DE1783012U - Vorrichtung zur brennstoffversorgung von verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents
Vorrichtung zur brennstoffversorgung von verbrennungskraftmaschinen.Info
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Description
-
Vorrichtung zur Brennstoffversorgung vonVerbrennungskraftmaschinen. versorgung von Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere von Explosionsmotoren, und zwar sowohl Viertakt-als auch Zweitaktmotoren, die wie bekannt mit einem Brennstoffgemisch versorgt werden, das aus Luft und einem im folgenden als Kraftstoff bezeichneten Vergaserkraftstoff besteht, wobei die Mischung in einem Vergaser stattfindet.Die Erfindung bezieht sich auf die Brennstoffgemisch- - Es ist vielfach, insbesondere in Perioden der Knappheit von Vergaserkraftstoff versucht worden, die Vergaser dieser Maschinen mit einem flüssigen Gemisch zu speisen,
das durch verschiedene Mischungsverhältnisse von Kraft- stoff mit einem schwereren Brennstoff, wie z. B. dem im Handel unter dem Namen"Gasol"oder"Gazole"hergestellt wurde. Bei Verwendung eines solchen Gemisches wurde jedoch weder jemals ein befriedigendes Arbeiten der Maschine erreicht, noch eine klare Brennstoffersparnis erzielt. - Die Erfindung bezieht sich daher auf eine Vorrichtung zur Brennstoffversorgung einer Verbrannungskraftmaschine und insbesondere eines Explosionsmotors, mittels derer einegegenüber bekannten Brennstoffversorgungsvorrichtungen beträchtliche Brennstoffersparnis erreicht wird.
- Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird der Motor mit einem Brennstoffgemisch versorgt, das aus Kraftstoff und einem Vorgemisch von Brennstoff besteht, wobei das Vorgemisch aus Luft und einem, Brennstoff ge-
Motor zugeführt wird, kann sich je nach Art des Motors ändern und beträgt vorzugsweise etwa 10 Volumenteile Kraftstoff auf 1 1/2 Teile Gazole. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einem Eraftstoffvergaser irgend eines üblichen Typs, der einerseits mit dem Einlaßstutzen des Motors und andererseits mit einerbildet ist, der schwerer als der Kraftstoff ist, wie Sl z. B. Gazole. Das Verhältnis Kraftstoff-Gazole, das dem Zufuhrleitung für den Kraftstoff verbunden ist ; Ider Einlaßstutzen, der ilr bekannten Vergasern dieser Art zur Luftversorgung des Vergasers dient, ist durch ausgang eine Zwischenleitung mit dem-AßaßMischrohr-eines Vorvergasers verbunden, und dieser Vorvergaser ist mit für einer Zufuhrleitung für Gazole und einer Leitung die Luftzufuhr verbunden. der Leistung des Motors, zur Abdrosselung und zum Starten erforderlich sind. Der Vorvergaser dagegen kann sehr einfach sein und besteht lediglich aus einer Brennstoffkammer mit dem Schwimmer und dem Spitzenventil, einer Brennstoffdüse mit ihrer Zufuhrleitung, einer Vorrichtung zur Erzeugung von Unterdruck wie z. 3.Der eigentliche Vergaser kann von irgend einem gebräuch- Ichen Typ sein und enthält alle Organe, die zur Regelung einem Venturirohr und einem mit der Atmosphäre direkt oder über ein Luftfilter in Verbindung stehendem Luftanschluß an sich bekannter Art sowie Figuren beschrieben.M. schrohr für das Luft-Gazole-Gemisch. Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der - Fig. 1 zeigt teilweise im Schnitt eine Vorrichtung zur Brennstoffversorgung von Verbrennungskraftmaschinen gemäß der Erfindung.
- Fig. 2 gibt einen Überblick über die Organe für die Brennstoff-zuführung mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
- Fig. 3 zeigt im Schnitt einen bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendeten Vorvergaser.
- Fig. 4 zeigt den Vorvergaser der Fig. 3 im Schnitt entlang der Linie 4-4.
Fig. 6 zeigt im Schnitt eine gegenüber der Vorrichtung der Fig. 5 modifizierte Ausführungsform.Big. 5 zeigt eine Einzelheit der Vorrichtung gemäß derErfindung. - Fig. 7 zeigt in Ansicht einige Teile der Ausführungs-
form der Fig. 6. - Der in den Figuren nicht gezeigte Explosionsmotor beliebiger Art wird durch einen Einlaßstutzen T mit einem Brennstoffgemisch versorgt. An dem Einlaßstutzen T befindet sich die Vorrichtung gemäß der Erfindung, die im wesentlichen aus einem Vergaser 1 besteht, der im Falle, dass man einen. bereits existierenden Motor an die Vorrichtung gemäss der Erfindung anpassen will, der übliche zur KraftsMfversorgung dieses Motors dienende Vergaser sein kann.
