DE1735012U - Ski. - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C19/00—Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
- A63C19/10—Ice-skating or roller-skating rinks; Slopes or trails for skiing, ski-jumping or tobogganing
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/003—Non-swivel sole plate fixed on the ski
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Escalators And Moving Walkways (AREA)
Description
·'■■ Berlin, den ·16·- Juli 1956
tvpl-!nq.
je*+-; Pfenning . M 54271*16,7.56
:..·.·Λ-π^:ίθ5 ! 5 Tg!. 34 29 02 D Up ll KS. 1
Gebrauehsausteraniaeldung
Henry 3. Hirts, ^erlin-Charlottenburg, Sybelstraße 2Δ bei Teetzmann.
Ski·
Sas vorliegende'Master besieht sich auf einen Ski· Die bekannten
Skier bestehen in. der Hegel aus Holz oder neuerdings auch aus
einem Kunststoff,. der dorcn Tergießen aa einem SM. ausgeformt ist.
.Sie bekannten Skier tragen auf der Kitte ihrer Lauf fläche eine rillen·
u» die in der -iittalacnse des Slcis liegt und sich
über dessen gsn^ze länge erstreckt. Diese rillenförmiga Auskehlung
hat aen %eck» dem Skiläufer eins gewisse Sicherheit für sinhaltung
:""".- der "Spar-atvgewälirleisten» Seim -^asfahrsn von Sogenschv/üngen und
*;'. dergleichen ist diese Sicherung in der Spar durch die Mittlere
. (xleitriile nicht gegeben» da "bei oogenfSrmigen Laufbe?;egungen, ^Ins-■
besondere an verhältnismäSig steilen and vereisten Hängen eine erhebliche
gefahr besteht, üa3 der Skiläufer in der Kurve durch seit-
:■ . lic&a Eatachbewegonsea aas der Spar herausgetragen wird, ^as in der
. "-Kegel'zo. Stürzen führt· Sas vorliegende Muster vvlll diese lachteile,
die- den bekannten Skiern ausnalimslos anhaften» vermeiden.
Bs will siustergemäB dies dadurch erreichen, daß außer der in
der. Lauf f. läeHenmitte angeordneten liüiriingsrille über die übrige iaof-.
fläche verteilt'f- vorsugsweise an den Seitenkanten angeordnete, zusätzliche»'längsgerichtete
führeagsrillaa vorgesehen sind. Durch die
mastergemäß angeordneten, susätzlichen Flihrungsrillen wird ein
■ . leichteres, ParaHeXhaiten der beiäen Bretter und eine sichere Spurhaltung
gewährleistet* was insbesondere bei Anfängern wichtig ist»
Ber austergesäße Ski \?ird durch die bessere Spur haltung der
" für ein sicheres Pahren. ausschlaggebenden Grundbedingung gerecht»
■nebeneinander liegenden'Bilien>Miisili ehe' Hatschbewegunsen, da.diese
■-■2 -■■■■-■■''. ' ' ' ;
schneller abgebremst werden» so daß die gefährlichen, durch diese Bewegungen
erfolgenden 3türae vermieden werden. Aifierdem gewährleisten
die zusätzlichen Rillen ein erhöhtes Bremsvermögen und vergrößern da&i
die -Sicherheit des Skiläufers. Außerdem tritt bei dem mustergemäß
ausgestatteten Ski kein Ankleben des feuchten Schnees mehr auf» so
daß auch die hierdurch bedingten Nachteile und Behinderungen des Skiläufers vermieden werden.
Zweckmäßigerweise sind an den Seiten der Lauffläche Metallschienen
angeordnet» die eine ausreichende Bereite besitzen» um die erforderlichen»
längsgerichteten FührungsriIlen aufzunehmen. Sie Breite
der Metallschienen richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf and dem Verwendungszweck* Bie Metallschienen sind in ,jedem Palle jedoch,
breiter als die üblicherweise an den Seitenkanten vorgesehenen
sogenannten Stahlkanten* In die auf der Lauffläche angeordneten Seitenschienen sind in paralleler Anordnung die mustargemäßen
zusätzlichen FührungsriIlen angeordnet, ."weckmäßigerweise bestehen
die Seitenschienen aus mehreren Seilstücken, um eine Auswechselungsmöglichkeit bei einer teilweise beschädigten Schiene durch die Aasv<ech.:
lang des entsprechenden 'leilstüekes zu ermöglichen. Diese Teilstücke
werden mustergemäß durch angeordnete, an sich beliebige Verzahnungen
in einer bestimmten Lage zueinander fixiert, und zwar derart, daß die in den !Eeilsttteken vorgesehenen rillenförmigen Ausnehmungen
HiGh. beim Zusammenfügen der Teilstücke zu fortlaufenden» sich über
ä±Q gesamte Länge des Skis erstreckenden Führungsrillen ergänzen.
