DE1783012U - Vorrichtung zur brennstoffversorgung von verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zur brennstoffversorgung von verbrennungskraftmaschinen.

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DE1783012U
DE1783012U DEG18217U DEG0018217U DE1783012U DE 1783012 U DE1783012 U DE 1783012U DE G18217 U DEG18217 U DE G18217U DE G0018217 U DEG0018217 U DE G0018217U DE 1783012 U DE1783012 U DE 1783012U
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DE
Germany
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gazole
nozzle
fuel
carburetor
air
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DEG18217U
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English (en)
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Rene Louis Maurice Gaschet
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M21/00Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
    • F02M21/02Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form for gaseous fuels
    • F02M21/04Gas-air mixing apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M21/00Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
    • F02M21/02Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form for gaseous fuels
    • F02M21/0218Details on the gaseous fuel supply system, e.g. tanks, valves, pipes, pumps, rails, injectors or mixers
    • F02M21/029Arrangement on engines or vehicle bodies; Conversion to gaseous fuel supply systems

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zur Brennstoffversorgung
    vonVerbrennungskraftmaschinen.
    Die Erfindung bezieht sich auf die Brennstoffgemisch-
    versorgung von Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere von Explosionsmotoren, und zwar sowohl Viertakt-als auch Zweitaktmotoren, die wie bekannt mit einem Brennstoffgemisch versorgt werden, das aus Luft und einem im folgenden als Kraftstoff bezeichneten Vergaserkraftstoff besteht, wobei die Mischung in einem Vergaser stattfindet.
  • Es ist vielfach, insbesondere in Perioden der Knappheit von Vergaserkraftstoff versucht worden, die Vergaser dieser Maschinen mit einem flüssigen Gemisch zu speisen,
    das durch verschiedene Mischungsverhältnisse von Kraft-
    stoff mit einem schwereren Brennstoff, wie z. B. dem
    im Handel
    unter dem Namen"Gasol"oder"Gazole"hergestellt wurde.
    Bei Verwendung eines solchen Gemisches wurde jedoch
    weder jemals ein befriedigendes Arbeiten der Maschine
    erreicht, noch eine klare Brennstoffersparnis erzielt.
  • Die Erfindung bezieht sich daher auf eine Vorrichtung zur Brennstoffversorgung einer Verbrannungskraftmaschine und insbesondere eines Explosionsmotors, mittels derer einegegenüber bekannten Brennstoffversorgungsvorrichtungen beträchtliche Brennstoffersparnis erreicht wird.
  • Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird der Motor mit einem Brennstoffgemisch versorgt, das aus Kraftstoff und einem Vorgemisch von Brennstoff besteht, wobei das Vorgemisch aus Luft und einem, Brennstoff ge-
    bildet ist, der schwerer als der Kraftstoff ist, wie
    Sl
    z. B. Gazole. Das Verhältnis Kraftstoff-Gazole, das dem
    Motor zugeführt wird, kann sich je nach Art des Motors ändern und beträgt vorzugsweise etwa 10 Volumenteile Kraftstoff auf 1 1/2 Teile Gazole. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einem Eraftstoffvergaser irgend eines üblichen Typs, der einerseits mit dem Einlaßstutzen des Motors und andererseits mit einer
    Zufuhrleitung für den Kraftstoff verbunden ist ;
    Ider Einlaßstutzen, der ilr bekannten Vergasern dieser
    Art zur Luftversorgung des Vergasers dient, ist durch
    ausgang
    eine Zwischenleitung mit dem-AßaßMischrohr-eines
    Vorvergasers verbunden, und dieser Vorvergaser ist mit
    für
    einer Zufuhrleitung für Gazole und einer Leitung die
    Luftzufuhr verbunden.