- Der Vergaser, der also von einem gebräuchlichen Typ
ist, kann im wesentlichen aus der Kraftaboffzufuhrleitung 2, dem Stutzen 3 (der bei bekannten Vergasern der Einlaß- stutzen für Luft ist), dem 96waschrohr 4 für das Brennstoffgemisch, das mit dem Stutzen T verbunden ist, und den inneren Teilen der bekannten Vergaser bestehen, Drossel zu denen vor allen Dingen das Rea=L3-e ?-ventil für'die | ebenso wie die weiteren Innenteil, die für Vergaser bekannt sind und daher nicht weiter beschrieben zuLeistung des Motors gehört, das durch einen mit dem Gaspedal verbundenen äußeren Hebel 5 gesteuert wird, werden brauchen. Insbesondere enthält dieser Vergaser alle bekannten Organe durch die der Anlaßvorgang das und-e-L-a-Abdrosseln geregelt werden. der dazu dient, ein Vorbrennstoffgemisch zu erzeugen, das aus Luft und Gazole besteht. Dieser Vorvergaser enthält also eine Zufuhrleitung 8 für Gazole, die mit einem nicht gezeigten Gazolebehälter verbunden ist,Gemäß der Erfindung ist der Stutzen 3 über eine Zwischenlösung 6 mit einem Vorvergaser 7 verbunden, Fassungsvermögen sein kann, da der Gazole-verbrauch 6-7 mal geringer ist als der Kraftstoffverbrauch.der von einem ;, gegenüber dem. Kraftstoffbehälter kleinen - Der Vorvergaser 7 enthält außerdem eine Luftzufuhrleitung 9, die mit der Atmosphäre, sei es direkt, oder sei es über ein Luftfilter, wie bei einem gewöhnlichen Vergaser in Verbindung steht.
- Der Vorvergaser 7 kann wesentlich einfacher aufgebaut sein als-ein-gewohnlicher Vergaser. Es muß jedoch die folgenden Einzelteile enthalten : Einen Behälter 10 mit einem Schwimmer 11 und dem Spitzenventil 12, durch welches die Höhe des Gazoles in diesen Behälter geregelt wird, eine Brennstoffdüse 13, die mit dem Behälter 10 durch die Gazolezufuhrleitung 14
verbunden ist, ein Venturirohr 15, das um die Brenn- stoffdüse 13 herum liegt, zur Herstellung des Gemisches Luft-Gazole und das AuBgaBsischrohr 16 für das Die übrigen Teile, wie die Anlaßvorrichtung, die Leerlaufdüse und das Drosselventil können fortfallen, weil die Gazolezufuhr ein für alle-mal für einen Motortyp eingestellt wird.Luft-Gazolegemisch. - Die Zwischenleitung 6 kann beliebig ausgebildet sein, je nach dem zur Verfügung stehenden Raum. Ihre Form wird jedoch so bemessen, das Verluste an ä&3 ? Luft-Gazolegemisch soweit wie möglich vermieden werden.
- Die Einstellung der Brennstoffdüse des Vergasers und des Vorvergasers können sich natürlich je nach Art und nach Leistung der Motoren der Verwendeten Vergaser und nach Art des verwendeten schweren Brennstoffs ändern.
- Der Vorvergaser der ein für alle-mal eingestellt wird,
enthält also keine äußeren Steuerorgane. Der eigent- liebe Vergaser wird wie ein gewöhnlicher Vergaser verwen- das Drosselventil det, was seine Steuerorgane, wie z. B. en Anlasser. 'und-4a-'-HMH-de--n3r6-v<H ? g anbetrifft. 2 bis 7 Beispiele gegeben.Der Vorvergaser kann auf verschiedene Art ausgeführt ; werden. Für die Ausführungsformen sind in den Figuren - Insbesondere kann dieser Vorvergaser gegenüber der Mündung der Ausgangsseite der Düse für das Gazole eine Sprüh-und Ablenkvorrichtung enthalten, die zu dieser Mündung koaxial liegt und in der Entfernung von ihr
vorzugsweise einstellbar ist. Drei Ausführungsformen dieses Details sind in den Figuren 3 bis 7 zu erkennen. dasMisch- Infolge dieser Vorrichtung bricht sich der in äd-e- rohr Bier gesaugte Gazolestrahl an dem so gebildeten Anschlag Luft-Gezolegemisch und eine Verbesserung des Wirkungsgrades der Vorrichtung gemäß der Erfindung.und wird seitlich in Form eines feinen Nebels heraus- geschleudert. Daraus ergibt sich ein homogeneres - Die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einem Behälter 21 für das Gazole, einem Hahn22, einem Rohr 23 mit Dämpfungsspiralen 24, das über einen Reiniger 25 in einen Torvergaser 26 führt, der einerseits mit einem Filter 27, anderseits über ein Anpassungsstück 28 mit dem Kraftstoffvergaser 29 in Verbindung steht, der mit dem nichtgezeigten Kraftstoffresavoir und dem Einlaßstutzen für den Motor in bekannter Weise verbunden ist.