Die SeitenscMenen können aus Metall oder aus einem beliebigen anderen
Material geeigneter Härte und Festigkeit bestehen.
Die Befestigung der Seitenschienen kann auf an sich, beliebige ?/eise
erfolgen· Wenn die Schienen durch Schrauben mit der Laufsohle verbanden
werden, sind mustergeMsß die Schraubenkopfe mit Ausnehmungen
versehen« die den Führongsrillen entsprechen« Auf diese Weise wird
erreicht» daß durch, die Befestigungsschrauben keinerlei Unterbrechung
der.durchlaufenden Führungsrille erfolgt. Ss ist von entscheidender
Beäeatusg».daß die Pührungsrillen ohne irgendwelche Unterbrechungen
Oder Störungen die gesamte ^änge der Lauffläche durchlaufenr da die
dareh die erhöhte Sparsieherung des mustergemäSen Skis bedingten
Torteile nur bei durchlaufenden und ununterbrochenen Führungsrillen gewährleistet sind.
Bei den neuerdings aus Kunststoff im G-ießverfahren hergestellten
Skiern ist die Befestigung von Metallschienen an den Längssaiten nicht
erforderlich» Hier können aufrecht stehende rietalllsisten verwendet
werden, die is Abstand voneinander in erforderlicher Anzahl in dem
Ski dar cii Eingießen befestigt wer dan. Diese Schienen können auch
in ent sprechenden» an dem 3IdL irorgsseiaenen Nuten eingeschoben ;?ardsn
"21* 2sacxaä3igerri'sisQ aus -Jtanl ader ähnliches Material "bostehsaden
Leisten traten mit ihren schmalen Saaten etv?ss über die lauffläche
vor and "bilden auf diese '"eise ais Län-gsrillen zur Erhöhung der
Sparsicaerhsit. Die Höhe der ia de:- Lauffläche angeordneten Leisten
ist ao au. Gemessen, daß die- erforderliche .ilastizität und Biegsamkeit
der Skier niolit beeinträchtigt wird.
Bis über üio Lauffläche dei* Skier ¥orspringenäen» längs parallelen
Leisten können in der lauffläche dsr Ski&r seltst oder in 'oesonisrsn
^etallsciiienen aniisorelnet seinf die in äsr Lauf fläche des SfcLa
bsfestigt sind. Hieröei sind austerge^äß ia dsi* Lauffläch®
oder ia der in die lauffläche eingelassenen Matallscbisne A
gen angeordnet, in die sit ihrer Ssnte üher die Laufflachs
sohl ©neuartige iinssitss ©isgeacliööea -mv&on koneß. In weiterer
äang des lustergeuanlssns ijesitsea diese schianenartigan
Sinsätse ein© viaersclmittforaf äis einer gleichseitigen g
Figur entspricht» beispielsv/siss also ainsia gisichseitigon r-ra
sin-sis Quadrat oder einesi glsichsoitigsn fünf ©el:« Die diese schienen—
srtigsa Einsätze aufnehmenden /iasnsliatingsn sind derart angeordnet,
daß wahlweise Jsds einselae 2ante der schiensnartiöen Einsät se als
ä^sr die Lauf fly elie ass SIsis vorspriagsnäs feilte ausgenutzt worden
kann.·
Die beiliegendes Seicimiangea ssigea 'oeispislsweise Aasführun-ssformen
des Haatsrsj anä as bad
1 iiafsiekt amf eine Lauffläche alt seitlichen Piiüg
WQliei aie auf äsr rsclitea Laafseite dargsstsllte Führtsags—
sciiiens terchlaafsnd ist, währssä die auf der linkssi Seite
clsrgestsllte r-iliironssschiene aus mshrerea, mit einend 31* rersshnteil
Seilstiteken besteht.
Abb. 2 VergroSerter teilweise i-iuerseimitt goaMS /AIs. 1.
Abb. 3 Barstellting eines aus Kunststoff gegosgeaeii S&is iait eingegossenen
Metallstegen.»
Abb· 4 TeiIdarateHang eines Skis mit eingeschobenem Schieneneinsatz.
Abb. 5 Darstellung gemäß Abb. 4 mit mehreren, parallelen Einsätzen
in Form eines gleichseitigen Dreiecks.
