DE173370C - - Google Patents

Info

Publication number
DE173370C
DE173370C DENDAT173370D DE173370DA DE173370C DE 173370 C DE173370 C DE 173370C DE NDAT173370 D DENDAT173370 D DE NDAT173370D DE 173370D A DE173370D A DE 173370DA DE 173370 C DE173370 C DE 173370C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
wheel
stop
switch
handwheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT173370D
Other languages
English (en)
Publication of DE173370C publication Critical patent/DE173370C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights

Landscapes

  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

&'vnqe*iiqi btyt SaAWWivwviq if I 3 O
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI 173370 KLASSE 65 α. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Juli 1904 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schließen von Schottüren und dergl. auf elektrischem Wege mittels eines an einer Zentralstelle angebrachten Zentralschalters, der die Kontakte für alle die Bewegung der Türen bewirkenden Elektromotoren enthält.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß eine durch eine Feder angetriebene und durch ein Hemmwerk zur schrittweisen ίο Drehung veranlaßte Kontaktscheibe die Kontakte der Motoren nacheinander einschaltet, sobald das die Bewegung übermittelnde Zahngetriebe von Hand ausgelöst ist.
In den Zeichnungen ist die Erfindung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine mit der neuen Vorrichtung versehene vertikal gleitende Schottür mit zum Teil weggebrochenem Gehäuse.
Fig. 2 zeigt das zum Teil abgebrochene Schaltergehäuse.
Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Zentralschalters und
Fi
s. 4 eine Seitenansicht hiervon.
Fig. 5 zeigt die Einrichtung zur Sicherung des Handrades des Zentralschalters in der gewöhnlichen Stellung und gegen eine zu weite Drehung.
Fig. 6 ist ein Schnitt durch den Zentralschalter in Richtung der Linie 10-10 der Fig. 3, 4 und 7, wobei die Teile in. einem größeren Maßstabe gezeichnet sind- als der der Fig. 3 und 4, und zwar in dem Maßstabe der Fig. 7.
Fig. 7 zeigt das Innere des Zentralschalters. .
Fig. 8 zeigt das Hemmwerk zur schrittweisen Bewegung des · den Stromkreis schließenden Kontaktsegmentes des Zentralschalters in einem größeren Maßstabe als der der Fig. 7.
Fig. 9 zeigt das Schaltungsschema.
Die Tür B bewegt sich in dem an der Schottwand befestigten Rahmen A und stößt bei ihrer Bewegung gegen einen Puffer A1, der die Aufwärtsbewegung der Tür begrenzt. Die Tür ist mit einer Zahnstange B1 versehen, die mit einer Schnecke F1 zusammen arbeitet. Letztere wird durch ein Getriebe von dem Elektromotor C angetrieben. Dieser Motor ist derart an die Schiffshauptleitungen angeschlossen, daß er, durch in einem Gehäuse O liegende Schalter eingeschaltet, die Tür öffnen oder schließen kann. Durch einen mit dem Schalter verbundenen Handhebel O2 kann die Tür von ihrem Platze aus in Gang gesetzt werden, während sie von der Zentralstelle nur geschlossen werden kann, indem ein Solenoid O3 einen mit dem Schalter verbundenen Anker bewegt. Da jede Tür mit einem solchen Schalter versehen ist und alle von einem. Punkte aus zu schließen sein sollen, so besitzt die Zentral-, stelle einen Zentralschalter, der die Schaltvorrichtung einer jeden Tür bewegt. Die Schaltvorrichtung besteht aus einem Handschalter, einem Fernschalter und einem Aus-
schalter. Der Fernschalter hat zwei bewegliche Kontaktsegmente i2, i3 (Fig. 2) und zwei feste Kontakte t, tl und wird durch das Solenoid O3 bewegt, dessen Kern durch ein Gelenk i6 mit einem Ansatz f der Muffe ts verbunden ist. Diese Muffe trägt die beweglichen Kontakte des Fernschalters. Der Kern des Solenoides wird durch eine Feder i9 in seiner gewöhnlichen Stellung festgehalten.
ίο, Der Fernschalter wird somit durch Schließen eines Stromkreises von einer Zentralstation aus unter Vermittlung des Solenoides O3 bewegt und veranlaßt das Schließen der Tür.
Auf der Zentralstation befindet sich ein Zentralschalter, dessen Gehäuse vorteilhaft aus zwei Teilen S1 und S2 besteht. Diese Teile sind mit Knaggen 45 versehen, welche miteinander und mit dem Schott durch Bolzen 46 verbunden sind. In dem hinteren
20, Teil S2 des Gehäuses ist eine Welle 3 gelagert, . welche eine mit einem Zahnrade 5 versehene Muffe 4 lose trägt (Fig. 6). Das Zahnrad 5 ist mit einem Zahnsegment 6 eines Armes 7 (Fig. 7) in Eingriff, der sich bei 8 dreht und bei 9 mit einer starken Schraubenfeder 11 verbunden ist. Die Spannung dieser Feder kann mit Hilfe der Mutter 12 eingestellt werden. Das kurze überstehende 'Ende des Armes 7 ist mit einem Anschlage 10 versehen, welcher gegen den Anschlag ioa anschlägt, ehe das Zahnsegment 6 aus dem Zahnrad. 5 heraustreten kann.
