DE1761813U - Kegel-pruefgeraet. - Google Patents
Kegel-pruefgeraet.Info
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Description
- Gebrauchsmuster-Anmeldung für ein Kegel-Prüfgerät. Vorrichtung zur Prüfung von Drehteilen mit Kegelform, insbesondere von Kegelraddrehlingen. Die Neuerung hat eine Vorrichtung zur Prüfung der maßlichen Herstellungsgenauigkeit von Drehteilen mit Kegelform, insbesondere von Kegelraddrehlingen zum Gegenstand.
- Zur Prüfung von Drehteilen mit Kegelform ist es bekannt, in eine Prüfvorrichtung ein mit möglichster Genauigkeit hergestelltes Kusterstuck einzusetzen, mit dessen Hilfe die Prüftaßstäbe auf die zu prüfenden Maße einzustellen und so die Prüfung von in mehr oder weniger großen Stückzahlen hergestellten Drehteile durch Vergleich mit dem Musterstück vorzunehmen. Ein derartige* Prüfverfahren hat den Nachteil, daß es auf ein gesondert gefertigtes Musterstück angewiesen ist, dessen Herstellung außerordentliche Schwierigkeiten bereitet und auch bei größter Sorgfalt gewisse Abweichungen von den Nennmaßen besitzt. Ferner muß hierbei für jede Drehteilart ein eigenes teueres Musterstück angefertigt und bereitgehalten werden. Der Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, das Prüfverfahren unmittelbar ausgehend von den in den Zeichnungen niedergelegten
Nennmaßen aufzubauen. Durch die Neuerung soll eine Prüfvorrieh- tung geschaffen werden, die diese Ausführung des Prüfyerfah : renn in vorteilhafter Weise gestattet. stens zwei Hauptteilen zusammensetzt, wovon einer die Aufnah » einrichtung für die zu prüfenden Drehteile trägt und die übrigen die Prüfmaßstäbe tragen. Dabei sollen alle Teile eine gemeinsame Hauptbezugsachse besitzen, die den festen Bezugeort für die Ein-13s wird eine Prüfvorrichtung vorgeschlagen, die sich aus minze- sollen die die Prüfmaßstäbe tragenden Teile schwenkbar zu verstellen sein. Gebrauchsmuster-Anmeldung für ein Kegel-Prüfgerät.stellung dr PrüfvorricM'ang bildet. Um diese Hauptbezugaachse - Zur Prüfung von Kegelraddrehlingen soll die Aufnahaeeinriohtung der Prüf Vorrichtung mit ihrer Anschlagfläche die für den Einbau der fertigen Kegelräder maßgebende Anlagefläche der Kegelraddrehlinge aufnehmen und diese Anschlagfläche zur Hauptbezugaachee der Prüfvorrichtung derart einstellbar sein, daß die gedachte Spitze der Kegelraddreblinge in die Hauptbezugsachse der Prüft Vorrichtung fällt. Die hauptbezugsachse soll ein kalibrierter Meßdorn bilden. der in eine ebenfalls kalibrierte Bohrung der Prüfvorrichtung eingesetzt ist und den Maßstabanschlag für die Einstellung des Abstandes zwischen der Anschlagfläche der Aufnahmeeinrichtung und der Hauptbezugsaohse darstellt. Die gegeneinander schwenkbaren Vorrichtungsteile sollen mit Anschlagflächen zur Einstellung ihrer den Kegelwinkeln der zu prüfenden Xegelraddrehlinge entsprechenden Winkellagen zueinander versehen sein. Eine besonders vorteilhafte Ausführung der neuerungsgemäßen Prüfvorrichtung, die mit zwei zu dem die Aufnahmeeinrichtung tragenden Vorrichtungsteilen ausgestattet ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß 1. der die Aufnahmeeinrichtung tragende Vorrichtungsteil al. kreisförmige Grundplatte mit der Hauptbezugsachse als 'mittelachse ausgebildet ist, um die die beiden anderen Vorrichtungsteile) die von der Grundplatte getragen und geführt werden, schwenkbar sind.
