DE1761821U - Tonbandgeraet mit endloser bandschleife. - Google Patents

Tonbandgeraet mit endloser bandschleife.

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DE1761821U
DE1761821U DE1957SC020944 DESC020944U DE1761821U DE 1761821 U DE1761821 U DE 1761821U DE 1957SC020944 DE1957SC020944 DE 1957SC020944 DE SC020944 U DESC020944 U DE SC020944U DE 1761821 U DE1761821 U DE 1761821U
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Germany
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tape
drive
endless
coin
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DE1957SC020944
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Carl A Schmitt
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Description

  • Beschreibung
    . UU
    Be sind Tonbandgeräte bekannt, welche mit endloser Bandschleife arbeiten und damit eine fortlaufende Wiederholung eines kurzen
    Reklametextes, eines Pausenzeichens und dergleichen gestatten.
    Sterbei tat die Bandlänge der Schleife jedoch begrenzt. Eine
    Hin-und Beruhrung des Bandes zwischen Umlenkrollen macht in-
    folge der auftretenden LagerKeibungenksinen einwandfreien Band-
    laut möglich, wenn das Band mehr als einige Meter lang ist.
    Bekannt ist auch, ein endloses Tonband frei in einen Behalter
    hineingleiten zu lassen, so dann am Boden eine, gewiese Band-
    Menge sich ansammelt. Auch dieses Verfahren eignet eich nur für
    Bandlangen von wenigen Metern, da bei grCsseren Längen leicht
    Schlaufen und Verwicklungen entstehen.
    Dagegen gestattet eine knordnug gemäne der vorliegenden Erfin-
    dung eine Bandlänge von hundert Metern und mehr* Bild 1) zeigt
    eine der möglichen Ausfahrungeformen der Erfindung. Das Gerät
    besteht aus einem laufwerk 1 mit der halle 2 und der Gummi-
    Andruckrolle 3. Auf der Tonwelle 2 sitzt die Schwungscheibe 49
    die über Riemen-oder Reibradantrieb von Motor 5 angetrieben wird.
    Sie Welle des Motors trägt ein RadialgeblXaerad 6. Laufwerk und
    Motor befinden sich in einem gemeinsamen Gehäuse 79 dessen Deckel
    ein Loch 8 aufweist. Durch dieses Loch wird die Luft angesaugt
    und vom Geblase in eine Öffnung 9 gedrückt, durch welche das Tonband 10 läuft,, nachdem es durch Tonwelle und Andrzuckrolle in Pfeilrichtung am Tonkopf 11 vorbeigezogen wurde. Das Band wird durch den Luftstrom in einen schmalen lasten 12 hineingeblasen, in welchem es in Form von Schleifen zu Boden sinkt, wobei der unten befindliche Bandvorrat vom Laufwerk heraufgezogen wird, das Laufwerk durchläuft und von oben wieder in den Bandkanten hineingeblasen wird.
  • Ein Herumwickeln des BAndes um die Gummiandruckrolle 3 wird nach Bild 2 vermieden durch eine Rille 13, in die ein dünner Draht 14 eingreift welcher das Band abweist, wenn es beispielsweise durch Verschmutzung die Neigung hat, an der Rolle kleben zu bleiben.
    Gröbere Vereobmutzungen werden durch den Abetreiter 15 beseitigt.
    Der vom Gebläse erstugte =d an Tonband vorbeietreichende Luft-
    strom erfüllt noch den zultal1chen Zweck. die elektrostatiaohe
    dnng des Bandes eu vermindern
    Mit der beschriebenen Anordnun bei der man auch einen getrennten
    Gehlä eotor für <tie Erzeugung dee Luftetroaea verwenden kann,
    lasan sich sehr einfache und daher betriebssichere Laufwerke für
    yuaik-taatn oer dergleichen herstellen. In dieeem Pelle ist
    auger aem an den eonkopf ang eohloeeenen Tonveratärker noch ein
    Sohaltverstirker vorhanden, welcher über Relais den Antriebemotor
    samt Gebläse ausschaltet, wenn das Muaikatück zu Ende iet, dM heiest.
    wenn das Bntd ohne nennenswerte magnetj. eche Induktion am Tonkopf
    vorbeigleitet. Die Abgehaltung erfolgt mit einer
    damit leise Stellen oder Pausen im Musikatuck nicht zum Stillstand
    dec Laufwerlcoo fuhren. Aueh bei Bandriss wird die Schaltvorrichtung
    infolge der fehlenden Induktion an Tonkopf Mirksam und setzt das
    Laufwerk atille vobei eleichzeitig auch etwa vorhandene sonstige
    Stroverbrauoher, wie elektrisch aneetriebene Figuren und elektri-
    sohe Lanzen ez, eeek et werden.
    DasWider-inchaltn nach eines abgelaufenen HusikstUek geschieht
    durchden inwurf eines ulatüokes, das in an sich bekannter % ei-
    ne beim I'' ! All <3in@ :'. ontnt nohliead. Dieser bringt ein bfall-
    verz6gertes'Kelais zuN Anziehen, welchen daß L&u. fwerk un die uhr1-
    genStromverbraucher einsohaltet. Das Band beginnt also zu laufen
    und die im Tonkopf induzierte Spannung bewirkt, dase der Schalt-
    verstärker nun das tinschalt-Relsia hält, wenn dessen VerzSerungs-
    seit abgeleiuten int. Das Ausbleibon der Spannung vom Schaltver-
    otgrker bewirkt das Abfallen des Binschalt-Relaie.
    Bei Anordnung von zwei oder mehreren TonkSpfen am Laufwerk und bei
    Verwendung eines entsprechend breiten Tonbandes erhält man mit der
    beschriebenen Einrichtung ein 9erät, welches eine vergleichsweise
    grosse Anzahl von guaikgtucken zu speiohern vermag. Durch unmittel-
    baret oder mittelbares Betätigen einen Smaohalters oder durch
    Sinwurf eines Geldstuckea in einent der gewünschten Tonspur zuge-
    or'dheten Schliff, 18'ast sich'die eweil gewünschte Tönepur ein-
    stellen.

