DE1640134U - Scheinwerfer und scheinwerferanordnung bei kraftfahrzeugen. - Google Patents
Scheinwerfer und scheinwerferanordnung bei kraftfahrzeugen.Info
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Description
-
Gebrauchsmusteranmeldung : 4 n "Scheißweyfe ? fr &r&%'tf8rsau ;" Die heute üblieben bei Kraftfahrzeugen entspreehs issofern nicht sehr daasodernen Sarosserieforais insbesondere der ßtromlinie, als alet die entweder auf en Kotflügels, befißdec ader wie Froschsuen iß die KotflS- gel-eingebaut eind und den-it Im riderepruch zur Gtromlinie ste- hen. Ferner ist der Linbau der Jchelnwerfer schon bei leichten ZusassenstSBen sehr stark der ZerstSrusg ausgesetzt. Ein weite- rer Naohteil der bisherigen Bauformen ist noch ia der Blendung von straBnpessantea durch das Jcheißerferlisht zu erblicken. Zur Vermeidung dieser chteile sieht die B ?rfindcN einR Schein- werfer ait tiefliegende abgerlachtem oheinwerte-rgehe-use vor, dessen trahleakegel iEi esestliQhen waagerecht gericbtet und dseeE Ti<äfe is Längsrichtung d&s Fahrzeuges rRer sis seine Höbe ist. ZeckmBig erfolgt die Asordnung des Cehuses in StoBst&sgs&öbe, icsbeeond&re derart, da. S es saiscsen dn Tei- les einer geteilten Stoßstange liegt. len er QB ng weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der weiteren Beschreibung und den ssprüchen. In der Ze1abnung 1st der Zrflndungsgedanke rein soheaatlsch dar- gestellt, wobei den jeweils in senkrechtes bzw. waegrhtes ittensonitten gezwicnet ist* Figur 1 zeigt eine einfache AusfUhrungsform im Aufriss, wozu Figur 2 den Grundriss darstellt, Figur. 3 stellt 1m Grundriß tÜne wei taxe AusfUhrungsform dar. Flout 4 zeigt im Grundriss die Verbindung des Scheiserferge- häusee mit sogeahn, te-n Figur 5 zeigt im Aufriss die Ausbildung des Scheinwerferehuses als Luftfenjg Figur 6 stellt in kleineres eBsteb gezeichnet eine JtoBst. angen- anordnung vos vorne gesehen jait ßinebauteB Scheicwerfer- geliäuze dar. In d-en Figuren 7, 8 und 9 sind SoMitKasordnune i5 inor-or- -sen <. 'r''' ."i- . './"'-\'- ''' D&% a a,. i s, - <. -&S"p<W' ; --'. ; '..". ...-7'...-. . r''r-- ? ? .- '-''S-' '-&5 : d ? 6 ! . R"3"9'Acsta. ! Kt.-.,.'-'..- : *"'-''"vrpbSör'H"'"-'''-*'''..'--"\'s'ty'. A'*'' '..- . aehM' .'$n' ;," an en Qaajpettt . m& w7 rez yö&-eRM'. 8- au elne l « affleobt sologene Aiahao'Udeh'oben'to 804430 di, 6 aaej, 'B vöiM .' &n ae vaagreiß ßee He ? j ba oba aoias <äi eiie < ! t bea B. ir" !. eaet ! ! at$$. lBjgßo fG Friso itt,. a OSsöMa. ßß utg*t a obea snmm<b<ty-wy e nß. Maßag $ :] '' ewn nn. Bte gßhwuaß ey S&btef&. tjg aac. t-S/- , - >. " '.,. " ; :, $10tr<a$s'&ish folgen.-ßä< b<t'rßlit <isB B""' obea un tca aus des SeMe asatton , iS& w , oben und unten aus dem Gehauee enstr*tente 1. 14btbaadel wi'rd bei Nahlicht bei r ofgesehaa en Asraag dea iM sc sehr von dest LieKtyM. eN s$n Di& aew&L a& it inehr von deri Liebtetrauen an eich betRt taie a3L& t3. @kr agbM. '*s Me dNS etteprechend genhaltet vord « o Zie Lagg der beilden 01-UbbIr4411 entspricht den i-a naur 1 Die Umschaltung von re ; en. und N « Utobt konnte aueh dadurch ertoi. den, das ? aa jgaa aeheiRwerfrgese m lae weajgyht e&se aeart se&weakbör st, aaes iö& g trieMaaspifa d ? ÜmatllUB ? OR F@r<-auf NahUebt &iwß8 B& sas brg e- sein Fall ist nur eine zx>ntrale Qlühblrne erfoxderlze,'1>1-0 31, st- dunig von Straßeapassanten keaii noah velter dedgiob wer- ben, dase geaä. ä igur 3 senkreQhts 'r'enawlBd 8 in as Gehäuse eingebaut eindb aodese Im v-eseritlichen » t*r) te Lichtsttemn, nut in der Fahrtrichtun ß banen g Der Lichau&fall S&ae aorh 4&& Boß'<sa. $p. oyft$..' Der Lichtaustall X* des Lt Gh taust des SchetawrfePg *PE die rdere oh et F Ferner können anstelle einer einzigen schwenkbaren Glühbirne zwei Glühbirnen im Gehäuse angeordnet sein1 ffl 3- 4, iß der si& eis Schlips 14 befindet. Dxarch werden bei der Um- seBaltusg von Fern-auf Nahlicht die austretenden Itichtatrahlen noch weiter nach antat gelenkt, Diese Anordnung tat in Figur 7 in kleinerem Maßetath von vorne gesehen dargestellt, in Figur 8 ist die Blende 13 in der Mitte mit einem nkrehten Schlitz 1$ versehen, amoate bei der Geradea « fahrt die Straßenränder nur we- nig beleuchtet sind und infolgedessen Passanten nicht geblendet werden Pensen. Die beides hlitzanordnujagen könnten auch in der aus F1gur 9 ersichtlichen weise vereinigt werden, soldus also in der Siende 3 ein kreuzartiger Auesehnitt 14, 15 vorhanden ist. Soll ein FahrZeug mit sogenannten Nebelscheinwerfern ausgerüstet erdes, desn werden diese Nebellaapen 9 in die senkrechten Wan- duffla 31 4 vorne nahe der Gehäuseöffnung eingebaut, 9 wie Figur 4 seigt Die in der Fanrtrichtung linke liegende Sebellempe 9 be- leuchtet den rechten Straßenrand, dhrend die andere den linken Straßenrand beleuchtet. Das beschriebene Gehäuse stellt die 5che1nwerrage des 8hrzeu-' ges dara Infolgedessen iot das Gehäuse nur einmal vorhanden und wird-vorzugsweise In der oder darüber In waag- rechtor Lage angebracht. Vorzugswelse liegt das Gehäuse in oder tEGQR We raett 6 te£$ e as XhGuse ik ie etwa in StoBstangenhöhe* Sin Beispiel der Soheinerferanordnung ist in Figur 6 angegeben. Die Stoßstange ist in die linken und reeh- ten T*119 10 geteilt und zwischen ihnen befindet aiob die uffnung des Scheinwerfergehäusen 1 bis 5< Das Gen&mte liegt dabei hinter den Stoßstangen, bzw. seine öffnung schließt sich an die StoBatan- gen an. Beispielsweiße können die toßstangeneßden 0 durch kleine- re 4ueratangea 11 miteinander verburtden sein, die sich ober-und unterhalb des Sehelnwerfergebäuses befinden. Eine einheitliche stoß- stange kenn aueh in der itte ine entsprechende Verbreiterung und darin einen fenaterartigen Ausscanit für den Anschluss des Sohein- wertergehäuses besitzen. Da das größere soheinwerfergehäuse für den Fall, dass seine Austritte Öffnung nicht dureh eine Glasscheibe abgedeckt ist, einen Luftfang bildet, 8o kann es nach eicem weiteren Srfindungsmepks&l gleichzeitic zum Auffangen der Kühlluft dienen. In Figur 5 ist die obere Wandung' des Gehäuses mit Soh11tzen 12 verseheno durch welche die KUhlluft be. spielsweise nach oben in eine zum Kahler fahrende Leitung austritt. jc ß'$/si' vor ein
Claims (1)
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Schutz- j&tM&iesacapehe : 1) Seneinweyr fr Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch ein tiefliegend «, abgeflachtes scheinwertergehäuse (1-5), dee- s « Strahlenkegel Im wesentlichen waagerecht gerichtet Ist und dS88J1 Tiere in LäDgar1chtU11g des Fahrzeugs grßer e1s seine Köhe ist. 2.) Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das. das Gemuca (1-5) etwa in Stoßstangenhhe oder darüber liegt.. 3.) Scheinwerfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1-5) zwischen den Teilen (10J einer geteil- ten Stoßstange liegt. 4.) Scheinwerfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Gehäuse (1-5) ah einen fensterartigen Ausschnitt einer verhältnismäßig breiten oder in der X erbreiterten Stoßstange anschließt. beheinwerter nach Anspruch 19 dadurch gekeanzeigt-nets daas für Fern-ond Schlicht nur eine Glühbirne (6) ie Gehäuse (5) vorgesehen ist, welche In einer senkrechten Ebene bar gelagert ist. 6.) Scheinwerfer nach Anspruch 1 und 5, gekennxeiennet durch zwei Glasbirnen, ven denen die eine in der JMitte zwlschen den bei- den waagerechten aegrenzungsflächen dee Gehßuses nd die an- dere dicht unterhalb der oberen Begrenzungstläche angebracht ist. 7.) Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daaa das mit einer Glühbirne versehene Gehauee um eine waagreohte Achse echwenkbar ist. 8.) Seheinwerter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die vor- dere Qehäuaeöffnung abdeckende Blende (13), in der aloh waag- rechte, senkrechte oder kreuze Schlitze (14, 15) befinden. 9.) Scheinwerfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in das Ge- häute 5) eingebaute lotrechte Trennwände (8). 5 gsyue nnsetat h in i awamusga (3) s Gehäuses nahe dar Qehäu- '<-- h - - 1.) Sßapfp ao-nsprae , dßur gekennzeichnet, dans 4. 3&ue ZM& Aefagn na Abführen von KU. hl- lutt dient. XQ$e A
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- 1948-10-01 DE DE1948D0007666 patent/DE1640134U/de not_active Expired
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