DE175152C - - Google Patents
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- DE175152C DE175152C DE1905175152D DE175152DD DE175152C DE 175152 C DE175152 C DE 175152C DE 1905175152 D DE1905175152 D DE 1905175152D DE 175152D D DE175152D D DE 175152DD DE 175152 C DE175152 C DE 175152C
- Authority
- DE
- Germany
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- threshing
- baffle plate
- grain
- remote
- threshing drum
- Prior art date
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F12/00—Parts or details of threshing apparatus
- A01F12/10—Feeders
- A01F12/12—Feeders without band-cutters
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Threshing Machine Elements (AREA)
Description
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■ KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung besteht in einem Selbsteinleger für Dreschmaschinen, bei dem
die während des Betriebes erzeugten Erschütterungen ausgenutzt werden, um das in
die Dreschmaschine geförderte Getreide zerteilt, aufgerüttelt und parallel, ohne Neigung
zur Verstopfung, auf die Dreschtrommel zu bringen. Zu diesem ,Zwecke- wird zwischen
dem Abfall des Ferneinlegers und der Dreschtrommel eine einseitig an der Wandung des
Einlegertrichters befestigte, in sich federnde oder federnd . gemachte, geneigte Tafel oder
Prellplatte angewendet, welche von den Erschütterungen der Dreschmaschine in Schwingung
gerät und mittels welcher das Getreide durch die Erschütterungen in oben erwähntem
Zustande auf die Dreschtrommel zuverlässig gefördert wird. Dieses neue einfache Mittel
der schwingbaren Prellplatte macht die bisherigen umständlichen Vorrichtungen für die
Einlegarbeit entbehrlich.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch eine Ausführungsform als
Beispiel veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Oberansicht
und Fig. 3 eine Vorderansicht; Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht und Fig.. 5 eine Vorderansicht des Selbsteinlegers in größerem
Maßstabe. '
Über einer im Dreschmaschinenkasten α befindlichen Dreschtrommel b ist ein Einlegtrichter
c vorgesehen, dessen Wandungen d (Fig. 4) beiläufig durch Verhakungen e untereinander
befestigt sein können. An den zwei gegenüberstehenden Schmalseiten des Einlegtrichters kann ein Ferneinleger g (Fig. 2
und 3) entweder an der einen oder an der anderen Seite angelegt werden. Der Ferneinleger
hat seinen Abfall im Einlegtrichter über der Dreschtrommel b. Über letzterer
und unter dem Abfall des Ferneinlegers ist gemäß der Erfindung die Prellplatte h an
einer Wand des Einlegtrichters als federnd schwingbarer Teil zweckmäßig verstellbar
befestigt. Von der Befestigungsseite aus ist die Prellplatte zu der auf die Dreschwalze
leitenden Einwurfsöffnung hin geneigt. Das durch den Ferneinleger in den Einlegtrichter
geförderte Getreide gelangt mit der Abwurfgeschwindigkeit zunächst auf die Prellplatte h,
wird auf dieser, welche durch die Erschütterung während des Betriebes in Schwingungen
versetzt ist, aufgerüttelt und gleitet zerteilt aber parallel von der Prellplatte auf die
Dreschtrommel. Bei der gezeichneten Ausführungsform ist der Ferneinleger g mit
Rollen k und Ketten i darauf eingerichtet, daß das Getreide in der Halmrichtung längs- -weise
aufzulegen ist; die Halme fallen der Breite nach auf die Prellplatte und werden
so auch durch die Einwurföffnung auf die Dreschtrommel gefördert.
Durch die beständige Zitter- oder Schwingbewegung, welche die Prellplatte von dem
auffallenden Getreide aufnimmt und die noch durch die Betriebserschütterung der Dreschmaschine
unterstützt wird, vollzieht sich das Einlegen mit besonderer Regelmäßigkeit und
ohne die Gefahr der Verstopfung unter gewöhnlichen Umständen. Das Förderungsund
Verteilmittel einer mit Zinken besetzten Trommel, die zur Drehung eines Antriebes
bedarf, oder eines zwangläufig schwingenden bezw. vom Maschinenbetriebe bewegten Teils
wird völlig· vermieden.
Um das Verspritzen der Körner während des Betriebes zu vermeiden, besitzt der Einlegtrichter
eine Haube r mit darin angebrachten Vorhängen u, welche vor dem Kopfe
des Ferneinlegers hängend, den Garben wohl freien Eintritt in den Einlegtrichter gestatten,
dagegen das Herausspritzen von Körnern aus ihm verhindern können.
Der Ferneinlegerantrieb ist mittels Riemenausrückers p, an welchem ein Zugorgan q
(Schnur oder Kette) angreift, ausrückbar.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: .Einlegvorrichtung für Dreschmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur Abwärtsförderung des Getreides im Einlegtrichter eine oberhalb der Dreschtrommel einseitig an der Trichterwand befestigte federnde Prellplatte unter dem Abfall des Ferneinlegers schrägliegend angeordnet ist, welche durch die Erschütterungen von selbst in Schwingung gerät und hierdurch ■ das Getreide der Dreschtrommel zuführt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE175152T | 1905-07-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE175152C true DE175152C (de) | 1906-10-01 |
Family
ID=34085396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1905175152D Expired DE175152C (de) | 1905-07-12 | 1905-07-12 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE175152C (de) |
-
1905
- 1905-07-12 DE DE1905175152D patent/DE175152C/de not_active Expired
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