DE1769293U - Kamera. - Google Patents

Kamera.

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DE1769293U
DE1769293U DE1958B0032403 DEB0032403U DE1769293U DE 1769293 U DE1769293 U DE 1769293U DE 1958B0032403 DE1958B0032403 DE 1958B0032403 DE B0032403 U DEB0032403 U DE B0032403U DE 1769293 U DE1769293 U DE 1769293U
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BALDA KAMERA WERK RUDOLF GRUET
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BALDA KAMERA WERK RUDOLF GRUET
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  • Kamera
    t
    Z
    ds knlen is den bteiX. äe smer vrlem Hieydreh
    trit a. ber eiam ßenasit&g ßnj d s* angh möeqealich-
    keit der Sdlenun ia. * ist aueh ehn voreaeaien pdoh-
    keit der Bej1onwlg in. $ ißt auch chon voreohluaen wrdcn,
    ei&s fcl ey tttiHaseiaychanjun < em pap&rtriff
    In den MBsrs. m y &sm ? a weylsn ei aer mineaens
    der Aualö3er an der i. berieite verblieb.
    Die vorliegende euerung brit eine L'uag rc. elche eine
    noch bessere Verteilung der einzelnen etutleuik ; amittel und
    Hilfseinriohturxgon erzielt wird.
    usrutSjgemS ird der 9ber'6eil (Seckelteil) der Ku : nera von
    ettigungsmr&teln fr slsag, raaprt und ekspulen
    f halten md Sta en inte n opt
    mitFenstern in Verbindung stehenden. Hilfseinrichtungen a. B.
    Sucher Raa. deinigeltmg, afrsHscsaer nd eliahtuaßa-
    messer benutzt. Diese usf&Fng ermglicM. sehr esaje
    Ses&mtabsessngen der Kmßr& bei leisneiti be eer Hand-
    liabunc. Nach einem", iiter-'n Merka-al der Ist die
    Setinseiarichtung & &ntfemungaaesera eder im eeel-
    teilnoch i& odenteilt sondern ijciben Jeekel und O&etiv
    im Mittelteil der Äamera untereebracht uad besteht aus einer
    durcheinen chlitz des Gehäuses nch uea. rügenden RS&del
    scheibe,e si einer von zwei xznterwellen verbanden ist,
    durch welche das mit dem Jatfemungacscr eapelte <&ekti-v
    zurstcharfeiastellun plnpa&Hei bewe wir. nch hierdreh
    wird eine besonders gute Fl&tzanäatzsa und rspamis von
    Jbertraguagsittein erstell, is ? rsellRg des-Objektivs
    durch xzenterwellen ha. t, abgesehen von der Uastigcn JBe-
    tutigungi noch den Vorteile daü trotz hochwertigeter 11rUzioions-
    verstellung nicht die : rruher ; Jbliohen lritziaionaführungen er-
    förderlich sind vielmehr kann da& Obcxtiv in einaar Grefhrung
    bawet werden, in geringes aeitliehe iel ist unschädlich,
    da dnreh die xzenterwellen die plnparllele Herstellung ge-
    sichertist.
    Gemd8 einem weiteren rkisal ist dar ameraauglser sehrd unter
    der änelsoheibe dar chrfeinsllng derart öena. ehba. r su
    letzterer ageordnet, daB der des. nfernsser sw die
    chayfinot-llung bdienend Finger de bnutser ehne 9rta-
    den Aual-t3er bet4t4, ten, j : Len erzuzlioht es#
    b<&i schnell sioJh bewegenden jeKten x. j pzn Sportlern
    z rluz e t
    usw.jthrnd dy Beobachtung des Objektes die ntferaungaein-
    stellung dauernd nachzuregeln und in geeignetem ugenblick ohne
    Zeitverlustden Auulöuer zu bot. ztigen.
    Me einzelnn Durchbreche der SnsateiarichtuaQH kSnnen im
    Deckel sb. in folgender eihenfolge angordnt werden :
    eliehtnsmeaarfenster eheenater, asenfcnstcr und
    Beneter er
    ine aenders gnstie nrdasg ist aber die bei der das
    Maskentenster und das elishtMnamesserfenater zwischen äucher
    undntfynuaaaeseyfenster erat Nebeneinander angeordnet
    und so ausebildet sind d aJ die tellQr. gen deo in diesem
    Falle in den Bereich der Maske hineinragenden Belichtusaeigr
    und eines Ihm zugeordneten isst. llzeierj sitdF Maske in
    denjucher einzeapiegelt weraen.
    Um den Kontrast zwiachen uoher und aske möglichst gro zu
    machen, wird vor deM sucher eine Parbicheibe vorgeselialtet.
