DE1640134U - Scheinwerfer und scheinwerferanordnung bei kraftfahrzeugen. - Google Patents

Scheinwerfer und scheinwerferanordnung bei kraftfahrzeugen.

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DE1640134U
DE1640134U DE1948D0007666 DED0007666U DE1640134U DE 1640134 U DE1640134 U DE 1640134U DE 1948D0007666 DE1948D0007666 DE 1948D0007666 DE D0007666 U DED0007666 U DE D0007666U DE 1640134 U DE1640134 U DE 1640134U
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DE
Germany
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housing
headlight according
headlight
bumper
horizontal
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DE1948D0007666
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Hermann Ahrens
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung :
    4
    n
    "Scheißweyfe ? fr &r&%'tf8rsau ;"
    Die heute üblieben bei Kraftfahrzeugen
    entspreehs issofern nicht sehr daasodernen Sarosserieforais
    insbesondere der ßtromlinie, als alet die entweder
    auf en Kotflügels, befißdec ader wie Froschsuen iß die KotflS-
    gel-eingebaut eind und den-it Im riderepruch zur Gtromlinie ste-
    hen. Ferner ist der Linbau der Jchelnwerfer schon bei leichten
    ZusassenstSBen sehr stark der ZerstSrusg ausgesetzt. Ein weite-
    rer Naohteil der bisherigen Bauformen ist noch ia der Blendung
    von straBnpessantea durch das Jcheißerferlisht zu erblicken.
    Zur Vermeidung dieser chteile sieht die B ?rfindcN einR Schein-
    werfer ait tiefliegende abgerlachtem oheinwerte-rgehe-use vor,
    dessen trahleakegel iEi esestliQhen waagerecht gericbtet und
    dseeE Ti<äfe is Längsrichtung d&s Fahrzeuges rRer sis seine
    Höbe ist. ZeckmBig erfolgt die Asordnung des Cehuses in
    StoBst&sgs&öbe, icsbeeond&re derart, da. S es saiscsen dn Tei-
    les einer geteilten Stoßstange liegt.
    len er QB ng
    weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der weiteren
    Beschreibung und den ssprüchen.
    In der Ze1abnung 1st der Zrflndungsgedanke rein soheaatlsch dar-
    gestellt, wobei den jeweils in senkrechtes
    bzw. waegrhtes ittensonitten gezwicnet ist*
    Figur 1 zeigt eine einfache AusfUhrungsform im Aufriss, wozu
    Figur 2 den Grundriss darstellt,
    Figur. 3 stellt 1m Grundriß tÜne wei taxe AusfUhrungsform dar.
    Flout 4 zeigt im Grundriss die Verbindung des Scheiserferge-
    häusee mit sogeahn, te-n
    Figur 5 zeigt im Aufriss die Ausbildung des Scheinwerferehuses
    als Luftfenjg
    Figur 6 stellt in kleineres eBsteb gezeichnet eine JtoBst. angen-
    anordnung vos vorne gesehen jait ßinebauteB Scheicwerfer-
    geliäuze dar.
    In d-en Figuren 7, 8 und 9 sind SoMitKasordnune i5 inor-or-
    -sen
    <. 'r''' ."i-
    . './"'-\'- '''
    D&% a a,. i s, -
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    , - >. " '.,. " ; :,
    $10tr<a$s'&ish folgen.-ßä< b<t'rßlit <isB B""'
    obea un tca aus des SeMe asatton , iS& w ,
    oben und unten aus dem Gehauee enstr*tente 1. 14btbaadel wi'rd bei
    Nahlicht bei r ofgesehaa en Asraag dea iM sc
    sehr von dest LieKtyM. eN s$n Di& aew&L a& it
    inehr von deri Liebtetrauen
    an eich betRt taie a3L& t3. @kr agbM. '*s Me dNS
    etteprechend genhaltet vord « o Zie Lagg der beilden 01-UbbIr4411
    entspricht den i-a naur 1
    Die Umschaltung von re ; en. und N « Utobt konnte aueh dadurch ertoi.
    den, das ? aa jgaa aeheiRwerfrgese m lae weajgyht e&se
    aeart se&weakbör st, aaes iö& g trieMaaspifa d ?
    ÜmatllUB ? OR F@r<-auf NahUebt &iwß8 B& sas brg e-
    sein Fall ist nur eine zx>ntrale Qlühblrne erfoxderlze,'1>1-0 31, st-
    dunig von Straßeapassanten keaii noah velter dedgiob wer-
    ben, dase geaä. ä igur 3 senkreQhts 'r'enawlBd 8 in as Gehäuse
    eingebaut eindb aodese Im v-eseritlichen » t*r) te Lichtsttemn, nut
    in der Fahrtrichtun ß banen
    g
    Der Lichau&fall S&ae aorh 4&& Boß'<sa. $p. oyft$..'
    Der Lichtaustall X*
    des Lt Gh taust
    des SchetawrfePg *PE
    die rdere oh et
    F Ferner können anstelle einer einzigen schwenkbaren Glühbirne zwei Glühbirnen im
    Gehäuse angeordnet sein1 ffl 3-
    4,
    iß der si& eis Schlips 14 befindet. Dxarch werden bei der Um-
    seBaltusg von Fern-auf Nahlicht die austretenden Itichtatrahlen
    noch weiter nach antat gelenkt, Diese Anordnung tat in Figur 7
    in kleinerem Maßetath von vorne gesehen dargestellt, in Figur 8
    ist die Blende 13 in der Mitte mit einem nkrehten Schlitz 1$
    versehen, amoate bei der Geradea « fahrt die Straßenränder nur we-
    nig beleuchtet sind und infolgedessen Passanten nicht geblendet
    werden Pensen. Die beides hlitzanordnujagen könnten auch in der
    aus F1gur 9 ersichtlichen weise vereinigt werden, soldus also in
    der Siende 3 ein kreuzartiger Auesehnitt 14, 15 vorhanden ist.
    Soll ein FahrZeug mit sogenannten Nebelscheinwerfern ausgerüstet
    erdes, desn werden diese Nebellaapen 9 in die senkrechten Wan-
    duffla 31 4 vorne nahe der Gehäuseöffnung eingebaut, 9 wie Figur 4
    seigt Die in der Fanrtrichtung linke liegende Sebellempe 9 be-
    leuchtet den rechten Straßenrand, dhrend die andere den linken
    Straßenrand beleuchtet.
    Das beschriebene Gehäuse stellt die 5che1nwerrage des 8hrzeu-'
    ges dara Infolgedessen iot das Gehäuse nur einmal vorhanden und
    wird-vorzugsweise In der oder darüber In waag-
    rechtor Lage angebracht. Vorzugswelse liegt das Gehäuse in oder
    tEGQR We raett 6 te£$ e as XhGuse ik ie
    etwa in StoBstangenhöhe* Sin Beispiel der Soheinerferanordnung
    ist in Figur 6 angegeben. Die Stoßstange ist in die linken und reeh-
    ten T*119 10 geteilt und zwischen ihnen befindet aiob die uffnung
    des Scheinwerfergehäusen 1 bis 5< Das Gen&mte liegt dabei hinter
    den Stoßstangen, bzw. seine öffnung schließt sich an die StoBatan-
    gen an. Beispielsweiße können die toßstangeneßden 0 durch kleine-
    re 4ueratangea 11 miteinander verburtden sein, die sich ober-und
    unterhalb des Sehelnwerfergebäuses befinden. Eine einheitliche stoß-
    stange kenn aueh in der itte ine entsprechende Verbreiterung und
    darin einen fenaterartigen Ausscanit für den Anschluss des Sohein-
    wertergehäuses besitzen.
    Da das größere soheinwerfergehäuse für den Fall, dass seine Austritte
    Öffnung nicht dureh eine Glasscheibe abgedeckt ist, einen Luftfang
    bildet, 8o kann es nach eicem weiteren Srfindungsmepks&l gleichzeitic
    zum Auffangen der Kühlluft dienen. In Figur 5 ist die obere Wandung'
    des Gehäuses mit Soh11tzen 12 verseheno durch welche die KUhlluft be.
    spielsweise nach oben in eine zum Kahler fahrende Leitung austritt.
    jc ß'$/si'
    vor
    ein

