DE267360C - - Google Patents

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DE267360C
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pipe
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M23/00Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture
    • F02M23/04Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with automatic control
    • F02M23/08Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with automatic control dependent on pressure in main combustion-air induction system, e.g. pneumatic-type apparatus
    • F02M23/09Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with automatic control dependent on pressure in main combustion-air induction system, e.g. pneumatic-type apparatus using valves directly opened by low pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 267360 KLASSE 46 c. GRUPPE
LEON TURCAT in LEVALLÖIS-PERRET (Seine).
Brennstoffzuführungsrohr.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Januar 1912 ab.
Diese Erfindung bezieht sich auf einen Vergaser für Explosionskraftmaschinen, welcher eine gute Leistung bei geringeren Geschwindigkeiten bzw. Leerlauf des Motors ermöglichen soll, ohne die Leistung bei Vollgang zu beeinträchtigen.
Bei den bisher bekannten Vergasern mit einem einzigen Aufsatz findet bei langsamem und leerem Gang des Motors ein Niederschlag
ίο des Betriebsmittels in dem Rohr statt, welches das Betriebsmittel zu dem Raum des Vergasers führt, in welchem es vor Eintritt in die Zylinder mit zusätzlicher Luft vermengt wird. Diese Niederschläge sind auf die erhebliche Herabminderung der Geschwindigkeit der mit dem Betriebsmittel geschwängerten Luft zurückzuführen. Man kann diesen Ubelstand durch die Verminderung des Rohrquerschnittes beseitigen, nur wird dann die Leistung des Motors bei Vollgang beeinträchtigt. An sich sind auch bereits Vergaser bekannt, bei welchen das Brennstoffzuführungsrohr unterteilt ist.
Der den Gegenstand der Erfindung bildende Vergaser ermöglicht bei Verwendung eines einzigen Aufsatzes eine regelmäßige Speisung des Motors für langsamen Gang, ohne daß die Leistung des Motors bei Vollgang herabgesetzt wird.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι einen senkrechten Schnitt einer Ausführungsform des Vergasers.
Fig. 2 stellt Querschnitte der Verbindung zwischen Düse und Mischraum dar.
α ist ein mit Schwimmer versehener Behälter, der in bekannter Weise mit einem einzigen mittleren Aufsatz b mit sich anschließenden Röhren c1, c2, c3 versehen ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei Röhren dargestellt, es kann aber eine beliebige Anzahl Röhren zur Anwendung kommen. Diese Röhren, welche bei dem Ausführungsbeispiel mit besonderen Wandungen versehen sind, können auch durch die Einteilung eines größeren Rohres durch Zwischenwände, wie beispielsweise in Fig. 2 veranschaulicht, gebildet werden. Die Röhren c1, c2, c3 münden bei e1, e2, ez in den senkrecht angeordneten Mischraum d ein, in welchem ein durch die Stange f bewegter Kolben oder Schieber f arbeitet und die zu den Zylindern führende Öffnung g mehr oder weniger öffnet. Dieser Kolben besitzt eine einseitige Verlängerung h, welche die Öffnungen e2, e3 der Röhren c2, c3 überdecken kann.
Oberhalb des Mischraumes ist ein selbsttätiges Ventil * vorgesehen, welches zum Einlassen der zusätzlichen Luft dient und mit einem Bewegungsdämpfer i' versehen ist. Bei dem gezeichneten Beispiel ist ein Drosselventil dargestellt, es kann aber jede andere Art Ventil verwendet werden.
Die Wirkungsweise dieses Vergasers ist wie folgt:
Läßt die Geschwindigkeit des Motors nach (bzw. bei Leerlauf), schließt der Kolben f die Öffnung g beinahe, während die Verlängerung h die Öffnungen e2 und e3 vollständig zudeckt und nur die Öffnung β1 offen läßt. Die mit

Claims (1)

  1. dem Betriebsmittel geschwängerte Luft geht dann nur durch das Rohr e1, dessen Querschnitt so bemessen ist, daß die Gase eine genügende Geschwindigkeit erhalten, um Niederschlage zu vermeiden, und in den Rohren c2, c3 kann sich kein Brennstoff ablagern, der bei dem nächsten öffnen dieser Rohre ein zu reiches Gemisch ergibt, das zu Fehlzündungen die Veranlassung sein kann.
    ίο Wird der Kolben f gehoben, so öffnet er zugleich den Rohrstutzen g wie auch die Einmündungsöffnungen e2 und e3.
    Sind alle drei öffnungen e1, e2, e3 offen, so strömen die Gase gleichzeitig durch alle drei Röhren c1, c2, c3, deren Gesamtquerschnitt so gewählt ist, daß bei höchster Leistung des Motors kein schädlicher Widerstand entsteht.
    Infolge der senkrechten Anordnung des
    Mischraumes d und der schrägen Anordnung des Bodens j wird eine Anhäufung des Betriebsmittels im Mischraum verhindert.
    Bei dem beschriebenen Vergaser ist ein Kolben oder achsial verschiebbarer Schieber zur Regelung des Eintritts der Gase in die Zylinder vorgesehen. Zu demselben Zwecke können jedoch auch andere Mittel verwendet werden, z. B. ein Drehschieber, welcher gleichzeitig öffnungen für den Einlaß des Luft- und Gasgemisches und den Auslaß dieses Gemisches sowie der zusätzlichen Luft in die Zylinder regelt.
    Ρλτεντ-Ανsprucη :
    Vergaser für Explosionskraftmaschinen mit nur einer Spritzdüse und unterteiltem Brennstoffzuführungsrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das unterteilte Rohr die Spritzdüse mit dem Mischraum für Zusatzluft so verbindet, daß die eine Abteilung sich dem schrägen Boden des Mischraumes anschließt, wobei die Ausmündungen des Rohres in den Verteiler durch ein von oben nach unten schließendes Ventil gestouert werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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