Auf der Muffe 4 des Zahnrades 5 ist ein Rad 13 befestigt, dessen Nabe die Nabe 14 eines Zahnrades 15 trägt. Letzteres -ist mit dem Rad 13 durch die Rollen 14" derart verbunden, daß es sich in einer Richtung frei drehen kann, während es bei entgegengesetzter Bewegung durch die Rollen auf das Rad 13 geklemmt wird. Das Rad 15 greift in ein Zahnrad 17 einer Welle 20 ein, die noch ein Zahnrad 18 und ein Schaltrad 22 trägt, welche beide auf dem Zahnrade 17 befestigt sind. Das Zahnrad 18 greift in ein Zahnrad 19 auf der Welle 21 ein. Unter diesem sitzt ein Schaltrad 23 fest auf der Welle 21. Zwischen den beiden Schalträdern 22 und 23 ist eine doppelte Schaltklinke 24 mit Zähnen 25 und 25° (Fig. 8) gelagert. Diese Schaltklinke sitzt auf der Nabe 27" eines Schwungrades 27 fest, das bei 28 durchbrochen ist, so daß die Wellen 20 und 21 hindurchgehen können.
Das Rad 27 schwingt um einen kleinen Winkel nach beiden Richtungen, wobei der Antrieb durch die Feder 11 geschieht, welche das Zahnsegment 6, das Zahnrad 5 und dieses wieder die Räder 13 und 15 und damit auch die Zahnräder 17, 18 und 19 und die Schalträder 22 und 23 dreht.
Angenommen, das Rad 27 ist in der in Fig. 8 gezeichneten Stellung, so wird es bei einer Drehung des Schaltrades 22 unter Vermittlung der Zähne 25, 25^ der Schaltklinke 24 so weit schwingen, bis der Zahn 25* in einen Zahn des Schaltrades 23 eingreift. Dadurch wird die Bewegung des Rades 27 angehalten und umgekehrt. Dieser Vorgang wiederholt sich solange die Feder 11 zieht. Auf diese Weise verlangsamt das Rad 24 durch seine stetigen Unterbrechungen die Bewegung des Rades 13.
Das Rad 13 trägt ein isoliertes Kontaktsegment 29, welches über mit Leitungen 31 und 32 verbundene Kontakte 30 gehen kann. Eine Reihe von Lampen ist in Fassungen 33 befestigt, so daß, wenn ein Stromkreis geschlossen wird, eine Lampe 34 aufglüht. Die Lampen liegen hinter Öffnungen 35 der Vorderplatte 2, die durch gefärbte oder mit Zahlen versehene Scheiben 34a (Fig. 6) bedeckt sein können. Das Rad 13 ist mit einem Anschlage 36 versehen, welcher in eine Öse oder Gabel des Armes 37 einer ein Handrad 39 tragenden Welle 38 eingreift.
Das Handrad 39 ist mit einem oder mehreren Anschlägen 40 versehen, von denen ein jeder m eine Kerbe 41 zwischen einem kurzen Ansatz 42 und einem längeren Ansätze 43 eingreift (Fig. 3 und 5). Der Anschlag 40 wird gewöhnlich in Eingriff mit der Kerbe durch Federn 44a und 44* gehalten, welche gegen den Quersteg 44, der lose auf der Welle 38 sitzt, drücken. Die Federn sind bestrebt, den Arm 37 und damit auch die Welle 38 und das Handrad 39 nach innen zu ziehen. Der Anschlag 40 wird somit gewöhnlich das Rad 13 und damit auch das Zahnrad 5 gegen Drehung sichern. Wenn indessen das Handrad nach außen entgegen der Wirkung der Federn 44s und 44* so weit gezogen wird, daß der Anschlag frei wird, so stößt unter dem Einfluß der Feder 11 der Anschlag 36 des Rades 13 das Handrad herum.
Die Teile sind so angeordnet, daß das Handrad sich ungefähr um i8o° dreht, bevor der Anschlag 10 des Zahnsegmentes 7 gegen den Anschlag ΐοΛ schlägt. Zu derselben Zeit wird der Anschlag 40 auf dem Handrade sich so weit herum gedreht haben, daß er mit einem der Ansätze 43 in Eingriff kommt. Dies verhindert, das Handrad von Hand über die Arbeitsstellung" hinaus zu drehen und den Schalter zu beschädigen, nachdem die Spannung der Feder durch die Berührung des Anschlages 10 mit dem Anschlag IO3 aufgehoben ist. Die Teile können dann in ihre Anfangsstellung zurückgebracht werden, indem das Handrad zurückgedreht
■wird, worauf der Anschlag 40 in der Kerbe 41 festgestellt wird.
Es ist ersichtlich, daß das Schwungrad 27 das Rad 13, welches gegen das Kontaktsegment 29 anliegt, veranlassen wird, sich Schritt für Schritt zu drehen, wobei, jedoch diese durch die Feder 11 erzeugte Winkelgeschwindigkeit von Hand vergrößert werden kann.
Diese langsame Schrittbewegung ist beim Schließen der Schottüren wichtig, um eine übermäßige Belastung der Dynamomaschine oder einer anderen Elektrizitätsquelle zu verhindern. Das gleichzeitige Anlassen oder Schließen einer großen Anzahl von Schotttüren würde die Stromquelle, übermäßig belasten, während bei einer aufeinander folgenden Einschaltung die Belastung verteilt wird. Zu diesem Zwecke wird der Erfindung gemaß durch die schrittweise. Bewegung des Kontaktsegmentes zwischen dem aufeinander folgenden Anlassen der miteinander verbundenen Türen ein kurzer Zwischenraum gelassen.
