DE178254C - - Google Patents

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DE178254C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der Herstellung von Wänden aus Beton o. dgl. wird die Schalung entweder an besonderen, vor der Mauer aufgestellten Stielen oder an dem bereits fertig gestampften Teile der Mauer befestigt. Im letzteren Falle müssen Löcher für die Querriegel zur Befestigung der Schalung in die bereits fertig gestampfte Schicht eingestemmt oder darin ausgespart werden. Die neue Schalung kann
ίο deshalb erst nach einer gewissen Erhärtung der fertigen Schicht angebracht werden, und es bereitet Schwierigkeiten, sie in der Flucht des Mauerwerkes aufzustellen und zu erhalten. Beides hemmt aber den Fortschritt der Arbeiten. Auch treten leicht Beschädigungen beim Herausschlagen der Riegel ein. Diese Übelstände sollen bei der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden werden, daß Lochsteine von Wandstärke zur Befestigung der Querriegel schichtweise in Riegelentfernung auf die fertige Schicht gelegt werden. Fig. 1 und 2 zeigen zwei Ausführungsformen solcher Lochquader und Fig. 3 und 4 schaubildlich ihre Verwendung beim Herstellen von Betonwänden. Die Lochsteine α sind mit einer oder mehreren Durchlochungen e für die Querriegel d der Schalung c versehen. Die Steine, deren Höhe gleich der Schichthöhe ist, werden vorher nach Bedarf aus Beton o. dgl. in solchen Längen angefertigt, daß einer oder mehrere der Wandstärke entsprechen. Sie werden auf der fertigen Schicht in Riegelentfernung verlegt, worauf die Querriegel d durchgesteckt und daran in der üblichen Weise die Schalbretter c befestigt werden. Dann wird der Beton b eingestampft. Die Lochsteine dienen gleichzeitig, wie Fig. 4 zeigt, zur seitlichen Begrenzung der Öffnungen und auch zum Anlegen der Wandecken. Die Verwendung der Lochsteine beschleunigt die Herstellung von Betonwänden nicht unerheblich, da die Schalung sicherer und schneller in der richtigen Flucht angebracht werden kann. Auch können die Schalbretter früher als sonst abgenommen werden, weil der Beton hierbei keinen Beschädigungen ausgesetzt ist und durch die zwischenliegenden Lochsteine gehalten ' wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Wänden aus Beton o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Querriegel zur Befestigung der Schalung durch vorher angefertigte schichtweise in Riegelentfernung verlegte Lochsteine (a) von Wandstärke gesteckt werden.
    . Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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