DE164271C - - Google Patents

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DE164271C
DE164271C DENDAT164271D DE164271DA DE164271C DE 164271 C DE164271 C DE 164271C DE NDAT164271 D DENDAT164271 D DE NDAT164271D DE 164271D A DE164271D A DE 164271DA DE 164271 C DE164271 C DE 164271C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G7/00Up-and-down hill tracks; Switchbacks

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  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine aus zwei getrennten Teilen bestehende Bahn, deren Lücke ein Radfahrer auf seinem Fahrrade mit dem Kopfe nach unten überspringen soll.
Diese Bahn ist gemäß der Erfindung so eingerichtet, daß ihr erster, zur Abfahrt dienender Teil in bekannter Weise stark geneigt, an seinem unteren Ende aber von außen nach innen herumgebogen ist. Auf diesem
ίο Bahnteile sind zwei Fahrschienen angeordnet, zwischen denen das Fahrrad, dessen Achsen mit seitlichen Führungsrollen versehen sind, hindurchfährt. Das herumgebogene Ende des ersten Bahnteils ist nur kurz; ihm gegenüber, durch eine große Lücke davon getrennt, beginnt der zweite Teil der Bahn, der eine konkave, zylindrische Fläche bildet und nach und nach in den Boden verläuft. Auf dem geneigten ersten Bahnteile sammelt der auf dem Rade sitzende Fahrer unter dem Einflüsse der Schwerkraft die nötige Energie, um, durch das umgebogene Ende dieses Bahnteils herumgeleitet, die Lücke durchfliegen zu können.
Fig. ι der Zeichnung zeigt in Seiten-, Fig. 2 in Vorderansicht die Anordnung der. Bahn. Fig. 3 und 4 stellen Einzelheiten zur Führung des Rades dar.
Der erste Teil der Bahn wird durch eine stark geneigte Fläche (Fig. 1 und 2) gebildet, deren unteres Ende von außen nach innen gebogen ist. . Am oberen Ende dieses Teils
liegt eine Plattform, die zur Abfahrt dient. Auf der ganzen Länge dieser schrägen Bahn von der Plattform an befinden sich zu beiden Seiten der Mitte Tragstützen c, die in etwas mehr als Fahrradachsenhöhe zwei Stahlschienen d in solcher Entfernung voneinander tragen, daß das Fahrrad dazwischen entlang fahren kann.
Die Achsen i des Fahrrades (Fig. 3 und 4) müssen stärker sein als die. gewöhnlichen Achsen und ragen.an beiden Seiten aus der Nabe f heraus. Auf diese heraustretenden Enden sind zuerst breite Scheiben g und alsdann kleinere Rollen h gesteckt, die so breit wie die Schienen d sind, unter die sie beiderseits greifen und auf denen sie abrollen können, während dadurch die eigentlichen Räder zwischen den Schienen d und dem Boden der schrägen Bahn festgehalten werden.
Eine Schraube e hält die Teile unter geringem Spiel zusammen.
Der zweite Bahnteil B, auf den das Fahrrad nach dem Überspringen der Lücke fällt, ist nach der zu befahrenden Seite konkav und - zylindrisch gestaltet; er verläuft allmählich in den Erdboden, so daß das Fahrrad ohne Stöße auf den ebenen Boden gelangen kann. Der Teil B ist breiter als der Teil A und muß durchweg mit einem starken Polster versehen sein, das den Stoß beim Auftreffen des Rades mildern kann und weiter geeignet ist, die Schnelligkeit der Fahrt zu verringern.

Claims (1)

  1. Der Lauf das Fahrrades beginnt bei diesem Gerüst an der Plattform in gewöhnlichem Sinne, d. h. aufrecht, folgt der Richtung des Teils, A, das Rad dreht sich zuletzt um sich selbst, so daß es nur noch mit den Rollenh auf den Schienen d hängt, und durchfliegt infolge der von seinem Ablaufpunkte bis zum Ende des zurückgebogenen Bahnteils gesammelten Kraft den Luftraum zwischen dem Teile A
    ίο und dem Teile B in umgekehrter Stellung, d. h. mit den Rädern nach oben und der Lenkstange nach unten. Dem Bahnteile B folgend richtet es sich dann allmählich wieder auf. ' .
    An der Vorderradgabel k können, da das Rad ohne Pedale gebaut wird, seitlich Fußrasten für den Fahrer angebracht sein.
    Pate ν t-An SPRU c η :
    Unterbrochene Bahn für Fahrradschau-Stellungen, dadurch gekennzeichnet, daß ihr erster, in bekannter Weise stark geneigter Teil (A) an seinem Ende rückwärts gebogen und über seine ganze Länge mit zwei Führungsschienen (d) versehen ist, zwischen denen das mit Rollen (h) auf den seitlich herausragenden Achsen (i) ausgestattete Fahrrad entlang fährt und an denen es zuletzt hängt, um in umgekehrter Stellung die Lücke zu durchfliegen und dahinter auf eine zylindrische, in bekannter Weise gepolsterte und in die Ebene verlaufende Abfahrbahn (B) zu fallen..
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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FR338195A (fr) 1904-05-10
FR3736E (fr) 1905-02-21

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