DE1702012U - Endloser foerder- und siebrost fuer kartoffelerntemaschinen od. dgl. - Google Patents

Endloser foerder- und siebrost fuer kartoffelerntemaschinen od. dgl.

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Publication number
DE1702012U
DE1702012U DED10263U DED0010263U DE1702012U DE 1702012 U DE1702012 U DE 1702012U DE D10263 U DED10263 U DE D10263U DE D0010263 U DED0010263 U DE D0010263U DE 1702012 U DE1702012 U DE 1702012U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
rods
bridge
welded
chain
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Expired
Application number
DED10263U
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dettmann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE1702012U publication Critical patent/DE1702012U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D17/00Digging machines with sieving and conveying mechanisms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

P4.25279WZ4.o5
Dr. Hugo Wilcken (24c; ldbeck, den 23' April 1955
Breite Straße 52-54 Patentanwalt Fernruf: Lüberi 22740
Curou 10 (Privoi;
Anmelders
Franz Dettmann, Lübeck, Wickedestr. €
Indloser Forder- und Siebroßt für Kartoffelerntemaschinen, od.dgl
Feuerung "bezieht sich auf einen endlosen Fördtrrost für Kartoffel- oder Bübeneratemaschinen, der aus zwei parallelen endlosen Glieder- oder Bollenketten besteht, deren auf den einander zugekehrten Seiten vorgesehenen Außenlaschen U-förmig profiliert sind, welche zur Befestigung der Enden von die "beiden dliederketten verbindenden Host stab paaren dienen. Solche bekannten Förderroste hat man bisher so ausgebildet, da3 die Schenkel der U-förmig profiliertes Kettenlaschen senkrecht zur fiostfläche mit zwei Durchbohrungen versehen wurden, durch die di« abgewinkelten Enden der Eoststäbe hindurchgesteckt und versplintet wurden. Die Stäbe sind also in den Schenkelbohrungen der Laschen verdrehbar gelagert. Da nun der Fall eintreten kann, daß sich zwischen einer der Rostketten und dem vorderen oder hinteren Umlenk- bzw. jüitriebskettenrad Steine od.dgl· festsetzen, eo könnte dadurch diese Kette um einen oder sogar um mehrere Zähne über das Kettenrad gleiten, womit sieh diese Kette gegenüber der anderen verschiebt. Diese Möglichkeit der gegenseitigen Kettenverschiebung ist nur dann gegeben, wenn die Kettenrostet äbe in den Schenkelbohrungen der U-I»asehen verdrehbar sind, so daß sieh die Stäbe sodann in Winkellagen zur Förderrichtung einstellen können. Dies kann zu einem Ablaufen der Kette führen oder zumindestens zu exzentrischen Belastungen der Kettenräder· Um dieses Verschieben der beiden endlosen Ketten d«s
Förderrostes in der Laufrichtung zueinander zu vermal den, wird nach der Neuerung vorgeschlagen, daß "bei den eingangs erwähnten endlosen Förderrosten die Enden der beiden 3e an einer U-förmig profilierten Lasehe der Kettenglieder "befestigten Eoststäbe starr miteinander und mit den Laschen verbunden sind. Durch diese starren Verbindungen der paarweise zusammengefaßten Sos tstäbe miteinander und mit den U-förmig profilierten Kettenlaechen kann es nicht mehr eintreten, daß eine Kette gegenüber der anderen vor- bzw. nacheilt, selbst dann nicht, wenn sich zwischen der einen Förderrostkette und dem entsprechenden Antriebekettenrad irgendwelche Steine od.dgl* klemmen, die sonst zu einem Überspringen der Kette führen würden. Diese starre Verbindung verhindert dies« gegenseitige Verschieben der beiden endlosen Ketten des Rostes zueinander.
Auf der Zeichnung sind mehrere Aueführungsb ei spiele öer Neuerung dargestellt, die nachstehend näher erläutert werden
Nach dem Beispiel Fig. 1 und 2 besteht der Förder- oder Siebrost für Kartoffelerntemaschinen aus zwei endlosen Gliederketten 1 und 2, deren äußere Laschen auf den einander zugekehrte: Kettenseiten ü-Profile sind, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, deren U-Schenkel senkrecht zur Eostfläehe ^e mit zwei in Überdeckung liegenden Durchbohrungen versehet sind. Dureh diese Durchbohrungen werden die abgebogenen Enden 4 der Eoststäbe 5 hindurchgesteckt, so daß 3e zwei Ecststäbe durch eine Kettenlasche 3 jeder Kette 1 und 2 zusammengefaßt sind. Die freien Enden der Ecststäbe 5 sind in dem Beispiel Fig. 1 und 2 oberh&b des oberen U-Sehenkels der Kettenüas ehe 3 dureh eine Brücke 6, mi* der die Eoststäbe 5 verschweißt sind, starr verbunden. Diese Brücke legt sich auf den oberen Schenkel der U-Lasehe 3 auf, während die abgebogenen Eoststabenden 4 durch die Schenkel-
