DE1761841U - Geraet zum hacken und harken, insbesondere von ackerfurchen. - Google Patents
Geraet zum hacken und harken, insbesondere von ackerfurchen.Info
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- DE1761841U DE1761841U DE1956E0008300 DEE0008300U DE1761841U DE 1761841 U DE1761841 U DE 1761841U DE 1956E0008300 DE1956E0008300 DE 1956E0008300 DE E0008300 U DEE0008300 U DE E0008300U DE 1761841 U DE1761841 U DE 1761841U
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- Soil Working Implements (AREA)
Description
-
Patent-mid ebru-nchsmasterhilfsanmeldTmg Joseph D r n s t Cloppenburg (Oldb), ResthauaeratraSe Gcr'c im Iecken una. Karken<. insbesondere von AokerfnrM Zur Auflockerung des verkrusteten Bodens bei gleichzeitiger Beseitigung de Unkrautes ist es bekannt, von Rand <u. betätigen- de Ziehhacken zu verwenden. Diese bestehen aus einem flachen New-* ser daß in geringem Abstand unter der Oberfläohe in daa Erdreich parallel zu dieser eingreifen und dabei die Wurzeln dee Unkyant « von der kflanze abschneiden. Die Bewegung der Ziehhaeke m"dabei so ausgeführt werden. daß auch gleichzeitig eine lockerung den Bodens bzw. ein Aufbrechen der Erdkruste erfolgte weil aonet AM Unkraut wieder anwächst. Die Bearbeitung des Bodene mit von Han& betätigten Hacken ist bekanntlich zeitraubende deshalb mtwirt- und erfordert außer u-bung erhebliche Arbeitskraßt. Bei der Verwendung von durch Hand betätigten Ziehh&oken-ant bei Hackgeräten besteht außerdem der wesentliche Nachteile U, Aal diese Geräte meistens zu tief in das Erdreioh eingreifen-on& dadurch feluwen et tehen die dae Wwhss der Wtuntlan- ze beeinträchtigen und deshalb unbedingt vermieden worden attenen. Sr'Vermeid'sng dieser Nachteile-wird erfindungßgemäS ein Gerät zum Hacken und Harken, insbesondere von Aokerfttyohen vor- geschlagene bei welchem an der Pührungsgabel eines Lanfradea ein oder mehrere, to ; Ung ise el an ihrem bodesnahzn Cd mesver o. dgl. zrttgende hebela=e# in der Bewegungsrichtung den Geräten hintereinander, schwenkbar gelagert sind, welches angetrie- ben von einer an der Gabel gelagerten, mittels Bocken auf a. r . astoabe verschiebbaren Pohubstange gegen den Dru-ok einer Nük- holftdcr hin-nnd herbewegt werden, Bine TerbindungBlaeohe ewi- Fehlen den nebeißrmn kann wahlweise in den Bohrungen der Hebelar » soangeordnet werden, da8 die Arme sich gegenläufig oder gleich- sinnigbeweeen Per nachlaufende Hebelarm trägt an seinem boden- nahen nde weckmaßig eine Führungsschiene o. dgl. auf welchonr zur Breitenregulierung beim Bearbeiten der Furche je ein Raek- messer nach rechts oder links verschiebbar ist. Diese Messer kaa- nen beispielsweise'mitel'chrauben auf der Schiene festgelegt werden, s it aber auch mslich die Terschiebung mittete <tiner spreizbaren Führunstange für das Gerät über ein Hebelgestänge M. stea. crj.- so d :-C die reitenregulierung beim Arbeiten mit dem <5e- rät,eD jewil entcprecbenden Erfordernissen angepaßt werden kann* An dem den Führungariff tragenden Ende der PUhrungegmel ist ein in der Hohe verstellbares, auf dem Boden mitlaufenden . pornd o. dgl. sur iefurgulierng des Hackmeasereingriffew in den Boden und zur Lenkung des Gerätes vorgesehen. Um dem Ge- rätine-umiverselle VerwendnsmBglichkeit zu geben, ist ee z. B. Kolicht die Hankmesser gegen harkenfSrmige Ansätze o. dgl.auszuwechseln. Das(r&rt it vorzugsweise xur Betätigung durch Menaehea krft ed. icht wobei der damit Arbeitende dieses durch die ur&hen vor sich herschiebt. Es ist natürlich auoh mMglio, zun Torwartsbeween Sespannkraft oder Zugmaschinen o. dgl. ? & verwenden.In-eall ist es zwookmäßig, mehrere derartige nndjpräte niteiMander zu. verbinden so daß sie nebeneinander lmfn. nf der Zeichnung ist eine beispielsweise Asführungetcr eines von nd bottiten Gerätes gemäß der Erfindung von der - pite gezeigt. 