Claims (1)

  1. Gebrauchsmuster-Ansprüche 1. Tonband-Gerät mit endloser Bandschleife, gekennzeichnet durch ein mit dem Laufwerk verbundenen Gebläse und einen mit dem Laufwerk vereinigten oder auch getrennt angeordneten Bandvorratekaaten, in welchen das Band durch den vom Gebläse erzeugten Luftstrom hineingeblasen wird. 2.Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Transport des Tonbandes dienende Tonotor gleichzei- tig zur Erzeugung des Luftstromes verwendet wird, welcher seinerseits auch zur Kühlung des Rotor dient. 3. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckrolle mit einer Rille versehen ist, in welche ein sich
    nicht mitdrehender dünner Draht eingreift.
    4. Einrichtung nach Anspruch ?, gekennzeichnet durch die Verbindung mit einem elektronischen Verstärker, welcher den Antriebsmotor, sowie andere Stromverbraucher ausschaltet, wenn eine nicht mit ton bespielte Bandetelle unter dem Tcnkopf vorbeigleitet oder wenn das Band gerissen ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschaltung mit einer vorzugsweise einstellbaren Seitverzögerung erfolgt.
    6. Einrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass das Wiedereinschalten dea Verstärkers mittelbar oder unmittelbar durch Einwurf eines Geldstückes erfolgt.
    7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Tonkpte auf dem Laufwerk angebracht sind, denen je eine Bandepur zugeordnet ist und dass die jeweils gewünschte Spur durch Einwurf eines Geldstückes in einen von mehreren Einwurfschlitzen mit dahinter angeordneten Sohaltkontakten oder durch Betätigen eines Umschalters ausgewählt wird.
DE1957SC020944 1957-10-10 1957-10-10 Tonbandgeraet mit endloser bandschleife. Expired DE1761821U (de)

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