    Die Färbung, kann dabei drch eilverspiglüg der Jeherseheibe
    erzielt werden, was uglih den Vorteil bringt <äsÖ der in-
    blickvon vrn i da ueergohuse verhindert wir. esestB
    können die hinter dem uoherfnater lieôendan e11e zeQka Vor-
    kÖnn8n di0 hiUtOr dezu'ucherteneter 1106anden Teile Z--veoku *rer-
    billiung der erelug ro s. d MBeyeiet ngefrt aea.
    ue , 4.. ihrt seju.
    Ihre optiaohen igensehaften eea. durch iht beeinflußt.
    z nv
    eiterin kann die Vorspiegelung der Frbscheie durch eine
    Verßpieg-luag de rsnaarensigels faiie Sinapielung
    der Maske derart ergszt sein daß ein Kontrastoptisum isehen
    Sucherbild und Naaenbid erreicht wird. Desondera ânetig ist
    es"das dacherbild leicht bläulloh und dau gelblich
    zuverfarben.
    Die Einzelheiten der Neuerung werden anhand dy igurn, die
    einigeAUfhrNgsbeiaiele d&pNtellen noch nher erläutert.
    s zeigem
    Fig. 1 die obere Hälfte eiaer neuerungemäSes sme ait den
    Sßti$aBgseinpichtusen fHr hayfeia. stelljg n. &a-
    lösung,
    Fig. 2 eino ijraufsicht aut die j-inrichzuni ; nach 2le,-lt teil-
    ssiaaaufgeschnitten,
    Fig. 3 das eheaa einer nchor'-tmc. ntfepnusgsmesaeFiaic
    tuns mit Mitteln zur Einspiegelung von aske und Be-
    lichtagmeasaeigsm a. vom gaeec
    Plz. 4 einen. iehnttt entlung der Linie IV-I der Fig* 3.
  • Bei dem Beispiel nach Figur 1 und 2 ist 1 ein Kameragehäuse von leicht gerundeter Form, an welches ein Objektivgehäuseteil 2 angesetzt ist dessen seitliche Umgrenzung der Krümmung des Gehäuses 1 entsprechend ebenfalls gerundet ist. Der Deckelteil 3, der als Ganzes von dem Gehäuse 1 abgenommen werden kann, enthält nebeneinander an der Vorderseite ein Fenster 4 für einen an sich bekannten Belichtungsmesser 5, einSucherfenster 6 , ein
    Maskenfenster 7 und ein Fenster 8 für den Einfall eines Licht-
    strahles zur ßntfernungsmessung. Der Belichtungsmesser 5 betätigt einen Zeiger 11, der von oben her durch ein Fenster 10 des Deckels 3 sichtbar ist. Ein weiterer Zeiger 9 ist durch einen Drehgriff 12 einstellbar und wird zur Belichtungsmessung in Deckung mit dem Zeiger 11 gebracht. Bei dieser Einstellung erscheint im Fenster 13 einer Maske 14, die mit Hilfe der Fenster
    15-um. den Marken16 auf dem Drehgriff 12, und mit Hilfe der Hand-
    habe 14 auf eine bestimmte Lichtempfindlichkeit des Filmes einstellbar ist, vor der : arke i7 der Richtwert auf der Skala 18.
  • Diesem Lichtwert entsprechend wird der Verschluß 19 mit einer marke 20 gegenüber einer Lichtwertskala 21 verstellt, was nach Lösen einer Raste 22 erfolgen kann. Ist diese Einstellung vorgenommen, sowird nach erneutem Einrasten die Blendeneinstellung und die Belichtungszeit gegenüber der Anzeigenmarke 23 gemeinsam so verändert, daß bei Änderung der Blende die Belichtungszeit im richtigen Sinne und Maße mit geändert wird und umgekehrt. Die Einzelheiten hierfür sind an sich bekannt und werden daher hier nicht näher beschrieben. 22' ist ein Umschalthebel für Selbstauslöser, gewöhnliche und Blitzlichtaufnahmen.
    Das Sucherisytem besteht aus einer äußeren Abdeckscheibe 24, die
    neuerungsgema f&rbig teilverspiegelt ist und dadurch z. B. das
    Bucherbild leicht bläulich färbte weiterhin aus einer konkaven
    Linse 25, einem Transparentspiegel 26 und einer Okularlinse 27.
  • Das Uaskenfenster 7 ist durch eine Streuscheibe 28 abgeschlossen, welche bei 8 eine Aussparung zum ungehinderten Durchlaß des Entfernungsmesserstrahles aufweist. Hinter der Streuscheibe befindet sich die Maske 29 mit den Durchbrechungen 30, deren Licht mit Hilfe des Spiegels 31 über eine Linse 32 auf den Transparentspiegel 26 und von da in das sucherokular 27 geworfen wird.
