DE1761804A1 - Schreibsatz aus abwechselnd aufeinanderfolgenden Schreib- und Durchschreibeblaetternund Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Schreibsatz aus abwechselnd aufeinanderfolgenden Schreib- und Durchschreibeblaetternund Verfahren zu seiner Herstellung

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DE1761804A1 DE19681761804 DE1761804A DE1761804A1 DE 1761804 A1 DE1761804 A1 DE 1761804A1 DE 19681761804 DE19681761804 DE 19681761804 DE 1761804 A DE1761804 A DE 1761804A DE 1761804 A1 DE1761804 A1 DE 1761804A1
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L1/00Devices for performing operations in connection with manifolding by means of pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. carbons; Accessories for manifolding purposes
    • B41L1/20Manifolding assemblies, e.g. book-like assemblies
    • B41L1/22Manifolding assemblies, e.g. book-like assemblies made up of single sheets or forms
    • B41L1/24Pads or books

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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Schreibsatz aus abwechselnd aufeinanderfolgenden Schreib- und Durchsehreibeblättern und Verfahren zu seiner Herstellung Die Erfindung betrifft Schreibsätze aus abwechselnd aufeinanderfolgenden, gegebenenfalls perforierten Schreib#-und unperforierten Durchsehreibeblättern» die gegebenenfalls am KO.pf miteinander verbunden eindp wobei bei-Vorliegen von perforierten Schreibblättern die Durchsehreibeblätter am Schreibeatzfuß kUrzer sind als die Schreibblätter. Es sind bereits Schreibsätze bekammtp die aus abwechselnd aufeinanderfolgenden Schreib- und Durdhochreibeblättern bestehen. Insbesondere sind Schreibsätze aus abwechselnd auf4 einanderfolgenden und am Kopf miteinander verbundenen Schreib- und Durchsehreibeblätterng bei denen die Durchschreibeblätter unDerforiert und am Schreibsatzfuß kürzer sind als die'perforierten Schreibblätter seit langem bekannt und finden immer weitere Verbreitung) da sie den Vor-,teil bieten, ohne Vorbereitungsarbeit sofort schreibfertig zu seinp wobei nach der Beschriftung die Schreibblätter mit einem Handgriff voneinander und von den Durchsehreibeblättern getrennt werden können, so daß einerseits das zUheam Einlagen von Durohschreibeblättern zwischen die Schreibblätter entfällt und andererseits das ebenso mühsame und zeitraubende Herausziehen der einzelnen Durchochreibeblätter nach dem Beschriften vermieden wird.
  • Bei der Herstellung derartiger Schreibsätze werden bisher die einzelnen Bahnen oder Blätter einzeln von gegebenenfalls vorgedruckten Endlosbahnen von der Rolle oder voa,Ziakzackstapel aus zu endlosen Sätzen zusamengestellt, wobei nach derartigem Zusammentragbu die einzelnen Sätze durch Abachneiden hergestellt werden. Diesen in weitem Umfang-verwendete Verfahren hat den ersichtlichen Nachteil, daß für jedes spä- tere Schreibblatt des Schreibeatzes eine eigene Endlosbahn vorgesehen werden muß, was insbesondere bei der Ilerstellung, von Schreibsätzen mit einer größeren Anzahl von Schreibblättern erhebliche apparative Schwierigkeiten bei der Durchftthrung des Verfahrens mit sich bringt. Außerdem ist dieses Verfahren auch noch insofern nachteilig als für das Bedrucken der die einzelnen Schreibblätter ergebe4den Endlohahnen entweder eine der ins Auge gefaßten Schreibblätterzahl entepre-, chend» Anzahl von Rotationemaachine,n vorgAnehen werden mußt um das Bedrucken der-Endlosbahnen nebeneinander zu ermöglichen, was jedoch bei dem Preis von Rotationsmaschinen eine für die Praxis undiskutable Lösung darstellt# oder es müssen, wie es in der Praxis auch gehandhabt wird, sEmtliche zu ver;#u,beii;en.den Büdlosbahnen nacheinander in einer jeweils entsprechend eingestellten Rotationsmaschine bedruckt und nach dem Bedrucken in der oben beschriebenen Weise'zitäammengetragen werderj was ersichtlich zeitraubend und somit ebenfalls kostnpielig ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die-Aufgabe zugrande, Schreibsätze der eingangs beschriebenen Art zu schaffeng die derartigen bisher bekannten Schreibsätzen dadurch überlegen eindy daß sie erheblich billiger hergestellt werden können. Aufgabe der Erfindung ist weiterhin die Schaffung eines Ver-#ahrensq das die Herztsllung derartiger Schreibsätze ermöglicht. Erf,ind,.me,sgemät3 zeichtnen sich dexartige ilberlegene Schreibsätze der eingangs beschriebenen Art dadurch auti daß minde-#stens Zwei-Schreibblätter aus ei-aem einstückigen, am Schreibsatzkopf gefalteten Bogen bestehen.-, Dabei kann ein erfindung's. gemäßer Schteibsatz Sch-ceibblättern okmäßigerwe ige -derart-' aut3geb41do-t -verdeiit dag von den aus Q-'9.nam einstücki-,gen,-am Sehtäibeatakopf.gefalteten und im Wz per:totier.-ten Bogen bestehenden Schreibblätte= - das vordere, Sühreibblatt kUrzer ist als däa hintere oder beid,9 gleich lsind und das lose eingelegte oder leicht entferübar befestigte Durchschreibeblatt die gleiche Länge hat wie au das längere Schreibblatt bzw. länger istg wenn die Schreib-iblätter gleich lang sind. Ein lediglich zwei Schreibblätter umfassender Schreibeatz kann jedoch auch derart ausgebildet werdeng daß die Schreibblätter eine Abreißperforation unterhalb des Falzes aufweisen und am Schreib]3atzfuß länger sind als das dazwischenliegende Durchsehreibeblatt, das oberhalb der Abreißperforation am Schreibeatzkopf befestigt let.,Dabei soll auch in Hinblick auf die nachfolgende Erläuterung der Erfindung darauf hingewiesen werden, daß die Befestigung den Kohlepapiers oberhalb der Perforation und die V erbindung der,einzelnen Schreibblätter und Durchsehreibeblätter zu einem Schreibsatzkopf, wie sie gegebenenfalls vorliegen kammt in deg ?achmann geläufiger Weise erfolgt. Beispielsweise können die Durchsehreibeblätter mit Hilfe von Leimpunkten oder Zeimstreifen an den Schreibblättern oberhalb der jeweiligen Per.-,foration befestigt werden und die einzelnen Schreibbl#tter können ebenfalls mit Leimpunkten.oder Leimätreifen zum. Schreibeatzkopf vereinigt werden. Ebenso ist es mdgliohi' eine Befestigung durch Heften oder Klammern.auf.vielerlei Weise zu erreichen.
