DE16374C - Neuerung an Schlössern - Google Patents

Neuerung an Schlössern

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Publication number
DE16374C
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DE
Germany
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lock
locks
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slots
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DENDAT16374D
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English (en)
Original Assignee
H. E. HOPF in Leipzig
Publication of DE16374C publication Critical patent/DE16374C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B9/00Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
    • E05B9/08Fastening locks or fasteners or parts thereof, e.g. the casings of latch-bolt locks or cylinder locks to the wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Outdoor Equipment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 68: Schlosserei.
H. E. HOPF in LEIPZIG. Neuerung an Schlössern.
Die zu beschreibende Neuerung ist in Fig. ι im Längendurchschnitt eines Schlosses, in Fig. 2 im Querschnitt und in Fig. 3 im Grundrifs desselben zu ersehen.
In der Hauptsache besteht diese Neuerung an Schlössern in der besonderen Anordnung des Stulpes a, welcher fest mit dem eingesteckten Schlofs verbunden ist, der Platte b, der Nufs c, der Falle d mit Schaft dlt der Rückwand e und der Deckplatte /.
Diese Neuerung kann sowohl bei Einsteckals auch bei Kastenschlössern angewendet werden. Das in Fig. 1 bis 3 dargestellte Einsteckschlofs ist beispielsweise an einem Thürrahmen angebracht und durch zwei Schrauben mit der Platte b verbunden, welch letztere direct an dem Thürrahmen befestigt ist. Die Wand e, sowie die Deckplatte/ des Schlosses sind je mit zwei Schlitzen versehen, von denen die beiden Schlitze g mit der auf einer Seite offenen Nufs i über den Stift η des Nachtriegelverschlusses und die beiden Schlitze h mit der ebenfalls auf einer Seite offenen Nufs c über den flachen Drückerstift m, auf welchem die Drücker k befestigt sind, hinweggreifen, so dafs sich das ganze Schlofs bei vorkommenden Reparaturen herausnehmen läfst, ohne die Drücker oder die Riegelwirbel abzunehmen und die Platte b von der Thür lösen zu müssen. Aufserdem sind in der Deckplatte f des Schlosses für die zu schmierenden Theile desselben Oeffnungen angebracht, um dem Schlosse das nöthige OeI zuführen zu können. Die Falle d ist mit zwei Rippen versehen, welche derselben die Führung geben. Auf dem Schaft d1 der Falle d, welcher in den Theilen ο und r, sowie in dem Stülp α seine Führung hat, wirkt die durch die Drücker k bewegte Nufs c und treibt somit die Falle d zurück. Die Feder s greift in die besonders dazu construirte Nufs c, sowie die Feder p direct auf die Falle d, und drücken diese somit die Falle und alle übrigen damit verbundenen Theile in ihre vorgeschobene Lage zurück. Die vier Klötzchen r dienen als Verbindungsstücke der Rückwand e mit der Deckplatte/. Endlich sei noch bemerkt, dafs der Druckerstift m durch zwei in den Holzrahmen eingelassene Büchsen q und q1 geführt wird. Die Fig. 4 bis 6 zeigen dieselbe Einrichtung auf ein eingestecktes Kastenschlofs übertragen, bei welchem ein Einsteckschlofs vermittelst zweier Schrauben in dem auf der Thür angeschlagenen Kasten bx befestigt ist.

Claims (1)

  1. PATENT-Anspruch:
    Bei Einsteckschlössern die Befestigung des Schlosses vermittelst des Stulpes α auf ein an die Thür angeschlagenes Blech b oder auf einen an die Thür angeschlagenen Kasten bx, und die Anordnung von Schlitzen^ und h in den Schlofsblechen, sowie die Anordnung von Schlitzen in den Nüssen i und c, um das Schlofs, ohne die in Büchsen q und qx geführten Drücker abnehmen zu müssen, aus der Thür entfernen zu können.
DENDAT16374D Neuerung an Schlössern Active DE16374C (de)

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