DE440523C - Vorrichtung zum Schneiden von Wasserpflanzen - Google Patents

Vorrichtung zum Schneiden von Wasserpflanzen

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DE440523C
DE440523C DER62809D DER0062809D DE440523C DE 440523 C DE440523 C DE 440523C DE R62809 D DER62809 D DE R62809D DE R0062809 D DER0062809 D DE R0062809D DE 440523 C DE440523 C DE 440523C
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LOUIS HENRY RATHKE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D44/00Harvesting of underwater plants, e.g. harvesting of seaweed

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM 14. FEBRUAR 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
■ KLASSE 45 c GRUPPE 27
(R 6280g III145c)
Louis Henry Rathke in Milwaukee, V. St A.
Vorrichtung zum Schneiden von Wasserpflanzen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Dezember 1924 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vor- I können und eine in das Wasser hineinragende
richtung zum Schneiden von Wasserpflanzen. ; Welle tragen, an deren unterem Ende eine
unter dem Wasser. Es sind derartige Vor- Schneidvorrichtung befestigt ist. Durch Dre-
richtungen bekannt, welche abnehmbar an hen der Welle wird diese Schneidvorrichtung
einem Ende eines Bootes befestigt werden '■ dann .in Betrieb gesetzt. Die Welle ist bei

Claims (2)

diesen bekannten Vorrichtungen nicht nur drehbar, sondern auch in Achsialrichtung verschiebbar und einstellbar gelagert. Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von dem Bekannten dadurch, daß die drehbare; Messerwelle von einem teleskopartig verschiebbaren, gegen Drehung gesicherten Rohr um- , faßt wird, welches sich zusammen mit 'der | Welle verschieben läßt. Daraus ergibt sich j ίο der Vorteil, daß Schlinggewächse sich nicht um die drehbare Welle legen und so die Beweglichkeit der Schneidvorrichtung hindern ! können. Die Welle wird immer gänzlich von ' den zur Lagerung gehörenden Rohren ab- ι gedeckt. Die rohrartige Lagervorrichtung für ; die teleskopartigen Schutzrohre steht mit i einem Gestell in Verbindung, das es. ermög- ' licht, die Schneidvorrichtung an Boote verschiedener Bauart anzubringen. Der obere ao Teil der Lagerung trägt nämlich unabhängig voneinander ausschwingbare Arme, die an ihren freien Enden Klemmen tragen, mit welchen sie an den Oberkanten des Bootes befestigt werden. Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel dar. Es zeigt: Abb. ι eine Seitenansicht der Vorrichtung, wie sie an einem Boot angebracht ist, Abb. 2 einen Grundriß der Vorrichtung und Abb. 3 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. 1. An dem einen Ende eines Ruderbootes 5 ist die Vorrichtung zum Schneiden von Pflanzen unter Wasser angebracht. Diese Vorrich- \ rung umfaßt ein senkrecht verlaufendes rohrartiges Lagerglied 7, an dessen oberem Ende drehbare Tragarme 8 angebracht sind, welche so eingestellt werden können, daß sie nach I vorn hin auseinanderstreben und oben in die ' Wände des Bootsendes eingreifen können. ; Vorn sind die Arme mit Löchern 9 versehen, : durch die sich Krampen 10 erstrecken. Diese ■ Krampen bilden einen Teil von U-förmigen ; Klemmen 11, welche sich über die Oberkan- j ten des Bootes legen und an dem Boot mittels ! Flügelschrauben 12 angeklemmt werden. An ! den Armen 8 ist eine Querleiste 13 ange- ; bracht, die zu diesem Zweck längliche Schlitze ! 14 an ihren beiden Endteilen hat. Durch j diese Schlitze erstrecken .sich Flügslschrau- ' ben 15, die in die Arme 8 eingeschraubt sind, so daß die beiden Tragarme durch diese Querleiste einstellbar miteinander verbunden werden. An der Querleiste 13 ist eine Plattform oder ein Sitz 151 für den Arbeiter vorgesehen. Die äußeren Enden der Leiste 13 sind etwas geschränkt und mit Löchern versehen, um die freien Enden von Abstützstangen 16 aufzunehmen. Diese erstrecken sich rückwärts nach unten und werden mittels einer Schelle 17 nebst Flügelschraube 18 mit dem röhrenförmigen Lagerglied 7 verbunden. Das rohrf örmige Lagerglied 7 hält sowohl die teleskopartigen Schutzrohre 19, 20 als auch die Messerwelle 21, welche innerhalb der Schutzrohre und durch das Lagerglied 7 hindurchläuft. Die teleskopartigen Rohre haben nach innen gerichtete Ringflanschen 22 an ihren unteren Enden, auf welche nach außen ,gerichtete Ringflanschen 23 eingreifen, die an den oberen Enden der Rohre vorgesehen sind und als Anschläge dienen, um ein Auseinanderfallen der Schutzglieder zu verhüten, wenn diese gänzlich auseinandergezogen werden. Das untere Ende der Welle 21 hat einen Bund 24 und trägt vermittels, einer Mutter 26 ein kreisrundes Messer 25. Die Höheneinstellung des Messers erfolgt in bekannter Weise durch einen Stift 29, der in eines der im oberen Teil der Messerwelle 21 befindliehen Löcher 28 gesteckt wird. Die Messerwelle 21 kann aus zwei oder mehr Teilen hergestellt werden, die zusammenschraubbar sind, wie Abb. 3 bei 30 zeigt. Sie wird mit der Messerscheibe durch die Kurbel 27 in Drehung versetzt. Pa τ κ ν τ
1. Vorrichtung zum Schneiden von Wasserpflanzen, die in Verbindung mit einem Boot benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerwelle von teleskopartig verschiebbaren, gegen Drehung gesicherten Rohren (19, 20) umfaßt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein rohrförmiges Lagerglied (7), welches die Schutzrohre (19, 20) hält, als Drehzapfen für unabhängig voneinander ausschwingbare Tragarme (8) dient, die mittels einer ein- ioo stellbaren Querleiste (13) in dem notwendigen Abstand gehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DER62809D 1924-12-13 1924-12-13 Vorrichtung zum Schneiden von Wasserpflanzen Expired DE440523C (de)

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