    Der eigentliche Vergaser kann von irgend einem gebräuch-
    Ichen Typ sein und enthält alle Organe, die zur Regelung
    der Leistung des Motors, zur Abdrosselung und zum Starten erforderlich sind. Der Vorvergaser dagegen kann sehr einfach sein und besteht lediglich aus einer Brennstoffkammer mit dem Schwimmer und dem Spitzenventil, einer Brennstoffdüse mit ihrer Zufuhrleitung, einer Vorrichtung zur Erzeugung von Unterdruck wie z. 3.
    einem Venturirohr und einem mit der Atmosphäre direkt
    oder über ein Luftfilter in Verbindung stehendem
    Luftanschluß an sich bekannter Art sowie
    M. schrohr für das Luft-Gazole-Gemisch.
    Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der
    Figuren beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt teilweise im Schnitt eine Vorrichtung zur Brennstoffversorgung von Verbrennungskraftmaschinen gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 gibt einen Überblick über die Organe für die Brennstoff-zuführung mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Fig. 3 zeigt im Schnitt einen bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendeten Vorvergaser.
  • Fig. 4 zeigt den Vorvergaser der Fig. 3 im Schnitt entlang der Linie 4-4.
    Big. 5 zeigt eine Einzelheit der Vorrichtung gemäß
    derErfindung.
    Fig. 6 zeigt im Schnitt eine gegenüber der Vorrichtung der Fig. 5 modifizierte Ausführungsform.
  • Fig. 7 zeigt in Ansicht einige Teile der Ausführungs-
    form der Fig. 6.
  • Der in den Figuren nicht gezeigte Explosionsmotor beliebiger Art wird durch einen Einlaßstutzen T mit einem Brennstoffgemisch versorgt. An dem Einlaßstutzen T befindet sich die Vorrichtung gemäß der Erfindung, die im wesentlichen aus einem Vergaser 1 besteht, der im Falle, dass man einen. bereits existierenden Motor an die Vorrichtung gemäss der Erfindung anpassen will, der übliche zur KraftsMfversorgung dieses Motors dienende Vergaser sein kann.
  • Der Vergaser, der also von einem gebräuchlichen Typ
    ist, kann im wesentlichen aus der Kraftaboffzufuhrleitung 2,
    dem Stutzen 3 (der bei bekannten Vergasern der Einlaß-
    stutzen für Luft ist), dem 96waschrohr 4 für das
    Brennstoffgemisch, das mit dem Stutzen T verbunden ist,
    und den inneren Teilen der bekannten Vergaser bestehen,
    Drossel
    zu denen vor allen Dingen das Rea=L3-e ?-ventil für'die
    Leistung des Motors gehört, das durch einen mit dem
    Gaspedal verbundenen äußeren Hebel 5 gesteuert wird,
    | ebenso wie die weiteren Innenteil, die für Vergaser bekannt sind und daher nicht weiter beschrieben zu
    werden brauchen. Insbesondere enthält dieser Vergaser
    alle bekannten Organe durch die der Anlaßvorgang
    das
    und-e-L-a-Abdrosseln geregelt werden.
    Gemäß der Erfindung ist der Stutzen 3 über eine
    Zwischenlösung 6 mit einem Vorvergaser 7 verbunden,
    der dazu dient, ein Vorbrennstoffgemisch zu erzeugen, das aus Luft und Gazole besteht. Dieser Vorvergaser enthält also eine Zufuhrleitung 8 für Gazole, die mit einem nicht gezeigten Gazolebehälter verbunden ist,
    der von einem ;, gegenüber dem. Kraftstoffbehälter kleinen
    Fassungsvermögen sein kann, da der Gazole-verbrauch 6-7 mal geringer ist als der Kraftstoffverbrauch.
  • Der Vorvergaser 7 enthält außerdem eine Luftzufuhrleitung 9, die mit der Atmosphäre, sei es direkt, oder sei es über ein Luftfilter, wie bei einem gewöhnlichen Vergaser in Verbindung steht.
