DE166245C - - Google Patents
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- DE166245C DE166245C DENDAT166245D DE166245DA DE166245C DE 166245 C DE166245 C DE 166245C DE NDAT166245 D DENDAT166245 D DE NDAT166245D DE 166245D A DE166245D A DE 166245DA DE 166245 C DE166245 C DE 166245C
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/02—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
- F16H3/06—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion with worm and worm-wheel or gears essentially having helical or herring-bone teeth
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung zum Ändern der Geschwindigkeit
von Motorfahrzeugen während der Fahrt ist in der beiliegenden Zeichnung durch Fig. ι in Oberansicht, durch Fig. 2 in Vorderansicht
und durch Fig. 3 in Seitenansicht dargestellt. Sie kennzeichnet sich insbesondere
dadurch, daß die Bewegung der Motorwelle durch zwei mit entgegengesetzt gerichteten
Schraubengängen versehene Schnecken auf einen auf der Treibräderwelle festsitzenden
kugelförmigen Körper übertragen wird.
Mit α ist das Gestell, mit b (Fig. 1 und 2)
die Motorwelle und mit c die Treibräderwelle oder Radachse bezeichnet. Auf letzterer
sitzt eine Kugel d fest, welche eine Reihe von um die Radachse c herum nebeneinander
angeordneten Zahnkränzen von gleicher Zahnteilung und zunehmendem bezw.
abnehmendem Durchmesser trägt.
Um eine zur Achse der Welle c senkrechte Achse der Kugel d ist ein Rahmen e drehbar,
welcher zur Lagerung der Schnecken f dient. Diese sind mit Zahnrädern g fest
verbunden, welche in ein Zahnrad h eingreifen. Das Zahnrad h sitzt auf der Motorwelle
b fest, auf der auch das Schwungrad i befestigt ist.
Der Rahmen e ist einerseits um die Motorwelle b drehbar und andererseits mit einem
Zapfen k versehen, der sich in dem mit dem Gestell α fest verbundenen Bügel / dreht.
Die Kugel d besteht aus zwei ineinander geschraubten oder anderweitig miteinander verbundenen Hälften d, d1 (Fig. 4). Auf jeder Hälfte befinden sich mehrere, beispielsweise neun Zapfenreihen, deren jede ein Schneckenrad bildet. Die Reihen sind in den Fig. 4 und 5 der Zeichnung mit den laufenden Zahlen 1 bis 9 benannt. Sie werden vorteilhaft mit solchem Abstand voneinander angeordnet, daß zwischen je zwei benachbarten Reihen so viel Raum verbleibt, daß die Schnecken Freilauf haben.
Die Kugel d besteht aus zwei ineinander geschraubten oder anderweitig miteinander verbundenen Hälften d, d1 (Fig. 4). Auf jeder Hälfte befinden sich mehrere, beispielsweise neun Zapfenreihen, deren jede ein Schneckenrad bildet. Die Reihen sind in den Fig. 4 und 5 der Zeichnung mit den laufenden Zahlen 1 bis 9 benannt. Sie werden vorteilhaft mit solchem Abstand voneinander angeordnet, daß zwischen je zwei benachbarten Reihen so viel Raum verbleibt, daß die Schnecken Freilauf haben.
Die Schnecken f können durch Drehen des Rahmens e mit je einer Zapfenreihe in Eingriff
gebracht werden, wie aus Fig. 4 ersichtlich. Genau in der Mitte besitzt die Kugel d
die Freilauf fläche m. Werden die Schnecken f über dieselbe gebracht, dann laufen sie frei.
Aus der Mittelstellung 0 können die Schnecken f durch Drehen des Rahmens e nacheinander
mit der ersten, zweiten, dritten usw. Reihe in Eingriff gebracht werden. Da die Zapfenzahl
dieser Reihen infolge des abnehmenden Umfangs der Kugel d geringer wird, läuft
diese bei stets gleichbleibender Drehgeschwindigkeit der Schnecken f mit von Stufe zu
Stufe zunehmender Geschwindigkeit um.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Wechselgetriebe, besonders für Motorwagen, gekennzeichnet durch zwei an einem schwingbaren Rahmen (e) diametral gegenüber gelagerte, mit entgegengesetzt gerichteten Schraubengängen ver-60sehene und von der Motorwelle (b) durch Stirnräder (h, g) anzutreibende Schnecken (f), welche durch Drehung ihres Tragrahmens (e) um eine Achse, die durch den Mittelpunkt einer auf der Treibräderwelle oder Radachse (c) befestigten Kugel(d) geht und zur Achse der Treibräderwelle senkrecht steht, mit je einer Reihe von symmetrisch auf dem Umfange der Kugel (d) angeordneten Zahnkränzen von gleicher Zahnteilung abwechselnd in Eingriff gebracht werden können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE166245C true DE166245C (de) |
Family
ID=431659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT166245D Active DE166245C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE166245C (de) |
-
0
- DE DENDAT166245D patent/DE166245C/de active Active
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