DE162940C - - Google Patents
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- DE162940C DE162940C DENDAT162940D DE162940DA DE162940C DE 162940 C DE162940 C DE 162940C DE NDAT162940 D DENDAT162940 D DE NDAT162940D DE 162940D A DE162940D A DE 162940DA DE 162940 C DE162940 C DE 162940C
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- cards
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C1/00—Dobbies
- D03C1/02—Single-lift dobbies, i.e. dobbies in which the same draw-knife or equivalent operates for every pick
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C2700/00—Shedding mechanisms
- D03C2700/01—Shedding mechanisms using heald frames
- D03C2700/0127—Program-controlled heald frame movement
- D03C2700/0133—Program-controlled heald frame movement with mechanical transmission
- D03C2700/0138—Program-controlled heald frame movement with mechanical transmission using hooks or lifters
- D03C2700/0144—Single-lift mechanisms
- D03C2700/015—Single-lift mechanisms of closed-shed type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Credit Cards Or The Like (AREA)
Description
| bei | Sw xww | |
| Ma | SoC | |
| νιαή | ||
| niet | ||
KAISERLICHES
PATENTAMT.
162940 KLASSE 86 b.
in GROSZENHAIN i. S.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Crompton-Schaftmaschine mit zwangläufig
gesteuerten Schemelplatinen.
Man hat bereits eine zwangläufige Steuerung der Schemelplatinen dadurch versucht,
daß man dieselben durch eine Hilfsmaschine nach beiden Richtungen hin steuerte. Diese
Steuerung ist aber deshalb nicht vollkommen zwangläufig, weil die Platinen der Hilf βίο
maschine nicht wiederum zwangläufig gesteuert werden, sondern aus der gehobenen Stellung frei fallen. Bei schnellem Gange
der Maschine können hierdurch immer wieder Störungen und Fehler im Muster stattfinden.
Um ein vollständig fehlerfreies Arbeiten auch bei höchster Geschwindigkeit der Maschine
zu erzielen, wird nach vorliegender Erfindung das Senken der Schemelplatinen durch eine
zweite Karte bezw. bei Papp- oder Papierkarten einen zweiten Nadelsatz bewirkt, welche bezw. welcher im * entsprechenden
Sinne auf die Schemelplatinen einwirkt, während die gewöhnliche Karte bezw. der gewöhnliche
Nadelsatz die Schemelplatinen für die Senkung freigibt.
Bei Anwendung von Rollen- oder Stiftenkarten wirken diese unmittelbar auf die
Schemelplatinen, während man bei Papieroder Pappkarten in bekannter Weise zwischen
den Nadeln und den Platinen Nadelhebel einschaltet.
In der beiliegenden Zeichnung ist in Fig. 1, 2 und 3 eine Ausführungsform der Erfindung
unter Benutzung von Rollenkarten und in Fig. 4 und 5 eine Ausführungsform
unter Benutzung von Papp- oder Papierkarten dargestellt. Dabei zeigen die Fig. 1, 2
und 4 Vorderansichten, während die Fig. 3 und 5 Seitenansichten darstellen.
Die Schemelplatinen α besitzen bei beiden
Ausführungsbeispielen eine Verlängerung b, auf welche die zweite Karte bezw. der zweite
Nadelsatz in demselben Sinne einwirkt wie gewöhnlich die erste Karte bezw. der gewöhnliche
Nadelsatz auf die Schemelplatinen selbst.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist c die gewöhnliche Rollenkarte, d deren Prisma oder Zylinder.
Der Antrieb des Zylinders d erfolgt in der bekannten Weise. Die zweite Rollenkarte
e ist auf dem Zylinder / unterhalb der Verlängerung b der Schemelplatinen α angeordnet,
vorausgesetzt, daß diese sich in der Stellung (Fig. 2), die sie bei geschlossenem
Fach einnehmen, befinden. Der Antrieb des Zylinders / erfolgt vom Zylinder d aus, beispielsweise
mittels Zahnrädern g h (Fig. 1), mit dem Übersetzungsverhältnis von 1:1.
Gibt man der Rollenkarte e eine große Rolle an der Stelle, welche einer kleinen
Rolle der Karte c entspricht, so wird durch die Einwirkung der großen Rolle auf die
Verlängerung b der Schemelplatinen die zwangsweise Senkung beim Schlüsse des
Faches erfolgen. Andererseits muß an allen denjenigen Stellen der Karte e, welche großen
Rollen der Karte c entsprechen, eine kleine Rolle vorgesehen sein, damit die großen
Rollen der Karte c im Sinne der Hebung der Platinen α wirken können.
In ähnlicher Weise würde auch die Einrichtung für Stiftenkarten zu treffen sein.
Für große Länge der Karte empfiehlt sich die Verwendung von Papp- oder Papierkarten.
Für große Länge der Karte empfiehlt sich die Verwendung von Papp- oder Papierkarten.
Als Beispiel hierfür dienen die Fig. 4 und 5, welche die Anwendung von Pappkarten veranschaulichen.
Man kann selbstverständlich auch hier mit zwei verschiedenen Karten mit je einem
Nadelsatze arbeiten. Empfehlenswert ist es aber, die zweite Karte ganz zu sparen und
dafür der einen Karte zwei Nadelsätze zu geben, wie dies in der Zeichnung geschehen
ist. Auch hier wirken die Nadeln wieder von unten her auf die Schemelplatinen ein.
Die Karte / wird durch das Prisma k eingestellt, welches in bekannter Weise geschaltet
und gegen seine beiden Nadelsätze / und m bewegt wird. Der Nadelsatz /bewirkt wie gewöhnlich
mittels der Nadelhebel η die Hebung der Schemelplatinen a; der Nadelsatz m dagegen
wirkt mit seinen Nadelhebeln 0 auf die Verlängerung b der Schemelplatinen α im
entgegengesetzten Sinne. Die Karte i übernimmt also die Arbeit der zwei Rollenkarten
nach den Fig. 1 bis 3.
Um die richtige gemeinsame Wirkung der beiden Nadelsätze auf die Schemelplatinen zu
erreichen, ist es klar, daß einer vollen Stelle in der Lochreihe der einen Nadelreihe ein
Loch in der Lochreihe der anderen Nadelreihe entsprechen muß.
Damit ferner die Schemelplatinen α nicht mit ihrem ganzen Gewicht auf den Nadelhebeln
η lasten, besitzen dieselben in bekannter Weise ein Ausgleichsgewicht, welches
beim Äusführungsbeispiel durch entsprechende Verdickung der Verlängerung q gebildet wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Crompton-Schaftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das Senken der durch eine Rollenkarte oder den Nadelsatz einer Papp- oder Papierkarte gehobenen Schemelplatinen (a) durch eine zweite Karte bezw. bei Papp- oder Papierkarten durch einen zweiten Nadelsatz fm) erfolgt, welche bezw. welcher im entsprechenden Sinne auf die Schemelplatinen (a) einwirkt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE162940C true DE162940C (de) |
Family
ID=428683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT162940D Active DE162940C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE162940C (de) |
-
0
- DE DENDAT162940D patent/DE162940C/de active Active
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