  • Der Spiegel 31 besitzt in der Mitte eine Öffnung 33 zum ungehinderten Durchtritt des Entfemungsmesaerstrahles, der von der Aussparung 8 über den Schwenkspiegel 34 durch die Öffnung 33 und von da durch einen mittleren plankonkaven Teil 35 der Linse
    32 und eine topfartig ausgebildete Aingblende 36 der Linse 32 eber
    blende 36 der lins 32 eber
    falls auf den Transparentspiegel 26 und in das Objektiv 27 gelenkt wird.
  • Die Entfernungsmessung und Scharfeinstellung wird mit Hilfe einer Rändelscheibe 37 vorgenommen, die unmittelbar mit der einen Exzenterachse 38 verbunden ist, die zusammen miteiner weiteren auf der Gegenseite angeordnet n Exzenterachse 38' zur Verstellung des Objektives 19 dient Die Rändelsoheibe 37 besitzt im Innern des Gehäuses eine Fuhrungsbahn 39 gegen welche ein Fühlfinger 40 anliegt, der mit Hilfe einer Feder 41 dauernd
    zuu eingriff gezw-ängen wird. Der gülilfinger 40 bildet das Ende
    eine Schwenkhebels 42, der bei 43 gelagert ist'und einen An-
    satz 44 aufweist, gegen den die Stellschraube 45 eines Schwenkhe-
    bels 46 anliegt, der mit Hilfe der Blattfeder 47 dauernd in Ein-
    griff gehalten wird. Der Schwenkhebel 46 ist bei 48 in Spitzen
    gelajrt und t't den Spiegel 34, der infolgedessen mittels
    derRändelscheibe 37 geschwenkt werden kann. Ein weiterer An-
    satz 52 greift ; mi4dnem Zapfen in einen nicht dargestellten Schräg-
    schlitz der lacke 29, Uill die bei der n-sfernungseinstellung auf-
    tretende Bildverschiebung im Sucher aussugleichen. Die Rändelschei-
    be 37 trägt eine i. n&fernungssjcala, der auf der Uberseite des Ge-
    huuseansatzeo 2iefanochärfeangaben angeordnet sind.
    In unmittelbarer Nachbarschaft der änd. elscheibe 37 ist der Aus-
    loser 48 angeordnet. Diee achuarohaft stattet es, ein Objekt,
    das sich bewegt, mit Hilfe aes Suchers unter gleichzeitiger Nach-
    stellung des Entfernungsmessers laufend zu verfolgen, um dann
    praktisch ohne Lageveränderung des Betätigungsfingers den Aus-
    loser zu bedienen.
    Bei 49 ist am Deckel noch ein Jsinschiebrhmen iur ein weiteres
    Zusatzberät) z. B. eine Blitzlichteinrichtung vorgesehen.
    Die untere Hälfte der Kamera ist iciit naher dargestellt, da die
    Unterbringung der Transport-und nokspulenrichtung, Zählerein-
    richtung, usw. bereits vorgeschlagen ist und nicht den Gegen-
    stand des Schutzes bildet.
    Bei der Ausführung nach den Figuren 3 und 4 ist die Darstellung
    auf die o") tischen-2eile beschränkt. Bei diesem
    Beispiel sind ein elichtungsmeser 50 und die iaske 51 zwischen
    dem ; uucherfenster 25 und dem voll durchsichtigen Entfernungs-
    messerfenster 53 angeordnet. Der bewegliche Zeiger 54 des Be-
    lichtungsmessers 50 rat dabei bis in den Bereich der Nasken-
    ausspa. rungen 55. Das gleiche gilt für den iinstellzeiger 56, der
    von einem nicht argetelen tätiungsrifi'xua Ausgleich
    1. D
    einernicht linearen Empfindlichkeit der lichtempfindlichen
    elle über eine Führungsbahn 57 und einen Pdhlfinger 58 bewegt wird. Die beiden Zeiger 54 und 56 werden auf diese Weise in
    ihreregenseitiön Stellung i& OLular 27 sichtbar gemacht*
    Die übrigen Teile 24, 25, 26, 27,28, 31, 32, 33, 34, 35 entsprechen den gleich bezeichneten Teilen der Figuren 1 und 2. Die Färbung bzw. Farbverspiegelung erfolgt sinngemäß wie bei dem
    ersten eispiel. Vorzugsweise bilden die Teile 26, 32 3, 34 usw.
    des Entfernungsmessers ; die haske 35 und der Belichtungsmesser 50
    auf gemeinsamer Platte eine bauliche Einheit, die als Ganzes
    vormontiert und eingesetzt werden kann.