  • Der Vorvergaser 7 kann wesentlich einfacher aufgebaut sein als-ein-gewohnlicher Vergaser. Es muß jedoch die folgenden Einzelteile enthalten : Einen Behälter 10 mit einem Schwimmer 11 und dem Spitzenventil 12, durch welches die Höhe des Gazoles in diesen Behälter geregelt wird, eine Brennstoffdüse 13, die mit dem Behälter 10 durch die Gazolezufuhrleitung 14
    verbunden ist, ein Venturirohr 15, das um die Brenn-
    stoffdüse 13 herum liegt, zur Herstellung des Gemisches
    Luft-Gazole und das AuBgaBsischrohr 16 für das
    Luft-Gazolegemisch.
    Die übrigen Teile, wie die Anlaßvorrichtung, die Leerlaufdüse und das Drosselventil können fortfallen, weil die Gazolezufuhr ein für alle-mal für einen Motortyp eingestellt wird.
  • Die Zwischenleitung 6 kann beliebig ausgebildet sein, je nach dem zur Verfügung stehenden Raum. Ihre Form wird jedoch so bemessen, das Verluste an ä&3 ? Luft-Gazolegemisch soweit wie möglich vermieden werden.
  • Die Einstellung der Brennstoffdüse des Vergasers und des Vorvergasers können sich natürlich je nach Art und nach Leistung der Motoren der Verwendeten Vergaser und nach Art des verwendeten schweren Brennstoffs ändern.
  • Der Vorvergaser der ein für alle-mal eingestellt wird,
    enthält also keine äußeren Steuerorgane. Der eigent-
    liebe Vergaser wird wie ein gewöhnlicher Vergaser verwen-
    das Drosselventil
    det, was seine Steuerorgane, wie z. B.
    en Anlasser.
    'und-4a-'-HMH-de--n3r6-v<H ? g anbetrifft.
    Der Vorvergaser kann auf verschiedene Art ausgeführt ;
    werden. Für die Ausführungsformen sind in den Figuren
    2 bis 7 Beispiele gegeben.
  • Insbesondere kann dieser Vorvergaser gegenüber der Mündung der Ausgangsseite der Düse für das Gazole eine Sprüh-und Ablenkvorrichtung enthalten, die zu dieser Mündung koaxial liegt und in der Entfernung von ihr
    vorzugsweise einstellbar ist.
    Drei Ausführungsformen dieses Details sind in den
    Figuren 3 bis 7 zu erkennen.
    dasMisch-
    Infolge dieser Vorrichtung bricht sich der in äd-e-
    rohr
    Bier gesaugte Gazolestrahl an dem so gebildeten Anschlag
    und wird seitlich in Form eines feinen Nebels heraus-
    geschleudert. Daraus ergibt sich ein homogeneres
    Luft-Gezolegemisch und eine Verbesserung des Wirkungsgrades der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einem Behälter 21 für das Gazole, einem Hahn22, einem Rohr 23 mit Dämpfungsspiralen 24, das über einen Reiniger 25 in einen Torvergaser 26 führt, der einerseits mit einem Filter 27, anderseits über ein Anpassungsstück 28 mit dem Kraftstoffvergaser 29 in Verbindung steht, der mit dem nichtgezeigten Kraftstoffresavoir und dem Einlaßstutzen für den Motor in bekannter Weise verbunden ist.
  • Der Vorvergaser besteht im wesentlichen (vergleiche Fig. 3 und 4) aus dem Behälter 30 mit dem Spitzenventil 31 und dem Schwimmer 32, von dem über eine Leitung 33 ein Schacht 34 gespeist wird, der mit der Luftdüse 35 in Verbindung steht, und einer Gazoledüse 36, die sich in einem Arm 36a befindet. Die Düse 36 mündet in der Achse des Mischrohres 37.
    Gegenüber der Ausgangsmlindung 38 der Düse befindet sich
    eine kreisförmige Platte 39, die mit einer Schraube 40 festverbunden ist, die in eine feste, fest mit der Wandung der Düse verbundene Mutter 41 eingeschraubt werden kann,'wobei die Schraube mittels einer Mutter 42 festgelegt werden kann.
