DE1713402U - Betaetigungseinrichtung fuer einen mit einem schwenkbaren zuendrohr versehenen gashahn. - Google Patents

Betaetigungseinrichtung fuer einen mit einem schwenkbaren zuendrohr versehenen gashahn.

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DE1713402U
DE1713402U DEM19097U DEM0019097U DE1713402U DE 1713402 U DE1713402 U DE 1713402U DE M19097 U DEM19097 U DE M19097U DE M0019097 U DEM0019097 U DE M0019097U DE 1713402 U DE1713402 U DE 1713402U
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DEM19097U
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Metallwerke Otto Dingerkus K G
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/04Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by mechanical control linkages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

Die Neuerung betrifft eine Betätigungseinrichtung für einen iait einem schwenkbaren ZUndrohr versehenen Graghshn.
Ee ist allgeraein bekannt, GaahShne mit eine» ßUndrohr zu versehen und hei aohwior'.g zugänglichen Brennern das Zündrohr schwenkbar anzuordnen. Dabei ist der Gasetrom zu dem ZUndrohr mit dem Hahn, der zur Regulierung derGft·- sufuhr zu den Brennern dient, regelbar. Λη dem HaJm sind zwei Bedienungshebel angeordnet, von denen einer zur Bewegung dee Zündrohres dient, während mit dem anderen der GaBstrom zu den Brennern und dem Zündrohr regulierbar ist· Beide Hebel sind mit Steuerelementen versehen, die organiaoh ineinandergreifen und jeweils nur einen Hebel sur Betätigung freigeben. Dies macht aber die Bedienung der einielntn Hebel äuSerat kompliziert. So muß sum Anzünden eines Brenners eret der Gaohebel nuf "zünden" gestellt und dit Ziirdflamme entzündet werden. Dann wird daa Zundrohr mit dem zweiten Hebel geschwenkt, bevor mit dem Gashebel durch weiteres Schwenken der Gasstrom zum Brenner freigegeben wird. Dadurch wird verhindert, daß die Gaszufuhr zum Brenner
freigegeben wird bevor die zündflamme auf den Brenner geriohtet let. Diese Einstellung verbürgt zwar eine große Sicherheit, erfordert aber viel Aufmerksamkeit von der Bedienungsperson und viel Geschick, um die Hebel in der richtigen Reihenfolge et handhaben. Durch die komplizierte Einstellung «erden dabei vielfach die einzelnen Schaltechritte in falscher Reihenfolge vorgenommen und mit Gewalt die Hebel geschwenkt» wodurch die Hebel und der Hahn deformiert werden.
Vorliegender Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Betätigungseinrichtung für mit einem schwenkbaren Zündrohr versehen« GashHhne zu schaffen, die bei der Sicherheit bekannter Einatellvorrichtungen einfach und bequem einzustellen ist·
Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst» dafl an des Zündrohr eine Kurvenscheibe und dn dem Betätigungshebel des Hahnes ein fteuernocken, der sich an der "urvenscheibe abwälzt und die Bewegungen dee Zundrohrea steuert, angeordnet 1st. Sini bevorzugte AuafUhrungsform ist dadurch gekennzeichnet, daS die Kurvenscheibe aus einem geschlitzten Hebel besteht, in dessen Schiit« der .:teuerunocken eingreift. Bsi der Betätigungseinrichtung nach der vorliegenden Neuerung dient nur ein Hebel Stil Schwenken dea ZUndrohree und der Regulierung des Oaeetroae· sin Zundrohr und zum Brenner. Die Steuervorrichtung «wischen dem Bi tätigungshebel und dem 3 lind rohr bewirkt die Bewegung des Zündrohre β in Abhängigkeit 4 zu den einzelnen Hahnstellungen· So wird die Stellung des Zündrohres durch Einstellung des Betätigungshebels auf "Zündsteilung" nicht verändert, sondern lediglich die Oaszufuhr zum Z lind rohr freigegeben, so daß die Zttnd-
