DE1640734U - Kettenwirkmaschine. - Google Patents
Kettenwirkmaschine.Info
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B27/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B27/10—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B27/24—Thread guide bar assemblies
- D04B27/26—Shogging devices therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
@Wilhelmshavert
v
Dipl. Ing. Hans Westphal w Börsenstraße 35 · den ^5·1952·
Zur Gebrauchsmusteranmeldung der Firma Wirkmaschinenfabrik Wilhelm Barfuß G.m.b.H.,Wilhelmshaven.
Kettenwirkmaschine. .
Die "bisher üblichen Kettenwirkmaschinen, auch die Schnelllauf
er-Eettenstühle, sind im allgemeinen allseitig offen und
verhältnismäßig sperrig gebaut· Außerdem sind sie meist recht
hoch und schmal, so daß schon aas Gleichgewichtsgründen nur
relativ kleine f eilbäume angebracht werden können.Es sind bereits
derartige Maschinen niedrigerer Bauart bekannt. Auch ist es bereits bekannt die teilweise verkleidete Kettenwirkmaschine
auf einen auf gestellartigen Kißen ruhenden Stahlrahmen aufzubauen.
Das vorliegende Gebrauchsmuster verfolgt das Ziel, eine besonders stabile, leicht zu bedienende Kettenwirkmaschine für
hohe Leistung zu schaffen. Me neue Gestaltung besteht darin, daß die Kettenwirkmaschine in einer bei Werkzeugmaschinen üblichen
Form gebaut ist, derart, daß sie einen, vorzugsweise aus Gußeisen bestehenden, alle Getriebeteile verkleidenden
kastenförmigen Längsträger besitzt, der beiderseitig auf schrankartigen fragteilen ruht. Diese schrankartigen Tragteile
dienen zur Aufnahme des Motorantriebes bzw; der Getriebeteile, wie Musterrad bzw. Getriebetrömmel und Zahnradgetriebe.Dabei
1st auch der vom Musterrad gesteuerte Getriebehebel in einem Yerkleidungskasten untergebracht.
TJm nun die Handradwelle trotz der geschlossenen Bauart gut
bedienen zu können, sind an der Vorderseite der Maschine mehrere,
vorzugsweise zwei mit ihren Antriebswellen die Gehäuse- <
wandun^urohdringende und übe.r einen tfmlenktrieb, z.B. einen
" - 2 -
Sehrägzahn- oder einen Kegelrad trieb, mit der verkürzten Handradwelle
verbundene Handräder vorgesehen· Die Einrück- und Ie-
■ gesehienenaushebestange|äagegen wird mittels mehrerer, Vorzugs*
!weise dreier Bedienungshebel betätigt» die ebenfalls die Voräerwand
des Gehäuses durohdringen und drei, durch einen winkel-
* förmigen Schlitz bestimmte Sehaltstellungen besitzen.
Die neue Gestaltung der Kettenwirkmaschine, insbesondere
wenn sie verhältnismäßig niedrig und breit gebaut ist, hat neben dem weitestmSgliohen Sehutas der getriebenen Teile vor Verschmutzung und der leichten Bedlenbarkeit den Torteil, daß die
Maschine sehr stabil ist und infolgedessen die Verwendung besonders
großer Teilbäume gestattet« Die Kastenförmige Bauart,
besonders wenn das Gehäuse aus Gußeisen besteht, ergibt sehr genaue und beständige Lagerungen und dadurch geringe Schwingungsanfälligkeit
so daß sie für hohe Geschwindigkeiten geeignet ist·
Nachstehend wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungs-
- beispiel der neuen Gestaltung beschrieben* Hierbei zeigen
"Fig. 1 eine Vorderansicht der neuen Kettenwirkmaschine,
Fig· Z eine Seitenansicht dieser Maschine und Fig· 3 einen teilweisen Querschnitt durch die Maschine.
Das gehäuseartige Öestell der Kettenwirkmaschine besteht
aus einem langen kastenartigen im Querschnitte etwa Ü-f örmigen längsträger 1, der beiderseitig auf zwei ggf. mit ihm ein Stück
!bildenden Sehrankteilen 2 u#d 3 ruht· Hierbei nimmt der rechte
fragt eil 2 den Motorantrieb auf * während der linke fragteil 3
■ das Getriebe mit dem Zahnrad 4 und dem Musterrad 5 enthält.
