DE1750119A1 - Ventil fuer stroemungsmittelleitungen, insbesondere fuer chromatographische aminosaeuregeraete - Google Patents

Ventil fuer stroemungsmittelleitungen, insbesondere fuer chromatographische aminosaeuregeraete

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DE1750119A1
DE1750119A1 DE19681750119 DE1750119A DE1750119A1 DE 1750119 A1 DE1750119 A1 DE 1750119A1 DE 19681750119 DE19681750119 DE 19681750119 DE 1750119 A DE1750119 A DE 1750119A DE 1750119 A1 DE1750119 A1 DE 1750119A1
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DE
Germany
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rotatable
fluid
programming valve
cam
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DE1750119C3 (de
DE1750119B2 (de
Inventor
John William Eveleigh
Alan Russell Thomson
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UK Atomic Energy Authority
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UK Atomic Energy Authority
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/02Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm
    • F16K7/04Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force
    • F16K7/06Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force by means of a screw-spindle, cam, or other mechanical means

Description

PATENTANWALT
DIPL.-ING. ERICH SCHUBERT τβωοη=«Β7ΐ)3Μο»
Telegramm-Adr.: Patschub, Siegen
1 7 R Π 1 1 Q Postscheckkonten:
I / UU I I Ό Köln 106931, Essen 20362
Bankkonten:
^0·>**~ Deutsche Bank AG.,
Abs.: Patentanwalt Dipl.-Ing. SCHUBERT, 5? Siegen, Eiserner StraBe 227 / Filialen Siegen u. Oberhausen (RhId.)
Postfach 325
50. März 1966 M-PiI Kü/Sch.
UNITED KINGDOMATOiIIC ENERGY AUTHORITY, 11, Charles II Street,
L ο η d on , S.W.1, England
Ventil für Strömungsmittelleitungen, inabesondere für chromatographische Aminosäuregeräte
Die Srfindung oezieht sich auf Ventile, insbesondere auf Wähl- oder Programnierungsventile, die in Betriebsverfahren-Steueranordnurigen verwendet werden.
Es ist oft erwünscht, die Strömung einer Reihe von Strö- A mungsmitteln in einer Verfahrenesäule oder -kammer genau zu regeln, und "beispielsweise wird bei einem Aminos äure-Chroma ~- tographie/gerät eine Vielzahl von Strömungsmitteln durch eine Analyses^uIe hindurch in einer besonderen Reihenfolge und für besondere Zeitperioden gefördert. Nach früheren Vorschlägen waren elektromechanisch^ Vorrichtungen vorgesehen, um die Strömun^smittelströmung zu regeln, aner im Betrieb erfordern
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solche Vorrichtungen eine dauernde fachgerechte V/artu η g eine genaue Voreinstellung, und es ist Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Ausführungsform eines Wählventils zu schaffen, durch welches die Betriebsschwierigkeiten auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden.
Erfindungsgemäß weist ein Programmierungsventil für Strömungsmittel zwei oder mehr flexible Strömungsmittel fördernde Leitungen sowie eine drehbare Vorrichtung auf, die eine Nockenfläche zum nachgiebigen Deformieren und Schließen jeder Leitung bildet.
Ebenfalls erfindungsgemäß setzt sich ein Programmierungsventil für Strömungsmittel zusammen aus zwei oder mehr flexiblen Strömungsmittelleitungen, einer drehbaren Vorrichtung, die eine Nockenfläche zum nachgiebigen Deformieren und Schließen jeder Leitung bildet, sowie aus einer Antriebsvorrichtung, welche die die Nockenfläche bildenden Einrichtungen zwangsläufig untereinander verbindet.
- ι
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist ein drehbarer Bauteil ein Paar von in Abstand angeordneten Scheiben, eine Vielzahl von in Abstand angeordneten Stäben, die sich zwischen den Scheiben parallel zur Drehachse des Bauteils erstrecken, sowie Rollen an den Stäben auf, wobei die Rollen eine Nockenfläche bilden, die in der Lage ist, diese flexiblen Strömungsmittelleitungen herunterzudrücken und zu schließen.
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BAD ORIGINAL
Die Leitungen erstrecken sich vorzugsweise im rechten Winkel zur Drehachse des Bauteils und liegen in einer Ebene parallel zur Drehachse„
Die Leitungen können auf einer horizontalen Plattform unterhalb des drehbaren Bauteils liegen, wobei diese Plattform unterhalb des Bauteils verschiebbar gelagert und in Richtung auf den Bauteil federvorgespannt ist. Durch Einregelung der Stellung der Rollen an und entlang den Stäben kann der rotierende Bauteil die Strömungsmittelleitungen injjeder ge- . ™ wünschten Reihenfolge Öffnen und schließen, und durch Regelung der Geschwindigkeit der stufenweisen Drehung kann das Ventil auf ein Zeitprogramm voreingestellt werden.
Die Erfindung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschrieben, und zwar zeigt
Pig. 1 eine Seitenansicht eines Wählventils, während Pig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Pig. 1
