DE1642352U - Lochzange. - Google Patents

Lochzange.

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DE1642352U
DE1642352U DE1950K0003364 DEK0003364U DE1642352U DE 1642352 U DE1642352 U DE 1642352U DE 1950K0003364 DE1950K0003364 DE 1950K0003364 DE K0003364 U DEK0003364 U DE K0003364U DE 1642352 U DE1642352 U DE 1642352U
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DE
Germany
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pliers
jaws
punch
band
plate
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DE1950K0003364
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Kallwalzwerk Brockhaus GmbH
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  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

  • Lochzange für Bandeisen.
    --------
    Die Neuerung betrifft eine Lochzange, insbesondere zur Verwendung bei Bandeisenumreifungen, deren übereinanderliegende Enden zur Anbringung eines Plombenverschlusses (Zollverschlusses) gemeinsam gel@cht werden müssen.
  • Bei den bisher üblichen Lochzangen sind die eigentlichen Lochwerkzeeuge - ein Lochstempel und eine Gegenmatrize-auf den Enden der Innenflächen der Zangenbacken so angeordnet, daß sie etwa senkrecht zur Zangenlängemittelebene gerichtet sind. Diese Zangen eignen sich wegen ihres Raumbedarfes nicht für die Durchlochung der übereinanderliegenden Enden einer Bandeisenumreifung, da die eine Zangenbacke mit dem hervorstehenden Lochstempel bzw. der Lochmatrize unter das Band geschoben werden muß. Denn, da das Umreifungsband naturgemäß ganz dicht auf dem Paokstück aufliegt, kann der untergeschobene Schenkel dieser Zangen nicht genügend widerstandsfähig ausgebildet werden Außerdem läßt sich die Lochung mit den bekannten Zangen nur unter großer Körper. kraftanstrengung durchführen.
  • Die Neuerung schlägt vor, die Lochzange so auszubilden, daß die Zangenbacken die Auflage für das zu lochende Band bilden mittels an den Backenenden vorgesehener flacher, nach innen gerichteter Abwinkelungen, die sich beim Schließen der Zangenbacken von den Rändern her unter das Band schieben und die Lochung mittels eines Stempels durchzuführen, der zwischen den Backen senkrecht zur Bandebene verschieblich gelagert ist und durch die Bewegung der Zangengriffe angetrieben wird.
  • Zur Erläuterung ist in den Figuren 1-3 ein Ausführungsbeispiel einer Lochzange nach der Neuerung dargestellt. Im einzelnen zeigen : Figur 1 eine Ansicht, Figur 2 einen Längsschnitt, Figur 3 einen Querschnitt durch das unbre Ende einer der Zangenbacken.
  • Die beiden Zangenbacken 1 und 2 sind um die Zapfen 3 und 4 schwenkbar. Die Zapfen sind in den beiden vor und hinter der Zange angeordneten Laschen 5 gelagert. Am oberen Ende der Backe sind die Betätigungsgriffe 6 und 7 über Bolzen 9 und 10 angelenkt.
  • Die Betätigungsgriffe 6 und 7 stehen gelenkig miteinander in Verbindung über einen Bolzen 11.
  • Die unteren Enden der Zangenbacken haben aufeinander hinweisende Abwinkelungen 12 und 13, die die Auflage für die übereinanderliegenden Bandenden 14 bilden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Auflagen 12 und 13 einer jeden Backe nach Figur 3 ausgebildet.
  • In den im Querschnitt U-förmigen Backen ist das Loohwerkzeug gelagert. Es besteht aus einer Platte 15, die an ihren unteren Enden die eingentliche Lochspitze 16 trägt. Die Platte 15 besitzt Langlöcher 17 und 18, mit denen sie über die Anlenkzapfen 3 und 4 der Zangenbacken herübergreift. Bei der Betätigung der Griffe 6 und 7 aus der geöffneten Stellung der Zange heraus werden die Zangenbacken 1 und 2'zunächst in die in figur 1 gezeigte Stellung gebracht, d. h. die Backen sind praktisch schon geschlossen, die Auflagen 12 und 13 untergreifen das zu lochende Band, das Lochwerkzeug selbst ist aber noch in seiner oberen Stellung. Beim weiteren Zusammendrücken der Griffe 6 und 7 aus der in Figur 1 dargestellten Stellung in die Lage nach Figur 2 wird das Lochwerkzeug dadurch betätige, dans die kurvenförmigen Enden 19 und 20 der Griffe 6 und 7 auf die Oberkante 8 der Platte 15 drücken und die Platte 15 und damit den eigentlichen Loohstift 16 durch die auf den Abwinkelungen 12 und 13 aufliegendenBandendentreiben. Schutzasprüche:

Claims (1)

  1. Schutzanspruch: ---------
    Lochzange für Bandeisen, insbesondere zur Herstellung der für Zollverschlüsse notwendigen Durchlochung der übereinanderliegenden Enden einer Bandeisenumreifong von Packstücken dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zangenbacken (1, 2) an ihren freien Enden flache, nach innen gerichtete Abwinkelungen (12,13) aufweisen, die beim Schließen der Zangenbacken (1,2) von den Bandränder her unter das Band greifen und dadurch ein Auflager für das Band bilden, und daß eine Platte (15) mit dem Lochstempel (16) zwischen den Zangenbacken in der Zangenlängsachse zur Auflagefläche senkrecht verschieblich gelagert ist, wobei die Zangengriffe (6 und 7) mittels kurvenförmigen Enden (19, 20) auf diese Platte (15) im Loohungssinne drücken.
DE1950K0003364 1950-10-02 1950-10-02 Lochzange. Expired DE1642352U (de)

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