  • Die Platte 39 weist in ihrer Mitte einen Kopf 43 in Form einer Kugelkalotte auf, die so dimensioniert ist, dass sie mehr oder weniger die Mündung 38 je nach Lage der Schraube 40 verdecken kann.
  • Der durch den vom Luftfilter kommenden und in Richtung des Pfeiles F1 verlaufenden Luftstrom angesaugte Gazolestrahl bricht sich an der Platte und der gekrümmten Oberfläche des Kopfes 43 und wird seitwärts in Richtung der Pfeile f in Form eines feinen Sprühnebels gestreut, der mit der Luft eine homogene Mischung ergibt, die in Richtung des Pfeiles F2 zum Vergaser hin mitgeführt wird.
  • Gemäß einer geänderten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Schraube 40 auf den Arm 36a aufgeschraubt sein, der die Gazoledüse 36 trägt.
  • Diese Anordnung ist in der Fig. 5 dargestellt. Sie enthält eine Schraube 40a, die in den Arm 36a geschraubt ist und von einer Mutter 42a gehalten wird. Diese Schraube trägt das Zerstäuber-Ablenk-Organ 43a, das auf sie aufgeschraubt ist und einstellbar durch eine Gegenmutter 44 festgehalten werden kann.
    Gemäß einer anderen, in den Figuren 6 und7 gezeigten
    Ausführungsform kann das Ende 36b des Armes 36a in Form eines in einer Spitze : endenden Auflagers mit
    stromlinienförmigem Profil ausgebildet sein, das oben
    durch eine.. Kappe 45 abgeschlossen ist, die mit radialen
    Löchern 46 versehen ist und durch eine, auf die Schraube 40a aufgeschraubte Mutter 44 gehalten wird, wobei die Schraube 40a selber in das äußere Fußende 36b eingeschraubt ist.
  • Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich einerseits eine Ersparnis an Kraftstoffverbrauch verwirklichen, andererseits auch eine Ersparnis im gesamten Brennstoffverbrauch des so gespeisten Motors.
  • Es wurden vergleichende Versuche, vor allen Dingen an 2 Lastkraftwagen durchgeführt, deren Normalverbrauch' auf 100 km für den ersten zwischen 15 und 16 Litern,
    für den zweiten etwa 35 Liter betrug.
    Unter den gleichen Bedingungen hinsichtlich der Ladung
    'Weg
    der Wagen,-der Geschwindigkeit und der Beschaffenheiten
    wurde der Brennstoffverbrauch auf 100 km bei Brennstoff-
    versorgung der Lastkraftwagen mittels der Vorrichtung gemäß der Erfindung für den ersten auf 1o Liter Kraftstoff und 1,5 Liter Gazole, für den zweiten auf 21 Liter Kraftstoff und 2,5 Liter Gazole reduziert.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich leicht und schnell aus bereits existierenden Brennstoffversorgungs-
    vorrichtungen für in Gebrauch befindliche Motore her-
    stellen. Diese Umwandlung erfordert nur einen geringen
    Raumbedarf und ist nur mit geringen Kosten verbunden, da@ der zusätzliche Behälter für Gazole nur geringes Fassungsvermögen aufzuweisen braucht, und der Vorvergaser sehr einfach sein kann.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die beschriebenen und in den Figuren gezeigten Ausführungformen beschränkt. Insbesondere kann die Vorrichtung
    gemäß der Erfindung'allgemein immer dann verwendet
    werden, wenn unter den beschriebenen Bedingungen
    gleichzeitig Kraftstoff und ein anderer schwererer Brennstoff verwendet werden und nicht nur dann, wenn dieser schwerere Brennstoff genau dem durch die offizielle Bezeichnung"Gazole"definierten Typ ent-
    spricht.