'ie in er Zeichnung dargestellt ist sind an der mit abl 1 cies L". T7. frades 3 zuei Lagerungen 3 4 angeordnet, in deren Lerbohrunen , 6 Hebelarme 7, 8 schwenkbar angeordnet nind. Die belarnG trafen an ihrem bodennahen Ende Haokmeeeey 9t 9bt di ? in den Boden eingreifen. \n der Führungsgabel 1 ist eine mit dem Hebelarm 7 gelenkig verbundene Bebub- 03 10 in der erun't angeordnet. An ihrem freien En&e tr t die chbrta eine Aolle 13< die auf der Radnabe 14 lauft i-md von auf der Radnabe vorgesehenen ooken 15 veyeohoben i, jird, so diß der Hebel 7 gegen den T) ruck dar ? eder 16 bewegt wird 'bn'. bim Vorrtncib ? n des anxan Geraten der Hebelarm 7 in pendelnde Bewegung kommt< Mittels einer im Punkt 11 angrei- fenden Vcybindunlascbe 17 sind die Hebelarme 7 und 8 tut a verbunden.'Ttf der Zeichnung ist die Lasche so angeordnete daß die beiden Hebelarme 7'und 8 eine gegenläufige : Beweguq aue- nben. larc 7'mleen r I. roh in (tie Punkte 18 wird eine gleio sinnige Bewegung Ctr beiden Hebelarme erreicht, er nachlaufend* Hebelarm & trägt eine ursohiene 19, auf welcher xur Breiten- je ein rechts oder linke verschisle- bar ist. An dem o. en Führungagriff 20 tragenden Ende 21 der YU- ruBg'ssc. bel ist en in der Höhe verstellbareSt auf dem Boden mii- lfcnc'e ornrad 22 vorgesehen mit welchem die Eingriffstie- fe 4er reguliert v"erden kann und das außerdem zur Lenkung des Gerätes dient. Die dargestellte Ausfjhrungsform wurde nur als Beispiel iggebcn. s sind aelbetvr&tändlich Änderungen in der Anor&CMag derchub&taKge, Rückholfeder Verbindungals. ache des Antriebee i&ww. inshlrichen i ihrer rkung äquivalenten Ausführungen m8e :- lich ohne o. en Rahmen der Lri'innung zu. verlassen.
Claims (1)
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.'ÜlUlC-. inebeisondere von Ackartur. chenfdadurch kennzeichnete daß an der Fuhrungagabel einea Laufraden ein oder mehrere, vorzugsweise zwei, an ihrem boden- hon'ndc Hakmeser o. dl. tragende Hebelarme, in der Bewo. ngsrich'cung des Gerätes hintereinander. schwenkbar gelaert sind, die angetrieben von einer an der Gabel gelagerten mitt<l< Nocn anf der Ru. dna. bc verschiebbaren Schubstange gegen den Dru. c üinr R ckholfeder hin.-und herbewegt werden, wobei eine 'Verbindunslasche zwischen den Hebelarmen wahlweise in Bohron<<n der Hebelre ao angeordnet werden kann, daß die Arme sich...-- lmfiß oder alihinig bewegen 2.Serif naoh Ansprach 1 dadurch gekennzeichnet, daS . B eex nachlaufende Hebelarm an seinem bodennahen Ende eine Wh- rngssohiene o. dgl. trägt, auf welcher zur Breitenrgulieraa je ein hekmesser nach rechts oder links verschiebbar Ist* 5Gei-ät iiach Aaspiach 1 und 2p dadurch gekenn eichnot* &J aü. u. zea den Fhrungrif tragenden tnde der Führungagabel <in i L-4 4 (r£s t ç em Boden mitlaufenden Spornr" o.dgl zur Tiefenregulierung des Hackmessereingriffea ua& Mop Lenkung des Gerätes vorgesehen tat. 4.. ert nach nsprucn bis 3 dadurch gekennseiohnet, daßdie Beckmesser gegen harkenförmige Ansätze o. dgl. aaweob- selbar sin
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1956
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