Um nun festzustellen, ob die verschiedenen Schottüren, Luken oder dergl. geschlossen sind, ist ein Schalter 50 vorgesehen, der den Strom durch die Signallampen a, b, c, d (Fig. 3) schließt.
Die elektrischen Leitungen mit der Zentralstation werden durch die Leitungen S und durch das Anschlußgehäuse S3 hergestellt.
Die Arbeitsweise der neuen Vorrichtung geht aus dem Schaltungsschema (Fig. 9) hervor und ist die folgende:
Der eine Pol einer jeden Lampe 34 ist mit einer gemeinsamen Hauptleitung W verbunden, die mit der positiven Schiffshauptleitung Z in Verbindung steht. Der andere Pol jeder Lampe ist durch eine besondere Leitung W1 mit dem ,Schalter O (Fig. 9) einer jeden Tür in Verbindung. Die ersten beiden Kontakte 30 stehen mit der Hauptleitung Z in Verbindung, während die folgenden Kontakte 30 getrennt voneinander mit je einem Solenoide O3 der Fernschalter jeder Tür in Verbindung stehen. Alle Leitungen des Zentralschalters führen durch das Anschlußgehäuse Ss, in welchem Schmelzsicherungen S* liegen. Außer den Anzeigelampen 34 ist noch eine rote Lampe 34* vorhanden, welche erglüht, sobald die Verbindung mit den ersten drei Kontakten 30 hergestellt wird, und so lange leuchtet, als der Zentralschalter in Tätigkeit ist. Die anderen Lampen leuchten nur auf, wenn der Schalter 50 geschlossen wird.
Der Handschalter liegt in dem einen Ende des Kastens O und schaltet den Elektromotor C, welcher vorteilhaft als Doppelschlußmaschine ausgebildet ist, ein. In dem Schaltungsschema (Fig. 9) ist der Handschalter abgewickelt gezeichnet, wobei ix bis 10* die festen Kontakte und 0, o\ o2 undo3 die beweglichen Kontakte darstellen. Die Leitungen X1 und X2 führen zu dem Motoranker, während Xs und X4 nach dem Feldmagneten und Xs nach dem Nebenschluß führen. Der Ausschalter sowie der Fernschalter sind ebenfalls abgewickelt gezeichnet. Die elektrischen Stromkreise, welche durch die Tätigkeit des Zentralschalters geschlossen werden, sind folgende:
Wenn das Kontaktsegment 29 bewegt wird, so daß die ersten. drei Kontakte 30 berührt werden, so geht der Strom von der positiven Hauptleitung Z durch das Anschlußgehäuse S3 nach den ersten beiden Kontakten 30, dem Segment 29, dem dritten Kontakt 30, der Leitung W2, Kontakt 8X, Solenoid O3, Ausschalterkontakt ri1, Kontakt 10* zurück nach der negativen Hauptleitung Zx. Der auf diese Weise hergestellte .Stromkreis erregt das Solenoid O3, wodurch der Fernschalter T bewegt wird und seine Kontakte i2 und i3 in Berührung mit den Kontakten t, tl gebracht werden. Der Fernschalter schließt somit den Motor an die Schiffshauptleitungen an. Der Stromkreis verläuft nun folgendermaßen:
Von der positiven Schiffshauptleitung nach dem Handschalterkontakt 7*, dem Ausschalterkontakt n3, Fernschalterkontakte t1, i3 durch den Handschalter nach dem Motor; dann zurück nach den Fernschalterkontakten t2, t, durch die Kontakte κ2 des Ausschalters und dem Handschalterkontakt 10* zurück zur negativen Schiffshauptleitung. Der Motor läuft also an. Beim Schluß der Tür wird ein Schalter U von ihr in Tätigkeit gesetzt, welcher einen Stromkreis durch eine den Schluß der Tür anzeigende Lampe in dem Zentralschalter schließt. Die Lampe brennt, sobald der Stöpselkontakt 50 geschlossen wird. Der Stromkreis dieser Lampe ist der. folgende:
Von der positiven Schiffshauptleitung und der Leitung W durch das Anschlußgehäuse S3 und Schalter 50 nach der Lampe 34. Dann durch die Leitung W1, Kontakt gx, Schalter U, Umschalterkontakt w2, Kontakt 10* und zurück nach der negativen Schiffshauptleitung.
Während im vorstehenden die elektrischen Verbindungen von dem Zenträlschalter nach nur einer Tür beschrieben sind, so kann dieser Schalter natürlich auch eine große Anzahl Türen, z. B. 25, in Tätigkeit setzen. Die Verbindungen von dem Zentralschalter nach allen Türen sind dieselben, d.h. zwei Leitungen gehen von dem Anschlußgehäuse
des Zentralschalters nach jeder Tür, von denen die. eine den Fernschalter und die andere die der Tür entsprechende Signallampe betätigt. Die Leitungen Ws und W4 stellen die Fernschalter- und Lampenleitungen dar, die nach einer zweiten Tür führen, und entsprechen genau den Leitungen W1 und W2 in dem Schaltungsschema für die in demselben als Beispiel gewählte Schottür.
ίο Sobald das Kontaktsegment 29 sich dreht, werden die Federkontakte 30 nacheinander mit dem Segment in Berührung gebracht und dadurch die Stromkreise der Fernschalter der hintereinander geschalteten Türen sowie durch deren Signallampen schließen.

