festgespannt wird. Der Niederhaltering 19 wird von einem Niederhalter 18 aufgenommen, wobei zwischen letzterem und der Halteplatte U Gummifedern 20 zum Abstreifen des Stanzginers vorgesehen sind.
Ähnlich wie im Hauptpatent befindet sich im Schnittauflagekasten 2 ein Entladekanal 2a, durch den die ausgeschnittenen Platinen 15 mittels eines auf die Form und Größe der zu transportierenden Platinen 15 abgestimmten Platinenschiebers 63 auf der Platinenauflage 64 aus dem Werkzeugbereich heraustransportiert werden. Der Antrieb des Platinenschiebers 63 ist im einzelnen nicht dargestellt, jedoch ist dafür gesorgt, daß *o sein Hub in Abhängigkeit von der Lage der jeweils ausgestanzten Platine 15 im Entladekanal 2a bei nicht verschobener Ablegestelle veränderlich ist
Weiterhin ist eine Greiferschienen-Transporteinrichtung 41 angeordnet, welche die Platinen 15 an der *s Ablegestelle mit den Backen 47 und 48 ergreift und dann dem Auflageteller 43, auf der die Platinen 15 in die erforderliche Lage gedreht werden, und anschließend dem Werkzeug der nachgeschalteten Presse zuführt. Der Pfeil 44 deutet die Drehrichtung des Auflagetellers so 43 an, in welcher die Platinen 15 geschwenkt werden müssen, damit sie die zum Bearbeiten in der nachfolgenden Presse erforderliche gleiche Lage einnehmen.
Zum Steuern des Werkzeuges in die beim Stanzen erforderliche Position sind am Werkzeugunterteil 1 mittels Verbindungsbolzen 65 und 66 zwei Stangen 67 und 68 angelenkt. Die Verbindungsbolzen 65 und 66 sind in Gleitsteinen 69 und 70 gelagert, welche in im Werkzeugunterteil angeordneten Langlöchern 71 und 72 mittels einer Einstellspindel 73 und 74 verschiebbar sind. Die Langlöcher 71 und 72 sind dabei so angeordnet, daß sie sich auf der Verbindungslinie der Anlenkpunkte 75 und 76 befinden (Fig. 1).
Zusätzlich dazu ist der Verbindungsbolzen 65 in hi einem Nutenstein 77 gelagert, und in einem Langloch 78 des Schnittauflagekasten 2 geführt.
Auf der anderen Seite sind die Stangen 67 und 68 mittels Kurbelzapfen 79 und 80 mit den Kurbelarmen 81 und 82 eines Zweikurbeltriebes verbunden. Auch hier sind in den Führungen 81a und 82a der Kurbelarme 81 und 82, mittels Verstellspindeln 83 und 84 verschiebbare und feststellbare Gleitsteine 85 und 86 vorgesehen, mit denen der Radius der Kurbelarme 81 und 82 eingestellt werden kann. Der Antrieb der Kurbelarme 81 und 82 erfolgt über Antriebsritzel 87 und 88, Zwischenräder 89 und 90 und ein gemeinsames Antriebsrad 91. Auf der Welle 92 des Antriebsrades 91 befindet sich ein kurvengetriebener Antriebshebel 93. Die Kurve selbst ist nicht dargestellt Durch deren Kinematik erzwungen, erfolgt bei einem Antriebshub des Schnittstößels 24 ein Drehschritt des Antriebsrades 91 und beim nächsten Arbeitshub ein Drehschritt entgegengesetzt dazu wie durch den Pfeil 94 angedeutet ist
Die Größe des Drehschrittes ist dabei so gewählt, daß die Kurbelarme 81 und 82 um 180° schwenken.
Die Schneidvorrichtung gemäß Fig.3 entspricht in ihrem konstruktiven Aufbau vollständig der vorbeschriebenen Ausführung. Lediglich ist diese Schneidvorrichtung zum Ausschneiden von Platinen 15 im Zick-Zack-Schnitt eingestellt, wobei wegen der geänderten Form der Platine 15 selbstverständlich eine Anpassung des Stempels 14 und der Backen 47 der Greiferschienen-Transporteinrichtung 41 an die geänderten Verhältnisse erfolgen muß.
Da die Platinen 15 in immer der gleichen Lage anfallen, kann auch der nachgeschaltete Auflageteller 43 für das Verdrehen entfallen.
Die Funktionsweise der in den F i g. 1 und 2 beschriebenen Schneidvorrichtung ist wie folgt:
Mit der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung ist es möglich, unterschiedlich geformte Platinen 15 sowohl im Zick-Zack-Schnitt ohne Verdrehung oder Verschwenkung des Werkzeuges als auch im Drehschnitt auszuschneiden.
Beim Drehschnitt kann durch Verstellen der Einstellspindeln 73 und 74 und damit entsprechendes seitliches Verlagern des gesamten Werkzeuges gegenüber dem Schnittauflagekasten 2 eine Schwenkung des Werkzeuges um beliebige Winkel innerhalb eines Bereiches von 0° bis 90° erreicht werden. Die Größe des vom Stempel 14 ausgeführten Schwenkweges hängt dabei ab von der Lage der Drehachse 45, die durch das Einstellen des Hubes der Stangen bestimmt werden kann. Im beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Hub der Stangen durch den wirksamen Radius der Kurbelarme
81 und 82 gegeben, und kann mit den Verstellspindeln 83 und 84 eingestellt werden. Je nach Größe des Radius der Kurbelarme 81 und 82 und Richtung der Kurbelzapfen 79 und 80 ist es möglich, die Lage der tatsächlichen Drehachse 45 des Werkzeuges beliebig zu verlegen. Sind beispielsweise die Radien der Kurbelarme 81 und
