DE173702C - - Google Patents

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DE173702C
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air
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M19/00Details, component parts, or accessories of carburettors, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M1/00 - F02M17/00
    • F02M19/03Fuel atomising nozzles; Arrangement of emulsifying air conduits
    • F02M19/035Mushroom-shaped atomising nozzles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M15/00Carburettors with heating, cooling or thermal insulating means for combustion-air, fuel, or fuel-air mixture
    • F02M15/02Carburettors with heating, cooling or thermal insulating means for combustion-air, fuel, or fuel-air mixture with heating means, e.g. to combat ice-formation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M23/00Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture
    • F02M23/04Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with automatic control
    • F02M23/08Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with automatic control dependent on pressure in main combustion-air induction system, e.g. pneumatic-type apparatus
    • F02M23/09Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with automatic control dependent on pressure in main combustion-air induction system, e.g. pneumatic-type apparatus using valves directly opened by low pressure
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  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

ta
btyt S
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 173702.-KLASSE 46 c. GRUPPE
Vergaser für leichte und schwere Kohlenwasserstoffe.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Mai 1905 ab.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein neuartiger Vergaser für leichte und schwere Kohlenwasserstoffe mit feststehender Düse zum Ansaugen von Luft und einem die Düse umgebenden Raum zum Ansaugen des Brennstoffes. Dieser Vergaser ist dem Bekannten gegenüber dadurch gekennzeichnet, daß über der feststehenden Düse eine hohle Kappe mit seitlichen Rohrstutzen fest angeordnet ist, aus welcher das Gemisch von Luft und Brennstoff in einen die eigentliche Mischkammer bildenden Raum gelangt. Hier wird es dann in bekannter Weise mit von außen angesaugter Luft gemischt, wobei das Luftgasgemisch bei stärkerer Ansaugung des Motors am Austritt aus der Mischkammer in ebenfalls bekannter Weise mit weiteren Luftmengen gemischt werden kann, zum Zwecke, die Luftmenge des Arbeitsmittels entsprechend dem Gange des Motors selbsttätig zu bestimmen.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι einen senkrechten Längsschnitt des Vergasers und Fig. 2 einen wagerechten Längsschnitt nach der Linie a-a der Fig. 1.
Aus dem mit Schwimmerventil 1 versehenen Flüssigkeitsbehälter 2, in den der Kohlenwasserstoff durch den Kanal 3 gelangt, strömt die Flüssigkeit durch den Kanal 4 in die Düse 5, in der eine Stellstange 6 von dreieckigem Querschnitt in bekannter Weise angeordnet ist. Die Stellstange 6 ist hohl ausgebildet und ist der innere Kanal 7 derselben an eine Luftröhre 8 angeschlossen, durch welche die durch die Auspuffgase vorgewärmte Luft angesaugt wird. Über der Düsenmündung ist eine Kappe 9 fest angeordnet, deren Seitenwandung, mit einer Reihe aufwärts gerichteter Rohrstutzen 10 versehen ist, durch welche das Luftgasgemisch aus . der Kappe 9 entweicht und in den Raum 11 gelangt. · In letzteren münden nach innen geneigte Rohransätze 12, durch welche die äußere Luft in die Mischkammer 11 angesaugt und hier. mit dem aus der Kappe 9 kommenden Luftgasgemisch in bekannter Weise gemischt wird. In der Mischkammer 11 ist eine profilierte Scheibe 13 fest angeordnet, ■ durch welche das Gas und die Luft gezwungen werden, sich innig miteinander zu vermischen, bevor sie in den zum Arbeitszylinder führenden und mit Ventil oder Hahn 14 versehenen Kanal 15 gelangen.
Im gewöhnlichen Betriebe wird bei jeder Ansaugung des Arbeitskolbens heiße Luft durch den Kanal 7 der Stellstange 6 angesaugt und flüssiger Kohlenwasserstoff an der Düsenmündung mit fortgerissen. Dieses Luftgasgemisch wird dann in der Mischkammer 11 mit einem zweiten, durch die Rohransätze 12 einströmenden Luftstrom, in bekannter Weise gemischt und gelangt dann durch die Leitung 15 in den Arbeitszylinder. Die Mischkammer 11 ist von einem Heizmantel 16 umgeben, welcher mit durch die Auspuffgase vorgewärmtem Wasser angefüllt oder von den Auspuffgasen selbst durchzogen ist.
Bei größerer Tourenzahl des Motors wird die Saugkraft des Kolbens entsprechend stärker, und in diesem Falle gestattet der vorliegende
Vergaser eine weitere Lufteinströmung durch das Ventil 17, welches in normalem Zustand durch eine die Ventilstange umgebende Feder 18 in bekannter Weise auf seinen Sitz gedrückt wird. Die nach oben verlängerte Ventilstange 19 trägt einen Kolben 20, der mit einer Öffnung 21 versehen und in einem geschlossenen Zylinder 22 geradlinig beweglich ist. Dieser Kolben dient dazu, das Schließen des Ventils 17 in bekannter Weise zu verlangsamen, da zur Rückbewegung des Kolbens die im Innern des Zylinders eingeschlossene Luft durch die Öffnung 21 von der einen Seite des Kolbens auf die andere strömen muß und hierdurch der Bewegung des Ventils ein gewisser Widerstand entgegengehalten wird. Das Ventil 17 wird also erst dann geöffnet, wenn die Saugkraft des Arbeitskolbens eine gewisse Grenze überschritten hat, worauf sich das Ventil wieder allmählich schließt, wenn der Kolben wieder normal arbeitet.
Der vorbeschriebene Vergaser besitzt demnach drei dem Gang des Motors entsprechende Arbeitsperioden. Bei schwacher Ansaugung, nämlich beim Inbetriebsetzen des Motors, wird ein Luft- und Gasgemisch durch die Düse 5 angesaugt, welches sich bei stärker werdender Ansaugung mit einem zweiten, durch die Rohransätze 12 eintretenden Luft-
strom in bekannter Weise vermischt. Beim Überschreiten der Normalgeschwindigkeit des Motors wird dann noch ein dritter Luftstrom durch das Ventil 17 angesaugt und mit dem Luftgasgemisch in der Mischkammer in ebenfalls bekannter Weise gemischt. Der beschriebene Vergaser wirkt demnach genau entsprechend dem Arbeitsgange des Motors.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vergaser für leichte und schwere Kohlenwasserstoffe, bei welchem durch die Zentralbohrung der Düse Luft und durch diese aus dem die Düse umgebenden Raum der Brennstoff angesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß über der feststehenden Düse (5) eine hohle Kappe (9) mit seitlichen Rohrstutzen (10) fest angeordnet ist,' aus welcher das Gemisch von Luft und Brennstoff in die eigentliche Mischkammer (11) gelangt, in der es dann in bekannter Weise mit von außen angesaugter Luft gemischt wird, wobei das Luftgasgemisch bei stärkerer Ansaugung des Motors am Austritte aus der Mischkammer in ebenfalls bekannter Weise mit weiteren Luftmengen gemischt werden ■ kann, zum Zwecke, die Luftmenge des Arbeitsmittels entsprechend dem Gange des Motors selbsttätig zu bestimmen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen^
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