  • Ein erfindungegemäßer Schreibeatz mit drei perforierten Schreibblättern, die zusammen mit zwei =perforierten ZUrgh-##" schreibeblättern oberhalb der Perforation zu einem Schreibsatzkopf zusammengefaßt sind, kann derart ausgebildet sei n, daß Frontblatt und le#tes Schi#eibblatt aus.einem ginstücki- gen, am Schreibsatzkopf umgefalteten Bogen bestehen und da# zwischen daas dritte Schreibblatt angeordnet ist. Ein derartiger Schreibsatz kann jedoch auch die Form haben, daß zwei in der Anordnung aufeinanderfolgende Schreibblätter aus einem einstückigang am Schreibeatzkopf umgefalteten Bogen bestehen. Bei erfindungsgemäßen Schreibsätzen mit vier perforierten Schreibblättern, die-zusaammen mit den dazugehörigen drei unperforierten Durchschreibeblättern zu einem Schreibeatzko pf zusammengefaßt sind, können gemäß einer AusfUhrungsform das Frontblatt und das letzte Schreibblatt aus einem einstückieeng am Schreibeatzkopf umgefalteten Bogen bestehen, wobei die zwei übrigen Schreibblätter dazwischen angeordnet sind. Gemäß einer anderen Ausführungsform des erfindungegemäßen Schreibeatzes mit vier Schreibblättern bestehen vom Frontblatt beginnend jeweils zwei benachbarte Schreibblätter aus einem einstückigen, am Schreibsatzkopf umgefalteten Bogen. Auch Schrelbsätze mit fünf oder sechs oder noch mehr Schreibblättern fallen in den Rahmen der vorliegenden Erfindungs wenn sie Buch derzeit in der Praxis weniger bevorzugt sind. Ihre Ausführungsmöglichkeiten ergeben sich für den Fachmann klar aus der nachfolgenden Beschreibung des Verfahrens zur Herstellung der erfindungsgekäßen Schreibsätze.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Schreibsätze wird in #vorteilhafter Weise mit Hilfe eines Verfahrens erreicht# ge-# mäß dem man in Abhängigkeit von der im fertigen Schreibeatz gewünschten Anzahl Schreibblätter in einer Papierbahn in Längerichtung einen oder mehrere Längefalze, gegebenenfalls an zwei Stellen der Bahn gleichzeitig und/oder nacheinander anbringt, wobei gegebenenfalls vor dem ersten ginfalten in der Bahn an beiden Seiten und parallel zu den künftigen Falzlinieng die im späteren Schreibeatzkopf liegen# Längsperforationen.vorgesehen werdens bevor ebenfalls vor dem Einfalten die erforderlichen Durchsehreibebahnen aufgelegt und gegebenenfalls in an sich bekannter Weine zwischen Perforierung
    und zugehörigem Babnlängsfalz befestigt wordeng/lie sich er-
    gegebenenfalls
    gebende 9.Infach oder mehrfach gefaltete Behm.auf der einen Ungsseite unter Ausbildung den Sohreibeatzkopfes in an sich bekannter Weine in fester Verbindung ausamenfaßt, gegebenenfalls am Schreibeatz W vorliegende Palze aufschneidet und den sich ergebenden endlos breiten Schreibsatz auf die gewUnschte Breite schneidet. Zweckmä igerweiae'worden dabei die Ungsfalze derart angebracht, daß die durch die Längs- falze markierten Babaabschnitte In Richtung von den beiden Bahmeeiteakanten auf den Längsfalz zwisöhen den das.spätere Prontblatt und das spätere letzte Schreibblat't bildenden Bahnabschnitten in der Breite um einen geringen Betrag zunehmeng um ein einwandfreies Einfalten zu erleichtern.
  • Das vorstehend gekennzeichnete Verfahren hat ersichtlich den entscheidenden Värteilt daß sämtliche Schreibblätter des verfahrensgemäß erhaltenen Schreibeatzes aus einer Papierbahn gebildet werden. Auf diese Weise ist es möglichv die eingangs geschilderten Nachteile des bisherigen lierstellungsverfahrens von Schreibsätzen zu vermeiden, da die für den Einsatz im er-' findungegemäßen Verfahren insILuge gefaßte,Papierbahn, die sämtliche Blätter des fertigen Schreibeatzes liefert, mittels einer Rotationsmaschine mit den im ferti gen Schreibeatz gewünschten Aufdrucken versehen werden kamml wobei außer normalem Schriftdruck auch farbige Aufdrucke bzw. an erzeugt worden können und wobei die Vorderseiten und die Rück- seiten der späteren Schreibblätter bedruckt werden können. Es wird darauf hingewieneng daß das erfindungegemäße Verfahren vorteilhafterweise so durchgeführt wird, daß der später& Schreibnatzkopf möglichst viele Falzlinien enthält, so daß im feetigen Schreibeatz möglichst viele Schreibblätter jeweils paar-' weise aus einem einstückigen, am Schreibsatzkopf umgefälteten #Bogen bestehen. Anders ausgedrückt bedeutet diesq daß das erfindungsgemäße Verfahren zweckmäßig in der Weise durchgefühft wird, daß am späteren Schreibeatzfuß möglichst wenige Palme vorliegen, so daß zur Herstellung des fertigen Schrelbsatzes auch nur wenige derartige Palme am Schreibsatzfuß aufgetrennt .werden müssen.