- 2. die Anschlagflächen aller Vorrichtungsteile sich über eine Ebene erheben und als Tangenten an den die Hauptbezugsachse bildenden Meßdorn angeordnet sind und 3. die Anschlagflächen eines der die Meßuhren tragenden Vorrichtungsteile zwischen denjenigen der beiden anderen Vorrichtungsteile angeordnet und als kalibrierter Zylinder
mit dem gleichen Durchmesser wie der die Hauptbezugsachse bildende Meßdorn ausgebildet sind und ferner dieser Anschlagzylinder in einem bestimmten Abstand zur Hauptbezugeachse angeordnet ist, sodaß dieser Abstand jeweils eine in ihrer Länge festliegende S@ite der beiden Dreiecke für die Einstellung der winkellagen der Vorrichtungsteile zueinander bildet. Dabei soll zur Prüfung der Zahnkopflënge die an dem Vorrichtungsteil, der mit dem Anschlagzylinder versehen ist, befestigte Meßuhr mit der Achse ihres Meßfehler radial zur Hauptbezugsachae angeordnet und in dieser Richtung verstellbar sein, während zur Prüfung des Zahnkopfwjnkels die am anderen Vorrichtungsteil befestigte Meßuhr mitGebrauchsmustex-Anmeldu, ng für ein Kegel-Prüfgerät. der Achse ihres Meßfühlers rechtwinklig zu einem gedachten radial gerichteten und von der Hauptbezugsachse aubgehenden Strahl ange- ordnet und in Richtung dieses Strahles in einer Führung parallel verschiebbar sein soll. Mit dieser Ausführung der Prüf Vorrichtung wird beeinfaohetea* Band- habung eine innerhalb der möglichen M (ßgenauigkeit besondere exakte Prüfung von Ktgelraddrehlingen erzielt. Es zeigen: Fig. 1 eine Prüfvorrichtung für K gelraddrehlinge in Draufsicht. Fig. 2 einen Schnitt durch die Prüfvorrichtung nach der Linie II - II in Fig. 1In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuerungegemäßen Prüfvorrichtung dargestellt und anhand derselben in der Zeichnung$- beschreibung das Pfverfc. hren eingehend erläutert. GebraucamaEteT-Anmeldutig für ein. Kegel-Prüfgerät. Fig. 3 eine Seitenansicht der Prüfvorrichtung nach Fig. 1 mit einem Teilschnitt nach der Linie III-III inFig. 1 und Fig. 4 eine schematische Darstellung des Ejnstellvorgange* für das Prüfverfahren. Die Prüfvorriotung setzt sich im wesentlichen aus drei Hauptteilen zusammen und zwar aus der scheibenförmigen Grundplatte und und reSuhrentrem S 5. Die Grundplatte 1 ist mit Füßen 4 vernahali und tragt auf ihrer eben bearbeiteten Cberflãche. auf der sieh uch die''Suhrenträi"er 2, 3 abstützen, ein feststehendes Einstell- segment 5. das mittels P-ßstiften 6 und versenkten Schrauben 7 be- festigt ist. Aus einem Stück mit dem Einstellsegment 5 ist der Auf- nahraebock 8 für die Kegelraddrehlinge 9 gefertigt, in welche. eine radial zur Mittelachse der Grundplatte 1 angeordnete verstellbar* Pinole gelagert und mittels eines Knebels 11 feststellbar ist. Endlich ist das SinstetlsegTent 5 noch mit lnschlagflächen F1 und F2 versehen, die sich vertikal über die Oberfläche der Grundplatte 1 erheben und parallel zu der Mittelachse der Pinole 10 iat Abstand r verlaufen. Gebrauchsmuster-Anmeldung für ein Kegel-Prüfgerät.DieMeßuhrenträger 2 3 sind zentrich zu der scheibenfoarmigen SMmd- platte 1 mit einer Lagerbuchse 13 gelagert und geführt. Der Maßuhren- träger 2 stützt sich außerdem noch über eine Einatellrolle 14 auf die Oberfläche der Grundplatte 1 ab und trägt mittels zweier M- rungsstenen 15, 151t die in Längsrichtung verschiebbar und Mittel « einer Klemmschraube 16 feststellbar sind, den Haltebügel 17 für die meßuhr 18. Die Meßuhr 19 ist mit ihrem jfeßf'ühler 18'radial auf die mittelachse 1'der Grundplatte 1 ausgerichtet und parallel zur Oberfläche der Grundplatte 1 angeordnet. Die Führungeetangen 15, 15t sind gleichfalls in dieser Richtung angeordnet und verstellbar. Der ? ßuhrenträer 2 besitzt schließlich noch eine Feetstellein- richtung 191 die in eine Umfangsnut 20 der Grundplatte 1 greift und durch