Claims (1)

  1. Schutz- j&tM&iesacapehe :
    1) Seneinweyr fr Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch ein tiefliegend «, abgeflachtes scheinwertergehäuse (1-5), dee- s « Strahlenkegel Im wesentlichen waagerecht gerichtet Ist und dS88J1 Tiere in LäDgar1chtU11g des Fahrzeugs grßer e1s seine Köhe ist. 2.) Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das. das Gemuca (1-5) etwa in Stoßstangenhhe oder darüber liegt.. 3.) Scheinwerfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1-5) zwischen den Teilen (10J einer geteil- ten Stoßstange liegt. 4.) Scheinwerfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Gehäuse (1-5) ah einen fensterartigen Ausschnitt einer verhältnismäßig breiten oder in der X erbreiterten Stoßstange anschließt. beheinwerter nach Anspruch 19 dadurch gekeanzeigt-nets daas für Fern-ond Schlicht nur eine Glühbirne (6) ie Gehäuse (5) vorgesehen ist, welche In einer senkrechten Ebene bar gelagert ist. 6.) Scheinwerfer nach Anspruch 1 und 5, gekennxeiennet durch zwei Glasbirnen, ven denen die eine in der JMitte zwlschen den bei- den waagerechten aegrenzungsflächen dee Gehßuses nd die an- dere dicht unterhalb der oberen Begrenzungstläche angebracht ist. 7.) Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daaa das mit einer Glühbirne versehene Gehauee um eine waagreohte Achse echwenkbar ist. 8.) Seheinwerter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die vor- dere Qehäuaeöffnung abdeckende Blende (13), in der aloh waag- rechte, senkrechte oder kreuze Schlitze (14, 15) befinden. 9.) Scheinwerfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in das Ge- häute 5) eingebaute lotrechte Trennwände (8).
    5 gsyue nnsetat h in i awamusga (3) s Gehäuses nahe dar Qehäu- '<-- h - - 1.) Sßapfp ao-nsprae , dßur gekennzeichnet, dans 4. 3&ue ZM& Aefagn na Abführen von KU. hl- lutt dient. XQ$e A
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