■bohrungen dieser Laschen hindurchgreifen und sodann versplintet oder in anderer Weise mit den U-Lasehen lösbar verbunden werden können. Durch das Verschweißen der Roststäbe 5 mit der Brücke 6 sind die Roststabe paarweise zusammengefaßt, und jedes Paar bildet ein· starre Einheit, die auch starr mit der Lasche 3 verbunden ist.
Haeh dem Ausführungsbeispiel Fig. 3 und 4 sind wieder je zwei Roßidbabe 5 des Förderrostes starr zusammengefaßt, und zwar durch Anschweißen an eine Brücke 7* die aus hochkant gestell« tem Flacheisen "besteht und U-förmig gebogen ist, so daß der eine Stab mit dem Schenkel 7a und der andere Stab mit dem Schenkel 7b verschweißt werden kann. Der Steg 7c der Brücke 7 ist beispieleweise ausgewölbt, um dadurch die Steifigkeit zu vergrößern und die U-Schenkel besser abzustützen. Diese Brücke 7 mit den angeschweißten Roetstäben 5 wird hochkant zwischen die Schenkel der TJ-laschen 3 der beiden endlosen Ketten geschoben, und sodann wird die Brücke 7 Bit den Stäben durch Schrauben oder Niete 8 starr verbunden* Ss wird damit das gleiche Ziel erreicht wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2«
Haeh Fig. 5 bis 7 besteht die Brücke zur Verbindung der beiden Ro st stäbe 5 aus einem einfachen Stück Flacheisen 9, gegen deren Kanten die Stäbe 5 mit ihren Enden geschweißt sind. Diese Brücke 9 aus Flacheisen wird mit den angeschweißten Stabenden zwischen die Schenkel der TJ-Laschen 3 der beiden endlosen Ketten geschoben, und sodann wird die durchbohrte Brücket mittels einer Schraube 10 od.dgl. fest und starr mit der Lasche 3 verbunden. Fach den Ausführungsbeispiel Fig. δ und 9 besteht flie Brücke aus einem in sich geschlossenen Flacheisenbügel 11. Dieser Bügel 11 ist so profiliert, daß er zwischen die Sehenkel
der U-Laschen geschoben werden kann und daß in den beiden Ecken des Bügels die Roßtstäbe 5 eingeführt und mit der Brücke 11 verschweißt werden können. Fach dem Beispiel Pig. 10 ist dadurch eine Brücke hergestellt« daß die beiden .Roststäbe 5 aus eines Stück bestehen und dureh die Verbindung 12 eine Brücke bilden· Diese Brück· 22 wird dann wieder mit den Enden der Roststäbe 5 zwischen die Sehenkel der tf-Lasehen 3 geschoben und durch swel Sehrauben mit den Sehenkeln der U-Laseh· versehraubt· In allen Fällen ist es möglich, die Eoststäbe 5 gleich hoch anzuordnen oder sie in der Höhe zu versetzen, wie beispielsweise aus Pig· I und 5 hervorgeht·
Bach dem Beispiel Pig· 11 bis 13 sind die Schenkel der tT-Lasehen 3, bezogen auf die Längsrichtung des Pörderrostes, kurz gehalten» und zwischen die Schenkel dieser Lasche wird wiede: ein Brückenstück 13 od.dgl. eingeschoben und durch entsprechende Bohrungen mittels eines Sehraubbolzens und Muttern mit der Lasche 3 versehraubt. Die Brücke 13 ist im AUBführungsbeispiel ein einfaches Flacheisenstück, gegen dessen eine Kante die Enden Ton Eoststäben 5 geschweißt werden können. Je zwei Eoststäbe 5 können einen in eich geschlossenen flachen Bügel bilden, so daß dann die Bügelenden 5a gegen die zugekehrte Kante des Srüekenstückes 13 geschweißt werden können. Dabei ist es möglich, die Stäbe 5 so anzuschweißen, daß sie in der Kettenebene liegen oder mit der Kettenebene einen Winkel bilden, wie aus ?ig, 13 ersichtlich ist* Während nach den Ausf ührungsbeispielen Pig, 1 bis 13 di· Laschen ein U-Profil aufweisen, bei denen die U-Sehenkel mit der Pßrderrostebene parallel liegen, sind diese U-Laschen 3a nach den Ausführungsbfcispielen Pig. 14 bis 17 so ausgebildet, daß si« PlacHaschen darstellen, die je zwei Kettenbolzen überbrücken und über die Lage der Kettenbolzen verlängert sind. Diese Verlängerungen 3b sind sodann senkrecht abgebogen, so daß nunmehr TJ-Laschen
vorhanden sind, deren Schenkel senkrecht zur ΤΡ'οτάerrostfläefae unä zur Laufrichtung liegen. Gegen die Innenseite der Laschenschenkel 3b können dann die Enden von Eoststäben 5 geschweißt werden, und zwar so, daß die Stäbe insgesamt in einer Ebene liegen oder zueinander versetzt sind, wie aus Fig. 17 ersiehtlieh ist, Man kann gemäß flg. 16 dabei auch so vorgehen, daß mit den Lasehensehenkeln 5b Bohrstücke 14 verschweißt werden, in die dann die Enden der Rostgtäbe 5 gesteckt werden« Man kann die Rohrstücke auch äureh Einrollen der Lasohensehenkel 3b herstellen. Diese Eoststäbe 5 werden dann in den Eohrstticken 14 durch Sehraub-Terbolzung 15» Mete, Schwerspannstifte od.dgl. befestigt. Es ist selbstverständlich möglich, bei allen Ausführungen di« Eoststäbe nicht nur paarweise sondern auch zu mehreren zus anuaenzufassen.