    Selbstverständlich kann der Vorrichtung gemäß der Er-
    findung eine Vorrichtung zum Vorwärmen des Brennstoff-
    bei
    gemisches oder ein Luftvorwärmer wie Bekannten Vergasern
    angeschlossenwerden.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Vorrichtung zur Brennstoffversorgung von Verbrennung
    kraftmaschinen, insbesondere Explosionsmotoren, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Kraftstoffvergaser (1, 29) bekannter Art enthält, d-i-e-der einerseits mit dem Einlaßstutzen (T) des Motors und andererseits mit einer Kraftstoffzufuhrleitung (2) verbunden ist, dass der stutzen (3), der bei einem bekannten Vergaser dieser Art
    zur Luftversorgung des Vergasers dient, über eine ausgang Zwischenleitung (6) mit dem-Ae-g-aHg-sischrohr eines
    Vorvergasers (7,26) verbunden ist, der mit einer Leitung (8, 23) zur Gazolezufuhr und einer Luftzufuhrleitung (9) in Verbindung steht. 2. Vorrichtung nach Anspruch ; dadurch gekennezeichnet, 9
    dass der Vorvergaser (7) die zur Erzeugung eines Luft-Gazole-Brennstoffgemisches erforderlichen. Organe (10-16) aufweist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorvergas. er einen Brennstoffbehälter (lo), der mit einem Schwimmer (11) und einem Spitzenventil (12) versehen ist, eine Brennstoffdüse (13) mit ihrer Zufuhrleitung (14), eine Vorrichtung zur Erzeugung von Unterdruck, beispielsweise ein Venturirohr (15), einen direkt oder-über ein Filter (27) mit der Atmosphäre in Verbindung stehenden Luftzutritt (9) an sich bekannter
    Art sowie ein Alte mischrohr (16) für das Luft-
    Gazolegemisch enthält.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorvergaser gegenüber der Ausgangsöffnung (38) der Gazledüse (36) ein Zerstäuber-und Ablenkorgan (39, 43) enthält, das koaxial mit der Öffnung und in seiner Entfernung von ihr einstellbar angebracht ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuber-und Ablenkorgan (39, 43) eine etwa der Form der Öffnung- (38) und in-ihren Abmessungen um weniges grüßere Platte (39) enthält, die einen Kopf (43) aufweist, der mehr oder weniger weit in die öffnung (38) einbringbar ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (43) derartige geneigte Wandungen aufweist,
    dass das Gazole in Achse der Düse seitlichen
    Richtungen abgelenkt wird.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 ae-gkRssesy
    dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsöffnung der Düse und und die Platte (39) kreisförmig sind und der
    Kopf (43) die Form einer Kugelkalotte aufweist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 4 ? dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuber-Ablenkorgan von einer verstellbar in einen fest mit der Düse des Vorvergasers verbundenen Arm 41 eingeschraubten Schraube (40a) getragen wird. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die die Gazoledüse (36) bildende Leitung in dem Arm (36a) liegt, der das Zerstäuber-Ablenkargan (43a) trägt. 10. Vorrichtung nach Anspruch e, dadurch gekennzeichnet, dass die das Zerstäuber-Ablenkorgan (43a) tragende Schraube im Inneren der Gazoledüse in Richtung der Achse der Austrittsöffnung der Düse angebracht ist, und dass das Organ (43a) verstellbar auf die Schraube (40a) aufgeschraubt ist.
    110 Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuber-Ablenkorgan (45) durch eine das Ende der Zuführleitung fir das Gazole (Düse 36) abschließende Kappe gebildet ist, die mit radialen Löchern zur Ausbreitung des zerstäubten Gazoles versehen ist. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe auf einem, das äußere Ende der Gazoleleitung bildenden Element angebracht ist, welches in Form eines Körpers mit Stromlinienförmigem Profil ausgebildet ist und axial in dem Mischrohr mit Luftzufuhr angebracht ist.
DEG18217U 1957-08-14 1958-08-14 Vorrichtung zur brennstoffversorgung von verbrennungskraftmaschinen. Expired DE1783012U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR745589 1957-08-14
FR768795A FR73780E (fr) 1958-06-25 1958-06-25 Procédé d'alimentation pour moteurs à explosion et dispositif pour sa mise en oeuvre

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Publication Number Publication Date
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