Claims (4)

Patent-An Sprüche:
1. Vorrichtung zum Schließen von Schottüren auf elektrischem Wege mittels eines an einer Zentralstelle befindlichen Schalters, der die Kontakte für alle die Bewegungen der Türen bewirkenden Elektromotoren enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte durch ein in.
. dem Zentralschalter befindliches, unter Federwirkung stehendes Zahngetriebe nach dessen von Hand erfolgter Auslösung nacheinander eingeschaltet werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schluß der Kontakte durch eine Kontaktscheibe (29) erfolgt, die an einem von der Feder (11) und dem Getriebe (7, 6, 5) gedrehten Rade (13) befestigt ist, dessen Drehung durch ein Hemmwerk (22, 23, 24) geregelt wird, um eine schrittweise Bewegung der Kontaktscheibe zu erhalten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (36) des Rades (13) gegen den Arm (37) einer Handradwelle. (38) anliegt, die für gewöhnlich durch am Hand-r rad am Gehäuse befindliche Anschläge (40, 43) in der das Zahngetriebe festhaltenden Stellung gehalten, nach ihrer Freigabe von den Anschlägen jedoch von dem sich 'nunmehr unter der Wirkung des Zahngetriebes (5, 6, 7) ■ drehenden Rade (13) mitgenommen wird, bis die Bewegung des Handrades durch Auftreffen seines Anschlages (40) auf einen zweiten am Gehäuse befindlichen Anschlag (43) aufgehalten wird, wenn die Kontaktscheibe (29) sämtliche Kontakte (30) geschlossen hat, worauf durch Zurückdrehen der Handradwelle in die ursprüngliche Stellung die Kontaktscheibe (29) unter Aufhebung sämtlicher Kontakte in die Anfangsstellung zurückgebracht und gleichzeitig die Feder (11) wieder gespannt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (36) des Rades (13) in einer Öse oder Gabel des Armes (37) eingreift, um samtliehe Kontakte bei Versagen des Zahngetriebes auch von Hand schließen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT173370D Active DE173370C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE173370C true DE173370C (de)