82 bei um 180° versetzt angeordneten Kurbelzapfen 79 und 80 gleich groß, so ergibt sich eine Drehung des Werkzeuges um die in der Mitte des Stempels 14 liegende Drehachse 45. Bei einer Veränderung des Radius des Kurbelarmes 81 bis auf Null und einer Einstellung des Radius des Kurbelarmes 82 auf einen anderen möglichen Wert befindet sich die Drehachse 45 im Anlenkpunkt 75.
Bei einer Vergrößerung des Radius des Kurbelarmes 81 über die Achse des Kurbelarmes 81 hinaus bis auf einen gleichen, beliebigen Wert des Radius des Kurbelarmes 82 ergibt sich eine Parallelverschiebung des Werkzeuges mit der Drehachse 45 im Unendlichen.
Diese letztgenannte Möglichkeit ist in F i g. 3
dargestellt und wird für Zick-Zack-Schnitte angewendet.
In Verbindung mit der eingangs erläuterten Verstellmöglichkeit für die Anlenkpunkte 75 und 76 ergeben sich somit für die erfindungsgemäße Schneidvorrichtung eine Unzahl voneinander unabhängiger Einstellmöglichkeiten zur Erreichung der verschiedensten Schwenkwinkel und Seitenwege. Erleichtert kann eine bestimmte Einstellung dadurch werden daß die Verstellspindeln 83 und 84 sowie die Einstellspindeln 73 und 74 mit entsprechenden Skalen o. ä. versehen sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    !. Stellantrieb für eine Stanzschneidvorrichtung zum abfallarmen Ausschneiden von Platinen aus einem durch das Werkzeug intermittierend hindurchgeführten streifen- oder bandförmigen Werkstoff, wie Blechband etc wobei das Werkzeug in der Presse um eine senkrecht zur Förderebene liegende Drehachse drehbar gelagert ist, die zusätzlich mittels to am Werkzeug bzw. Werkzeugträger angreifender Stellmittel beliebig in der Förderebene des streifen- oder bandförmigen Werkstoffes verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellmittel ein Doppelgestänge (67,68) an zwei Anlenkpunk- >s ten (75, 76) des Werkzeuges bzw. Werkzeugträgers angreift, wobei die eine Stange (67) mit ihrem am Werkzeug bzw. Werkzeugträger liegenden Anlenkpunkt (75) gegenüber einem feststehenden Pressenteil, wie Pressentisch, zwangsgeführt ist
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsführung aus einer Schlitzführung besteht, die entsprechend der jeweiligen gewünschten Schwenk-, Verschiebe- und/oder Drehbewegung des Werkzeuges eine unterschiedliehe Form erhält, beispielsweise die eines geraden Langloches (78) oder die eines Kurvenschlitzes.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsführung als auswechselbares Bauteil ausgeführt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in den Anlenkpunkten (75, 76) angeordneten Verbindungsbolzen (65,66) in Gleitsteiner, (69,70) gelagert sind, die ihrerseits in Langlöchern (71, 72) des Werkzeuges bzw. Werkzeugträgers geführt und feststellbar sind, wobei die Langlöcher (71, 72) in Richtung der Verbindungslinie zwischen den beiden Anlenkpunkten (75,76) angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Gleitsteine (69, 70) mit an sich bekannten Einstellspindeln (73, 74) zusammenwirken.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die 4S Stellmittel außerhalb des Bereiches des Werkzeuges und Pressentisches angeordnet ist
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb ein zentral angetriebener Zweikurbeltrieb ist so
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelzapfen (79, 80) des Zweikurbeltriebes als Anlenkpunkte an den Kurbelarmen (81, 82) in einer Führung (81a, S2a) der Kurbelarme (81,82) verstell- und festlegbar sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung der Kurbelzapfen (79, 80) an sich bekannte Verstellspindeln (83,84) dienen.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Kurbelarm (81) als Doppelkurbel ausgebildet ist.
DE19722252467 1972-07-07 1972-10-20 Schneidvorrichtung fuer eine presse zum ausschneiden von platinen Granted DE2252467A1 (de)

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JP7493873A JPS4964087A (de) 1972-07-07 1973-07-04
IT2624773A IT990976B (it) 1972-07-07 1973-07-05 Dispositivo di taglio per una pressa per tagliare platine da un materiale strisciforme o nastrifor me come nastro di lamiera fatto passare in modo intermittente attraverso l utensile
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DE2743981C2 (de) * 1977-09-30 1985-10-10 L. Schuler GmbH, 7320 Göppingen Vorrichtung zum Ausschneiden und Fördern von Werkstücken in mehrstufigen Pressen

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MASCHINENFABRIK MUELLER-WEINGARTEN AG, 7987 WEINGA

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