Anziehen des Knebels 21 das Festhalten des MoBuhrentrS- gers 2 in jeder beliebigen Stellung zur Grundplatte 1 ermöglicht. sohlagflochen F3 and F4 versehen, die die Einstellung seiner Winkellage gegenüber der Grundplatte 1 und dem Meßuhrenträger 2Der' eßuhrentru-ßer 3 ? iegt mit seiner eben bearbeiteten Grund- fläche suf der Oberfläche der Grundplatte 1 auf. Er ist mit An- Mittelachse 1' der GRundplatte 1 gehalten wird. Zur Bewegung des eßuhrenträers 3 um seine Lagerung an der Lagerbuchse 13 istmit Hilfe der nschlag'flchen r 1 und F2 an der Grundplatte 1 und der Einstel'rolle 14 am'"'eSuhrenträger 2 gestattet. Auf den Maß- uhrentraer 3 ist die Meßuhr 22 angeordnet, deren Meßfühler 22t mit dem nf. ltebugel 17'in einer rechtwinkligen Stellung zu der Verbindungslinie zwischen der Spitze des Meßfühlers 22'und der die auf einem Gleitschieber 24 über den Haltebügel 17 befestigt ist, längs der vorgenannten Verbindungslinie, sind auf ließuhrenträger 3 schließlich noch eine F'ihrungsgleitbahn 25 und eine Führungsstange 26 vorgesehen. Die Prüfung von Kegelraddrehlingen geht folgendermaßen vor sich: Mach Fig. 4 wird in die Bohrung 13' der Lagerbuchse 13 ein Meß-ein Griff 2 ; vorgesehen. Zur beweglichen Führung der Meßuhr 22, und der Anschlagfläche 10' der Pinole 10 eingestellt, und zwar als Abstand zwischen der gedachten Spitze 9' dez Kegelraddrehlings 9 und seiner für den Einbau des fertigen Kegelrades vorge-dorn 27 eingesetzt und der Abstand L< zwischen diesem KeSdors 27 27. Diese Einstellung kann mit größtmöglicher Genauigkeit, ausgehen von den in den Zeichnungen niedergelegten ! ennmaßen unter Verwendung von sogenannten Endmaßen 28, erfolgen. Damit ist die Stellung des Kegelraddrehlings 9 auf der Prüfvorrichtung festgelegt und durch Anziehen des Knebels 11 der Pinole 10 festgehalten.sehenen Anlagefläche S'abzügieh dem Xlbmeeaer r des MeBdornea - Nun erfolgt die Einstellung der Winkellage des Meßuhrenträgers 2 in Bezug auf den Kegelraddrehling 9, und zwar so, daß die Meßuhr 18 auf den Abstand Ra der den Zahnkopf begrenzenden Kegelfläche 29 des Kegelraddreblings 9 von der gedachten Spitze 9 eingestellt wird zur Prüfung der Zahnkopflänge Ra. Dabei wird zwischen der Gebrauchsmuster-Anmeldung für ein Kegel-Prüfgerät.
- Anschlagfläche F1 des Einstellsegmentes 5 und der Einstellroll « 14 des Meßuhrenträgers 2 der Abstand L2 festgelegt, der der Länge einer Seite des Einstelldreiecks Meßdornmitte - Einstellrollenmitte 14' -Anschlagfläche F1 entspricht. Durch den einzustellenden Winkel, den festen abstand Maßdorn 27-Einstellrolle 14 und dem rechten Winkel
zwischen der Anschlagfläche F 1 und der Strecke L 2 kann das Maß 1. 2 mittels der Winkelfunktionen leicht ermittelt werden. Die Einstel- lung erfolgt dann ebenfalls durch Zwischenlage von sogenannten Send- maßen 28. Die Einstellung des Meßuhrenträgern 3 geschieht in zahn- licher Weise mittels eines Einstelldreieckes, das hier durch Beß- dornmitte1', Unstellr'llanmitte 14t und Anschlagflächt F. e*l" 4 det wird. Der Meßfühler 22''der Meßuhr 22 wird im rechten Winkel zur Zahnk-optfläohe des Kegelraddrohlinge 9 eingestellt, und zwar dadurch daß zwischen der Einstellrolle 14 und der Anschlagfläbe F4 der errechenbare Abstand L4 mittels Endmaßen 28 eingeetellt 4 4 wird. Einsetzen des Drehlings 9 in die Pinole 10 die Abweichungen der Zahnkopf länge Ra von dem eingestellten Maß L3 ermittelt werden und durch Verschieben der @eßuhr 22 auf ihrer Führungsstange 26 die Winkelabweichung der Zahnkopffläche von dem eingestellten Maß L. fextigestellt wird, wobei der Meßuhrentrãger 3 durch Andrücken an dasDie eigentliche Prüfung des Kegelraddrehlings 9 auf seine Maßhaltig Leit geschieht sodann in einfachster Weise dadurch, daß nach dea zwischenAnschlagfläche F4 und-Einstellrolle 14 eingelegte EßdMaß 28festgehalten ist.