Claims (4)

Schutzanspräche s
1. Endloser Förderrost für Kartoffel- oder Bübenerntemasehinen, der aus zwiS. parallelen endlosen Glieder- oder Rollenketten "besteht, deren auf den einander zugekehrten Seiten vorge-Bebene Außenlaschen B£urmjg profiliert sind und je zur Befestigung der Enden von die beiden Gliederketten verbindenden Roststabpaaren dienen» dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der beiden oder mehrerer $e an einer U-fSrmig profilierten lasche (3) der Kettenglieder befestigten Eoststäbe (5) starr miteinander und mit den Lasehen verbunden sind·
2. Pö'rderrost nach Anspruch 1, bei dem die senkrecht zur Hostfläche durchbohrten Schenkel der ü-laschen je von zwei abgewinkelten Enden der Eoststäbe durongriffen und ftter befestigt sinä , dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Eoststä)« etwa am Ansatz der Abwickelung durch Verschweißung mit einer Brücke (6) starr miteinander verbunden sind.
3. Förderrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daft die Enden der Koststäbe (5) mit einer Brücke versehweißt sind, di< gemeinsam mit den Eoststabenden zwischen die Schenkel der TJ-Iasehen (3) schiebbar und mit den Schenkeln zu einer starren Verbindung versehraubbar sind.
4. Pörderrost nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hoststäbe jedes Stabpaares an den Enden bügelförmig verbunden sind, und daß diese Bügel (5a) in der Ebene der Ketten oder winkelig hierzu mit einer Brücke (13) verschweißt sind, die zwischen die Schenkel der U-Laschen (3) schiebbar und mit den Schenkeln starr versehraubbar ist.
Förderrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Befestigung der Hoststabenden dienenden Kettenlaschen (3)
über die G-elenkboisen hinaus verlängert und mit diesen senkrecht abgewinkelten Verl ängerungen (5*d) eine TJ-lasehe bilden, an.' deren inneren oder äußeren Sehenkelflächen die Enden der Roßtstäbe der Roßtstabpaar® angeschweißt sind.
6, Förderrost nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, d£ß die Schenkel (3b) der TJ-Lasehen rohrförmig eingerollt oder daß gegen die Innenseite der Schenkel (3b) der U-Iiasehen Rihr-Btüeke (14) geschweißt sind, in die die Enden der Eoststäte (5) eingeschoben und starr verschraubt sind.
DED10263U 1955-04-27 1955-04-27 Endloser foerder- und siebrost fuer kartoffelerntemaschinen od. dgl. Expired DE1702012U (de)

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DE (1) DE1702012U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103676B (de) * 1958-12-18 1961-03-30 Stoll Walter Dipl Ing Siebstabband fuer Hackfruchterntemaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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