DE16448C - Vorrichtung zur Verhütung von Unglücksfällen bei Arbeiten am Siedekessel - Google Patents

Vorrichtung zur Verhütung von Unglücksfällen bei Arbeiten am Siedekessel

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DE16448C
DE16448C DENDAT16448D DE16448DA DE16448C DE 16448 C DE16448 C DE 16448C DE NDAT16448 D DENDAT16448 D DE NDAT16448D DE 16448D A DE16448D A DE 16448DA DE 16448 C DE16448 C DE 16448C
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Germany
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E. RIEGELMANN in Neu-Oetting am Inn (Bayern)
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/04Preparation or treatment of the mash
    • C12C7/06Mashing apparatus
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Schutzvorrichtung, wie sie in Brauereien und anderen Fabriken zur Verhütung von Unglücksfällen bei Kesselsiedearbeiten zur Verwendung kommen soll. Dieselbe ist in der Zeichnung in ihrer Verbindung mit einem Maischbottich veranschaulicht und wird durch:
Fig. ι im Schnitt und
Fig. 2 in der Hinteransicht dargestellt.
Es bezeichnet α den Bottich und b das rings um denselben führende Trittbrett. Am äufseren Rande des Trittbrettes ist eine in normaler Position, wie auf der Zeichnung, senkrecht stehende Wand c angeordnet, welche an den längeren Armen, zweier Hebel d d befestigt ist und sich infolge dessen um die Zapfen e e drehen kann. Die kürzeren Arme der besagten Hebel sind direct oder vermittelst eines Gelenkstückes mit den in entsprechenden Ausschnitten des Trittbrettes, sowie in Löchern des Bottichrandes geführten Stangen// verbunden, welche oben die für gewöhnlich an die Innenwandimg des Apparates anliegende Querstange,^ tragen und dieselbe bei einer Drehung, der Wand α nach der Richtung des Pfeiles χ über den Bottichrand hochschieben können.
Gleitet nun ein bei dem mit vorstehend beschriebener Vorrichtung versehenen Bottich beschäftigter Arbeiter aus, so mufs er gegen die Wand c schlagen. Diese dreht sich dann rückwärts und bewirkt dadurch, dafs die Querstange g sofort um ein Beträchtliches hochgeht und ein Hineinfallen des Ausgeglittenen in den Apparat unmöglich macht.
Damit jedoch die Auffangstange g nach ihrem Hochgehen nicht gleich wieder niederfällt und somit ihre Schutzwirkung nicht lange genug ausübt, ist noch die Vorkehrung getroffen, dafs die Wand c in ihrer zurückgeklappten Lage arretirt und infolge dessen besagte Auffangsstange in ihrer hochgehobenen Position festgestellt wird, bis die Gefahr vollständig vorüber ist. Eine Vorrichtung, welche diesen Anforderungen entspricht, ist in den beiden Figuren bei h angegeben. Dieselbe besteht aus einem in gewisser Entfernung hinter der Wand c, und zwar vortheilhaft zu beiden Seiten derselben angeordneten Ständer, an welchem ein Stück i scharnierartig befestigt ist. Dieses Stück i wird von dem Gewichte k, welches durch eine über die Rolle / geführte Schnur mit demselben verbunden ist, oder dessen Aequivalent für gewöhnlich in horizontaler Lage erhalten (s. Fig. 2).
Klappt aber die Wand c zurück, so schlägt sie auf das Stück i und letzteres dreht sich so weit abwärts, dafs die Wand vorbeipassiren kann. Unmittelbar nachdem das Vorbeipassiren stattgefunden hat, wird jedoch das Stück i wieder von seinem Gewichte k in seine horizontale Lage zurückgeschnellt, und es kann nun die Wand c nicht wieder in ihre verticale ursprüngliche Lage gelangen, sondern mufs die Auffangstange g so lange in hochgehobener Stellung halten, bis sie von Hand wieder ausgelöst wird, d. h. bis die Gefahr vorüber ist.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    Zur Verhütung von Unglücksfällen bei Siedearbeiten in Brauereien und ähnlichen Fabriken die aus der verticalen Wand c, den bei e drehbaren Hebeln d, Stangen / und Auffangstange g bestehende Schutzvorrichtung.
    In Combination mit der Wand c der unter No. i. beanspruchten Schutzvorrichtung das an einem Ständer scharnierartig befestigte Stück i, welches durch das Gewicht k oder eine Feder in horizontaler Lage .erhalten wird, zu dem bezeichneten Zwecke.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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