DE172452C - - Google Patents

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DE172452C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/06Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for externally-engaging brakes
    • F16D65/062Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for externally-engaging brakes engaging the tread of a railway wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 172452 KLASSE 20/. GRUPPE
LILLIAN E. ROBINSON in NEW-YORK.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Mai 1905 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Bremsschuhe für Eisenbahnräder und insbesondere auf solche, die bis zum vollständigen Verschleiß zum Bremsen verwertbar sind, weil die Bremsschuhe an Bremsschuhhaltern befestigt sind, die die Form der Bremsschuhe besitzen und mit einer mittleren Ausnehmung zur Befestigung der Bremsschuhe versehen sind.
Bei den bisherigen Konstruktionen dieser Art erfolgte die Verbindung der beiden Teile durch einen im Bremsschuhhalter befestigten, in eine Durchbrechung des Befestigungskopfes
- am Bremsschuh eintretenden Zapfen, der beim Einstecken des'Bremsschuhes umgebogen wird und als Feststeller dient.
Diese Art der Befestigung besitzt den Nachteil, daß der in dem Bremsschuhhalter starr befestigte Zapfen leicht bricht und seine Auswechselung mit Schwierigkeiten verknüpft ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Unzuträglichkeit dadurch vermieden, daß der Feststeller aus einem in die Bremsschuhhalterausnehmung lose einlegbaren, gebogenen und federnden Stift besteht, der bei Einführung des Bremsschuhes in den Bremsschuhhalter plattgedrückt bezw. gestreckt wird, infolge seiner Ausdehnung in Aussparungen des Bremsschuhhalters eintritt und den Bremsschuhbügel umfaßt.
In den Fig. 1 bis 3 und 4 bis 6 sind zwei Ausführungsformen der Bremsschuhbefestigung dargestellt.
Die Fig. ι und 5 zeigen die Form des Befestigungsstiftes vor dem Einbringen. des Bremsschuhes, die Fig. 2 und 4 nach dem Einsetzen desselben.
Der Bremsschuhhalter A ist ebenso wie der Bremsschuh in bekannter Weise mit Führungsansätzen B sowie mit der Ausnehmung E, seitlichen Aussparungen F und seitlichen Nuten G versehen. Letztere (G) dienen dazu, das Einsetzen des biegsamen und federnden Stiftes H in die Vertiefung E zu ermöglichen. Die seitlichen Aussparungen F haben den Zweck, ein Strecken oder Biegen des Stiftes H in die Sperrstellung zu bewirken, wenn der Bügel des zu befestigenden Bremsschuhes in die Vertiefung E eingeschoben wird.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 wird der bügeiförmige Befestigungsstift H (Fig. 3) über die Wand C des Befestigungskopfes D des Bremsschuhes geschoben. Beim Einbringen des Bremsschuhes in den Halter wird nun der obere Schenkel J des Bügels H gestreckt und tritt mit seinem freien Ende K in die schräge Aussparung F des Bremsschuhhalters. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6 ist der mittlere Schenkel L des Befestigungsstiftes H U-förmig gebogen. Der Stift wird lose in die

Claims (3)

  1. Aussparung E im Bremsschuhhalter eingelegt und beim Einbringen des Bremsschuhes der mittlere U-förmige Teil L gestreckt, so daß sich die Enden M desselben in die Aussparungen F des Bremsschuhhalters legen. Dabei werden die Schenkel N des Stiftes nach innen gebogen (Fig. 4) und legen sich unter die Wand C des Befestigungskopfes D am Bremsschuh.
    10
    Pate nt-A ν Sprüche:
    i. Als Bremsschuhhalter ausgebildeter Bremsschuh mit mittlerer Ausnehmung zur Aufnahme des Bremsschuhbefestigungskopfes und die Verbindung beim Einbringen des Bremsschuhes herstellendem Stift, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststellstift aus. einem lose einlegbaren, gebogenen und federnden Bügel (H) besteht, der beim Einbringen des Bremsschuhes in den Bremsschuhhalter gestreckt wird, in keilförmige Aussparungen (F) des Bremsschuhhalters eintritt und den Bremsschuhkopf umfaßt.
  2. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsstift (H) als federnder Doppelhaken ausgebildet ist, der auf den Bremsschuhkopf geschoben wird und dessen oberer gebogener Doppelschenkel (J) beim Einbringen des Bremsschuhes gestreckt wird und sich mit seinem freien Ende (K) in die Aussparung (F) des Bremsschuhhalters ■ einlegt.
  3. 3. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsstift (H) aus einem U-förmigen Stift besteht, dessen mittlerer U-förmig eingebogener Teil (L) beim Einbringen des Bremsschuhes gestreckt wird, so daß sich die Enden (M) desselben in die Aussparungen (F) des Bremsschuhhalters legen, während die Schenkel (N) beim Strecken des Mittelteils nach innen gebogen werden und den Bremsschuhkopf umfassen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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