DE164352C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE164352C DE164352C DENDAT164352D DE164352DC DE164352C DE 164352 C DE164352 C DE 164352C DE NDAT164352 D DENDAT164352 D DE NDAT164352D DE 164352D C DE164352D C DE 164352DC DE 164352 C DE164352 C DE 164352C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gas
- nozzle
- valve
- bore
- slide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q3/00—Igniters using electrically-produced sparks
- F23Q3/008—Structurally associated with fluid-fuel burners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Feeding And Controlling Fuel (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Gasabschlußventil für solche elektrische Gasfernzünder,
bei welchen ein mit Sperrzahnrad versehenes Abschlußventil mittels einer an dem Anker eines Elektromagneten befestigten
Sperrklinke bei jedem Stromschlusse um je einen Zahn weiter geschaltet wird, wodurch
abwechselnd der Gasdurchfluß geöffnet und geschlossen wird.
ίο Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art strömt das durch das Absperrmittel hindurchtretende
Gas in das die elektromagnetische Schaltvorrichtung enthaltende Gehäuse und von diesem erst durch die Düse
in das Mischrohr. Dies bringt den Nachteil mit sich, daß leicht ein unbeabsichtigter Gasaustritt
aus dem Gehäuse, welches notwendigerweise zweiteilig sein muß und daher schwer gasdicht herzustellen ist, erfolgen
ao kann. Dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung dadurch vermieden, daß
der Gasaustritt aus dem Absperrschieber nicht in das Gehäuse erfolgt, sondern direkt in
die Düse, indem nämlich der drehbare Teil des Absperrschiebers selbst als Düse ausgebildet
ist. Diese Ausführungsweise schließt die Notwendigkeit aus, das Gehäuse gasdicht
zu gestalten; auch kann man außer der elektromagnetischen Schaltung des Dreh-Schiebers
eine solche für Hand, beispielsweise einen Hebel, anordnen, welcher aus dem Gehäuse
hinausragt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiele zur Darstellung
gebracht. Es ist:
Fig. ι ein Querschnitt nach A-A der Fig. 2,
welche selbst ein wagerechter Schnitt nach C-C der Fig. 1 ist.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach B-B der Fig. 2.
Fig. 4 ist eine Oberansicht der Fig. 2.
Der Gaszuführungsstutzen α trägt die Platte b, welche als Grundplatte für die
Schaltvorrichtung dient und in der üblichen Weise mit einer (nicht dargestellten) Kapsel
umgeben wird. Auf der Platte b erhebt sich der Ring c, in welchen der Ventilsitz d auswechselbar
eingesetzt ist. Von der Bohrung e des Stutzens α führt eine Bohrung f nach
dem unter dem Ventilsitz d gelegenen Räume g, während der Ventilsitz selbst eine Bohrung h
aufweist.
Der Ventilkörper besteht aus dem eigentlichen Kegel i mit einer Anzahl Bohrungen j
und dem mit ihm lösbar verbundenen Düsenstutzen k, welcher gleichzeitig das Schaltrad /
trägt.
Die Dichtung zwischen Ventilsitz und Ventilkegel wird durch eine Feder m bewirkt,
welche durch eine in den Ventilkörper d eingeführte Schraube η das Ventil i nach ab-
wärts drückt. Von dem Räume g zweigt sich der Kanal ο ab, welcher das Röhrchen ρ
für das Zündflämmchen trägt. Das in den Stutzen α bezw. dessen Bohrung e eintretende
Gas gelangt durch die Bohrung f zu dem Räume g und je nach der Stellung des Ventilkörpers
zu der Bohrung h in die Düse k oder nicht. Durch diese Ausbildung ist der direkte
Durchfluß des Gases von dem Stutzen zur Düse gesichert.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Elektrischer Gasfernzünder, bei welchem ein mit Sperrzahnrad versehener Dreh-. schieber bei jedem Stromschlusse mittels einer an dem Anker eines Elektromagneten befestigten Sperrklinke um einen Zahn weiter geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasaustritt aus dem Gaszuführungsstutzen unmittelbar durch den Drehschieber in die Gasdüse erfolgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE164352C true DE164352C (de) |
Family
ID=429953
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT164352D Active DE164352C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE164352C (de) |
-
0
- DE DENDAT164352D patent/DE164352C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2823775C2 (de) | Druckmittelschalter | |
| DE164352C (de) | ||
| DE3617008A1 (de) | Gasdetonationsanlage zum auftragen von ueberzuegen | |
| DE760868C (de) | Elektrischer Schalter mit Antrieb und Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Druckmittel | |
| DE195774C (de) | ||
| DE2855499A1 (de) | Aufblaslanze | |
| AT395766B (de) | Vormischgasbrenner | |
| DE105157C (de) | ||
| DE7629518U1 (de) | Handhebel fuer die bedienung eines gasheizgeraetes | |
| DE227775C (de) | ||
| DE3304092A1 (de) | Handstueck fuer mundspuelgeraet | |
| DE97482C (de) | ||
| DE2313128B2 (de) | Gasarmatur zum Freigeben und Absperren der Gaszufuhr zum Brenner eines gasbeheizten Wassererhitzers | |
| DE211625C (de) | ||
| DE843860C (de) | Schalter mit Zeitwerk | |
| DE611062C (de) | Anordnung zur Steuerung des Druckgases bei Druckgasschaltern mit Mehrfachbeblasung | |
| DE77527C (de) | Regelungsvorrichtung für Bogenlampen | |
| DE228662C (de) | ||
| DE2160046C3 (de) | Zweistoffbrenner | |
| DE220397C (de) | ||
| DE197066C (de) | ||
| DE274341C (de) | ||
| DE287931C (de) | ||
| DE639285C (de) | Zuendeinrichtung fuer drehbare Backofenbrennerrohre | |
| DE311224C (de) |