- Der Vorvergaser besteht im wesentlichen (vergleiche Fig. 3 und 4) aus dem Behälter 30 mit dem Spitzenventil 31 und dem Schwimmer 32, von dem über eine Leitung 33 ein Schacht 34 gespeist wird, der mit der Luftdüse 35 in Verbindung steht, und einer Gazoledüse 36, die sich in einem Arm 36a befindet. Die Düse 36 mündet in der Achse des Mischrohres 37.
eine kreisförmige Platte 39, die mit einer Schraube 40 festverbunden ist, die in eine feste, fest mit der Wandung der Düse verbundene Mutter 41 eingeschraubt werden kann,'wobei die Schraube mittels einer Mutter 42 festgelegt werden kann.Gegenüber der Ausgangsmlindung 38 der Düse befindet sich - Die Platte 39 weist in ihrer Mitte einen Kopf 43 in Form einer Kugelkalotte auf, die so dimensioniert ist, dass sie mehr oder weniger die Mündung 38 je nach Lage der Schraube 40 verdecken kann.
- Der durch den vom Luftfilter kommenden und in Richtung des Pfeiles F1 verlaufenden Luftstrom angesaugte Gazolestrahl bricht sich an der Platte und der gekrümmten Oberfläche des Kopfes 43 und wird seitwärts in Richtung der Pfeile f in Form eines feinen Sprühnebels gestreut, der mit der Luft eine homogene Mischung ergibt, die in Richtung des Pfeiles F2 zum Vergaser hin mitgeführt wird.
- Gemäß einer geänderten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Schraube 40 auf den Arm 36a aufgeschraubt sein, der die Gazoledüse 36 trägt.
- Diese Anordnung ist in der Fig. 5 dargestellt. Sie enthält eine Schraube 40a, die in den Arm 36a geschraubt ist und von einer Mutter 42a gehalten wird. Diese Schraube trägt das Zerstäuber-Ablenk-Organ 43a, das auf sie aufgeschraubt ist und einstellbar durch eine Gegenmutter 44 festgehalten werden kann.
Ausführungsform kann das Ende 36b des Armes 36a in Form eines in einer Spitze : endenden Auflagers mitGemäß einer anderen, in den Figuren 6 und7 gezeigten Löchern 46 versehen ist und durch eine, auf die Schraube 40a aufgeschraubte Mutter 44 gehalten wird, wobei die Schraube 40a selber in das äußere Fußende 36b eingeschraubt ist.stromlinienförmigem Profil ausgebildet sein, das oben durch eine.. Kappe 45 abgeschlossen ist, die mit radialen - Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich einerseits eine Ersparnis an Kraftstoffverbrauch verwirklichen, andererseits auch eine Ersparnis im gesamten Brennstoffverbrauch des so gespeisten Motors.
- Es wurden vergleichende Versuche, vor allen Dingen an 2 Lastkraftwagen durchgeführt, deren Normalverbrauch' auf 100 km für den ersten zwischen 15 und 16 Litern,
für den zweiten etwa 35 Liter betrug. Unter den gleichen Bedingungen hinsichtlich der Ladung 'Weg der Wagen,-der Geschwindigkeit und der Beschaffenheiten versorgung der Lastkraftwagen mittels der Vorrichtung gemäß der Erfindung für den ersten auf 1o Liter Kraftstoff und 1,5 Liter Gazole, für den zweiten auf 21 Liter Kraftstoff und 2,5 Liter Gazole reduziert.wurde der Brennstoffverbrauch auf 100 km bei Brennstoff- - Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich leicht und schnell aus bereits existierenden Brennstoffversorgungs-
Raumbedarf und ist nur mit geringen Kosten verbunden, da@ der zusätzliche Behälter für Gazole nur geringes Fassungsvermögen aufzuweisen braucht, und der Vorvergaser sehr einfach sein kann.vorrichtungen für in Gebrauch befindliche Motore her- stellen. Diese Umwandlung erfordert nur einen geringen - Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die beschriebenen und in den Figuren gezeigten Ausführungformen beschränkt. Insbesondere kann die Vorrichtung
gleichzeitig Kraftstoff und ein anderer schwererer Brennstoff verwendet werden und nicht nur dann, wenn dieser schwerere Brennstoff genau dem durch die offizielle Bezeichnung"Gazole"definierten Typ ent-gemäß der Erfindung'allgemein immer dann verwendet werden, wenn unter den beschriebenen Bedingungen spricht. Selbstverständlich kann der Vorrichtung gemäß der Er- findung eine Vorrichtung zum Vorwärmen des Brennstoff- bei gemisches oder ein Luftvorwärmer wie Bekannten Vergasern angeschlossenwerden.