Abb. 6 üarsteilung gemäß Abb. 5 mit einem Einsatz mit quadratischem
Querschnitt. .._._ —
In Abb· 1 ist ein üblicher Ski aus Holz dargestellt, der mit einer
mittleren Führungsrille 1 ausgestattet ist. An den Seiten sind yetallschienen
2 befestigt, die mit einzelnen, parallel verlaufenden Rillen 3 ausgestattet sind« Diese Schienen sind mittels der Schrauben
4 auf dem Holzkörper des Skis befestigt. Die Schraubenköpfe sind mit Ausnehmungen 5 ausgestattet» die den HiIlen 3 Bntspreclien, so
daß die eingesetzten Befestigungsschrauben keinerlei Unterbrechung
der durchgehenden Sührungsrillen zur Folge haben, Die mit Führungsrillen
ausgestattete Schiene kann auch aus einzelnen Ssilstücken
6,7 und θ bestehen. Biese Seilstücke sind mit Verzahnungen 9 ausgestattet
, die ineinander greifen und bewirken, daß die Führungsrillen
3 ohne Störung die gesamte Lauflänge durchlaufen.
Abb. 3 zeigt einen teilweisen Querschnitt durch einen -ski—K3>—des
aus Kunstharz gegossen ist. In diesen 3ki sind Metallstege 11 eingegossen,
die mit ihren vorderen 3nden 12 über die Lauffläche des Skis hinaus stehen.» Die Torderenden 12 werden zweckmaßigerweise scharfkantig
ausgebildet» so daß bei den eingegossenen Stegen 12 die
gleiche Wirkung wie bei den eingearbeiteten Führungsrillen erzielt wird.
Abb. 4 bis 6 zeigen andere Ausführungsformen, bei denen in einen
Holzski 10 gemäß Abb. 3 eine Metallschiene 11 eingesetzt ist. Diese Metallschiene Il ist mit einer längsparallelen Ausnehmung/ 12 verseher.
in die der schienenartige Einsatz 13 eingeschoben wird. Dieser Schienen
artige Einsatz 13 steht mit seiner Vorderkante 20 gegenüber der
Lauffläche vor* so daß er eine zusätzliche Bremskante bildet, die die
Einhaltung der gelaufenen Spur gewährleistet und andererseits ein Ausgleiten bei Querschwüngen oder auf Steilhängen praktisch, ausschließ
Abb» 5 zeigt eine andere Ausfuhr ungsform» bei der in der Metallschiene
14» die in den Holzski 10 eingelassen ist, mehrere Längsparallele
Ausnehmungen 15 vorgesehen sind. In diesen Ausnehmungen sind Schieneneinsätze 16 angeordnet, die die Quersehnittform eines gleichseitigen
Dreiecks haben. Gemäß Abb. 6 ist in der Metallschiene 17 die Ausnehmung
18 angeordnet, die derart ausgebildet ist, daß in ihr eine Sinsa'tzschiene
19 aufgenommen wird, die einen quadratischen Querschnitt
hat. Bio Aasffihrungsforra gemäß Ah** 5 and β hat den Vorteil, daß
iede Hante des sGhienenartigan liinsatzes als Bremskante verwendet wer
kann« -enn beispielsweise "bei der Ausführungsfors ^amäß Abb. 5 die
vorstellende Eante der liinsat^sohiene 16 abgenutzt ist, werden, die
3insatssehi3nsn 16 aus den Ausnehmungen 15 herausgesogen und so vsrxl-r^ii-t-f—da3—ΐϊ-βάιη-^ΐϊ.βαδΓeinschieben
die andere Kante als Bremskante gegenüber isr Lauffläche vorstehe· So hat man bei den üinsatascMsnen
gesäß Aöb· 5 eine ireimali :e A-ustauschsögliehkeit, während aan bei
Sinaatascaienen gemäß Abb. 6 eine viermalige Austausohmöglichkeit
hat. Durch die in Abb. 5 und 6 geseigte Ausbildung der Ausnehmungen
13*18 und der Einsatzsehisnen 16t19 ist es möglich, ©ine einsige
Sinsstzsehiene me^hrfach. zn. versend en r wobei die Terv/enduna-saeit von
der Anzahl der angeordnetes Kanten abhängt. 2s kann beispialav?eise si::
Sinaataschiene» äexen ^uerschnittsform ein gleichseitiges Fünf- oder
Ssehseelc aufweist, verwendet werden» wobei ein derartiges iinsats—
stück fünf- bsw· sechsmal auf G-rvmd seiner 5 bz?/. 6 Zanten benutzt
v/erden
Die aiustergemäßen sohienenartigen Sinsatzstäoke Iiönnen als durchgehende,
sieh auf den gesamten Ski erstreckende Schiene ausgebildet sein* sie können jedooh auch aus sehreran, aneinander anstoßenden
I'eiistiicken bestehen, .ain weiterer Yorteil der Sins ata schienen liegt
darin begründet, daS bei Äusv/eohs-elung die lösung von Verschraubungen
veriaisaen tsird Ms auf ein sinsigas» sa Skiende angeordnetes Sicherun:.
stück* das ein Heraasdrücksa äer Binsatzsoliiene verhindern soll.
