DE17650C - Aspirations- und automatische Anschlagsvorrichtung für Walzenstühle - Google Patents
Aspirations- und automatische Anschlagsvorrichtung für WalzenstühleInfo
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- DE17650C DE17650C DENDAT17650D DE17650DA DE17650C DE 17650 C DE17650 C DE 17650C DE NDAT17650 D DENDAT17650 D DE NDAT17650D DE 17650D A DE17650D A DE 17650DA DE 17650 C DE17650 C DE 17650C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
- B01D46/06—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material with means keeping the working surfaces flat
- B01D46/08—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material with means keeping the working surfaces flat the working surfaces forming a star shape
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die auf Blatt I dargestellte Construction für einen Walzenstuhl mit zwei Paar neben einander
liegenden Hartgufswalzen zeigt folgende Einrichtungen: Auf der in der Richtung der
Walzen unter denselben gelagerten Welle α befindet sich ein aus gufseisernen Scheiben und
Rundeisenstäben zusammengesetzter, im Querschnitt sternförmiger Körper b) derselbe ist mit
Flanell überzogen und communicirt durch einen rohrförmigen Ansatz, welcher in den am Gestell
des Walzenstuhles festgeschraubten Kopf c des Aspirationsrohres mündet, mit letzterem.
An dieses Rohr schliefst sich der Exhaustor, welcher den Zweck hat, die beim Vermählen
freiwerdenden feuchten Dünste fortzuschaffen und zugleich zur Abkühlung der Walzen frische,
kalte Luft nachzusaugen.
Seitlich am Gestell befindet sich die Riemscheibe e, welche von der Walzenachse f angetrieben
wird; vor e ist eine Scheibe g geschraubt, in deren schwalbenschwanzförmiger
Nuth der Bolzen h verstellbar befestigt ist. Um h drehen sich die beiden Klinken i und k,
welche, abwechselnd wirkend, das auf c drehbar angeordnete Schaltrad d bewegen; der
Rückgang desselben wird durch die Federklinke / verhindert.
Am Schaltrad befindet sich ein hervorstehender Stift m, welcher den an der Welle α befestigten
Hebelarm η so lange mitnimmt, bis ein am entgegengesetzten Ende der Welle befestigter
Hebelarm mit Gewicht ο die Fortsetzung dieser Bewegung übernimmt. Die
Welle α ist an dieser Seite in einer Traverse/ gelagert und trägt aufser dem schön genannten
Gewichtshebel ο noch die mit einem Knaggen versehene Scheibe q. Die Traverse p
trägt an ihren Enden zwei Stehbolzen, auf welchen die Holzfeder r mittelst Schraubenmuttern
befestigt ist; dieselbe drückt gegen das hervorragende Ende der Welle α in der Achsenrichtung
derselben. Die Traverse besitzt an ihrer Aufsenseite drei sperrzahnartige Hervorragungen,
welche, wenn sie mit dem Knaggen der rotirenden Scheibe q in Berührung kommen, dieselbe
und damit auch die Welle α gegen die Holzfeder zurückdrängen, und zwar geschieht
dies dann, wenn das Gewicht des Hebels ο zu wirken beginnt. Zu gleicher Zeit tritt aber
auch der am Rohr des Luftabsaugkörpers befindliche Ausschnitt vor die abgesperrte Partie
des Aspirationsrohrkopfes c; es wird also, während die Welle dreimal hinter einander zurückgedrängt
und mittelst der Holzfeder wieder vorgeschoben wird, keine Luft abgesaugt werden
können; es werden daher keine Mehltheilchen auf dem Flanellüberzug des Luftabsaugkörpers
durch Luftdruck zurückgehalten, sondern dieselben können frei abwärts fallen.
Fig. ι auf Blatt II ist eine Ansicht des in vorstehendem beschriebenen Walzenstuhles, während
Fig. 2 einen Walzenstuhl mit drei über einander liegenden Walzen darstellt. Die Welle α liegt hier nicht in der Richtung der
Walzen, sondern rechtwinklig zu denselben, und es erfolgt deshalb der Antrieb der seitlich gelagerten
Sperrklinkenwelle mittelst Schnecke und Schneckenrad. Dasselbe gilt von dem in Fig. 5 dargestellten Walzenstuhl mit zwei Paar
über einander liegenden Walzen; die innere Einrichtung ist bei Fig. 2 und 3 dieselbe wie
bei Fig. ι , nur liegt Schaltrad, Traverse,
Knaggenscheibe und Holzfeder auf einer und derselben Seite, und Hebel η und ο fallen zusammen.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:An Filterabstaubapparaten für Mahlmaschinen; i. Die Anordnung eines im Querschnitt sternförmigen, um eine Achse α sich drehenden Filters b, dessen eine Stirnwand einen cylin drischen Ansatz besitzt, welcher während des Abklopfens als Abschlufshahn wirkt.
Die selbsttätige Abstaubung des Filters durch eine Feder r, welche bei der Drehung der Welle α von einem Rad q, das den Zähnen einer Traverse / axial auszuweichen genöthigt ist, abwechselnd gespannt und wieder losgelassen wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE17650C true DE17650C (de) |
Family
ID=294575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT17650D Active DE17650C (de) | Aspirations- und automatische Anschlagsvorrichtung für Walzenstühle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE17650C (de) |
-
0
- DE DENDAT17650D patent/DE17650C/de active Active
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