Claims (1)
-
Ansprüche kraftmaschinen, insbesondere Explosionsmotoren, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Kraftstoffvergaser (1, 29) bekannter Art enthält, d-i-e-der einerseits mit dem Einlaßstutzen (T) des Motors und andererseits mit einer1. Vorrichtung zur Brennstoffversorgung von Verbrennung Kraftstoffzufuhrleitung (2) verbunden ist, dass der stutzen (3), der bei einem bekannten Vergaser dieser Art zur Luftversorgung des Vergasers dient, über eine ausgang Zwischenleitung (6) mit dem-Ae-g-aHg-sischrohr eines dass der Vorvergaser (7) die zur Erzeugung eines Luft-Gazole-Brennstoffgemisches erforderlichen. Organe (10-16) aufweist.Vorvergasers (7,26) verbunden ist, der mit einer Leitung (8, 23) zur Gazolezufuhr und einer Luftzufuhrleitung (9) in Verbindung steht. 2. Vorrichtung nach Anspruch ; dadurch gekennezeichnet, 9 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorvergas. er einen Brennstoffbehälter (lo), der mit einem Schwimmer (11) und einem Spitzenventil (12) versehen ist, eine Brennstoffdüse (13) mit ihrer Zufuhrleitung (14), eine Vorrichtung zur Erzeugung von Unterdruck, beispielsweise ein Venturirohr (15), einendirekt oder-über ein Filter (27) mit der Atmosphäre in Verbindung stehenden Luftzutritt (9) an sich bekannter Art sowie ein Alte mischrohr (16) für das Luft- Gazolegemisch enthält. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorvergaser gegenüber der Ausgangsöffnung (38) der Gazledüse (36) ein Zerstäuber-und Ablenkorgan (39, 43) enthält, das koaxial mit der Öffnung und in seiner Entfernung von ihr einstellbar angebracht ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuber-und Ablenkorgan (39, 43) eine etwa der Form der Öffnung- (38) und in-ihren Abmessungen um weniges grüßere Platte (39) enthält, die einen Kopf (43) aufweist, der mehr oder weniger weit in die öffnung (38) einbringbar ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,dass der Kopf (43) derartige geneigte Wandungen aufweist, dass das Gazole in Achse der Düse seitlichen Richtungen abgelenkt wird. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 ae-gkRssesy Kopf (43) die Form einer Kugelkalotte aufweist.dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangsöffnung der Düse und und die Platte (39) kreisförmig sind und der 8. Vorrichtung nach Anspruch 4 ? dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuber-Ablenkorgan von einer verstellbar in einen fest mit der Düse des Vorvergasers verbundenen Arm 41 eingeschraubten Schraube (40a) getragen wird. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die die Gazoledüse (36) bildende Leitung in dem Arm (36a) liegt, der das Zerstäuber-Ablenkargan (43a) trägt. 10. Vorrichtung nach Anspruch e, dadurch gekennzeichnet, dass die das Zerstäuber-Ablenkorgan (43a) tragende Schraube im Inneren der Gazoledüse in Richtung der Achse der Austrittsöffnung der Düse angebracht ist, und dass das Organ (43a) verstellbar auf die Schraube (40a) aufgeschraubt ist.110 Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuber-Ablenkorgan (45) durch eine das Ende der Zuführleitung fir das Gazole (Düse 36) abschließende Kappe gebildet ist, die mit radialen Löchern zur Ausbreitung des zerstäubten Gazoles versehen ist. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe auf einem, das äußere Ende der Gazoleleitung bildenden Element angebracht ist, welches in Form eines Körpers mit Stromlinienförmigem Profil ausgebildet ist und axial in dem Mischrohr mit Luftzufuhr angebracht ist.
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