Claims (2)
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Sebrauchsmuster-Anmeldung für ein Kegel-Prüfgerät* Sohutzanspruohe drehlingen, zur Ausführung des prüfverfahren nach den AR-sprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch mindestens zwei Hauptteile, wovon einer die Aufnahmeeinrichtung für die zu prüfen-1. Prüf Vorrichtung zur Prüfung der maßlichen Ierstellungss naulp keit von Brehtcilet mit Kegciforn insbesondere von Kegelrad- 4 und wobei alle Teile eine Gemeinsame Hauptbezugsachse besitzen welche den festen Bezugsort für die Einstellung der Prüfvorrichtung bildet, und um welche die die Prüfmaßetäbe tragenden Teile in ihrer Stellung zu dem die Aufnahateeinriohtung tragenden Teil schwenkbar zu verstellen sind. 2. Prüfvorrichtung nach Anspruch 11. zur Prüfung von Kegelradd » hlingen, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung mit ihrer Anschlagfläche die für den Einbau der fertigen Kegelräder maßgebende Anlagefläche der Kegelraddrehlinge aufnimmt, und daß diese Anschlagfläche zur Hauptbezugsachse derden drehteile tragt und die übrigen die Trüfmaßstäbe tragen, Pru. fvorricMtun derart einstellbar ist, da. die gedachte Spitze der Kugelraddrehlinge in die Hauptbezugeaohee der Prüft- vorrichtung fällt. die Hauptbezugsachse von einem kalibrierten Meßdom gebildet wird, der in eine ebenfalls kalibrierte Bohrung der Prüfvorrichtung eingesetzt ist und den MaSstabanschlag für die Einstellung des Abstandes zwischen der Anschlagfläche der Aufnahmeeinrichtung und der Hcuptbezugsachse darstellt.3'Prüf Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Sebyauchs'auster-AnmelduKg f ! ir ein Kegel-Prüfgerät. teile mit Anschlagflächen zur Einstellung ihrer den X winkeln der zu prüfenden Kegelraddrehlinge entsprechenden Winkellage zueinander versehen sind. 5. Prüfvorrichtung nach den Ansprüchen 2,3 und 4 mit zwei su des die Aufnahmeeinrichtung tragenden Vorrichtungsteil schwenkbaren, je eine Meßuhr tragenden Vorrichtungsteilen, dadurch gekennzeichnet, daß 1. der die Aufnahmeeinrichtung tragende Vorrichtungsteil als kreisförmige Grundplatte mit der hauptbezugsachse als Mittelachse ausgebildet ist, um die die beiden anderen Vorrichtungsteile, die von der Grundplatte getragen und geführt werden, schwenkbar sind.4. ? rfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch t- kennzeichnet daß die gegeneinander schwenkbaren Vorriohtunga- - 2. die Anschlagflächen aller Vorriobtungsteile sich über eine Ebene erheben und als Tangenten an den die Hauptbezugsachse bildenden Meßdorn angeordnet sind
deren Vorrichtungsteile angeordnet und als kalibrierter Zylinder mit dem gleichen Durchmesser wie der die Hauptbezugsachse bildende-iweßdorn ausgebildet sind und ferner dieser Anschlagzylinder in einem bestimmten Abstand jeweils eine in ihrer Länge festliegende Seite der beiden Dreiecke für die Einstellung der Winkellage der Vorriohtungeteile zueinander bildet. 6. Prüfvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Pröfung der Zahnkopflänge der K@gelraddrehlinge die an dem Vorrichtung steil, der mit dem Ansohlagzylinder versehenund 3. die Anschlagfllichen eines der die Meßuhren tragenden Vorrichtungsteile zwischen denjenigen der beiden an- ist, befestigte Meßuhr mit der Achse ihres Meßfühler. radial zur Hauptbezugsachse angeordnet und in dieser Richtung. erstellbar ist, während zur Prüfung des Zahnkopfwinkels die am anderen Vorrichtungsteil befestigte Meßuhr mit der Achse ihres Meßfühlers rechtwinklig zu einem gedachten radial gerichtetent von der Hauptbezugsachse ausgehenden Strahl angeordnet und in Richtung dieses Strahles in einer FührungebraucT : smuster-Ln,-eldung für ein K gel-IrüXerEts parallel verschiebbar ist. para. L
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1761813U (de) |
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1957
- 1957-12-13 DE DEK27637U patent/DE1761813U/de not_active Expired
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