DE1752012B1 - Werkzeugeinsatz insbesondere fuer bohrstangen - Google Patents

Werkzeugeinsatz insbesondere fuer bohrstangen

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DE1752012B1
DE1752012B1 DE19681752012 DE1752012A DE1752012B1 DE 1752012 B1 DE1752012 B1 DE 1752012B1 DE 19681752012 DE19681752012 DE 19681752012 DE 1752012 A DE1752012 A DE 1752012A DE 1752012 B1 DE1752012 B1 DE 1752012B1
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collet sleeve
drill steel
longitudinal bore
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DE19681752012
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Otto Eckle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • B23B29/034Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • B23B29/03403Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing
    • B23B29/03407Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing by means of screws and nuts
    • B23B29/0341Cartridges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Werkzeugeinsatz, insbesondere für Bohrstange, bestehend aus einem in eine Ausnehmung der Bohrstange einsetzbaren Gehäuse mit einem darin in einer Längsbohrung- verr schiebbar gelagerten Bohrstahlträger, an dessen vorderem Ende der Bohrstahl und an dessen hinterem Ende ein Gewindezapfen vorgesehen sind, einer mit diesem zusammenwirkenden, im hinteren Teil der Längsbohrung unverschiebbar gelagerten Einstellmutter und einer Klemmeinrichtung zwischen Gehäuse und Bohrstahlträger.
  • Bei einem derartigen bekannten Bohrstangeneinsatz (deutsche Patentschrift 1021681) weist die Mutter eine Ringnut auf, in die mindestens ein in das Gehäuse eingesetzter Stift tangential eingreift. Die Mutter steht unter der Wirkung einer sie in axialer Richtung entgegengesetzt zur Vorschubrichtung des Bohrstahles belastenden Feder. Auf diese Weise soll das unvermeidliche axiale Spiel der Mutterlagerung unwirksam gemacht werden. Das Gewindespiel zwischen Mutter und Gewindezapfen soll dadurch behoben werden, daß die miteinander in Eingriff befindlichen Gewindelängen von Spindel und Mutter ständig mindestens doppelt so groß sind wie der Gewindedurchmesser. Nachdem der Bohrstahlträger mit dem daran befindlichen Bohrstahl auf den gewünschten Durchmesser mittels der Einstellmutter eingestellt wurde, wird der Bohrstahlträger durch eine im Gehäuse vorgesehene auf den Schaft des Bohrstahlträgers wirkende Klemmschraube festgeklemmt. Auf Grund dieser Konstruktion kann eine Verstellung des Bohrstahlträgers nur bei gelöster Klemmschraube vorgenommen werden. Das Lösen und Anziehen der Klemmschraube erfordert nicht nur zusätzliche, zeitraubende Arbeitsgänge, sondern es hat auch den weiteren Nachteil, daß beim Anziehen der Klemmschraube sich der Bohrstahlträger in Achsrichtung wieder verstellen kann. Dies kann weder durch die oben beschriebene Feder noch durch besonders große Eingriffslängen der Gewinde von Mutter und Gewindezapfen verhindert werden. Damit nämlich die Klemmschraube den- Schaft des. Bohr-. stahlträgers beim Festziehen nicht verletzt und damit ferner möglichst große Flächen zwischen Klemmschraube und Schaft in Berührung stehen, ist das auf den Schaft einwirkende Ende der Klemmschraube eben ausgebildet. Kommt jedoch eine rotierende ebene Fläche mit einer ebenfalls ebenen Fläche in Berührung, so entstehen bei auch nur geringfügig ungleichmäßiger Anlage beider Flächen Verschiebekräfte. Diese wirken sich in Verschieberichtung des Bohrstahlträgers aus, wobei nicht vorausbestimmt werden kann, ob die Verschiebekraft in Vorschubrichtung des Bohrstahlträgers oder entgegengesetzt wirken soll. Dies bleibt dem Zufall überlassen und kann sich auch während der Benutzung des Bohrstangeneinsatzes ändern. Übt jedoch die Klemmschraube eine in Vorschubrichtung des Bohrstahlträgers gerichtete Kraft auf diesen aus, so wird der Bohrstahl entgegen der Kraft der Druckfeder um das Spiel der Mutterlagerung und das Gewindespiel nach vorne verschoben, und die vorher getroffene Einstellung ist damit ungewollt verändert worden. Wirken während der Bearbeitung auf den ungewollt verstellten Bohrstahl stärkere Kräfte ein, so kann sich der Bohrstahlträger in umgekehrter Richtung axial verschieben, bis das Spiel der Mutterlagerung bzw. das Gewindespiel in umgekehrter Richtung ausgeglichen ist. Hierdurch tritt bei der Bearbeitung eine weitere Ungenauigkeit auf. Im übrigen ist die einseitige Klemmung mittels einer Klemmschraube höchst mangelhaft, da hierdurch der Bohrstählträger nur in einer Ebene geklemmt wird. In der Ebene senkrecht hierzu kann er sich jedoch um das Spiel seiner Führung verschieben. Hierdurch können Schwingungen auftreten, die zu einem raschen Verschleiß des Bohrstahles und zu einer geringen Oberflächengüte des zu bearbeitenden Werkstückes führen. Weiterhin kann durch häufiges Anziehen und Lösen der Klemmschraube der Schaft des Bohrstahlträgers so deformiert werden, daß der Bohrstahlträger sich nur noch schwer oder überhaupt nicht mehr in der Längsbohrung verschieben läßt.
