DE1061205B - Verbindung der Druckverteilungsbuegel von Scheibenwischern - Google Patents

Verbindung der Druckverteilungsbuegel von Scheibenwischern

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DE1061205B DEP12926A DEP0012926A DE1061205B DE 1061205 B DE1061205 B DE 1061205B DE P12926 A DEP12926 A DE P12926A DE P0012926 A DEP0012926 A DE P0012926A DE 1061205 B DE1061205 B DE 1061205B
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Fred A Krohm
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Anderson Company of Indiana
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    • B60S2001/382Means of supporting or holding the squeegee or blade rubber chacterised by a backing strip to aid mounting of squeegee in support the backing strip being an essentially planar reinforcing strip, e.g. vertebra

Description

  • Verbindung der Druckverteilungsbügel von Scheibenwischern Die Erfindung betrifft eine Verbindung der Druckverteilungsbügel von Scheibenwischern.
  • Es ist bekannt, die Druckverteilungsbügel von Scheibenwischern mit Hilfe von an dem einen Bügel angeordneten Krallen zu verbinden, die von oben her in eine Aussparung eines anderen Bügels eingeführt werden, worauf anschließend eine Längsverschiebung der Krallen in eine verengte Haltenut erfolgt, in der die Krallen durch eine Feder gesichert werden und infolgedessen aus der Haltenut nicht heraustreten können.
  • Mit der Erfindung soll eine Verbindung zwischen Hauptbügeln und Seitenbügeln geschaffen werden, die im Aufbau einfach ist und ein leichtes Auseinandernehmen sowie Zusammensetzen der Bügel ermöglicht, dabei jedoch die zusammengesetzten Bügel in einer sicheren Stellung hält.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Krallen des einen Bügels den anderen Bügel seitlich umfassen, in seitliche Aussparungen des anderen Bügels einfuhrbar und in je eine anschließende Haltenut einschiebbar sind, in denen sie durch eine mit dem anderen Bügel fest verbundene Schnappfeder gehalten werden, die beim Einführen der Krallen nach unten in einen erweiterten Teil der Aussparungen ausweicht, hinter den Krallen nach deren Längsverschieben in die Haltenuten einspringt und dadurch die Bügel gegen Längsverschiebung sichert.
  • Zur Vereinfachung ist dabei die Feder in Form eines Kreuzes ausgebildet, dessen kurze Querbalken in die seitlichen Bügelaussparungen greifen und dessen Längsbalken mit einem Ende am Bügel befestigt sind, während das andere Ende unter einer Öffnung im Bügelrücken liegt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung an Hand der Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die Draufsicht auf den Scheibenwischer, Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Scheibenwischers, Fig. 3 die Draufsicht auf den Träger der federnden Wischliste, Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt durch die Wischliste mit Einzelheiten des Aufbaus, Fig. 5 eine vergrößerte Teildraufsicht auf den Seitenbügel mit zwei Verriegelungselementen, die als abnehmbare Verbindung der Enden des Hauptbügels mit den Seitenbügeln dienen, Fig. 6 den Querschnitt nach Linie 6-6 der Fig. 5 mit bestimmten Aufbaueinzelheiten und Fig. 7 eine teilweise geschnittene Ansicht des in Fig. 5 dargestellten Endabschnitts des Hauptbügels mit dem Seitenbügel.
  • Die Wischleiste besteht aus einem federnden Träger 1 und einem nachgiebigen Wischblatt 2. Der Träger hat eine gleichmäßige Dicke und gegenüber dem Zwischenabschnitt 5 verjüngte Endabschnitte 3 und 4. Diese Änderung der Breite ergibt Schultern, die in Längsrichtung auf Abstand stehende Anschläge 6 und 7 bilden. Der Träger 1 hat einen schmalen Längsschlitz B. Die dadurch gebildeten Seitenstreifen 10 sind durch Stege 9 zusammengehalten. Durch Auseinanderbiegen der langen parallelen Seitenstreifen 10 des Trägers wird der Schlitz 8 so verbreitert, daß das Wischblatt 2 in den Schlitz eingesetzt werden kann. Die Seitenstreifen 10 klemmen dann das Wischblatt 2 ein. Jeder Seitenstreifen 10 (Fig. 3) hat außerdem eine Öffnung zur Aufnahme eines Werkzeuges zum Auseinanderspreizen der beiden Trägerteile.