. wiedergibt. f
Nach der Zeichnung weist das Wählventil einen drehbaren Bauteil 1, der auf einer Antriebswelle 2 sitzt, auf, wobei der Bauteil durch zwei in Abstand angeordnete Scheiten 3 und eine Vielzahl von Stäben 4 gebildet wird, die sich zwischen den Scheiben erstrecken. Die Stäbe sind parallel zur Drehachse des Bauteils angeordnet, und jeder Stab ist mit einem Satz von Rollen 5 versehen.
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Die Stellung der Rollen auf jedem Stab kann durch Einsetzen von Distanzbüchsen 6 eingeregelt werden, wobei die Buchsen einen kleineren Außendurchmesser als die Rollen haben» Jeder Stab kann mit bis zu acht Rollen versehen werden, doch sei darauf hingewiesen, daß die Anzahl der Rollen und ihre Stellung auf dem Stab durch die erforderliche Betriebsfolge des Ventils bestimmt sind.
Die Rollen sind so angeordnet, daß sie auf acht flexible Strömungsmittelleitungen 7 drücken und diese schließen, welche sich im rechten Winkel zur Drehachse des Bauteils erstrecken und auf einem Tisoh oder einer Plattform 8 unterhalb des Bauteils gehalten werden. Die Plattform ist auf einer Konsole 9 verschiebbar gelagert j die mit einer Grundplatte 10 eines Einheitsgehäuses 11 einstückig ausgebildet ist, wobei eine geschlitzte Verlängerung 12 der Plattform an der Konsole durch Schrauben 13 befestigt ist. Jedes Ende der Plattform wird auf Druckfedern H gehalten, so daß die Plattform in Aufwärtsrichtung vorgespannt ist, um sicherzustellen, daß die Leitungen bzw. Schläuche die Rollen berühren. Die Schläuche oder Leitungen sind in Abstand voneinander angeordnet und an der Plattform duroh genutete oder ausgesparte Blöcke 15 befestigt, wobei sich die Blöcke an jedem Ende so über die Plattform
hinweg erstrecken, daß ein Schlauch bzw. eine Leitung durch den ersten Block unter dem drehbaren Bauteil hindurchgefädelt
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werden kann. Die Plattform ist außerdem mit einer Quernut 1b verseilen, die unmittelDar unterhalb des Bauteils angeordnet ist. Die Mut stellt sicher, daß eine Leitung die Rolle über eine vergrößerte Länge während des Verschließens berührt.
Die Endfläche der einen Scheibe 3 ist mit einer Reihe von Verzahnungen bzw. Rasten 17 versehen, die der Stellung jedes Stabes 4- entsprechen, wobei die Verzahnung en bzw. Rasten so
angeordnet sind, daß sie einen Ilikroschalter 22 betätigen. Der Mikrosehalter 22 steuert über ein Relais (nicht dargestellt) die Stromaufuhr nach einem elektrischen Antriebsmotor (nicht dargestellt), der siit der Drehoauteil-Antrienswelle gekuppelt ist.
Die Stäbe 4 sind in ihrer Stellung zwischen den Platten Z- durch eine Verriegelungsplatte 13 gesichert. Die Platte 18 ist mit einer Vielzahl von schlüssellochartigen Schlitzen 19
sich
versehen, wobei/ein Endteilstück 20 von verringertem Durchmesser jedes Stabes durch eine Endplatte 3 hindurch in einen Schlitz der Verriegelungsplatte erstreckt. Die Verriegelungsplatte ist ar. der Platte 3 durch Schrauben 21 befestigt.
Im Betrieb wird die Geschwindigkeit des Motors in herkömmlicher Weise so geregelt, daß der drehbare Bauteil schrittweise gedreht v/erden kann, um die Strömungsmittelleitungen ir. einer gewünschten Zeiteinteilung und durch eine entsprechende Üinregelung der Rollenstellungen ir. jeder gewünschten Betrieosv^e zu öffnen oder cu schließen. Es sei darauf hingewiesen,
2 G if 8 9 2 / 0 1 1 1
daß die Stellung der Rollen leicht durch Herausziehen der Stäbe 4 durch die Verriegelungsplatte 18 und durch Wegnahme und/oder Änderung der Stellung der Rollen geändert werden kann, wobei gegebenenfalls die Distanzbuchsen verwendet werden.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform kann eine Depressorplatte (nicht dargestellt) oberhalb jeder leitung angeordnet werden, so daß, wenn eine Rolle in Anschlag bewegt wird und sich auf der Platte abstützt, die Platte nach unten gedrückt wird, um die leitung zu schließen. Auf diese Weise wird jede Pumpwirkung der Rolle auf die Leitung auf ein Mindestmaß herabgesetzt.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf daß einzige dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, und es können beispielsweise Ventile mit mehr oder weniger als acht Stäben gebaut werden, und außerdem ist die Anzahl der an jedem Stab vorgesehenen Rollen veränderbar, um sich den Betriebserfordernissen anzupassen.
Die Erfindung betrifft auch Abänderungen der im beiliegenden Patentanspruch 1 umrissenen Ausfuhrungsform und bezieht sich vor allem auch auf sämtliche Erfindungsmerkraale, die im einzelnen — oder in Kombination — in der gesamten Beschreibung und Zeichnung offenbart sind.
Pate ntans pr üche
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Claims (1)

