DE170446C - - Google Patents

Info

Publication number
DE170446C
DE170446C DENDAT170446D DE170446DC DE170446C DE 170446 C DE170446 C DE 170446C DE NDAT170446 D DENDAT170446 D DE NDAT170446D DE 170446D C DE170446D C DE 170446DC DE 170446 C DE170446 C DE 170446C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cones
under
forks
empty
funnel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT170446D
Other languages
English (en)
Publication of DE170446C publication Critical patent/DE170446C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Geldausgebeapparat, welcher mit einer Vorrichtung zum Zuführen der Lohndüten o. dgl. versehen ist. Der Geldausgebeapparat selbst ist irgend einer der bekannten Apparate, beispielsweise ein Tastenapparat, bei welchem das ausgestoßene Geld in einen gemeinsamen Trog und von dort in die untergehaltenen Geld- und Lohndüten fällt. Bisher wurden
ίο nun diese Düten von Hand unter den Ausgebetrichter gehalten, und es mußte sich die Aufmerksamkeit zwischen dem Anschlagen der Geldausgebetasten und dem Unterhalten der Düten teilen. Dadurch ging naturgemäß Zeit verloren, und es wurde dieser Zeitverlust auch dadurch erhöht, daß die leeren Düten zunächst von Hand aufgenommen, dann geöffnet und nach der Füllung wieder weggelegt werden mußten, ein Zeitverlust, der insbesondere bei Ausfertigung einer großen Anzahl solcher Düten recht beträchtlich war.
Gemäß vorliegender Erfindung ist nun
dieser Nachteil vermieden. Die leeren Düten werden hier außerhalb des Apparats zwischen Gabeln eingeklemmt, welche sie geöffnet halten, und ruhen auf einem Teller, der von Hand mittels Klinke und Schaltrad weitergeschaltet werden kann.
Nachdem sämtliche Gabeln mit Düten gefüllt sind, werden dieselben mit dem· Teller in den Apparat eingesetzt, und es fällt das auszuzahlende Geld in die unter dem Ausgebetrichter befindliche Düte, worauf eine Kurbel, betätigt wird, welche die nächste leere Düte unter den Trichter dreht usw. Inzwischen können andere Gabeln mit leeren Düten gefüllt und dann gegen die mit gefüllten Düten ausgewechselt werden, was durch Anordnung eines die Achse der Gabeln haltenden aufklappbaren Hebels wesentlich erleichtert wird, so daß das Füllen der Düten ohne Zeitverlust vor sich geht.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι ist die Vorderansicht eines Apparates vorliegender Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht mit teilweisem Querschnitt,
Fig. 3 eine Draufsicht der Fig. 1 bei abgenommenem Geldausgebeapparat.
Der Geldausgebeapparat α irgendwelcher bekannten Konstruktion ist auf den Deckel des Gehäuses b aufgesetzt. In diesem Gehäuse b befindet sich auf einer Vertikalachse g befestigt ein Teller d, auf welchem die Düten c ruhen, die zwischen die Gabeln e eines ebenfalls auf der Achse g befestigten Ringes f eingeklemmt sind, so daß sie offen stehen.
Das weitere Schalten des Tellers d und der Gabeln e samt Düten c erfolgt nach einer Zahlung von Hand mittels einer Kurbel i, welche auf einem drehbaren zweiarmigen Hebel h sitzt. Dieser ist durch ein Kugelgelenk k mit einem zweiten drehbaren zweiarmigen Hebel / verbunden, dessen freier Schenkel eine Klinke m trägt, die in ein auf der Achse g sitzendes Schaltrad η eingreift,
ίο wobei dasselbe an der Rückdrehung durch eine zweite Klinke ο verhindert wird. Die Klinken in und ο stehen zweckmäßigerweise unter Wirkung von Federn, welche sie stets im Eingriff mit dem Schaltrad η halten. Die Abmessungen sind derart gewählt, daß beim Drehen der Kurbel i die nächste leere Düte c unter den Geldausgebetrichter ρ gelangt.
Die Achse g ist zwecks Auswechslung des leeren Tellers d und der Gabel e abnehmbar vorgesehen, wobei das obere Ende der Achse g zur leichteren Abnehmbarkeit in dem aufklappbaren Hebel q gelagert ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Geldausgebeapparat mit einer Vorrichtung, um nacheinander leere Düten unter den Geldausgebetrichter zu schalten, gekennzeichnet durch eine Anzahl an einem Ring ('/) befestigter Gabeln (e), zwischen welchen die offenstehenden Düten (c) eingeklemmt werden, die unten auf einem Teller (d) ruhen, welcher mit dem Ring (f) auf einer drehbaren, abnehmbaren Achse (g) befestigt ist, die von Hand mittels einer aus Kurbel, Hebeln, Schaltrad und Klinken bestehenden Vorrichtung absatzweise gedreht werden kann, wodurch die einzelnen leeren Düten nacheinander unter den Ausgebetrichter gelangen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    berlin. Gedruckt in der REiCHSDRüCKEREt
DENDAT170446D Active DE170446C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE170446C true DE170446C (de)

Family

ID=435492

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT170446D Active DE170446C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE170446C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2059501B2 (de) Anordnung zum sammeln, transportieren und verteilen von untersuchungsgefaessen
DE46735C (de) Geldsortirvorrichtung mit Zählein' richtung
DE256183C (de)
DE266842C (de)
DE287536C (de)
DE253482C (de)
DE282830C (de)
DE183650C (de)
AT28747B (de) Geldausgebeapparat mit Gelddüten-Transportvorrichtung.
DE633665C (de) Auswahlselbstverkaeufer fuer Postkarten, die an einer Entnahmevorrichtung vorbeigefuehrt werden
DE532205C (de) Vorrichtung zur Verhinderung der Beraubung von Selbstkassierern
DE54904C (de) Vorrichtung zur Abgabe von Briefmarken und ähnlichen Gegenständen
DE41615C (de) Selbsttätige Druckvorrichtung an Zeigerwaagen
DE616809C (de)
DE206549C (de)
DE186458C (de)
DE101012C (de)
DE623510C (de)
DE43417C (de) Briefkasten
DE194143C (de)
DE434028C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Fingerabdruecken
DE81681C (de)
DE154712C (de)
DE40410C (de) Apparat zum schnellen Aufstecken der Papierspulen auf die Spindeln der Feinspinnmaschinen
DE205710C (de)