  • Wie oben bereits erwähnt» können mit dem erfindungegemäßen Verfahren auch Schxeibsätze hergestellt werden, die mehr als vier Schreibblätter und die dazugehörige tmzahl Durchschreibe.bl"i'-#er enth.alten. Derartige SchreibtsJätze- alt einer höheren, Anzahl von Schreibblättern können jedoch$ ebenso wie prinzipiell auch Schreibsätze mit drei. oder -vier Schreibblätternt auch in der Weine hergestellt werden, dae zwei Sobreibsätze mit einer niedrigeren Anz.üü an Schxeibblättern zu. einem Schreibeatz mit der oich ergebenden Summe von Schreibblättern vereinigt werden. Dies kann Esich in der Praxis als vorteilhaft erweineug da bei der Herstelltuag sämtlicher Schreibblätter aus einer Papierausgangsbahn tei Schreibsätzer. mit-mehreren Schreibblättern, diese D,#üin sehr breit wird, so daß Maschinen erforderlich werden" wie sie in der Praxis nur selten Anwendung finden. Wie bereits erwähnt, kann es auch bei der Herstellung eines Schrtelbsatzes mit vier Schreibblättera sich bereits als zwecle::,iJ,ßig erweisen, nach dem erfindungsgemUßen Verfahren zwei Schreibsätze mit ..e zwc-l Schreibblättern herzustell-en =d diese da= zu einem Schreibsatz mit vier Schreibblättern zu verelnigen.,Beispielsweise kann von dieser Arbeite-wei-seGebrauch feZacht werder-, wenn die zur DurchfUhrung de-s erfindungsgemäß-en Verfahrens zur Verfügung stehenden Maschinen eine A-.rbeitabreite besitzenp die nur für die Herstellung elnes IS-chreibhaatzes mit
    zwei Schreibblättern k. a= 9 at Um 11 äh
    auoh ein Schreibeatz tät id-reii fthreli 4-#,IUM "gehWaib-
    satz mit zwei Schreibblätte= und eim-na *inzeinen - SobxeI-bbi-att und dem eeforderlichen !X-rch.,aähr-eibebl-att hergestellt Werden. Das erfindungegemäße Verfahren eignet sich in besonders vorteilha:E,eliew Weise auch zur Herstellung von Schreibsätzen mit ledig!.i«.ch zwei Schreibblättern und einem dazwischen angeordneten Durchschreibeblattg wobei der eine erforderliche längsfalz derart gelegt werden kann, daß das sich ergebende Frontblatt nach dem Einfalten. -kUrzer ist als das Rückblatt. Zweckmäßigerweise hat die aufgelegte Durchsehreibebahn eine Breite, die im wesentlichen der Höhe des Rückblattes des fertigen Schreibsatzes entspricht, so daß das Durchsehreibeblatt im fertigen Schreibsatz am Schreibeatzfuß in einem Streifen freiliegt, wodurch eine gute Greifmöglichkeit zur Entfernung des Kchleblattes gegeben ist. Bei einem derartigen Schreibeatzt der söbiijz-,'keine Abreißperforationen aufweist, kann die Durchschreibebahn lose eingelegt oder mit beispielsweise einigen Leimtupfen leicht entfernbar an einem der beiden Blätter befestigt werden. Es ist Jedoch zweckmäßig 9 bei einem derartigen Schreibsatz direkt in der Falzlinie eine Längsperforation vor7,ix.-gehen,.die das Trennen der beiden Schreibblätter er. möglicht. Der erfindungsgemlUße Schreibsatz mit zwei Schreibblättern kann jedoch auch mit Abieißperforationen für die beiden Schreibblätter, die am Schreibsatzfuß länger sind als das dazwischenliegende Durchschi-.eibeblattg versehen werdene wobei das D-archschreibeblatt oberhalb der AbreIßperforationen ram Schreibuatzkopf befestigt ist. Auf diese Weise erhält man einen sogenannten 'tSchnelltrennaatz". rie Schreibsätze der vorstehend beschriebenen Arten mit zwei Schreibblättern können erfindungegemäß besonders rationell dadurch hergestellt werden, daß man in einer Uhn mit der 4-fachen Breite der Höhe des fertigen Schrelbsatzes zwei Längefalze anbringt, die zwei etwa gleich breite lUmdzonen und eine etwa doppelt breite Mittelzone markiereng wobei gegebenenfalls vor dem Einfalten in der Bahn an beiden Seiten und parallel zu den künftigen Falzlinien Mingsperforatilonen vorgesehen werdent bevor ebenfalls vor dem EJ«n alten die Durchschreibebabnen aufgelegt und gegebenenfalls in an sich bekannter Weise zwischen Perforierung =d Bahmlängsfalz befestigt werden. Aue dem nach dem EimW ten vorliegenden end-. losen Doppelsatz werden die gewünschten linielsätze dann durch Querschnitte und Längotrennachnitte erhalten. Es Ist auch möglichy die endlose Doppelbahn um einen IAIngefalz in der Mitte einzufalten, so daß die beiden endlos breiten Schreiboätze' übereinander angeordnet eindg dann diese beiden endlos breiten Schreibsätze durch Aufschneiden entlang des letztgeninnten Längsfalzes trennt und dann die sich ergebenden, ü :.t.37,imm der angeordneten, unverbundenen endlos breitim Sch»16atie auf die 'gewünsohte Breite schneidet. W diOft Wäi »i"i möglich, aus einer Bebin mit der 4-faohen, Breite des fertigen Schreibsattee'Jeweils zwei benen.falle als Scbuillte«i"'.t'ze tui ii-bil-dj#-b sinä' -h Schreibblättern in der gewünschten ob' daß die einmalige DurchftUnmng des Verfahrens den doppelten Ausstoß liefert. Auch bei dieser Durchführungsweise der vorlie-.genden Erfindung kann die ursprüngliche Papierbahn vor dem Falten bedruckt und/oder durch Parbdruckwerke eingefärbt werden.