  • Außer der Einspiegelung der beiden Belichtungsmesserzeiger und der günstigen Montage hat die Anordnung nach den Figuren 3und 4
    noch den Vorteil, daß die Basis aer ntfernungümessung gleich der
    größten Entfernung im Deckelteil gewähit werdenkann. Hierdurch wird die Empfindlichkeit und Schärfe der Einstellung noch verbessert. Um den Belichtungsmesser im Entfernungsmesser leichter
    unterbringen su können, wird gemäß der Erfindung weiterhin vor-
    geschlagen, den Basisstrahl zur ducherachse um einen kleineren
    Winkel als 90 abzu'lenken, vgl. den Strahl 59 in Fig. 4. Der
    DrehspiegGl ist dann etwas weiter zurückgesetzt zu denken.
  • Wie aus Obigem ersichtliche liefert die Neuerung mit verhältnismäßig einfachen Mitteln eine hockwerige und bequem zu bedienende
    Kamera.
    K, tr,. era#

Claims (1)

  1. c h. u t z a n s p r U o h e -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.- 1. . eu'i. era dM.'-n. i. rch gekennzeichnete daß der Oberteil (Deckelteil) (13) der Kz : w1-era (1) von für A-Us1zisung, Trans- port md Rückspulen freigehalten und stattdess. en für die Unter- brinung von optischen Hilfseinrichtungen (Sucher (24,25g 27,) abmeneln ? iGelung (26 29, 33), Entfernungsmesser (8, 34 26), Delichtunjmesser (4, 5, 12) y benutzt ist. 2.-Xamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß die Be- ttiguneinrichtung (37) des ntfernngmeser (34) im ittelteil (1) bw. zwischen Deckel (3) und ObJektiv (19) unter- gebracht ist. 3* Kamera nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung der mit dem ntfarnungsmesser (34) ge- kuppelten Objektivverstellung (38) aus einer durch einen Schlitz des Gehäuses (1) nach außen ragenden Randelscheibe (37) be- steht, die mit einer (38) von zei xzenterwellen verbunden ist durch welche das mit dem ntfernungsmesoer (34) gekuppelte Objektiv (19) ur Scharfeinstellung planparallel bewegt wird. 4-Kamera nach Anspruch 1 bis 3 ? dadurch kennzeichnet, daß schräg unter der riidelscheibe (37) der Scharfeinstellung der-uslöser (48) derart henachbart zur Rändelscheibe angeordnet ist. daß der den Entfernungsmesser bzw. die Scharfeinstellung (37) bedienende Finger des Benutzers ohne Ortsveränderung den Auslöser (48) be- tätigen kann.
    5*. inera nach Spruch 1 bis 4 ds. Ju. rch gekennzeichnete daß im Z L-2 Jteckeltei-i. () die einzelnen jjiohtoffnungen in folgender Rei- henfoige angeordnet sinds Dclichtungmes&erfenster (4), Su- cherfenster (6) 9". aLem'enster (7)) ntfemungcnesserfenster (G). e » Jr 1 bis 5, dadurch jekennzeichnet daß im Jeukltil aer ra uas askenfnstcr und das Belichtungs- ejerfcRstcr zwischen Sucher"und Jntfernungsesaerfenater nebeneinande-so angeordnet und ausgebildet sind, daß die tellungendeMinde Bereichdesaskenfensters hineinra- senden Belichtungsseigers (4) und eines ihi zugeordneten (56) mit der ;"a"ke (51e 55) in den Sucher einespieelt werden. 7. Kamera nach Anspruch 1 bis 5, dadurch jekennzeichnet, daß der Belichtungsmesser mit den'Träger de Entfernungsmessers eine Baueinheit bildet und zwischen Drehspiegel und Leuchtrahmen- maskeansebrdnet ist. 8. Kamera nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß derBasisstrahl zur Aujenachso einen kleineren Winkel als 900bildet. 9. Kamera ns. ch Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung des Kontrastes vor den Sucher (25, 26, 27) eine Farb- scheibe (24) vorgeschaltet ist.
    10. Kamera nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Färbung der vorgeschalteten Sucherfarbscheibe (24)C} 1 dexl Ye er eX J a che 24) erzielt wird, um einen Einblick von vorn in das Sucher- Gehäuse zu verhindern. 11. Laders ne. ch mspruch i bis 10, dadurch gekennzeichnete daß entsprechend dem verhinderten Einblick die hinter dem Sucherfenster liegenden Teile (25, 26, 27e 32, 36) zwecksVereinigung der Herstellung äußerlich roh und un- bearbeitet ausgeführt sind. 12.Kamera nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verspiegelung der Farbscheibe (24) durch eine Vorspiegelung de Tranaparentpiegels (26) derart er- gänzt ist, daß ein Kontrasttimu zwischen Sucherbild und askenbild erreicht ist , lDi. Rauera nac : h Anspru¢h}, daturth $eketlYlseicMety daß dao bache2bild leicht bläulich verfärbt ist. 14 ? ka. M. era nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das askenbild gelblich verfärbt ist.
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