  • Es ist ferner auch ein Bohrstahleinsatz bekannt (deutsche Patentschrift 1079 422), bei dem der Bohrstahlträger an seinem Schaft in einer zylindrischen an ihrem vorderen Ende einen Konus aufweisenden Spannzangenhülse unverdrehbar geführt ist. Bei diesem Bohrstangeneinsatz stützt sich ein am hinteren Ende des Bohrstahlträgers vorgesehener Zapfen an einer Einstellmutter ab und wird durch eine Druckfeder ständig in Kontakt mit der Einstellmutter gehalten. Da jedoch die Feder nur in einer Richtung, nämlich entgegengesetzt der Vorschubrichtung, wirken kann, ist es zwar möglich, den Bohrstahl bei angezogener Spannzange in Vorschubrichtung zu verschieben, jedoch ist eine Rückwärtsbewegung des Bohrstahles bei angezogener Spannzange nicht möglich, da die Kraft der Feder für die Überwindung der durch die Spannzange hervorgerufenen Klemmkraft nicht ausreicht. Der Einbau einer stärkeren Feder wäre jedoch nicht möglich, weil diese stärkere Feder einerseits räumlich nicht unterzubringen wäre, und andererseits der Vorwärtsverschiebung des Rohrstahlträgers eine zu starke Kraft entgegensetzen würde. Zum Vorwärtsverschieben des BohrstahWägers müßte nämlich nicht nur die Klemmkraft der Spannzange- überwunden werben, sondern zusätzlich' auch noch die Kraft der Feder, die größer sein müßte als die Klemmkraft der Spannzange. Da diese Lösung ausscheidet, muß bei der Einstellung des Bohrstahlträgers, zumindest dann, wenn eine Rückwärtsbewegung des Bohrstahlträgers erforderlich ist, die Spannzange gelöst werden, was einen zusätzlichen Arbeitsaufwand erfordert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bohrstangeneinsatz der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen, bei dem die Einstellung des Bohrstahlträgers in geklemmtem Zustand in beiden Richtungen möglich ist, und bei dem ferner der Bohrstahlträger sicher und schwingungsfrei in dem Gehäuse gehalten wird.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß a) die Mutter einen Bund aufweist, der sich nach hinten an einer Schulter der Längsbohrung über ein erstes Axiallager abstützt, b) der Bohrstahlträger an seinem Schaft in an sich bekannter Weise in einer zylindrischen, an ihrem vorderen Ende einen Konus aufweisenden Spannzangenhülse unverdrehbar geführt ist, c) die Spannzangenhülse ihrerseits gegen Verdrehung gesichert in der Längsbohrung verschiebbar angeordnet ist, d) am vorderen Ende der Längsbohrung ein Gewindering eingeschraubt ist, der mit seinem Innenkonus mit dem Konus der Spannzange zusammenwirkt, und e) zwischen dem hinteren Ende der Spannzangenhülse und dem Bund der Mutter ein zweites Axiallager vorgesehen ist, an dem sich die Spannzangenhülse unter Wirkung der durch den Gewindering hervorgerufenen Axialkraft abstützt.
  • Bei diesem neuen Bohrstangeneinsatz kanri bei angezogenem Gewindering der Bohrstahlträger sowohl vor- als auch zurückverstellt werden. Hierdurch kann eine Einstellung wesentlich schneller und präziser vorgenommen werden, denn nach erfolgter Einstellung wird diese nicht mehr durch das Anziehen irgendwelcher Klemmeinrichtungen verändert. Weiterhin sind sämtliche Teile des Bohrstangeneinsatzes spielfrei ineinandergeführt. Das Axialspiel wird durch die Axiaikraft des Gewinderinges und die verschiebbare Spannzangenhülse völlig ausgeschaltet. Hierbei kann dank der Axiallager der Gewindering verhältnismäßig fest artgezogen werden, wobei trotzdem noch die Einstellmutter unter geringer Kraft verstellt werden kann. Außerdem wird das Radialspiel durch die Spannzange selbst ausgeglichen, die den Schaft des Bohrstähltr'ägers -allseitig gleichmäßig umfaBt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im folgenden näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Axialschnitt durch den erfindungsgemäßen Bohrstangeneinsatz etwa in eineinhalbfacher Größe, F i g. 2 einen Querschnitt durch eine Bohrstange mit dem darin befindlichen Bohrstangeneinsatz.