flamme angezündet werden kann. Erst mit weiterem öffnen de» Ventile und der Freigabe des Gasstromes zum Brenner schwenkt das ZUndrohr mit der Zündflamme zum Brenner. In dieser Stellung des 2üjndrohres kann der Betätigungshebel auf "groß" und "klein11 ,ge 3OhWe^t werden, ohne dabei das Zündrohr wesentlich zu bewegen, omit ist es durch Schwenken eines einzigen Bedienungshebeid in gleichbleibender Richtung rittglicht» die Schalt schritte in der gev/ Linse ht en Reihenfolge auszuführen·
luf der Zeichnung ist der ^euerongagi^n stand beispielsweise dargestellt. Ea zeigern
Abb. 1 einan Gashahn z.T. aufgeschnitten, Abb. 2 desgl. von oben gesehen, geöffnet, in SroSstellung,
Abb. 3 desgl. geschlossen,
Abb. 4 desgl. geöffnet in ti le ina teilung.
Der Hahn besteht in bekannter eise aus einem Gehäuse a, in dem ein Hahnhebel b und der Kegel c eines Zündrohres d angeordnet ainl. Der Hahnkegel b ist hohl ausgebildet und steht mit dem Einlaßstutaen e in Verbindung. Eine Bohrung f im Hahnkegel b korrespondiert mit dem Kanal g zu einem nichtgezeichneten Brenner. Der Kegel c weist eine Bohrung h auf, die über einen Schlitz i mit einem Kanal k korrespondiert» der durch einen Schlitz m im Kegel b mit dem Einlaßstutxen · verbunden ist. Pas ZUnd rohr d, das auch wie gestrichelt dargestellt angeordnet aein kann, ist mit dem Kegel c schwenkbar» um es aus der Richtung auf den Brenner in eine bequem zugängliche Stellung zum Anzünden zu bringen· Diese Schwenkbewegung wird durch einen Hebel η ;esteuert, der zur Betäti-
•β A. <m
gung des Kegels b dient. Der Hebel η greift mit einem Steuernocken, der bei der Ausführung iform aus einer chraube ρ besteht, in einen Schlitz r eines Hebels s. Dieeer Hebel s steht bei aeocblosöenstellung (Abb.3) etwa parallel mit dem Zttndrohr d. Wird der Hebel β entgegen dem Uhrzeigersinn in die Zündstellung gebroht, so verändert oich die "teilung dee Zündrohres d nur unwesentlich, während aber der Kegel b bereite so weit gedreht 1st, daß durch den Sohlits m Gas in das Zündrohr dringen und dieses angezündet werden kann^liit Schwenken des Hebele s in die G-roßstellung (Abb.2) wird das Zündrohr d durch den Steuernocken ρ geschwenkt und auf den Brenner gerichtet, während gleichezeitig die Bohrung f konzentrisch aum Kanal g geateilt und der Gaswog sum Brenner freigegeben wird« Duroh weiteres οansenken des Hebels β in die Kleinstellung (Abb.4) stellt sich die Bohrung f exzentrisch au dem Kanal g, wodurch der Oaedurchgangequerschnitt verringert wird. Bei dieser Bewegung des Hebels a verstellt der Jteuernocken ρ das Zündrohr nur unwesentlich, so dafl das ZUndrohr auf den Brenner gerichtet bleibt. Beim Zuriickschwenken des Hebels β in die Geschloseenetellung rdm-nt dieser das ZUndroiar d zwangsläufig wieder in die Auegangasteilung mit «urfick.

Claims (1)

PÄ.39O3O8-27.6.E5 €' SohutzaneprUohei
1. Betdtigungüeiniichtung fdr ei^niit einem schwenkbaren Ziindrohr versehenen Sashahn, dadurch gekennzeichnet, daß an dem ZUndrohr (d) eine Kurvenacheibe (β) und an dem Betätigungshebel (n) des Hahnes ein Steuernocken (p), der sich an der Kurvenscheibe (9) abv'ilzt und die Bewegungen des Zündrokres (d) steuert, angeordnet ist.
2, Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennselcb.net
daß die Kurvenscheibe aus einem geschlitzten Hebel (β) besteht, in dessen Dchlitz; (r) der Steuernooken (p) eingreift.
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