  • Nachfolgend werden Auaführungeformen der vorliegenden Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen: Figur 1 eine Auoführungsform des erfindungsgemäßen Schreibsatzes mit zwei Schreibblättern, Figur la eine zweite Ausführungsform des erfindungegemäßen Schreibeatzes mit zwei Schreibblätterng Figur 2 eine Ausführumgeform des erfindungegemäßen Schreibsatzes mit drei Schreibblätterng Figur 2a eine weitere AusfUhrungef'-.L den erfindungsgemäßen Schreibeatzes mit drei Schreibblättern, Figur 3 eine Ausführungsform des erfindungege" en Schreibsatzes mit vier Schreibblätterng Figur 3a eine andere Ausführungsform des erf indungegezuen Schreiboatzen mit vier Schreibblätternt Figur 4 eine Ausführungeform des erfindungsgemäßen Schreibsatzes mit fünf Schreibblätterng Figur 5 eine AusfUhrungeform des erfindungsgemäßen Schreibsatzee mit sechs Schreibblättern, Figur 6 eine schematische Darstellung einer Papierbahn während den erfindungegezUen Verfahrene zur Herstellung eines Schreibeatzen mit.seche Sohreibblättern, Figur 7 eine ähnliche Darstellung bezüglich der Herstellung einen Schreibeatzen mit fünf Schreibblättern und Figur 8 ebenfalls eine ähnliche Darstellung--bezUglich der Herstellung eines Schreibeatzen mit vier Schreibblättern. In Figur 1 ist ein Sohreibeats-mit zwei SchroibbliLtte= 1 =d 2 dargeatelltg die »i»ohen nioh ein-Dizebschreiberblatt 9 einschließeng wobei die Bohreibblätter 1 und 2 aus einem ei»tüoki-&eng bei 3 umgefalteten Bogen bestehen. Die beiden Schreibblätter 1 und 2 und das Durchschreibeblatt 9' sind im Sahreibeatskopf fest mIteimanderverbundeng was schematisch mit 11 be- zeichnet ist. Dia, wie weiter oben bereits erwähnt» die Verbindung der Schreibblätter und des Durchschreibeblattes als solche nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung istg son-4ern in dem Fachmann geläufiger Weise erreicht wird, ist auf eine ins einzelne gehende Veranschaulichung dieser Verbindung verzichtet worden. Insbesondere ist die Befbatigung des Durchschreibeblattes auf einem der beiden Schreibblätter, zwischen denen es eingeschlossen ist, die, wie ebenfalls bereits erwähnt, beispielsweise mit Hilfe von Leimpunkten oder leimstreifen geschehen kann, in der Zeichnung gemäß Eigur-1 bis 5 nicht dargestellt.
  • Die Schreibblätter 1 und 2 sind mit dem Schreibsatzkopf über die Perforationen 10 verbunden, während das ebenfalls im Schreibeatzkopf befestigte Durchsehreibeblatt»9 keine Perforationen aufweist und außerdem am Schreiboatzfuß kürzer ist als die Schreibblätter, wodurch ein Abtrennen der Schreibblätter vom Schreibsatskopf und dem daramb enden Durchschreibeblatt möglich ist.
  • .In Pigur la ist eine andere Ausführungsform einen Schreibaatzes mit zwei Schreibblättern dargestellt, #m1 dem das Prontblatt 1 kürzer ist als das rückwärtige Sohreibblatt 29 wobei das Durchschreibeblatt 9 die gleiche Länge hat wie das rUckvärtige Schreibblatt. 2. Auf diese Weise kann das Durch-
    schreibeblatt 9 leicht. ergriffen und nach,der Beschriftung
    herausgezogen werden, In dar dargestellten AUGZUbrungsfOrm
    ist keine Befestigung waischen. Durchschxeibeb-4iatt 9 und den
    beiden Schreibblättern 1 und12 vorgesehen, es ist jedoch
    durchaus möglich, das Durchsehreibeblatt 9 mit ei-nigen leii-a-
    tupfen oder in anderer leicht entfernblaree,Weia.a =-.einen
    der beiden Schreibbln-'ü-%40er *i und 2 zu befestig(1:,11. Wie eben-
    falle bereits erwähnt» wird an der Falzstelle 3 selbst zweck-
    mäßigerweise eine Ungsperforation vorgesehen.
    Figur 2, 2a, 3 und 3a veranschaulichen A ,usfühnmgif 9.rmen des
    erfindungzgemäßen Sohxeibeatzes mit drei bzw. -iier#.Schreib-
    blätterng während Figur 4 eine Aueführunga,&Q?ri; eines erfin"
    dungsgemäßen Schreibsatzes mit fünf Schreibblättern, wieder-
    gibt.