  • In der Zeichnung ist mit 31 ein in eine Ausnehmung 32 der Bohrstange 33 einsetzbares Gehäuse bezeichnet. Dieses Gehäuse kann zylindrischen oder auch rechteckigen Querschnitt aufweisen, je nachdem, ob die Bohrstange 33 eine Ausnehmung mit rundem oder rechteckigem Querschnitt besitzt. Durch eine Klemmschraube 34, die auf eine Anfiachung 35 des Gehäuses wirkt, wird der Bohrstangeneinsatz gegen axiale Verschiebung festgehalten und gegen Verdrehung gesichert.
  • Das Gehäuse 31 weist eine Längsbohrung 36 auf. In dieser Längsbohrung ist eine Spannzangenhülse 37 axial verschiebbar, jedoch gegen Verdrehung gesichert angeordnet. Die Sicherung gegen Verdrehung erfolgt durch die Schraube 38, welche in eine Längsnut 39 der Spannzangenhülse 37 eingreift. Die Spannzangenhülse selbst weist an ihrem vorderen Ende einen Konus 40 auf und ist im vorderen Bereich, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, mit mehreren Längsschlitzen versehen, damit sie radial verformt werden kann. Mit dem Konus 40 wirkt der Innenkonus 41 des in das vordere Ende der Längsbohrung eingeschraubten Gewinderinges 42 zusammen. Zur Betätigung des Gewinderinges weist dieser zwei Aussparungen 43 auf. Innerhalb der Spannzangenhülse ist der Bohrstahlträger 44 angeordnet, der an seinem vorderen Ende den Bohrstahl 45 trägt. Dieser Bohrstahl kann beispielsweise eine auswechselbare Schneidplatte sein. Am hinteren Ende des Bohrstahlträgers ist ein Gewindezapfen 46 vorgesehen. Mit diesem Gewindezapfen 46 arbeitet die Einstellmutter 47 zusammen, die einen Bund 48 aufweist. Über ein Axialkugellager 49 und einen Lagerring 50 stützt sich die Mutter nach hinten an einer Schulter 51 der Längsbohrung 36 ab. Zwischen dem hinteren Ende der Spannzangenhülse 47 und dem Bund 48 ist ein weiteres Axialkugellager 52 vorgesehen, wobei auch hier wieder ein Lagerring 53 zwischengeschaltet ist.
  • Die Einstellmutter 47 weist einen nach hinten verlängerten Schaft 47 a auf, der mit einem Innensechskant 54 zum Einsetzen eines entsprechenden Schlüssels versehen ist. Auf den Schaft 47 a ist die Teilungshülse 55 aufgesetzt, die an ihrem Umfang eine Skala 58 trägt, die tritt dem Nullstrich 59 am 'ehäüse 31 zusammenarbeitet. Hierdurch ist es möglich, die Verstellung des Bohrstahlträgers genau -abzulesen.
  • Der Bohrstahlträger selbst ist in den Spännzangenhülse 37 verschiebbar, jedoch gegen Verdrehung gesichert geführt.
  • Zu diesem Zweck weist die Späünzängenhülse innen zwei oder auch mehrere Längsnuten 5'ii auf, in welche Stifte 5'f eingreifen, die in dein Schaft 44 a des Bohrstahlträgers eingelassen sind.
  • Vorzugsweise sind die Lagerringe 30 und 53 so ausgebildet, daß@sie die Kugeln 49 und 91 vön außen umfassen. Durch Federringe 60 sind die Lagerringe an der Mutter 47 gegen axiale Verschiebung gesichert, so daß bei einem Ausbau oder $inbau der Teile die Kugeln 49 und 32 nicht herausfallen können.
  • Die Wirkungsweise Ist folgende: Nach dem Zusammenbau des Bohrstangeneinsatzes wird der Gewindering 42 so weit angezogen, daß sämtliches Spiel in Achsrichtung und in der Radialrichtung ausgeschaltet ist. In Radialrichtung legt sich durch Zusammenwirkung des Innenkonus 41 des Gewinderinges 42 und des Konus 40 der Spannhülse letzterer an den Schaft 44 a des Bohrstahlträgers an. Somit ist das Radialspiel ausgeschaltet. Gleichzeitig übt der Gewindering 42 jedoch auf die Spannzangenhülse 37 auch eine Axialkraft aus. Da die Spannzangenhülse in Achsrichtung verschiebbar ist, wird auch sämtliches Axialspiel zwischen den Lagern 49 und 52 sowie dem Bund 48 der Einstellmutter 47 und der Schulter 51 ausgeschaltet. Die Mutter ist damit spielfrei in Achsrichtung gehalten. Trotzdem auch hier eine gewisse Vorspannung vorhanden ist, läßt sich die Mutter zu Einstellzwecken verhältnismäßig leicht drehen. Setzt man in den Innensechskant 54 einen entsprechenden Schlüssel ein, so kann man durch Drehung der Mutter den Bohrstahlträger 44 sowohl vor- als auch zurückbewegen. Es ist selbstverständlich, daß man hierbei zwecks Ausschaltung etwaigen noch in den Gewinden zwischen der Mutter 47 und dem Gewindezapfen 46 vorhandenen Spiels die Einstellung jeweils so vornimmt, daß der Bohrstahlträger jeweils in der gleichen Richtung verschoben wird.