  1. PATENTANWALT
    DIPL-ING. ERICH SCHUBERT I*!*"1 ""2TL „ ,■
    Telegramm-Adr.: Patschub, Siegen
    Postscheckkonten:
    Köln 106931, Essen 203 i2
    Bankkonten: Deutsche Bank AG.,
    Abs.= Patentanwalt Dipl.-Jng. SCHUBERT, 59 Siegen, Eiserner StraBe 227 Filialen Siegen u. Oberhausen (RhId.)
    Postfach 325
    30. März 1968
    68 041 Kü/Sch.
    Patentana prüche
    1 ο Pr ogr ammiertmgs ventil für Strömungsmittel, gekenn- · ™ zeichnet durch zwei oder mehr flexible Strömungsmittel fördernde Leitungen sowie durch eine drehbare Einrichtung, welche eine Nockenflache zum nachgiebigen Deformieren und Schließen jeder Leitung bildet.
    2β Programmierungsventil für Strömungsmittel, gekennzeichnet durch zwei oder mehr flexible Strömungsmittel führende Leitungen, durch eine drehbare Einrichtung, welche eine Nockenflache zum nachgiebigen Deformieren und Schließen jeder Leitung bildet, sowie durch eine Antriebseinrichtung, welche die die Nockenfläche bildende Vorrichtung zwangsläufig verbindet.
    3β Programmierungsventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsmittelleitungen nebeneinander auf einer Halteplattform angeordnet sind und daß die die Noekenfläche bildenden Einrichtungen nebeneinander angeordnet und um eine gemeinsame Achse drehbar gelagert sind.
    209882/011 1
    4. Programmierungsventil für Strömungsmittel, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von flexiblen Leitungen, die nebeneinander auf einer Halteplattform angeordnet sind, durch einen drehbaren Bauteil, durch eine Vielzahl von nockenbildenden Oberflächen an diesem Bauteil zum nachgiebigen Deformieren und Schließen jeder Leitung, sowie durch Mittel an diesem Bauteil zum Einregeln der Relativstellungen der genannten nockenbildenden Oberflächen.
    5. Programraierungsventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Bauteil ein Paar in Abstand angeornete Scheiben, eine Vielzahl von in Abstand angeordneten Stäben, die sich zwischen den Scheiben parallel zur Drehaohse des Bauteils erstrecken, sowie Rollen auf den Stäben aufweist, wobei die Rollen Nockenflächen zum nachgiebigen Eindrücken und Sohließen der flexiblen Leitungen bilden.
    6. Programmierungsventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die flexiblen Leitungen im rechten Winkel zur Drehachse des Bauteils erstrecken und in einer Ebene im wesentlichen parallel zu dieser Drehachse liegen.
    7. Programmierungsventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Leitungen auf einer horizontalen Plattform unterhalb des drehbaren Bauteils angeordnet sind, wobei diese Plattform verschiebbar gelagert und in Richtung auf den drehbaren Bauteil federvorgespannt ist.
    209882/0111
DE19681750119 1968-04-01 1968-04-01 Ventil zur Folgesteuerung der Strömung von Strömungsmitteln Expired DE1750119C3 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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