    Die in Figur 2 und e-_a dargestellten AusfUh#u#9formen verwi-
    schaulichen die Anordnungsmöglichkeiten, die bei erfinxl ge-
    beg S
    gemäßen Sähreibsätzen mit drei Schreib#I t." der
    einstückigen, am Sohreibsatzkopf umiKe#,qL -tet"ga Bog n"beatehen"
    wobei bei der in'Fign:c 2a #däm#gestelllt h-runa o= so-
    wohl das Schreibbla #t i als a,4 oh das. Sc#M -,Iro,4t-,
    #ttt A
    v n-
    blatt vorgesehen worden 'könne4'. Die
    schaulichen die entsproph Aen Ang l#
    erfind:ungegemäßen S hre#Wtzen mi
    P tty#e##iS,#4F.eibb4,#te=. wie
    oben bereits erwähnt, ergeben sich diese verschiedenen Anordnungen der jeweils einstÜckigen, aus einem am Schreibsatzkopf umgefalteten Bogen bestehenden Schreibblätter in Abhängigkeit davon, welche der beiden Längsseiten des nach Durchführung den erfindungegemäßen Verfahren vorliegenden Falzstapels als Schreibeatzkopf bzw. Schreibeatzfuß vorgesehen sind und welche bzw. wie viele Falze dann an'dem Schreibeatzfuß aufgetzennt werden. Die jeweiligen Gegebenheiten sind durch einen einfachen Faltversuch ohne weitereö zu bestimmen.
  • Figur 4 veranschaulicht eine AusfUhrungsform eines erfindungegemäßen Schreibeatzen mit fünf Schreibblättern. In der dargestellten Ausführungsform besteh4 sowohl das Frontblatt 1 und das letzte Schreibblatt 2 als auch die Schreibblätter 5 und 6 aus einem einstückigen, bei 3-bzw. 7 umgefalteten Bogen. Das fünfte Schreibblatt 4 int wiederum ein ungefaltetes Schreib-_ blatt. Auf Grund der vorstehenden Ausführungen liegt für den Pac=.qnn auf der Handg daß auch noch eine zweite AuefUhrungsform des erfindungegemäßen Schreibsatzes mit fUnf Schreibblättern möglich Ist, die in der Anordnung der Schreibblätter einer Aneinanderreibung der in !Pigur 1 und in Figur 2 dargestellten Ausführungeformen entspricht. Welche dieser AusfUhrungeformen erhalten wirdv hängt» wie bereite erwähnty davon ab, auf welcher Seite die Pelze unter Ausbildung den Schreibsatzfußes aufgeschnitten werden. Figur 5 zcigt nchließlich eine luoführtuil",oform des erfinduzig-"-igeni.#AF:,c-,n Schreibsatzes mit sechs Schreibblättern. Auch hier ist noch eine zweite Ausführungsform denkbar, die einer Imeinand-erreihung von zwei Auaf.ührungeformen gemäß Figur 2 entspricht. Im übrigen entsprechen die Ausführungsformen gemäß Figur 2 bis 5 in Hinblick auf die Perforationen 10, die Anordnung der Durchschreibeblätter 9 und die mit 11 schematisch wiedergegebene Ausbildung des Schreibsatzkopfes"der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform.
  • In Figur 6 ist in schematischer Darstellung eine Papierbahn wiedergegebene die dem erfindungsgemäßen Verfahren unterworfen -wird. Dabei sind auf der durch die Seiterücantm,-712, begrenzten Papierbahn fünf Längefalze 13 vorgesehen, die auf der Pa-' pierbahn sechs im wesentlichen gleich breite Bahnabschnitte'l, 2,596,51,61 markieren. Jeweils zu beiden Seiten des Längsfalzes zwischen dem das spätere Frontblatt bildenden Bahnabschnitt 1 und dem das spätere letzte Schreibblatt bildenden Bahnabschnitt 2 sowieder Längsfalze zwischen den Bahnabschnitten 5 und 6 bzw. 51 und 68 und Jeweils parallel,zu diesen Längefalzen sind Perforationen 10 vorgesehen, die die Abreißperforationen am späteren Schreibeatzkopf darstellen. Auf die Bahnabschnitte 1,2#5f und 6 sind Durcheahreibebahnen 9 aufgelegt, die jeweils zwische:a der Perforie-rung 10 und dem zugehörig-en Längsfals 13 mit Rilfevon Leimpunkten 14 -oder Leimstreifen auf dem darunterliegenden Bahnabschnitt befestigt Und. Die Zurchsehreibebahnen werden bezüglich ihrer färbenden Seite derart auf die jeweiligen Bahnabschhitte aufgelegt, daß im fertig gefalteten Schreibeatz die färbende Seite jeweils derart angeordnet ist, daß der gemünschte Durchsehreibeoffekt erreicht wird. Dabei hängt 1 .die jeweilige Lage einer DurcHchreibebahn bezüglich ihrer färbenden Seite davon abp wie die Bahn zusammengefaltet wird. Jeder Fachmann ist in der Lage, aufgrund einfacher Überlegungen festzustellen,-welche Lage eine Durchschreibebahn einnehmen.muß, damit nach der beabsichtigten Anzahl von Faltungen ein in der richtigen Reihenfolge geschichteter Schreibeatz vorliegt. Wenn beispielsweise bei dem in Figur 6,wiedergegebenen AusfU.hrimigabeispiel der Bahnabschnitt 1, der das spä- tere Frontblatt bildet, während der gesamten Faltvorgänge bezüglich seiner Lage unverändert gehalten wird, d.h.9 wenn alle Faltvorgänge in Richtung auf den Bahnabschnitt 1 durchgeführt worden, so müssen die Durchsehreibebahnen 9 auf den Bahnabschnitten 1 und 6 mit der färbenden Seite nach oben, d.h., mit der färbenden Seite abgewandt von den zugehörigen Bahnabschnitten aufgelegt werdenp während die Durchsehreibebahnen 9 für die Bahnabschnitte 2 und 51 mit der färbenden Seite pac# uMent d.h.y den jeweiligen Bahnabschnitten zggewendett aufgelegt werden müssen. Nach Einfalten der Bahnabaohnitte 6 und 51 auf die Bahnabschnitte 5 und 61 und darauffolgendem Einfältan der UberHaunderliegenden Bahnabschnitte
    #5 Lind 6 auf den Bahnabschnitt 1 und der übereinanderliegenden
    61 und 51 auf die Bahn 2, nach Einführung un d
    Pstigung einer weiteren Durchschreibebahn in entsprechen-
    JL-iordnung bezüglich ihrer färbenden Seite auf einen der.