  • Das Wischblatt 2 besteht vorzugsweise aus einem einzigen Stück mit seitlichen, in Längsrichtung sich erstreckenden Außennuten 11 zur Aufnahme der inneren Kanten der Seitenstreifen 10. Zwischen diesen liegt ein Hals 12, so daß ein oberer Abschnitt 13 und ein unterer Abschnitt 14 des Wischblattes 2 an den Flächen des Trägers 1 anliegen, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Das Wischblatt 2 hat ferner ein zweites Paar von gegenüberliegenden, in L4ngsrichtung sich erstreckenden Außennuten 15, die einen gelenkigen Steg 16 bilden, der ein Schwenken eines Wischleistenkopfes 17 ermöglicht, der mit mehreren Wischkanten ausgerüstet ist.
  • Die zur Erläuterung des Ausführungsbeispiels dienende Druckverteilungsvorrichtung besteht aus zwei gleichen Seitenbügeln 18 und 19, deren Enden mit dem Träger 1 lösbar verbunden sind, aus einem Hauptbügel 20, dessen Enden mit den Mittelabschnitten der Seitenbügel 18 und 19 zusammenhängen, und ferner aus einem Verbindungsstück 21, das von dem Hauptbügel 20 getragen wird und mit einem Wischhebel lösbar verbunden werden kann. Jeder Bügel ist im Querschnitt U-förmig.
  • Die Seitenbügel 18 und 19 sind in Ausführung und im Aufbau gleich. Das Innenende des Steges jedes Seitenbügels hat eine einwärts gekrümmte Kante 22, die sich an den oberen Abschnitt des Wischblattes 2 anlegt. Das Innenende dieser Bügel trägt auch zwei sich entsprechende Nasen 23. Das Außenende jedes Seitenbügels hat eine hüllenartig nach unten gezogene Stirnwand 24, die die Stirnenden des Trägers 1 abdeckt. Die Flansche des Außenendes jedes Seitenbügels haben außerdem zwei Nasen 25, die nach innen stehen. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann sich der äußere Endabschnitt des Steges jedes Seitenbügels an die Oberseite des Abschnitts 13 des Wischblatts 2 in ähnlicher Weise wie die gebogenen Kanten 22 anlegen. Das Nasenpaar 23, 25 des Bügels 18 greift unter das abgesetzte Ende 3 des Trägers 1, während das entsprechende Nasenpaar 23, 25 des Bügels 19 in ähnlicher Weise unter das Ende 4 des Trägers 1 faßt, um eine Gleitverbindung zwischen Bügel und Träger herbeizuführen. Die Seitenbügel werden mit dem Träger 1 in der Weise zusammengebaut, daß die Bügel nach innen längs der Enden des Trägers 1 geschoben werden, bis die Innenenden der Bügel an die Anschläge 6 und 7 anstoßen, worauf der Hauptbügel an den Seitenbügeln befestigt werden kann. Die Ausbildung der Wischleiste und der Bügel in der bisher beschriebenen Weise ist nicht Gegenstand der Erfindung, sondern nur ergänzend erläutert.
  • Zur lösbaren Verbindung der Enden des Hauptbügels 20 mit den Seitenbügeln 18 und 19 sind an jedem Ende des Hauptbügels 20 zwei nach innen gerichtete Krallen 26 angebracht, die erfindungsgemäß in die Flansche der Seitenbügel fassen. Der Mittelabschnitt jedes Seitenbügels hat in der Nähe der Flansche zwei Aussparungen 27, die in Haltenuten 28 übergehen. Jede Aussparung 27 hat einen Abschnitt 29, in den jeweils eine Kralle 26 eingeführt wird, und einen erweiterten Teil 30, der eine größere Länge als der Abschnitt 29 aufweist. Eine nachgiebig federnde Einrichtung in Form einer kreuzförmigen, ein Verriegelungselement bildenden Schnappfeder 31 ist innerhalb der Flansche jedes Seitenbügels mittels eines Niets 32 od. dgl. befestigt. Jede Schnappfeder 31 hat ein langes Federbalkenende 33, das von dem Niet 32 durchsetzt ist, ferner zwei sich entsprechende Querbalkenarme 34 sowie ein kurzes Federbalkenende 35, das sich in Richtung des langen Federbalkenendes 33 anschließt. Die kurzen Federbalkenarme 34 passen in die erweiterten Teile 30 der Aussparungen 27 und drücken nach oben gegen eine Schulter 36, so daß sie vor den Schlitzen 28 liegen. Die erweiterten Teile 30 der Aussparungen 27 dienen dem Zweck, beim Einführen des Bügels 20 zum Einschieben der Krallen 26 des Hauptbügels 20 in die Haltenuten 28 ein Ausweichen der Federbalkenarme 34 zu ermöglichen. Die kurzen Federarme können mit Kerben versehen sein, 'die im Zusammenwirken mit den Randkanten der erweiterten Teile 30 der Aussparungen 27 eine Führung der Feder ergeben.
