DE1774009U - Hitzdrahtgesteuerter, elektromagnetischer impulsgeber zur optischen signalabgabe mit den scheinwerfern in kraftfahrzeugen. - Google Patents
Hitzdrahtgesteuerter, elektromagnetischer impulsgeber zur optischen signalabgabe mit den scheinwerfern in kraftfahrzeugen.Info
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Description
- Gebrauchsmuster-Anmeldung Hitzdrahtgesteuerter, elektromagnetischer Impulsgeber zur optischen Signalgabe mit den Scheinwerfern in Kraftfahrzeugen Die Neuerung befaßt sich mit einem hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Impulsgeber zur optischen Signalabgabe mit den Scheinwerfern in Kraftfahrzeugen, bei dem im Steuerstromkreis außer einem von Hand zu betätigenden Schalter der Hitzdraht, die auf dem Eisenkern sitzende Spannungsmagnetwicklung und der vom Hitzdraht über einen Schaltanker gesteuerte Kontakt liegen und bei dem der zweite, nur elektromagnetisch gesteuerte Kontakt den Fernlichtstromkreis direkt schaltet.
- Die Verwendung der hitzdrahtgesteuerten, elektromagnetischen Impulsgeber zur rhythmischen Unterbrechung des den Fernlichtfäden der Scheinwerfer zugeführten Stromes ist bekannt. Zur Schaltung des Scheinwerferstromes wird bei den bekannten Ausführungen der Impulsgeber am Eisenkern ein zweiter Schaltanker montiert. Da mit diesem Kontakt bei 6 Volt etwa 1 ? Amp. geschaltet werden müssen, entstehen besondere Schwierigkeiten. Um eine Verbesserung des Impulsgebers zu erreichen, werden bei einer bekannten
sicheres Arbeiten der Unterbrechereinrichtung nicht erreicht werden. Zur Entlastung des zweiten Kontaktes wird bei einer anderen bekannten Ausführung mit diesem Kontakt ein Relais gesteuert, dessen Schaltkontakte im Fernlichtstromkreis der Scheinwerfer liegen. Diese Kombination hat sich als sehr betriebssicher erwiesen.Ausführung der Eisenkern und die stromführenden Teile wesentlich verstärkt. Trotz dieser Maßnahmen konnte ein - Eine wesentliche Verbilligung und Vereinfachung der zuletzt beschriebenen Ausführung wird durch die Neuerung vorgeschlagen. Dabei wird der im Fernlichtstromkreis liegende Kontakt von einem Relais betätigt, das mit dem Impulsgeber zusammenarbeitet, aber mechanisch getrennt ist. Die gemeinsame Spannungswicklung induziert die elektromagnetische Erregung sowohl des Impulsgebers als auch des Relais. Zu diesem Zweck wird das Joch eines im wesentlichen U-förmig gebogenen Eisenbügels parallel und mit dem Eisenkern des Impulsgebers durch den Spulenkörper der Spannungswicklung geführt. Über den beiden Seitenschenkeln des U-förmigen Eisenbügels wird der Schaltanker angeordnet. Auf dem einseitig schwenkbar gelagerten Schaltanker wird eine Blattfeder befestigt, die an einem Ende das bewegliche Kontaktstück trägt und mit dem anderen Ende so befestigt ist, daß sie den Schaltanker vom Magneten abhebt. Zur Begrenzung des Weges des Schaltankers ist an dem einen Schenkel des U-förmigen Eisenbügels, der dem Kontakt zugewendet ist, ein Anschlag befestigt.
- Die Neuerung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
- Fig. 1 stellt einen Aufbau des Impulsgebers perspektivisch dar, Fig. 2 zeigt das Schaltschema.
- Gemäß Fig. 1 ist auf der Isoliergrundplatte 1 der im wesentlichen doppel-T-förmige Eisenkern 2 des Impulsgebers an dem abgewinkelten Teil 201 befestigt. Der Schaltanker 3 ist an der Stirnseite des Eisenkernes 2 angelenkt und besitzt den Ansatz 301, der das eine Lager für den Hitzdraht 4 bildet. Das andere Ende des Hitzdrahtes 4 ist an dem Arm 5 befestigt, der mit dem Eisenkern 2 fest verbunden ist. Am Ansatz 301 des Schaltankers 3 greift die Feder 16 an, die mit ihrem anderen Ende am Ansatz 202 des Eisenkernes 2 befestigt ist. Auf dem Schaltanker 3 sitzt das Kontaktstück 6, das mit dem Festkontaktstück 7 zusammenarbeitet. In der Grundstellung sind die beiden Kontaktstücke 6 und 7 in Berührung. Auf dem Eisenkern 2 sitzt die Spannungswicklung 8. Durch den Spulenkörper der Spannungswicklung 8 ist das Joch des U-förmig gebogenen Eisenbügels 9 gelegt. An dem einen Seitenschenkel 901 ist der Anker 10 beweglich gelagert. Auf dem Schaltanker 10 ist die Blattfeder 11 befestigt, die auf der einen verlängerten Seite das bewegliche Kontaktstück 12 trägt. Dieses Kontaktstück arbeitet mit dem Gegenkontaktstück 13 zusammen, das auf dem Bock 14 sitzt. Auf der anderen Seite ist die Blattfeder 11 an dem Ansatz 202 des Eisenkernes 2 befestigt. Die Spannung der Feder 11 ist so eingestellt, daß der Schaltanker 10 in der Ruhestellung vom Eisenbügel 9 abgehoben wird. Zur Begrenzung des Weges ist der Anschlag 15 vorgesehen, der auf dem Seitenschenkel 902 des U-förmigen Bügels 9 befestigt ist.