    beiden Bahnstapel und nach abschließendem Einfalten der über-
    eirauiderliegenden Bahnabschnitte 2, 51 und-61 auf die-bereits
    U -,inanderliegenden Bahnabächnitte 1, 6 und 5 e.-rg.;1Lbt sich
    e-in Falzstapel, bei dem der Bahnabschnitt 1 das spätere Front-
    blatt, liefert und sämtliche Durchsehreibebahnen 9 hinsichtlich
    ibrer färbenden Seite die,zur Bewirkung der gewünacliten Duxch-
    i#chreibung erforderliche Lage besitzen. Es wird darauf hinge-
    wiesen, daß die Anordnung der Durchsehreibebahnen bei dem er-
    -C-L--,idiar.-,gseemäßen Schreibsatz in jeder geeigneten Weise vorge-
    i--.o=ien werden kami, die im fertigen Schreibsatz eine funktions-
    gerechte Schichtung ergibt. Beispielsweise kann die in Figur 6
    dargestellte Ausfühxungsform auch dahin abgeändert werden, daß
    die Jn Bahnabschnitt 51 eingezeichnete Durcheahreibebahn 9 in
    Eahnabschnitt 61 angeordnet wird, wobei in dtoßem Fall die> fär-
    riende L,::J:eite bei im übrigen gleicher,Ana "hand
    wie yoigotg
    diskutiert nach oben gerlchtet ist. -phende Vg;pi4t-tonen
    eInd bei allen dar estellten Ausführwi eg n mögl ie4, der
    9
    F 114
    Yachmann ist durch eine ei-nfaclie Fg'4p.,
    Zeit In der Laeo, sämtliche Varlatl
    für den speziellen Yall a, At #ep w- IP]%
    Z' e darges bellten Aup.-fijiru
    4
    g b e v or?, u - t e Ai4si*Ulirunggweiuen dar Er:f 1xL4-
    Bei Cler -in Yjgur 6 ve;ranschau-lichten Murchführungsweise des ist, wie aus den eingezeichneten- Längsperforat-J.onen er sichtlich wirdy der Schreibsatzkopf dera2t vorgesgheii, daß der Längefalz zwischen den Bahnabschnitten 1 und 2 nI.cIrt aufgetrennt wird und somit die Bahnabschnit-C> te 1 und 29 die- in jedem Fall das Frontblatt und das Schlußblatt des fertigen Schreibsatzes bilden, aus einem einstückigen, am Sch-reibsatzkopf umgefalteten Bogen bestehen. Die in Figur 6 veranschaulichte Ausführungsweise des erfindungsgem4ßen Verfahrens führt somit zu der in.Figur 5 dargestellten AusfUhrungsform eines Schreibeatzes mit sechs Schreibblättern. ES.i"4,t' jedoch exich möglich, die in Figur 6 dargestellte Bahn an beiden Seiten parallel zu den Bahnseitenkanten 12 und zu den Längsfalzen zwischen den Bahnabschnitten 5-und 1 bzw. 2 und-61 zu perforieren, und den sich nach Auflegen der Durchschweibeblätter ergebenden Falzstapel längs der nunmehr perforierten Längsfalze-zum Schreibsatzkopf zusammenzufassen und die sich am Schreibsatzfuß ergebenden Längefalze zwischen den Bahnabschnitten-6 und 5, 1 und 2 und 61 und 51 aufzutrennen. Auf diese Weine wird ein Schreibsatz --t sechs Schreibblät" tern ärhalten, bei dem zwar ebenfalls die Bahnabschnitte 1 und 2 das Prontblatt bzw. das Schlußblatt bildeng der jedoch hinsichtlich der Anordnung der Schreibblätter zwei unter Zwischenlegen eines SchreibblatteB aneinandergefügten Schreibsätzen gemäß Figur 2 entspricht. Es soll betont werden, daß bei allen erfindungegemäßen Schreibsätzen notwendigerweise das Frontblatt und das Schlußblatt aus zwei auf der Ausgangsbahn nebeneinanderliegenden Bahnabschnitten-stammen.