Family

ID=438184

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT173370D Active DE173370C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE173370C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923053C (de) * 1951-08-08 1955-02-03 Licentia Gmbh Elektrische Schottenschliessanlage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923053C (de) * 1951-08-08 1955-02-03 Licentia Gmbh Elektrische Schottenschliessanlage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2459054C3 (de) Vorrichtung zur Anzeige einer anormalen Betriebsbedingung
DE173370C (de)
DE814184C (de) Elektrischer Schalter
DE2216272C3 (de) Hochspannungsschaltgerät, insbesondere Trennschalter
AT21266B (de) Vorrichtung zum Bewegen von Schottüren u. dgl. mittelst Elektrizität.
DE871782C (de) Elektrischer Installationsschalter mit Rueckholfeder
DE925301C (de) Schaltwerk fuer Zahlengeber mit Speicherung von Stromstossreihen
AT30498B (de) Einrichtung zum zentralen Zünden und Löschen von Straßenlaternen beliebiger Anzahl.
EP0074920A2 (de) Sprungfederantrieb für das bewegliche Schaltstück eines elktrischen Erdungs- oder Trennschalters
DE135252C (de)
DE275533C (de)
DE815155C (de) Schalter fuer Fahrtrichtungsanzeiger auf Fahrzeugen
DE678077C (de) Elektromotorischer Einzelantrieb fuer Hebdrehwaehler in Fernmelde- bzw. Fernsteueranlagen
DE140166C (de)
DE2147800A1 (de) Betätigungsmechanismus für einen elektronischen Verschluß einer Kamera
DE359384C (de) Federantrieb, insbesondere fuer Sprechmaschinen, mit mehreren Federn
DE420108C (de) Elektrische Einbruchsicherung, bei der die Gefahrkontakte mit Pruefelektromagneten verbunden sind
DE339672C (de) Elektrische Verschlussvorrichtung fuer Schottueren und aehnliche Verschluesse
DE115297C (de)
DE564576C (de) Einrichtung zur Ein- und Ausschaltung eines oder zweier Stromkreise in Abhaengigkeit von der Drehrichtung eines umlaufenden Messwerkes, insbesondere fuer die Fernanzeige der Drehgeschwindigkeit des Messwerkes
DE972298C (de) Schalteinrichtung zum Ein- und Ausschalten elektrischer Schaltgeraete
DE929618C (de) Schaltwerk fuer Zahlengeber mit Speicherung von Stromstossreihen
DE94559C (de)
DE100710C (de)
DE430668C (de) Elektromechanische Vorrichtung zur selbsttaetigen UEbertragung der amtlichen Zeit auf grosse Entfernungen mit Hilfe eines Fernsprechnetzes