  • Die Erfindung soll nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt sein. Beispielsweise wäre es auch denkbar, daß an Stelle eines Wälzlagers bei kleineren Ausführungen die Axiallager als Gleitlager ausgebildet sind. Der Bohrstahlträger könnte beispielsweise an Stelle eines runden Querschnittes auch einen viereckigen oder mehreckigen haben, wobei dann die Spannzangenhülse an ihrer Innenseite entsprechend ausgebildet sein müßte. Weiterhin wäre es auch möglich, die »Einstellmutter« nicht mit einem Innengewinde, sondern mit einem Gewindezapfen zu versehen, der in ein entsprechendes Innengewinde eines Bohrstahlträgers eingreifen würde. Das Gehäuse braucht ferner nicht durchgehend einen gleichbleibenden Querschnitt aufzuweisen, sondern es könnte sich auch mit einem Bund an einer entsprechenden Schulter in der Ausnehmung der Bohrstange abstützen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Werkzeugeinsatz, insbesondere für Bohrstange, bestehend aus einem in eine Ausnehmung der Bohrstange einsetzbaren Gehäuse mit einem darin in einer Längsbohrung verschiebbar gelagerten Bohrstahlträger, an dessen vorderem Ende der Bohrstahl und an dessen hinterem Ende ein Gewindezapfen vorgesehen sind, einer mit diesem zusammenwirkenden, in dem hinteren Teil der Längsbohrung unverschiebbar gelagerten Einstellmutter und einer Klemmeinrichtung zwischen Gehäuse und Bohrstahlträger, d a -durch gekennzeichnet, daß a) die Mütter (47) einen Bund (48) aufweist, der sich nach hinten an eine Schulter (51) der Längsbohrung (36) über ein erstes Axiallager (49) abstützt, b) der Bohrstahlträger (44) an seinem Schaft (44a) in an sich bekannter Weise in einer zylindrischen, an ihrem vorderen Ende einen Konus (40) aufweisenden Spannzangenhülse (37) unverdrehbar geführt ist, c) die Spannzangenhülse (37) ihrerseits gegen Verdrehung gesichert in der Längsbohrung (36) verschiebbar angeordnet ist, d) am vorderen Ende der Längsbohrung (36) ein Gewindering (42) eingeschraubt ist, der mit seinem Innenkonus (41) mit dem Konus (40) der Spannzangenhülse (37) zusammenwirkt und e) zwischen dem hinteren Ende der Spannzangenhülse (37) und dem Bund (48) der Mutter (47) ein zweites Axiallager (52) vorgesehen ist, an dem sich die Spannzangenhülse unter Wirkung der durch den Gewindering (42) hervorgerufenen Axialkraft abstützt.
  2. 2. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Axiallager als Wälzlager (49, 52) ausgebildet sind.
  3. 3. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem hinteren Ende der Spannzangenhülse (37) und den Wälzkörpern (52) sowie zwischen der Schulter (51) und den Wälzkörpern (49) je ein Lagerring (50, 53) vorgesehen ist.
  4. 4. Werkzeugeinsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lagerring (50, 53) die Wälzkörper (49,52) von außen teilweise umfaßt und an der Mutter (47) durch einen Federring (60) gegen axiale Verschiebung gesichert ist.
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FR6908162A FR2004342A1 (de) 1968-03-20 1969-03-20
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2409143A1 (de) * 1973-11-02 1975-05-07 Erickson Tool Co Feststelleinrichtung
DE2931302A1 (de) * 1979-08-01 1981-02-05 Komet Stahlhalter Werkzeug Werkzeugeinsatz fuer ausdreharbeiten, insbesondere fuer bohrstange
DE3234057A1 (de) * 1982-09-14 1984-03-15 Koyemann Werkzeuge Gmbh, 4006 Erkrath Werkzeugeinsatz fuer bohrstangen oder dergleichen
DE3633560A1 (de) * 1986-10-02 1988-04-14 Otto Eckle Feineinstellbares werkzeug, insbesondere bohrstangeneinsatz

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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