  • Figur 7 ist eine schematische Darstellungähnlich der von Figur 6, jedoch bezogen auf die Herstellung eines erfindungegemäßen Schreibsatzes mit fünf Schreibblättern, wobei die Bezugszeichen die vorstehend angegebene Bedeutung besitzeng was auch für die in Figur 8 wiedergegebene Darstellung zutrifftg die sich auf die Herstellung'eines erfindungegemäßen Schreibsatzes mit vier Schreibblättern bezieht. Die in Figu;p 7-dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • 5 RO T-, sieht wiederum vor, daß im fertigen Schreibeatz das.au a den Bahnabschnitten 1 und 2 gebildete Frontblatt bzw. Schlußblatt aus einem einstückigen"am Schreibeatzkopf umgefalteten Bogen bestehen. Der sich ergebende Schreibsatz entspricht der in Pigur 4 dargestellten Ausführungsform. In analoger Weise wie oben bei Figur 6 für den Schreibeatz mit sechs Schreibblättern beschriebene besteht auch hier eine zweite Mglich,kleit, bei der ein Schreibeatz mit fUnf Sohreibblättern erhalten wird, der einer Kombination von zwei unter Zwischenlegung eines Durchsehreibeblattes kombinierten Schrelbsätzen gemäß Figur 1 und Figur 2 entspricht. Die in Mgur 8 veranschatilielLte Durchführung'sweise des erfindungsgemUßen Vorfahrens fUhrt ersichtlich zu einem Schreibsatz der i-a Pigrur 3a dargestelltmi Ausführungsform, da der Schreibw-11 .- ar' den vorge-gehenen Längsperf orationen ersiehtlich, untex Be.-11riehaltung der Längsfalze 13 vorgesehen ist. Es werden oomit die Dalmabschnitte 2 und 21 auf die Bahnabschnitte «i und 11 1 und diese Doppellagen werden durch Ainfalten entlang Längsfalz 13' übereinander angeordnet. Dann wird der Schreibsatzkopf in an sich bekannter Weise entlang der Längsfalze 13 und der Schreibeatzfuß durch Aufschneiden des' längefalzes 131 ausgebildeti Ersichtlicherweiae gelangt man zu der in Figur 3 dargestellten Ausführungsform des erfindungogemäßen Schreiboatzes mit vier Schreibblättern, wenn man die Längsperforationen in der in Figur 8 dargestellten Bahn parallel zu den Bahnseitenkanten 12 und dem Mittelfalz 131 vorsieht und nach Ausbildung des Schreibeatzkopfes den Schreibsatzfuß durch Aufschneiden der beiden Längefalze 13 herstellt. Figur 8 veranschaulicht gleichzeitig den Fall" wenn ein erfindungsgemäßer Schreibsatz mit nur zwei Schreibblättern in besonders günstiger und rationeller Weise hergestellt wird, indem in einer Bahn mit einer Breite, die In etwa dem 4-fachen der Höhe des fertigen Schreibeatzea eutsprichtg drei !Gängsf-ü.)-.,1,0 13t 139 vorgenehen wardeng die in der Bahn vier im weeentliehen gleich b:celte Bähnabschnitte markieren. Auf den innen liecenden Bahnabsoluaitten 1 un Z d 11 werden die Durchschreibebahren 9 zwischen den Pärforierungen i0 und den zugehörigen längsfalzen 13 Lii-';jtalo leimpunkten 14 be.festigtg wonach die BahnabsolLnit-i;#., 2 und 21 entlang der angrenzenden Längsfalze 13 auf die Bahnabschnitte 1 und 11 mit den daran befestigten Ihirchschreibebahnen 9 imgefaltet werden, wonach die Bahnabschnitte 1 unal 2 bzw. le und 21 Eu-i der,Umfaltkante 13 zum späteren Schreibsatzkopf, beispielsweise durch Verleimeng vereinigt werden. Anschließend werden die übereinanderliegenden Bahnabschnitte 1 und 2 oder 11 und 21 entlang des mittleren längefalzes 131 eingegal:tet und dadurch auf den Bahnabschnitten 19 und 21 bzw. 1 und 2 angeordnet. Nach Aufschneiden des ursprünglichen.mittleren längefalzes 13t liegen zwei übereinander angeordnete, endlos breite Schreibsätze mit zwei.Schreibblättern vorg,die nur noch auf die gewUnschte Breite geschnitten werden müssen, um das fertige Produkt zu liefern.
  • Erfindungegemäße Schreibsätze mit nur zwei Schreibblättern, können auch auf die Weise hergestellt weirieng daß In der Bahn mit einer Breite, die etwa äem 4-fgchen' der Höhe den fertigen
    Schreibeatzes entspricht, n=
    -zwei lähofaIZO 13 vorgesehen
    vorden6 Nach g*gabgnenfä.Uj! aggebrach-to'
    legen =A eventuellem d6t>-»ü'töh'»aähreibebthaen und
    ginfalten der Balaiabsclüil-tt,* 2 und 21 Aul die 13ahn-&,'bsobuitte
    1 und 1 lieg. t ein e.,adlosex, Moppelschreibsatz vor, aus dem die
    t7 einse-Inen Schre- b!:;äl!h-e, durch Quersclunitte im Ab-
    Schr, ibnetzbrc-i-te wid Längsschnitte eut-
    lang de-r die,k##er Ikeine markieren-
    den Linie 131
    Ev liegt auf der Hand.,daß eventuell gewünschte Unterschiede in der Mimge einzellier Schreibblätter im fertigen Schreibsatz in einfacher Weise durch entsprechende Einstellung der Breite der eingefalteten Bahnabschnitte erzeugt werden können. Außerdem wird darauf hingewiesen, daß die erfindmi.gsgemäßen Schreibsätze nach dem Aufschneiden von am Sohreibsatzfuß vorliegenden Falzen gegebenenfalls noch gerade geschnitten iverden könnens ohne daß dies auf die-Erfindung einen Einfluß bat. Derartige Endbehandlungen sind lediglich bei der verwendeten Arbeitebreite der Papierbahn bzw. der Bahnabschnitte mit zu berücksichtigen.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindiulg ist es auch möglich# bei der Herstellung der erfindungegemäßen Schreibeätze die Durchschreibebahnen wegzutlassen und statte' isen die Babnabschnitte auf der sväteren Schreibblattrückeeite zu karbonisiereng um die erforderliche Durchsehreibemöglichkeit zu erzeugen. Abgesehen davone daß bei dieser Veriante keine Durchschreibebahnen aufgelegt und gegebenenfalls befestigt werden.müssen, bleilWdas erfindl.mgegemäße Verfahren unverändert.