- Zur Vereinfachung der Fig. 2 wurde in der schamatischen Darstellung das Relaissystem weggelassen und der Schaltanker 10 direkt am Eisenkern des Impulsgebers gelagert.
- Der Steuerstromkreis des Impulsgebers verläuft von der einerseits an Masse liegenden Batterie 20 aus über den Eisenkern 2, den Schaltanker 3, Kontaktstücke 6 und 7, über die Magnetwicklung 8, den Hitzdraht 4, den Handschalter 21 zur Masse. Wird der Schalter 21 geschlossen, dann fließt auf dem vorher beschriebenen Wege der Strom und erwärmt den Hitzdraht 4. Dadurch kann die Feder 16 (im Schaltschema nicht dargestellt) den Schaltanker 3 vom Eisenkern 2 abziehen und die Kontaktstücke 6 und 7 werden getrennt. Der Stromfluß im Steuerstromkreis wurde damit unterbrochen und der Hitzdraht 4 kühlt wieder ab.
- Durch die damit verbundene Verkürzung des Hitzdrahtes wird der Schaltanker 3 wieder gegen den Eisenkern 2 gedrückt und die Kontaktstücke 6 und 7 geschlossen. Jetzt kann sich der Hitzdraht 4 wieder erwärmen und das Spiel wiederholt sich, bis der Handschalter geöffnet wird.
- Sobald die Spannungswicklung 8, die im Steuerstromkreis liegt, vom Strom durchflossen ist, wird der Schaltanker 10 angezogen. Dadurch werden die Kontaktstücke 12 und 13 geschlossen. Es fließt dann der Strom von der Batterie 20 ausgehend über den Eisenkern 2, Schaltanker 10, Kontaktstücke 12 und 13 zu den Fernlichtfäden 22 und 23. Die Fernlichtfäden 22 und 23 sind auch mit der Klemme 24 des Abblendschalters 25 verbunden, während die Abblendfäden 26 und 27 mit der Klemme 28 des Abblendschalters 25 verbunden sind. Von der Klemme 29 führt die Leitung über den Lichtschalter 30 zur Batterie 20. Schutzansprüche :
Claims (3)
-
Kraftfahrzeugen, bei dem im Steuerstromkreis außer einem Handschalter der Hitzdraht, die auf dem Eisenkern sitzende Spannungsmagnetwicklung und der vom Hitzdraht über einen Schaltanker gesteuerte Kontakt liegen, während der elektromagnetisch gesteuerte, zweite Kontakt den Fernlichtstromkreis schaltet, dadurch gekennzeichnet, daß der im Fernlichtstromkreis liegende Kontakt (12,13) von einem Relais betätigt wird, das mit dem Impulsgeber zusammengebaut, aber mechanisch getrennt ist und daß die gemeinsame Spannungswicklung (8) die elektromagnetische Erregung sowohl des Impulsgebers als auch des Relais induziert.Schutzansprüche ! 1. Hitzdrahtgeteuerter, elektromagnetischer Impulsgeber zur optischen Signalabgabe mit den Scheinwerfern in - 2. Impulsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch eines Unförmigen Eisenbügels (9) parallel und mit dem Eisenkern (2) des Impulsgebers durch den Spulenkörper (8) der Spannungswicklung geführt ist, während über den Seitenschenkel des U-förmigen Eisenbügels der Schaltanker angeordnet ist.
- 3. Impulsgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem einseitig schwenkbar gelagerten Schaltanker (10) eine Blattfeder (11) befestigt ist, die an einem Ende das bewegliche Kontaktstück (12) trägt und mit dem anderen Ende am Eisenkern (202) des Impulsgebers befestigt ist und den Schaltanker abhebt.
93g4 Impulsgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Kontakt zugewendeten Schenkel (902) des U-förmigen Eisenbügels (9) ein Anschlag (15) be- festigt ist, der den Weg des Schaltankers (10) begrenzt.
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|---|---|---|---|
| DE1958S0027587 DE1774009U (de) | 1958-07-17 | 1958-07-17 | Hitzdrahtgesteuerter, elektromagnetischer impulsgeber zur optischen signalabgabe mit den scheinwerfern in kraftfahrzeugen. |
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1958
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