Bei ilolsskiern ist es erforderlich, sur Aufrecht erhaltung der Form
der Ausnehmungen Stahleinsätze in die Lauffläche einsulassen» in -der
dis AiisnelHaungen sur Aufnaliae der Binsatsstileke angeordnet sind.
Best eilt ein Ski aus härteres Material, beispielsweise aus gegossenes
Kunststoff» so ist es möglich, die Ausnehmungen unmittelbar in die Iiaafflache.einzugieSen» da hierbei die Anordnung besonderer
Schienen als Aufnahmeorgan für die Ausnehmungen vermieden wird.
Claims (7)
1. Ski, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks -irhühung der Gleitsicherheit
neben der in der Laufflächenmitte angeordneten, an sich
bekannten 3?ührungsrille vorzugsweise an den Seitenkanten längs
gerichtete Billen in der Lauffläche angeordnet sind.
2. Ski nach Anspruch lr dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten
der lauffläche Metallschienen vorgesehen sind, die einen ausreichenden.,
an sich "beliebigen (?eil der lauffläche bilden und mit lilngsparallelen,
rillenarti~en Ausnehmungen versehen sind.
3· Ski nach ,Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da3 die mit längsrillen
ausgestatteten Seitenschienen aus mehreren, in der Längsrichtung aneinandersetzbaren Deilstücken bestehten, wobei die
einzelnen -Teilstücke durch Verzahnungen oder dergleichen derart
zueinander fixiert werden, daß sich die in ihnen angeordneten
rillenartigen Ausnehmungen su über die ganze !ringe des Skis
verlaufenden, ununterbrochenen Eillen ergänzen.
4» Ski nach Anspruch 2 und 3? dadurch gekennzeichnet, da» die mit
Längsrillen ausgestatteten Hetallsehienen in an sich bekannter.
Weise durch Schrauben oder dargleichen, auf der Lauffläche des '■
Skis befestigt werden, wobei die Schraubenköpfe mit den Pührungsrillen
entsprechenden Ausnehmungen versehen sind.
5« Ski nach Anspruch 1 bis 4 t dadurch gekennzeichnet» daß bei Verwendung
von Kanten oder Skiern aus Kunststoff in der Lauffläche auf recht s teilende, sich fiber die gesamte lauf länge erstreckende,
läagsparallele±K Metalleinlagen durch Einpressen oder !angießen
befestigt sind, die mit ihren Vorderteilen über die Lauffläche des Skis vorstehen·
6« Ski nach, Ansprach 1 Ma 5» dadurch gekennzeichnet f daß in der Lauffläche
oder in einer auf der Lauffläche.befestigten Hetallschiene
eine oder mehrere längsparallele Ausnehmungen angeordnet sind zur
Aufnahme von einsehiebbaren Schieneneins ätzen, die mit ihrer Kante
gegenüber der Lauffläche bzw. der Metallschiene vorstehen.
7. Ski nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einsoheibbaren
Schieneneinsätze in ihren Querschnittsformen gleichseitige geometrische
figuren darstellen, beispielsweise ein gleichseitiges Dreieck,
ein .,aa&rat, eis gleichseitiges !fünfeck oder dergleichen, and daß
die Ausnehmungen in den Skiern, hsv-u der üetallschiene derart angeordnet
sind, das bei entsprechender Drehung des Sehieneneinsswzes
einseine ICante als ixcev dar Lauffläche Torstehende Bre
werden kann.
3ar Patentanwalt·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH22245U DE1735012U (de) | 1956-07-16 | 1956-07-16 | Ski. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEH22245U DE1735012U (de) | 1956-07-16 | 1956-07-16 | Ski. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1735012U true DE1735012U (de) | 1956-11-29 |
Family
ID=32723597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH22245U Expired DE1735012U (de) | 1956-07-16 | 1956-07-16 | Ski. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1735012U (de) |
-
1956
- 1956-07-16 DE DEH22245U patent/DE1735012U/de not_active Expired
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