  • Zum Verbinden eines Endes des Hauptbügels 20 mit einem Seitenbügel 18 oder 19 ist es nur notwendig, die Krallen 26 in die Aussparungen 27 einzuführen, bis sie auf den Federbalkenarmen 34 aufliegen. Dann werden die Federbalkenarme 34 in die erweiterten Teile 30 der Aussparungen 27 gedrückt, wobei die Haltenuten 28 frei werden, so daß die Krallen 26 in die Haltenuten 28 zu schieben sind. Die Krallen 26 werden in den Haltenuten 28 durch die Feder 31 dadurch verriegelt, daß die Federbalkenarme 34 bis zur Anlage an den Schultern 36 zurückschnappen, somit in der Ebene der Krallen 26 liegen und diese gegen Verschieben verriegeln.
  • Jeder Seitenbügel 18 bzw. 19 hat eine Öffnung 37 über dem kurzen Federbalkenende 35. Durch diese Öffnung 37 ist ein Stift hindurchzuführen, mit dem auf die Feder gedrückt werden kann, so daß sich die Federbalkenarme 34 nach unten in die erweiterten Teile 30 der Aussparung 27 legen, um die Haltenuten 28 freizugeben. Dadurch ist das Herausziehen der Krallen 26 des Hauptbügels 20 aus den Seitenbügeln möglich.
  • Die beschriebene lösbare Verbindung ist zum Herausnehmen und Ersetzen einer zerrissenen oder beschädigten Wischleiste sehr einfach zu betätigen.
  • Die Krallen 26 des Hauptbügels werden vorteilhaft mit den in den Seitenbügeln befindlichen Haltenuten 28 erst dann verbunden, wenn die Seitenbügel schon auf den Träger gesteckt sind. Es kann aber auch einer der Seitenbügel zuerst mit einem seiner Enden in den Hauptbügel eingehängt werden, worauf die Seitenbügel mit dem Träger und dann das andere Ende des Hauptbügels mit dem anderen Seitenbügel verbunden werden. Die Anordnung läßt sich also auf verschiedene Weise zusammenbauen.
  • Die Flansche der Seitenbügel sind so geformt, daß sie die oberen Abschnitte 13 des Wischblatts und die abgesetzten Flanken des Trägers 1 auf beiden Seiten umfassen, um das Eindringen von Fremdstoffen zwischen Bügel und Träger zu verhüten.
  • Die Größe der relativen Längsbewegung zwischen dem Träger 1 des Wischblattes und den Bügeln ist begrenzt, d. h., der Abstand zwischen den Innenenden der Seitenbügel und den Anschlägen 6 und 7 ist so gewählt, daß gerade genügend Spiel bleibt, um die gewünschte Beweglichkeit zwischen diesen Teilen zu erhalten. Schwingungen oder Geräusche werden durch den knappen Sitz der Klauen 26 des Hauptbügels 20 in den Öffnungen 28 der Seitenbügel vermieden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verbindung der Druckverteilungsbügel von Scheibenwischern mit Hilfe von Krallen des einen Bügels, die von oben her in eine Aussparung im anderen Bügel einführbar, durch anschließendes Längsverschieben in eine verengte Haltenut am Heraustreten gehindert und in dieser Stellung durch eine Feder gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen (26) des einen Bügels (20) den anderen Bügel (18 bzw. 19) seitlich umfassen, in seitliche Aussparungen (27) des anderen Bügels einführbar und in je eine anschließende Haltenut (28) einschiebbar sind, in denen sie durch eine mit dem anderen Bügel fest verbundene Schnappfeder (31) gehalten werden, die beim Einführen der Krallen nach unten in einen erweiterten Teil (30) der Aussparungen ausweicht, hinter den Krallen (26) nach deren Längsverschieben in die Haltenuten (28) einspringt und dadurch die Bügel gegen Längsverschiebung sichert.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch ge- 5 kennzeichnet, daß die Feder (31) in Form eines Kreuzes ausgebildet ist, dessen kurze Querbalken in die seitlichen Bügelaussparungen greifen und dessen Längsbalken mit einem Ende (33) am Bügel (18 bzw. 19) befestigt ist, während das an In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 675 757, 670 333, 667 253; USA.-Patentschrift Nr. 2 667 656. dere Ende (35) unter einer Öffnung (37) des Bügelrückens liegt.
  3. 3. Verbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (31) durch Kerben seitlich im Bügel (18 bzw. 19) geführt ist.
DEP12926A 1954-06-01 1954-10-23 Verbindung der Druckverteilungsbuegel von Scheibenwischern Granted DE1061205B (de)

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