; Der auf Getriebeböoken 6 schwenkbar gelagerte und in bekannter
! Weise vom Musterrad 5 gesteuerte Getriebehebel 7 ist wiederum
i von einem hochstehenden gehutzkasten 8 umkleidet. Der längsträger 1 besitzt seitliehe hochstehende Wangen 9, die die
oberhalb liegenden Seile der Kettenwirkmaschine tragen, wie
z.B. die obere Kettbaumwelle 10. Die untere Kettbaumwelle 11 ist in fragböcken 12 der fragt eile 2 und 5 gelagert.
i Zur Bedienung der infolge der guten Lagerungsmöglichkeit
'^verkürzten Handradwelle 13 dienen zwei an der Vorderseite befindliche Handräder 14» &ie mit ihren in beliebiger Weise an
der Vorderwand des Längsträgers 1 innen gelagerten Wellen- : stumpfen 15 in diesen hineinragen und mittels Schrägzahnrädern
16 auf die Handradwelle 13 einwirken. Die Binrück- und LegeschiBnenhebestange
17 dagegen wird mit Hilfe von drei Hebeln
18 betätigt. Diese sind innerhalb des Längsträgers 1 mit Hilf· von Stellringen 19 in Pührungssttlcien 20 so gelagert, daß sie
• seitlich und vertikal geschwenkt werden können* Hierbei wer-
i den sie von etwa winkelförmigen Schlitzen 21 geführt, die drei
Haststellen besitzen, eine rechte für die Einschaltung, eine
linke für die^Aasschaltung und eine obere für die Legeschienenhebung. Zur Übertragung der Sehwenkbewegungen sind die Hebel
mit Schellen 22 verbunden, die fest auf der Stange 17 befestigt
sind. Die durch die seitliche Schwenkung aer Hebel 18 bewirkte
seitliche Bewegung der Stange- 17 bewirkt in bekannter, nicht näher dargestellter Weise die Ein- und Ausschaltung eines Motorschal
ters, während die durch ihre vertikale Schwenkung hervorgerufene
Drehung der Stange 17 in bekannter, ebenfalls nicht näher dargestellter Weise die Hebung und Senkung der Legeschiene
veranlaßt·
In der Mitte der Torderwand des Längsträgers 1 sitzt noch
ein Kupplungshebel 25, der der Binsehaltung des Rückwärtsganges
der Maschine bei Montagearbeiten u.dgl. dient* indem er die
nur Torwärtsgang gestattende Kupplung 24 unwirksam macht«
Zum Schluß sei noch die Druokölschmierung 25 am linken
Tragteil 3 erwähnt. Wie z.B. bei 26 angedeutet» können die
denäuseteile 1, 2 und 3 zur Erleichterung der Zugänglichkeit
zu den betriebet eilen mit Blenden und Schranktüren versehen
werden.
Claims (3)
1. KettenwirkmaÄChine» insbesondere Schnelläufer-Eettenstuhl,
dadurch gekennzeichnet, daß sie in einer bei Werkzeugmaschi
nen Üblichen Form gebaut ist» derart, sie einen vorzugswei-
: νβ# aus Fußeisen bestehenden, alle detriebeteile verkleidenden
kastenförmigen Längsträger (1) besitzt» der beiderseitig auf schrankartigen feilen (2,55 ruht·
2· Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie verhältnismäßig niedrig und breit gebaut ist und
mit Seilbäumen mit großem Durchmesser ausgerüstet ist.
3. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein schrankartiger fragteil {2} zur Unterbringung
des Motorantriebes und der andere (3) zur Aufnahme
der Gtetriebeteile, wie Zahnradgetriebe (4) und Musterrad(5)
dient,
4· Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenne
zeichnet, daß der vom Musterrad (5) gesteuerte Cretriebehebel
(7) in einem Yerkleidungskasten (8) untergebracht ist·
5« Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Vorderseite des kastenförmigen Längsträger s (1) mehrere Handräder (14) angeordnet sind» die sit
ihren Antriebswellen (18) die (Jehäus«wandung durchdringen
und über einen Umlenktrieb,z.B. einen SenrägEann- oder Kegelradtrieb
(16) mit der verkürzten landa&triebswelle (15)
verbunden sind·
6· Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1-5 1 dadurch gekennaeiehnet,
daß an der Vorderseite des Längsträgers (1) mehrere
; in einem etwa winkelförmigen Schlitz (21) mit drei Hast st eilen
geführte Betätigungshebel (18) angeordnet sind, die innen schwenkbar gelagert und mittels einer Schelle (22) an
! die Einrück- und Legeschienenhebestange (17) angeschlossen
sind·
■ 7»Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß etwa in der Mitte des Mngsträgers (1) ein Kupplungshebel
(23) angeordnet ist, mit dessen Hilfe die übliche
' nur Vorwärtsgang gestattende Kupplung (24) unwirksam gemacht
und ein Rückwärtsgang ermöglicht wird·
8,Kettenwirkmaschine naejh. Anspruch 1-7» dadurch gekennzeichnet,
daß die Gehäuse (1,2,3) mit Blenden oder Türen versehen sind, um die Getriebeteile zugänglich zu machen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW4954U DE1640734U (de) | 1952-03-05 | 1952-03-05 | Kettenwirkmaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW4954U DE1640734U (de) | 1952-03-05 | 1952-03-05 | Kettenwirkmaschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1640734U true DE1640734U (de) | 1952-07-10 |
Family
ID=30467856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW4954U Expired DE1640734U (de) | 1952-03-05 | 1952-03-05 | Kettenwirkmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1640734U (de) |
-
1952
- 1952-03-05 DE DEW4954U patent/DE1640734U/de not_active Expired
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