Claims (1)

  1. 2 a t e n t a n e p r h'a Schreibeatz aus abwechselnd auf einanderf o].geaden, gege- benenfalls perforierten Schrteib- und anper.Ccrierten Duxcll- sch.reibeblättern, die gegebenenfalls am Yci.,if miteinander verbunden sind, wobei bei Vorliegen von pe:rfe:rierteii So-bxelb- blättern die Durchschreibeblätter am Schrr--.'.#.b.9a.tzfuß kürzer sind als die Schreibblätter, dadurch geken-,r"ei.-.thnet, daß mindestens zwei Schreibblätter (192;5,6;51.61) aus einem einstückigent am Schreibeatzkopf (bei 3 bzv. bei 7) umge- falteten Bogen bestehen, 2. Schreibeate nach Anspruch 1- mit zwei Schreibblätternt da- durch sekennzeiobmtt'4U von den aus eium einstückigens am Schreibsatskopf (bei 3)#gefalteten,und im Fals,perforier- ten Bogen bestehenden Sohreibblättern das vorde're"'Sahreib- blatt (1) -kttraer Ist &la &W hinte140 und das lose einge- legte oder leicht entfergbar befestigt* Durchschreibeblatt (9) die gleiche Zäi4e hat wie' das l#Mirt Schreibblatt (2) (Zigur la) oder beide Sohreibblätter gleich lang ei" und das Durchochreibeblatt läfflr ist. 3-. Schreib«ts zwmh Ansprach 1 mit zwei perforierten SobxeLb- biättern, die mit einen =perforiert« »g=hoobxeibtblatt oberhalb der Perforation zu einer Schreibeatskopf aueamen- gefaßt sind# dadurch geke=zeichnety daß Prontblatt (1) und Rückblatt (2) aus einem eignc##geno am Schreibsatzkopf #-, 1 n 0 0 12
    ('bel-i bestehen (Pigur 1). 4. Sc!Lr-eibsa#üo/mit drei perforierten Scbxeib"ulättern2 die mit zwei unperforierten Dirchsühreibeblättern oberhalb der Per- .!.o3?vt-ion zu Sahreibsatzkopf zusammengefaßt sind, da- durch daß Frontblatt (1) und letztes Schreib- blatt (2) aue a-Ineut einstückigen, am Schreibeatzkopf (bei 3) Lmgefalteten Bogen beatehen und dazwischen das dritte Schi-eibblatt (4) angeordnet int (Figur 2).- nae,«'-i Anspruch 1 5. Schreibeatz nao*ü-- Anapruch 1 mit drei perforierten Schreib- blättex-ii, die =perforierten Durchachreibeblättern oberha11) der Perfora,#iion zu einem Schreibsatzkopf zusammen- gefußt sindj dat#,2irch gekennzeichnet, daß zwei in der Anord- nung alifeinanderfolgende Schreibblätter (29 1) aus einem einstück.igen, am Schrelbsatzkopf (bei 3) umgefalteten Bo- gen bestehen (Figur 2a).
    6. Schreibsatz nach Jaispruch 1 mit vier perforierten Schreibblätterng die mit drei unperforierten Durchsehreibeblättern oberhalb der Perforation zu einem Schreibsatzkopf zusammengefaßt sind, dacluzch gekeimzeichnety daß Frontblatt (1) und letztes Schreibblatt (2) aus einem einstückigen, am Schreibsatzkopf (bei 3) ui4cefalte-ben Bogen bestehen, wobei die.zwei Ubrigen Schreibblätter (4) dazerischen angeordnet sind. (Vigur 7. Schreibsatz: nach Anspruch 1 mit vier perforierten Schreibblätterng die mit drei unperforierten Durchschreibeblättern oberhalb der Perforation zu einem Schreibsatzkopf zusammengefaßt sindt dadurch gekennzeichet, daß die Schreibblätter in aufeinanderfolgender Ordnung jeweils paarweise aus einem einstückigen, am Schreibsatzkopf (bei 3) umgefalteten Bogen bestehen (Figur 3a). 8. Verfahren zur Herstellung von Schreibsätzen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man in Abhängigkeit von der im fertigen Schreibsatz gewünschten Anzahl Schreibblätter in einer Papierbahn in Längsrichtung einen oder mehrere Längsfalze, gegebenenfalls an zwei Stellen. der Babn gleichzeitig und/oder nacheinander anbringt, wobei, gegebenenfalls vor dem ersten Einfalten in der Bahn an beiden Seiten und parallel zu den künftigen Falzlinien, die im späteren Schreibsatzkopf liegen, Längsperforationen vorgesehen werden, bevor ebenfalls vor dem Einfalten, die erforderlichen Durchschreibebahnen aufgelegt und gegebenenfalls in an sich bekannter Weise zwischen Parforierung und zugehörigem Bahnlängefalz befestigt werden, gegebenenfalls die sich ergebende einfach oder mehrfach gefaltete Bahn auf der einen Längeseite unter Ausbildung des Schreibsatzkopfes in an sich bekannter Weise in fester Verbindung zusammenfaßt" gegebenenfalls am Schreibsatzfuß vorliegende Falze auf scimeidet imd den aich ergebenden endlos breiten Schreibsatz auf die gewünschte Breite schneidet. g. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längefalze derart angebracht werdenl daß die durch die. Längsfalse markierteii Bahnabschnitte von den beiden Baln-tseitenkanten in Richtung auf den längefalz zwischen den das spätere Frontblatt und das spätere letzte Schreibblatt bildenden Bahnabsoluiitten in der Breite um einen geringen Betrag zunehmeng um das Einfalten zu erleichtern. 10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 99 dadurch gekennzeichnety daß man zur Herstellung eines Schreibsatzes mit zwei Schreibblättern in einer Bahr- mit der 4-fachen Breite der Höhe des fertigen Schreibsatzes zwei Längsfalze anbringt, die zwei etwa gleich breite Randzonen und eine etwa doppelt breite-Nittelzone markieren, wobei gegebenenfalls vor dem Einfalten in der Bahn an beiden Seiten und parallel zu den künftigen Fälzlinien längsperforationen vorgesehen werden, bevor eb#nfälle vor dem Einfalten die I)urchschreibebahnen aufgelegt und gegebenenfalls in an sich bekannter Weise zwischen Perforierung und Bahnlängefalz befestigt werden, und aus dem sich ergebenden endlosen Doppelsatz die gewUnschten Einzelsätze durch Querschnitte und Längetrennachnitte erhält.
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